Stiftung ICP München Fragen & Antworten zum Unternehmen

Stiftung ICP München

Fragen und Antworten

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3 Fragen

Wie kann es sein, dass der Deutsche, der statistisch gesehen niemals die volle Punktzahl gibt die Einrichtung so extrem gut bewertet wie es die letzten Bewertungen zeigen? Die krasse Diskrepanz zwischen exorbitant gut und grottenschlechten Bewertungen wirft die Frage auf, ob die Bewertungen wohl geschönt wurden um den Durchschnitt zu heben.

Gefragt am 14. Dezember 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 16. Dezember 2019 von Adam Rzeppa*

Stiftung ICP München, Leitung Recruiting

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, vielen Dank für Ihre Fragen und insbesondere Ihre Zeit, welche Sie sich für uns genommen haben. Ihre erste Frage beantworten wir wie folgt: Ihre Frage: Wie kann es sein, dass der Deutsche, der statistisch gesehen niemals die volle Punktzahl gibt die Einrichtung so extrem gut bewertet wie es die letzten Bewertungen zeigen? Wir sind sehr darüber erfreut und dankbar, dass für die Stiftung ICP München ebenfalls sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zahlreichen Ländern und Kulturen tätig sind. Dies spiegelt sich offensichtlich in der Bewertung unseres Arbeitgebers wieder. Bei genauer Überprüfung haben wir ferner festgestellt, dass wir leider bis heute keine volle Punktzahl erhalten haben. Wir hoffen jedoch stark, dass dies eines Tages der Fall sein wird. Zu Ihrer zweiten Frage: Ihre Frage. Die krasse Diskrepanz zwischen exorbitant gut und grottenschlechten Bewertungen wirft die Frage auf, ob die Bewertungen wohl geschönt wurden um den Durchschnitt zu heben. Ihre Vermutung einer Verschönerung seitens des Arbeitgebers, um den Durchschnitt zu heben, teilen wir nicht. Der Arbeitgeber unternimmt seit geräumiger Zeit eine Vielzahl von Veränderung, welche dazu dienen, jedem einzelnen Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin die Arbeit vor Ort noch angenehmer und interessanter zu gestalten. Daher empfinden wir jede einzelne positive Bewertung als eine Reaktion auf unsere täglichen Bemühungen. Wir hoffen wir konnten Ihnen Ihre Fragen zufriedenstellend beantworten und wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Weihnachtszeit.

Antwort #2 am 17. Dezember 2019 von einem Mitarbeiter

Da haben Sie wohl nicht ganz so genau überprüft. Sie können ihre Hoffnungen am 12.12.2018 bestätigt sehen, denn da gab es volle Punktzahl. Ich kann leider die Aussage, man bemüht sich dem Arbeitnehmer eine noch interessantere Arbeit zu ermöglichen in keiner Weise in meinem Arbeitsalltag feststellen. Eher das Gegenteil ist der Fall. Wer den Mund aufmacht, hat einen schlechten Stand. Es tut mir leid, aber das sind die Erfahrungen, die ich in meinem Arbeitsalltag mache. Noch eine Frage: Ich bin viele Jahre in der Einrichtung, habe aber Ihren Namen noch nie gehört. Sind sie überhaupt am Standort ICP?

Antwort #3 am 17. Dezember 2019 von Adam Rzeppa*

Stiftung ICP München, Leitung Recruiting

Sehr geehrte Mitarbeiterin, sehr geehrter Mitarbeiter, vielen Dank für ihre Rückmeldung. Sie haben Recht, es gab tatsächlich in den vergangenen Jahren zwei 5-Sterne-Bewertungen, diese sind jedoch aus den Jahren 2013 und 2018, weshalb uns diese nicht mehr so präsent waren. Uns interessieren mehr aktuelle Bewertungen. Es tut uns Leid, dass Ihre Erfahrungen an Ihrem Arbeitsplatz so wenig positiv sind, zumal Ideen und Anregungen der Mitarbeiter seitens der Geschäftsleitung nicht nur erwünscht sind, sondern als notwendig erachtet werden. Nur durch ein konstruktives Miteinander können Dinge verbessert werden. Und zufriedene Mitarbeiter sind die Basis für gute Arbeit. Deshalb möchten wir Sie einladen, uns Ihre Situation in einem vertraulichen Gespräch darzustellen. Gemeinsam können wir sicherlich zu einer Lösung kommen. Am besten Sie machen noch vor Weihnachten einen Termin mit uns aus. Die Kontaktdaten finden Sie im IDM-Portal der Stiftung. So lernen wir uns auch persönlich kennen. Wir freuen uns auf Sie und sind uns ganz sicher, dass wir eine positive Lösung finden werden.

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Gefragt am 9. Juli 2019 von einem Bewerber

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Sieht das nur für mich so aus, oder bekämpft sich bei den Bewertungen da jemand? Entweder richtig gut oder richtig schlecht, die richtig guten dann noch so ausführlich, dass es fast schon Stellenanzeigen sind

Gefragt am 30. März 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 16. April 2018 von Julia Fischer

Stiftung ICP München, Personalreferentin

Die Stiftung ICP München respektiert kununu.de als Plattform eines offenen Meinungsaustausches und kann auch keinen Einfluss auf die auf dieser Internetseite veröffentlichten Meinungen und Bewertungen ausüben. Die teilweise sehr polarisierenden Kommentare können wir uns nur so erklären, dass die sehr negativen Bewertungen von meist ehemaliger Mitarbeiter*innen manchen aktuell bei uns arbeitenden Mitarbieter*innen missfallen und sie dies mit positiven Bewertungen berichtigen möchten. Grundsätzlich sprechen wir uns für eine wertschätzende, ehrliche und offene Kommunikation aus und unsere Mitarbeiter*innen können sich deshalb jederzeit an ihre entsprechenden Ansprechpartner*innen wenden, damit wir an einer beiderseitigen Verbesserung arbeiten können.

Antwort #2 am 10. Juli 2018 von einem Bewerber

Da muss ich jetzt leider widersprechen. Ich habe mein Interview als alles andere als wertschätzend erlebt. Ich hätte zwar eine Anstellung bekommen, aber auf so einen Anfang verzichte ich sehr gern. Die Gehaltseinstellung erinnerte auch sehr an Verhalten beim Bazar.

Antwort #3 am 20. Dezember 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Da muss ich ebenfalls widersprechen. Wertschätzung erfahren nur sehr wenige. Die arbeitende Bevölkerung wird nur mit Füßen getreten. Die Wahrheit ist, dass die positiven Kommentare von der Geschäftsführung und von der Personalabteilung gesteuert werden. Ein Job in der Pflege, der mit 5,0 bewertet wird, ist mehr als unglaubwürdig und das muss jedem Bewerber klar sein. Wenn es da so toll wäre, dann würde es nicht so viele Stellenanzeigen auf der Internetseite geben und so viele Leute kündigen. Bitte nicht alles glauben und am besten woanders bewerben.

Antwort #4 am 4. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Da muss ich den beiden Vorsprechern leider recht geben, die „Guten“ Bewertungen werden durch die Personalabteilung und die Geschäftsführung gesteuert. Leider ist es wirklich so das man max. 3 Sterne für die Stiftung geben kann. Wenn man die Wahl hat zwischen der Stiftung und einem anderem Arbeitgeber, dann wählen Sie den anderen.

Antwort #5 am 2. April 2019 von einem Mitarbeiter

Gerade die eine komplett 5er Bewertung sieht doch sehr stark gefakt aus - traurig

Antwort #6 am 11. April 2019 von einem Mitarbeiter

Hängt die am 11.04.2019 veröffentlichte "Bewertung" eigentlich mit der massiven Fluktuation der MFZs zusammen? Will man hier ein positives Image herbeiführen, Frau Fischer?

Antwort #7 am 9. November 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Während meiner Zeit im ICP machte ich die Erfahrung, dass eine Gruppenleitung ungleich mehr Wertschätzung bzw. Gehör erfährt als die übrigen Mitarbeiter. Genau diese halten aber den Gruppenleitungen im Arbeitsalltag den Rücken frei und sind somit wertvolle Räder im Getriebe. An deren Meinung und Sorgen war man in den oberen Etagen leider nicht interessiert. Anerkennung für die gemeinsame Arbeit ernteten aufgrund der Firmenpolitik ausschließlich die Gruppenleitungen. Eine offene, wertschätzende und ehrliche Kommunikationskultur sah ich hier nicht. Ich glaube aufgrund meiner Erfahrungen auch nicht daran, dass man dort aufrichtig an der Erarbeitung einer beiderseitigen Verbesserung der Kommunikation mit allen Mitarbeitern interessiert ist.

Antwort #8 am 14. November 2019 von Adam Rzeppa*

Stiftung ICP München, Leitung Recruiting

Vielen Dank für Ihren Kommentar und für die detaillierte Beschreibung der Situation, wie Sie diese in der Stiftung ICP erlebt haben. Es tut uns aufrichtig Leid, dass Sie sich als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt gefühlt haben und Sie haben Recht, das ist nicht richtig so. Denn es ist jeder einzelne Mitarbeiter, der durch seine Arbeit dafür sorgt, dass unsere Teilnehmer immer gut und professionell versorgt sind. Im Alltag geht es leider oft einmal unter, sich für die Leistung des Einzelnen zu bedanken. Gerade, wenn es um Einspringen bei Krankheit oder zusätzliche Überstunden während der Urlaubszeit geht. Bitte glauben Sie mir, die Geschäftsleitung weiß sehr wohl, dass die Mitarbeiter teilweise Unglaubliches leisten. Leider hapert es immer noch zu oft an der Kommunikation. Wir sind dabei, dies zu ändern, aber das geht leider nicht so schnell, wie es wünschenswert ist. Und zur Kommunikation gehört natürlich auch, dass die Geschäftsleitung um die Sorgen und Nöte der Mitarbeiter weiß. Deshalb können wir nur jeden ermuntern, sich bei Problemen, Anregungen oder Wünschen entweder an den Vorgesetzten oder aber auch an den Betriebsrat oder die Personalabteilung zu wenden. Vielen Dank für Ihre Zeit, die Sie sich für diesen Kommentar genommen haben. Viele Grüße

Antwort #9 am 2. Januar 2020 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich habe es leider auch so erlebt, wie der ehemalige Mitarbeiter vor mir. Nicht nur, dass meine Beobachtung zu einem gravierenden Vorfall die Leitung nicht interessiert haben, es wurde auch versucht alles zu verharmlosen. Für mich persönlich verschlimmerte sich die Situation am Arbeitsplatz in dem Moment als ich mich meiner Vorgesetzten anvertraute erheblich. Meine Nöte, sowie das Mobbing, das für mich entstand, als der Vorfall zur Sprache kam, wurden nicht ernst genommen, im Gegenteil, die Bitte um ein Vier-Augen-Gespräch mit der HPT Leitung wurde von dieser ausdrücklich abgelehnt. Als Grund wurde angegeben, dass ich keine Gruppenleitung bzw. Fachkraft bin. Die Ermunterung, Sorgen und Nöte mit Vorgesetzten zu besprechen ist sicher gut gemeint, solange aber hierarchischen Strukturen von den Vorgesetzten gepflegt werden, sollte man es sich besser zweimal mit dem Anvertrauen überlegen.

Antwort #10 am 8. Januar 2020 von Adam Rzeppa*

Stiftung ICP München, Leitung Recruiting

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und Ihre Zeit, welche Sie sich für uns genommen haben. Wir schätzen das sehr. An dieser Stelle möchten wir auf unsere Antwort vom 14.11.19 zu diesem Thema verweisen. Ergänzend möchten wir jeden einzelnen Mitarbeiter und jede einzelne Mitarbeiterin dazu ermutigen, immer einen Schritt weiter zu gehen, sollte die Reaktion der direkt vorgesetzten Person nicht zufriedenstellend sein. So hat jeder Einzelne zusätzlich die Möglichkeit sich Unterstützung von der Personalabteilung, dem Betriebsrat oder auch von der Recruiting-Abteilung zu holen. Viele Grüße.

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