talk2move als Arbeitgeber

talk2move

Der beste Job meines Lebens!

4,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Talk2Move Fundraising GmbH in Deutschland gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Richtig tolles Teamleben
- Möglichkeit zur Weiterbildung, Aufstiegschancen
- Umweltbewusstsein und Leitbild der Agentur
- kein Sexismus, kein Rassismus etc.

Arbeitsatmosphäre

Da man immer im Team unterwegs ist, wird sehr darauf geachtet, dass der Taemzusammenhalt funktioniert und die Atmospäre gut ist. Sowohl in der Fußgängerzone als auch nach der Arbeit hatten wir richtig viel Spaß. Es hat sich gar nicht wie Arbeit angefühlt, sondern eher wie eine Klassenfahrt. Selbst wenn ich mal einen schlechten Tag hatte, bin ich ständig von meiner Teamleiterin motiviert worden und meine restlichen Teamkollegen haben mich aufgemuntert und stets mitgezogen. Genauso stelle ich mir gute Zusammenarbeit vor!

Kommunikation

Durch umfassende Schulungen und klare Anweisung wusste ich immer, was genau ich zu tun hatte. Wenn ich mal nicht weiter wusste, hat mir meine Teamkollegen sofort geholfen und alles erklärt.

Kollegenzusammenhalt

Am Anfang war ich ein wenig vorsichtig, weil es in fast jedem Unternehmen Konkurrenzdenken und Machtkämpfe gibt. Allerdings basiert der Erfolg der Teams darauf, dass man sich gegenseitig unterstützt und zusammenhält. Es hat sich für mich angefühlt, als hätte ich eine zweite Familie. Abends wurde gemeinsam gekocht und wir haben zusammen Spiele gespielt. Tagsüber haben wir uns gegenseitig motiviert und geholfen wo es nur ging, wie z.B. beim Auf- und Abbauen, beim Ansprechen der Passanten und beim Gespräch führen. Es war einfach nur top!

Work-Life-Balance

Man arbeitet von 10 bis 20 Uhr. Jeder hat einmal am Tag 45 Minuten Mittagspause und jede zweite Stunde gibt es für alle 15 Minuten lang Teampause. Punkt 20 Uhr wird abgebaut und nach Hause gefahren. Ich war insgesamt 12 Wochen unterwegs und habe nur einen Tag mal 15 Minuten länger gemacht, weil mein Kollege noch ein Gespräch hatte und ich nicht unhöflich sein wollte und mit Feierabend gewartet habe. Es wird sehr darauf geachtet, dass nicht länger gearbeitet wird.
Zurück in der Unterkunft hat man meistens Feierabend. Meine Teamkollegen haben mir erzählt, dass es früher ein bisschen mehr Arbeit war. Allerdings hat t2m Ende letzten Jahres alles elektronisiert, weshalb wir Feierabend hatten, sobald wir zu Hause waren.
Bevor man anreist, gibt es die Anweisung, eine Art Gesprächsgrundlage zu lernen. Das ist wirklich nicht viel und das einzige, was man tun muss. Wenn man allerdings faul ist und die einzige Bedingung vom Arbeitgeber missachtet, dann kann es schon einmal nach Feierabend zu Schulungen kommen: und zwar solange, bis die Grundlagen sitzen.
Ich konnte es sehr gut auswendig und hatte deswegen kaum noch Schulungen. Wir hatten jeden Abend sehr viel Spaß zusammen und genug Freizeit.

Vorgesetztenverhalten

Man wird von den Teamleitern sehr gut unterstützt und auch sehr gut ausgebildet. Mit zwei meiner Teamleiter bin ich selbst nach meiner Anreise bei t2m immer noch richtig gut befreundet.

Gleichberechtigung

Es wird sehr darauf geachtet, dass Gleichberechtigung herrscht. Sowohl zwischen Angestellten und Vorgesetzten, als auch bei unterschiedlichen Geschlechtern oder bei unterschiedlicher Herkunft. Bei nichteinhalten werden sofort Konsequenzen gezogen. Einige finden das zu hart, allerdings empfinde ich das als einzige richtige Vorgehensweise. Rassismus, Sexismus und co hat in einem guten Unternehmen einfach nichts zu suchen!
Man wird auch immer wieder animiert, Verbesserungsvorschläge zu bringen. Ich wurde auch am Ende jeder Woche gefragt, ob mir etwas Negatives aufgefallen sei oder ob mich etwas gestört hat. Es gibt bei t2m auch mehrere Anlaufstellen, an die man sich wenden kann, wenn man sowohl privat als auch beruflich irgendwelche Probleme hat. Ich habe mich zum ersten mal in meinem Leben vom Arbeitgeber ernst genommen gefühlt und es ist einfach toll, wie sehr mir geholfen wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir haben immer vagan gekocht, es wurde sehr auf Mülltrennung wert gelegt und wir haben nur Essen von unterstützenswerten Marken gekauft.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich war jetzt nicht die beste Mitarbeiterin, allerdings habe ich mich dumm und dämlich verdient. Ich habe jeden Tag meine vier bis fünf Förderer gewonnen und sogar mehr als das im Internet versprochene Gehalt rausbekommen. Davon habe ich mein erstes eigenes Hilfsprojekt finanziert.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt sehr viele Aufstiegs- und Karrierechancen. Es werden auch sehr viele umfassende Schulungen angeboten, in denen man sich freiwillig eintragen kann. Es wird sogar An- und Abreise bezahlt und die Übernachtungskosten.


Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

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