STATWORX als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

3 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,6Weiterempfehlung: 100%
Score-Details

3 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

3 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Junges Team voller Experten

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine ehemaligen Kollegen und Chefs sind einfach richtig gut in ihrem Job. Von jedem kann man etwas Lernen. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll und man hat immer interessante Gespräche.
Anders als bei den meisten Firmen im Bereich Data Science, ist hier wirklich jeder ein Experte. Wer also in diesem Bereich mehr lernen will ist hier perfekt aufgehoben. Wer schon ein echter Experte ist, findet hier gleichgesinnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu meiner Zeit war STATWORX stark am wachsen und Strukturen haben etwas gefehlt. Diese sind aber nun etabliert.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Fordernde, aber belohnende Umgebung

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die unternehmerische Flexibilität mit der Entscheidungen getroffen werden können, da keine überladene Bürokratie.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse stabilisieren, ohne den Startup Touch und die Lockerheit völlig zu verlieren

Work-Life-Balance

Man muss sich auf den üblichen Consulting Workload einstellen. Überstunden, ca 3. Tage Reisebereitschaft pro Woche. Aber wenn man sich auf so einen Job bewirbt, sollte man das wissen.

Karriere/Weiterbildung

Als ich das Unternehmen verlassen habe, gab es noch keine formellen Karrierepläne (etwas woran mittlerweile gearbeitet wird, wie mir meine Quellen berichten). Aber durch die wechselnden Anforderungen zwischen Projekten und dem Anspruch aktuellste Open Source Technologien wertschöpfend einzusetzen ist man gezwungen ständig zu lernen. Dies artet natürlich oft in heftige Google Orgien aus, jedoch lernt man dabei auch vor allem selbst zu lernen und wichtiges von unwichtigem zu trennen. Es ist also weniger eine "formale" Weiterbildung als ein dauerhaftes (und notwendiges) Investment in die eigenen Skills. Dies mag nicht für jeden das richtige sein, ich fande es jedoch großartig. Zusammen mit der Möglichkeit die Köpfe mit den Kollegen zusammenzustecken fühlte sich kein Problem unlösbar an und ich habe riesige Schritte in meinem methodischen Verständnis von Data Science als auch der Fähigkeit zur Implementierung gemacht.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind was Statworx meiner Ansicht nach von anderen Firmen abhebt. Ich habe mich mit allen sehr gut verstanden und habe seitdem nie mehr mit einer Gruppe von so fähigen und energischen Menschen zusammengearbeitet. Wir waren eine bunt gemischte Gruppe interdiszipläner Fachrichtungen von Politik- und Wirtschaftswissenschaftlern, Ingenieure und mathematische Statistiker bis hin zum Jurist. Der fachliche und methodische Austausch mit meinen Kollegen hat dabei den gegenseitigen Lernprozess unglaublich beschleunigt. Auch wurde alles Wissen geteilt und hab es kein "Hortungssyndrom" um sich künstlich unverzichtbar zu machen. Ich konnte jederzeit alle Personen, inklusive CEO und dem Branch Head alles fragen. Das Team ist das was ich heute immernoch am meisten in meinen aktuellen Beschäftigungen vermisse.

Umgang mit älteren Kollegen

Waren quasi nicht existent, der älteste Kollege war Mitte 30.

Vorgesetztenverhalten

Tadellos, immer hilfsbereit und verständnisvoll.

Arbeitsbedingungen

Modernes Office mit top Ausstattung und geschmackvoll eingerichtet.

Interessante Aufgaben

Es gab natürlich auch ein paar Projekte, die nicht so spannend waren aber im Großen und Ganzen ist man hier an State of the Art Machine Learning Projekten bzw. fortgeschrittener, wissenschaftlicher Statistik dabei. Ich habe hier Methoden, Ansätze und Skills gelernt von denen ich auch heute noch zehre.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

Gleichberechtigung

Top Firma und tolle Kollegen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre mit modernem Office mitten in Frankfurt.
Außerdem finden regelmäßig gemeinsame Aktivitäten statt wie der eRum-Besuch in Budapest oder eine Weihnachtsfahrt nach Belgien.

Karriere/Weiterbildung

Es finden regelmäßig interne und externe Fortbildungen statt. Momentan haben wir eine interne Reihe, welche sich mit TensorFlow und Deep Learning beschäftigt. Außerdem ist die Teilnahme an Konferenzen möglich wie bspw. die R-Konferenz eRum letztes Jahr.

Kollegenzusammenhalt

Einer der Top-Punkte. Man kann sich auf seine Kollegen immer verlassen.
Bei Fragen oder Problemen ist jeder Kollege immer bereit einem weiterzuhelfen, auch in stressigen Phasen.
Wir unternehmen ebenfalls regelmäßig etwas in unserer Freizeit zusammen.

Kommunikation

Es erfolgt eine sehr offene Kommunikation mit regelmäßig stattfindenden Meetings über die aktuelle Unternehmenslage und Ausblick in die Zukunft.
Man ist eigentlich nie in der Schwebe, was gerade mit dem Unternehmen passiert oder zukünftig geplant ist. Zudem werden bei sehr vielen Themen die Mitarbeiter mit einbezogen.

Interessante Aufgaben

Bei STATWORX habe ich als Praktikant angefangen und schon zu Beginn eigenständig, interessante Themen und Aufgaben bearbeiten dürfen, welche eine hohe Praxis- und Projektbezug hatten. Dies hat sich ebenfalls durch meine Phase als Werkstudent gezogen.
Momentan bin ich Data Science Consultant, wodurch die Themen und Aufgabenfelder sehr vielfältig sind und man eigentlich jeden Tag etwas Neues kennenlernt.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung