SZ Scala GmbH als Arbeitgeber

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8 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

8 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

3 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

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Bewertungen anzeigen

Ungenügend - Fehlende Unternehmensleitung schadet allen

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen. Gute Kantine. Schönes Gebäude.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es keine Wertschätzung für die Mitarbeiter gibt. So kann man nicht arbeiten und hoffen, dass alles läuft, wenn die Menschen stets mit eingezogenem Kopf zu Meetings gehen.

Verbesserungsvorschläge

Führung austauschen.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams herrscht eine gute Atmosphäre.

Image

Im Haus hat die Leitung kein gutes Image. Das färbt leider auf die ganze Agentur ab, obwohl es viele nette Kollegen gibt.

Work-Life-Balance

Gut. Aber was nutzt das schon, wenn das Unternehmen schon seit Längerem derart führungslos agiert, dass man nur deshalb immer wieder wenig zu tun hat, weil wenig Arbeit da ist - und damit die Sorgen um den Arbeitsplatz wachsen.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

In vielen Fällen zu niedriges Gehalt. Sozialleistungen gibt es so gut wie keine.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut. Die meisten Kollegen haben korrekte Einstellungen.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen den Kollegen sehr gut. Auf die Geschäftsleitung kann man sich nicht verlassen, so dass keine Motivation mehr da ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige werden wohl gehen müssen, und man fragt sich, ob sie von der Leitung nicht aufgrund des Alters als unbrauchbar angesehen werden.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung hat keine Vision, keine Haltung und kein Interesse an den Mitarbeitern. Es herrscht eine Zersetzung von Innen. Es wird ausgegrenzt oder bevorzugt, man kann der Geschäftsleitung nicht vertrauen, auch wenn man lächelnd angestrahlt wird. Die Menschen werden bald reihenweise gehen müssen.. Weil die Leitung nicht leitet - sondern seit Langem dem selbst verursachten Untergang zusieht, während sie sich gerne in unnötigen Meetings profiliert, obwohl das Unternehmen längst schlingert.
Umstände werden schöngeredet, auf brennende Fragen gibt es keine Antworten. Ehrliche ohnehin nicht.
Die Belegschaft muss nun die Rechnung zahlen für diese visionslose, inkompetente, nur am eigenen Vorteil interessierten Leitung und ihrer Verschleierungstaktik der "Alles bestens" Botschaften. Es tut einem in der Seele weh, einer erstarrten Führung zuzusehen, wie sie die Existenzen liebenswerter Kollegen massenhaft zerstört. Nicht einen Moment wird überlegt, dass das Agenturschicksal in ihrer Verantwortung liegt und es um alle geht, nicht nur um eine Position.

Arbeitsbedingungen

Gut. Schönes Büro, schönes Haus. Aber wem nützt das, für schönes Inventar Geld auszugeben, wenn es dafür kaum Weiterbildungen oder Gehaltserhöhungen gibt.

Kommunikation

Zwischen den Teammitgliedern gut. Mit der Geschäftsleitung schlecht, da das gesprochene Wort ohnehin nicht zählt, man nicht informiert wird oder nicht die Wahrheit erfährt.

Gleichberechtigung

Im Prinzip gleichberechtigt, aber Günstlinge der Leitung werden bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Ja. Verschiedene Projekte und Kunden sind spannend, nur wird sich das nicht halten können.

Ungenügend

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Image

Schlechter Ruf im Konzern. Viele Mitarbeiter hält nur noch der Kollegenzusammenhalt bei SZ Scala.

Work-Life-Balance

DIe Urlaubsplanung ist unkompliziert. Wenn sich Überstunden anhäufen, ist es problemlos möglich freitags mal früher zu gehen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden meist nur als Ersatz für Gehaltserhöhungen angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt. Die Gehaltsschere geht weit auseinander - damit einige wenige "gut" bezahlt werden können, wird bei den anderen gespart.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist sehr gut. Die einzelnen Teams strukturieren sich selbst und helfen einander. Der Umgang ist stets freundlich und unkompliziert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen versucht man immer wieder systematisch loszuwerden und das nicht auf die feine Art und Weise. Ersetzt werden diese dann durch junge und günstigere Kräfte.

Vorgesetztenverhalten

Oberflächlich freundlich und die Kommunikation soll freundschaftlich wirken. Der Smalltalk täuscht jedoch nicht über die fehlende Verbindlichkeit, die fehlende Transparenz und vor allem nicht über das Unvermögen eine Stragie für die Agentur entwickeln zu können, hinweg.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind in Ordnung und die technische Ausstattung ist auch okay.

Kommunikation

Die Mitarbeiterkommunikation der Geschäftsleitung ist ungenügend und stellenweise sogar bewusst irreführend.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Agenturkultur eher für Durchreisende, mit viel Schein und fehlender Vision

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Haupthaus und nette Teamkollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Niedriger Lohn, keine Vision, willkürliche Mitarbeiterführung, keine Aufstiegsmöglichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Führungsschwäche der Geschäftsleitung verbessern.
Einen Plan haben, den alle kennen, die Mitarbeiter wertschätzen und ihr Potential entwickeln.

Arbeitsatmosphäre

Wir können oft in Ruhe arbeiten, es gibt ja wenig Struktur und deshalb auch wenig Vorgaben. Wenn das Projekt klar ist, wird es gut abgearbeitet.

Image

Gutes Image des Verlags. Die Agentur selbst ist noch unbekannt.

Work-Life-Balance

Geht, je nach Projekt unterschiedlich in den Teams. Meistens normale Arbeitsstunden.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Möglichkeiten. Es gibt keine Standards, Weiterbildung vermutlich zu teuer. Karriere kann man keine machen, vielleicht kriegt man im Lauf der Zeit einen besseren Titel, aber es gibt keine Auswahl an Positionen.

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestanforderungen, auf Dauer zu wenig Lohn, die Firma ist halt klein. Anderswo verdient man mehr Geld und hat bessere Perspektive weiterzukommen. Es gibt keine Feiern, die wurden aus Spargründen gestrichen bzw. zahlt man selber bzw. bringt etwas mit etc. Im Büro gibt es kostenlosen Kaffee, Milch und gefiltertes Wasser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ausbaufähig, aber die einzelnen Leute sind bewusst drauf, machen sich gute Gedanken.

Kollegenzusammenhalt

Wir helfen uns gegenseitig. Obwohl viele wissen, dass es für die meistens keine Perspektiven gibt, sind wir wenigstens untereinander nett.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nicht viele, aber ok.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung ist für gute Nachrichten offen. Aber keine Leadership, Probleme dürfen wir allein ausbaden. Das Vertrauen in die Leitung fehlt, aber schlimm empfinde ich die latente Angst vor ihr. Man erlebt, wie hier auch Leute rausgebissen werden. Dann ist wieder alles honigsüß, supernett, es wird schrill gelacht. Trotzdem fühlen sich Leute eingeschüchtert, schließlich sind wir abhängig vom Wohlwollen. Aber ein Unding, wie mit Leuten umgegangen wird, wenn z.B. ihre Anliegen einfach ignoriert werden, bis sich keiner mehr traut z.B. eine (Gehalts-)Forderung zu stellen. Es mischt sich Misstrauen mit Gleichgültigkeit, weil es bei dieser Führung keine echte Perspektive für die Mitarbeiter gibt. Die Fluktuation ist hoch. Das sei angeblich 'normal'.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind schön bei der Aussicht, es gibt eine gute Kantine im Haus. Alles normal gut ausgestattet. Kaum Weiterbildung. Mal Überstunden, kann man auch wieder abbauen. Wer sich nicht groß entwickeln möchte, für den ist es gut.

Kommunikation

Auf dem Flur und unter den rund 30 Kollegen gut und angenehm. Von der Geschäftsleitung erfahren wir aber nichts Wesentliches z.B. über Perspektiven, nur Nebeninfos.

Gleichberechtigung

Ja, Männer und Frauen werden gleichberechtigt, auch gleich schlecht bezahlt.

Interessante Aufgaben

Je nach Projekten. Manchmal macht es großen Spaß, dann gibt es wieder Wiederholungen, insgesamt aber schon gut.

Es gibt immer Dinge zu verbessern. Gleichberechtigung und Vertrauen sind Grundsätze, diese auch den Angestellten

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts, es gibt bessere Jobs mit mehr Anerkennung, Verdienst und besseren Arbeitszeit. Schlechter kann man es aber auch treffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Prävention, Gleichbereichtigung

Verbesserungsvorschläge

Moral und Vertrauen der Angestellten nutzen, Frauen besser behandeln.

Arbeitsatmosphäre

Ausbaugähig

Image

sehr gut

Work-Life-Balance

schichtbetrieb

Karriere/Weiterbildung

kaum vorhanden

Gehalt/Sozialleistungen

mindestl.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kaum vorhanden

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

respektvoll

Vorgesetztenverhalten

kontrolle und vertrauen

Arbeitsbedingungen

selbstorganisiert

Kommunikation

Besser als in anderen unternehmen

Gleichberechtigung

frauen haben es manchmal schwer

Interessante Aufgaben

vielseitige aufgaben

Gutes Kollegenteam, aber Vision im Unternehmen fehlt

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Kantine. Sehr nette Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Sich klarer organisieren. Den Mitarbeiter wertschätzen. Eine Vision haben, nach der alle gemeinsam handeln können.

Arbeitsatmosphäre

Gut, weil es viele nette Kollegen gibt.

Image

Als Verlagstochter ein gutes Image.

Work-Life-Balance

Faire Arbeitszeiten, man schafft seine Projekte. Es kann je nach Projektdruck aber auch Mehrarbeit geben.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Weiterbildungsangebote, wenn kostenpflichtig. Gut um eine Weile Berufserfahrung zu sammeln. Karriere sollte man nicht erwarten und kann man nicht machen, zu klein.

Gehalt/Sozialleistungen

Geringe Perspektiven, Agenturniveau.

Kollegenzusammenhalt

Nett und gut, man kann sich auf die gleichgestellten Kollegen verlassen und mit wertvollem Austausch rechnen. Man dient dem anderen nicht dazu, nur sich selbst in gutem Licht zu präsentieren.

Vorgesetztenverhalten

Es wird wenig Führung der Geschäftsleitung. Es wird wenig Konkretes oder Langfristiges mit den Mitarbeitern kommuniziert, eher von oben dirigiert. Prestigeträchtiges wird gerne an sich gerissen. Kritischer Austausch mit Mitarbeitern ist nicht erwünscht, Unterstützung würde man ohnehin nicht erhalten, nur eine frostige Behandlung. Vieles bleibt unklar (fehlende Visionen). Probleme werden von der Leitung weggelächelt oder auf Anfragen nicht reagiert. Man kann sich nicht vertrauensvoll an die Geschäftsleitung wenden, um Projektprobleme oder eine Gehaltserhöhung zu besprechen. Man hat das Gefühl, man zählt wenig und ist unwichtig. Die Teamleiter sind offener, fair, ihre Macht leider begrenzt, aber mit ihnen kann man vertrauensvoll zusammen arbeiten.

Kommunikation

Es ist kaum Struktur vorhanden, Projekte werden nicht gut kommuniziert, v.a. von der Geschäftsleitung würde man sich Klarheit, Vorgaben oder Informationen wünschen.

Interessante Aufgaben

Interessante Projekte, teils wiederkehrend. Insgesamt wenig Atemberaubendes.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Top Teamzusammenhalt, der bei dieser Geschäftsleitung auch nötig ist: Leider kein Job zum Altwerden...

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man sehr flexibel ist, in dem was man tut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ganze Art mit seinen Mitarbeitern umzugehen, geht einfach gar nicht.

Verbesserungsvorschläge

Lernt, Eure Mitarbeiter zu schätzen und zufriedenzustellen, damit diese auch bleiben. Das fängt bei der Weihnachtsfeier an und hört bei der Gehaltserhöhung auf. Und: Überlegt Euch, wer Ihr seid und wo Ihr hinwollt!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird immer schlechter in dieser Firma. Die Mitarbeiter sind zurecht unzufrieden, da die Forderungen ständig ausgesessen und weggelächelt werden. Zudem sollte man bei einigen Kollegen aufpassen, es kann einem hier durchaus mal das Messer in den Rücken gerammt werden..

Image

Da sich die SZ Scala nichtmal selbst definieren kann, würde ich behaupten, dass das Image auch eher schlecht ist.

Work-Life-Balance

Die Kollegen und die Work-Life-Balance sind (leider) die einzigen Punkte, die für SZ Scala sprechen. Hier wird auf Vertrauensarbeitszeit gesetzt, Arzttermine sind kein Problem und man kann durchaus mal länger im Urlaub bleiben, das ist echt super.

Karriere/Weiterbildung

Kriterien für eine Beförderung sind absolut unbekannt, wie erwähnt: Die Struktur fehlt komplett. Wenn man sich selbst darum kümmert, kann einem schon mal eine Schulung genehmigt werden - dafür gibts den zweiten Stern!

Gehalt/Sozialleistungen

Für den Einstieg gings aber dann darf man erstmal ewig auf eine Gehaltserhöhung warten - so nach knapp zwei Jahren wird dann mehr bezahlt (wenn man Glück hat...). Die Lage (MÜNCHEN) wird hier überhaupt nicht mit bedacht, vom Inflationsausgleich auch keine Spur.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Glaube nicht, dass sich SZ Scala für die Umwelt einsetzt, zumindest wird hier nichts kommuniziert (was nichts neues wäre..)

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalt meines Teams ist unschlagbar!

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe nicht den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter geschätzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits erwähnt: Forderungen (z.B. nach einer Beförderung oder einer längst überfällige Gehaltserhöhung) werden dreist ausgesessen, man bekommt nie etwas versprochen, um seine Zukunft etwas planen zu können - Struktur bzgl. der Stellen und des Gehalts fehlt hier komplett! Allgemein ist es eine Frechheit, wie die GL mit guten Mitarbeitern umgeht, man fühlt sich absolut nicht wertgeschätzt und es wird auch nichts dafür getan, seine Mitarbeiter zu halten.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude und die Räume sind schon sehr schön und angemessen. Ein Diensthandy wird gestellt, doch teilweise laufen hier die Angestellten mit kiloschweren Laptops zu Terminen...

Kommunikation

Die Kommunikation ist unterirdisch. Die Belegschaft wird überhaupt nicht mit einbezogen, bei Offenlegung der Zahlen werden Äpfel mit Birnen verglichen, damit ja keiner etwas versteht. Es gibt hier weder eine Stratagie, noch eine Vision.

Gleichberechtigung

Frauen haben hier genauso schlecht Aufstiegsmöglichkeiten, wie Männer - super Gleichberechtigung also...

Interessante Aufgaben

Die Arbeit macht für eine gewisse Zeit sehr viel Spaß. Irgendwann wiederholt es sich aber echt enorm. Liegt zum Großteil daran, dass keine neuen Kunden nachkommen.

Kompetenzen, Kreativität und großes Engagement unter einem Dach. Nur die Vision musste bislang draußen bleiben.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Klima ist top, Arbeitszeiten flexibel und für den Berufseinstieg mit das beste was einem passieren kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach dem Einstieg tritt man schnell auf der Stelle, wenn man sich nicht selbst nebenbei weiterbildet. Man hat nicht das Gefühl, dass man für höhere Positionen ausgebildet werden soll. Das liegt daran, dass es vielleicht keine übergeordnete Vision gibt, in die man eingeordnet wird.

Verbesserungsvorschläge

Ein echtes Raumkonzept, nicht nur ein gestalterisches. Offene Türen, gerade im Chefbüro. Kein Sichtschutz an Bürotüren. Neue Synergien werden nicht zuletzt durch diese Abtrennungen im Keim erstickt. Chefs müssen mehr auf die Mitarbeiter zugehen und ihnen eine Vision vorlegen. Dass die Mitarbeiter selbst danach verlangen, zeigt ihre Bereitschaft, den Weg mit der Firma zu gehen und sie nach vorn zu bringen. Fördert das!

Arbeitsatmosphäre

Selbständiges Arbeiten mit wundervollen Kollegen in ausgezeichneter Atmosphäre.

Image

Das SZ-Image pusht die Firma extrem nach vorn und sorgt für eine überaus positive Außenwahrnehmung. Auf dem Claim "Alles für eine gute Geschichte" und dem Untertitel "Die Agentur der Süddeutschen Zeitung" wird sich gern ausgeruht, eine echte Vision fehlt.

Work-Life-Balance

Home-Office ist auf Grund des komplizierten VPN-Zugangs nur bedingt möglich, ansonsten kann flexibel gearbeitet und auch schnell mal ein Friseurtermin eingeschoben werden. Das funktioniert auch sehr spontan, ohne offizielle Abmeldung. Die Hauptsache ist, dass die Projekte laufen - so soll es sein.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man selbst dahinter ist, werden Workshops und Events immer gern bewilligt. Leider bekommt man aber von den Vorgesetzten nie einen Ausbildungsplan oder andere Parameter, an denen man wachsen kann. Gefühlt möchte die Firma mehr Junior-Stellen als alles andere besetzen, das Wort "Senior" wird erst recht vermieden.

Gehalt/Sozialleistungen

VWL werden angeboten und das Einstiegsgehalt für Junior-Mitarbeiter ist gut, da es eine vom Haus gesetzte Untergrenze gibt. Von da an ist wird es aber schwer, allein einen Termin für ein Gehaltsgespräch zu bekommen - egal wie hoch der eigene erwirtschaftete Umsatz oder die eigene Leistung ist. Weihnachtsgeld, 13. Gehalt, Urlaubsgeld gibt es nicht, genauso wenig wie einen Bonus für Recruiting oder Kunden-Akquise. Selbst wer neue Tätigkeiten und Verantwortungen übernimmt, muss für mehr Gehalt kämpfen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist außerordentlich gut, selbst unter Stress herrscht immer lockere Stimmung.

Umgang mit älteren Kollegen

Mit der Neugründung wurde eine langjährige (fast 30 Jahre) Kollegin auf Grund fehlender Fähigkeiten gekündigt, obwohl ihr gewohnter Tätigkeitsbereich immer noch da wäre und sie die gute Seele der Firma war. Dieser Schmerz sitzt immer noch tief.

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht immer eine lockere und konstruktive Stimmung. Jahresgespräche bzw. Feedbackgespräche fanden die letzten Jahre aber leider nie statt. Gespräche über Aufstiegsmöglichkeiten müssen erkämpft werden, ganz zu schweigen von Gehaltsgesprächen. Man hat selten das Gefühl, dass man als Mitarbeiter in eine größere Vision eingeordnet wird. Das senkt die Motivation enorm, obwohl man sie leicht noch mehr anheizen könnte.

Arbeitsbedingungen

Nach und nach werden die Laptops erneuert, das SZ-Gebäude ist modern und schön. Die Kantine ist abwechslungsreich und geschmacklich meist sehr gut.

Kommunikation

Jeder weiß immer was zu tun ist, da die Teams sich super mit dem Kunden selbst organisieren. Von der eigenen Firmenentwicklung bekommt man als Mitarbeiter ansonsten nicht viel mit, wenn es nicht den wöchentlichen Newsletter gäbe. Schuld daran ist nicht zuletzt die Raumstruktur. Büros sind abgetrennt, die Türen meist geschlossen (oder sogar mit Sichtschutz) und um ins Chefbüro zu kommen, muss man sogar durch ein anderes Büro durchgehen. Agentur-Meetings finden vielleicht einmal im Quartal statt.

Gleichberechtigung

Gemischte Teams und die Positionen auch gleichberechtigt besetzt.

Interessante Aufgaben

Oft sehr spannende Kunden und auch größere Projekte, an denen man wachsen kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unternehmen ohne Vision: Ganz gut für den Berufseinstieg, über alles andere lässt sich streiten

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt gratis Sprudelwasser und Kaffee, die Kantine kann sich sehen lassen und durch die Räumlichkeiten und Kollegen gestaltet sich das Arbeiten sehr angenehm. Man hat sehr viele Freiheiten und kann größtenteils selbstbestimmt arbeiten. 30 Urlaubstage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kommunikation, schlechte Aufstiegschancen, keine Vision.

Verbesserungsvorschläge

SZ Scala sollte anfangen, seine Mitarbeiter wertzuschätzen.
Selbst durch kleine Dinge (z.B. eine Weihnachtsfeier, bei der man nicht selbst zahlen muss (!), Schulungen, Jahresgespräche, oder auch einfach nur Aufmerksamkeiten zu Ostern, Geburtstag oder Weihnachten...) können große Veränderungen in Sachen Mitarbeitermotivation gemacht werden.

Arbeitsatmosphäre

Im Großen und Ganzen gut.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit - man kann die Zeit, die man zu viel gearbeitet hat, durch Freizeit selbstbestimmt ausgleichen.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man konkret Vorschläge zu Schulungen macht, werden diese in Erwägung gezogen und manchmal auch durchgesetzt. Man muss sich jedoch selbst darum kümmern. Es gibt keine Schulungen, die man von der Firma angeboten bekommt.

Kollegenzusammenhalt

Guter Kollegenzusammenhalt. Man kommt mit jedem gut klar und nimmt Rücksicht auf die jeweils anderen Kollegen/Teams.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegin wurde nach 27 Jahren im Unternehmen aufgrund von "Umstrukturierungen" gekündigt. Ihre Stelle wurde durch eine junge, günstigere Kollegin nachbesetzt. Die komplette Handhabe dieser Situation war alles andere als tragbar und auf menschlicher sowie professioneller Ebene sehr enttäuschend.

Vorgesetztenverhalten

"Aussitzen" wird von der GL als Lösung für alle Probleme angesehen.
Dies führt zu Frustration, Kündigungen, mangelnder Motivation. Keine Anreize für Mitarbeiter, sich an neuen Projekten zu beteiligen. Generell keine Mitarbeitermotivation.

Arbeitsbedingungen

Auf Veränderungsvorschläge der Arbeitsbedingungen (neuer Monitor, neues Diensthandy, neue Bürostühle) wird eingegangen und diese werden in der Regel auch umgesetzt.

Kommunikation

Kommunikation durch Geschäftsleitung ist sehr mangelhaft. Kündigungswelle von mehreren Mitarbeitern wurde sehr schlecht gehandhabt und noch viel schlechter kommuniziert.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung ist wirklich schlecht - es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Gehalt.


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben