TeamViewer GmbH Fragen & Antworten zum Unternehmen

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8 Fragen

Wenn alles so super ist, warum dann nur Gesamtnote 3,43 und Weiterempfehlungsquote 49%? Ein grosser Burgerbrater hat Gesamtnote 3,49 und Weiterempfehlungsquote 55%.

Gefragt am 10. März 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 10. März 2019 von einem Bewerber

Wenn alles so schlecht ist, warum tust du dann immer noch so als würdest du dich hier bewerben wollen? Nichts besseres im Leben zu tun? :D trolololoo...der anonyme User ist zurück...

Antwort #2 am 10. März 2019 von einem Bewerber

Also jetzt muss ich’s echt sagen, aber du bist hier doch auf einem Räche-Feldzug oder? Jeder Beitrag von dir zielt auf eindeutige Provokation ab. Bisher war das nur ne Vermutung nachdem ich hier das mal so verfolgt aber jetzt ist das doch klar. Ist dir deine Zeit nicht zu schade?

Antwort #3 am 10. März 2019 von einem Bewerber

@anonymer User: Hab ich‘s nicht gesagt? „Und das „keine weiteren Fragen“ wirst du doch eh nicht lassen können. Und wenn du auf einmal von nem anderen „Status“ aus postest“ Und hier bist du wieder...

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Wie sieht es mit Familienfreundlichkeit aus? Was wird für Eltern getan um den Einstieg in die Elternzeit zu erleichtern und den Wiedereinstieg danach zu schaffen? Förderung der Kinderbetreuung via steuerfreier Möglichkeiten? Wieviele junge Eltern gibt es in führenden Positionen? Grundsätzlicher Frauenanteil in Führungspositionen Director und höher?

Gefragt am 7. Februar 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 7. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Ich kenne viele Kollegen, die aus Elternzeit zurückkehren. Einige machen Teilzeit mit nur 4 Tagen pro Woche, einige machen verkürzte Arbeitstage, andere nutzen Homeoffice. Einige davon sind auch Führungskräfte z.B. Auf Teamleiter-Ebene oder höher. Konkrete Zahlen für weibliche Führungskräfte hab ich keine, aber wenn ich so gerade in Sales, Marketing und Administration schaue, dann fühlt sich das Recht gut ausgeglichen an. Ich bin sicher du kannst mal direkt auf HR bei TeamViewer zugehen, die geben Dir bestimmt genaue Zahlen.

Antwort #2 am 12. Februar 2019 von einem Bewerber

LOL. Nachdem ich die andere Frage beantwortet habe, hab ich mir hier die ganzen Fragen und Antworten durchgelesen und stelle mal folgende Vorhersage auf: Der „anonyme User“ ist ist mit der Antwort #1 absolut nicht einverstanden, trollt rum und macht das so lang bis niemand mehr antwortet oder er sich ins Eck argumentiert hat. TeamViewer, ihr habt ein Troll-Problem, das ist doch immer der gleiche der hier fragt (und antwortet)...

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Wohin genau werden denn alles meine Bewerbungsdaten übertragen? Ich fühle mich nicht ausreichend informiert bevor ich mich entscheide. "Solche Übertragungen können zum Beispiel Übertragungen und/oder Offenlegungen außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums und in den Vereinigten Staaten von Amerika umfassen" das ist sehr unbestimmt und lässt viele Freiheiten.

Gefragt am 31. Januar 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 31. Januar 2019 von einem Bewerber

Huhu, das habe ich auch gesehen, als ich mich über LinkedIn auf eine Stelle beworben habe. Gerade nochmal nachgeschaut. Danach musst du aber nochmal die Datenschutzbedingungen bestätigen, bevor du dich bewerben kannst. Da steht dann alles drin. Sah für mich ziemlich DSGVO-konform aus, meine alte Firma hatte das auch so nach einem Workshop dazu. Kannst ja nochmal nachschauen. Viel Erfolg! :)

Antwort #2 am 31. Januar 2019 von einem Bewerber

Datenschutzrichtlinie erläuterte detailliert und verständlich den Umfang der Datenübertragung.

Antwort #3 am 31. Januar 2019 von einem Bewerber

Ausführliche Datenschutzrichtlinie, DSGVO-konform, eingeschränkter Umfang und Art der der Daten wird genau spezifiziert, und es wird klargestellt, dass Daten auch an Konzerngesellschaften in den USA übermittelt werden können, sofern diese sich an die EU-Standardvertragsklauseln gebunden haben. Die Formulierungen waren sehr klar und transparent, ich kann hier nur nicht die seitenlage Erklärung im Detail wiedergeben. Aus meiner Sicht: "Thumbs up".

Antwort #4 am 1. Februar 2019 von einem anonymen User

Gilt denn die DSGVO auch in USA? Nein? Oh, was für eine Überraschung!

Antwort #5 am 1. Februar 2019 von einem Bewerber

Aber die müssen sich vertraglich an die Gegenheiten der deutschen Gesellschaft halten. Alles Gut! ;)

Antwort #6 am 2. Februar 2019 von einem Bewerber

Wenn Du danach gehst, wo die DSGVO gilt, kannst Du Dich leider in keiner Firma mehr bewerben, die auch nur eine einzige Niederlassung außerhalb der EU betreibt.

Antwort #7 am 12. Februar 2019 von einem anonymen User

> Aber die müssen sich vertraglich an die Gegenheiten der deutschen Gesellschaft halten. Also: werden die Strafen bei Zuwiderhandlung auch innerhalb eines Firmenverbundes fällig? Ganz bestimmt!

Antwort #8 am 12. Februar 2019 von einem anonymen User

> kannst Du Dich leider in keiner Firma mehr bewerben, die auch nur eine einzige Niederlassung außerhalb der EU betreibt. Es gibt Firmen, die informieren korrekt. Und es gibt Firmen, die gar keinen ausserdeutschen Bewerberdatenverkehr für erforderlich halten. Kein Problem hier.

Antwort #9 am 12. Februar 2019 von einem Bewerber

Ach der „anonyme User“ wieder, der immer und überall gleichzeitig fragt/antwortet/trollt :D

Antwort #10 am 12. Februar 2019 von einem Bewerber

@Antwort #8: wo informiert denn TeamViewer „inkorrekt“? Und dann nenn doch bitte mal ein paar Unternehmen mit Sitz außerhalb von Deutschland, bei denen kein Datentransfer stattfindet? Wenn sich allein schon jemand aus Deutschland für eine Stelle in einer Niederlassung im Ausland bewirbt, müssen doch zwangsläufig Daten dahin gesendet werden, schon allein um den Einstellungsverantwortlichen die Infos zu geben oder? Denkst du manchmal nach, bevor du postest? Ich glaub #9 hat Recht, Dir gehts gar nicht darum, Antworten zu kriegen oder?

Antwort #11 am 13. Februar 2019 von einem anonymen User

Fast witzig, wenn anonyme Kommentierer andere Kommentierer anblaffen, weil diese anonym sind. Wenn man sonst nix zum Thema (z.B. Datenübertragung) zu sagen hat, einfach mal den Fragesteller persönlich angreifen? Doch so durchschaubar? Keine weitere Fragen, sicher nicht.

Antwort #12 am 13. Februar 2019 von einem Bewerber

Oh mimimi :D jeder der das hier liest weiß, dass der „anonyme User“ immer und überall der gleiche ist. Dieses konstant Passiv-Agressive ironische Fragen stellen etc. Such Dir ein Hobby. Und das „keine weiteren Fragen“ wirst du doch eh nicht lassen können. Und wenn du auf einmal von nem anderen „Status“ aus postest.

Antwort #13 am 13. Februar 2019 von einem Bewerber

@Antwort 11: machen wir uns doch nichts vor. Es ist nicht wirklich so als hättest Du Dich jemals für das ach so wichtige Thema „Datenübertragung“ interessiert. Oder um eines der anderen 6 Themen oder? Dir ging’s doch nur um Krawall.

Antwort #14 am 13. Februar 2019 von einem anonymen User

> der immer und überall gleichzeitig fragt/antwortet/trollt Das nennt sich schlicht und ergreifend Verfolgungswahn. Immer und überall Feinde! Bestimmt auch am Arbeitsplatz.

Antwort #15 am 14. Februar 2019 von einem Bewerber

Leider hat das absolut nichts mit Verfolgungswahn zu tun. Man erkennt nur leider sofort Deinen absolut ätzenden Schreibstil. Hast leider deutlich zu offensichtlich und schlecht getrollt. Und zwar so lange, bis jetzt jeder sieht, was für ne Farce Du hier abziehst. Hoffentlich bist Du in anderen Belangen cleverer unterwegs. Sonst tut mir nämlich auch Dein Arbeitgeber leid….

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Wie sieht das mit dem betrieblichen Gesundheitsmanagement aus? Unter https://www.gruenderszene.de/allgemein/krankheitstage-teamviewer wird gesagt: "Generell seien aber sieben bis zu neun Krankheitstage pro Jahr eine gute Faustregel und alles darüber für Betriebe wie TeamViewer „ziemlich ungewöhnlich“." UND "dass man „von nun an Abwesenheiten wegen Krankheit genau kontrollieren“ werde. Wie passt das zu "Aber auch bei technischen und verwaltungslastigen Berufen liegt die Zahl bei mehr als 11 Tagen

Gefragt am 14. Oktober 2018 von einem anonymen User

Dorothy Fohtung, Manager Internal Communications, TeamViewer GmbH

Antwort #1 am 18. Oktober 2018 von Dorothy Fohtung

TeamViewer GmbH, Manager Internal Communications

Es scheint ein Missverständnis über die Botschaft zu geben, auf die Sie sich beziehen. Es ging nicht um Krankenstände im Allgemeinen, sondern um Einzelfälle von wiederholten Abwesenheiten ohne entsprechende Dokumentation. Da wir der Meinung sind, dass ein solches Verhalten unserem Team gegenüber respektlos ist, haben wir das Problem in der internen Kommunikation angesprochen. Gleichzeitig betonte unser CEO die selbstverständliche Unterstützung des Unternehmens in allen begründeten persönlichen Fällen, die eine längere Abwesenheit erfordern. Viele Grüße

Antwort #2 am 20. Oktober 2018 von einem anonymen User

von "ohne Dokumentation" oder "allen begründeten Fällen" les ich da genau nix. Nachträglicher Schadenskontrolltanz? Durchgefallen!

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Wie ist das jetzt mit dem Home-Office? "Generell kann jeder Mitarbeiter der bei uns auf Vertrauensarbeitszeit arbeiten auch im Homeoffice arbeiten." und: "Bei uns gilt im Unternehmen für alle Mitarbeiter Vertrauensarbeitszeit." ebenfalls Manja Malzkorn. Wie passt das zu: "Normale" Mitarbeiter haben trotz einer der besten Homeoffice- Lösungen auf dem Markt, kein Anrecht darauf. Man will dies unterbinden, da es in Verbindung mit unerlaubten Fehlen am Arbeitsplatz steht." Werbung und Wirklichkeit?

Gefragt am 14. Oktober 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 14. Oktober 2018 von einem Mitarbeiter

Die Antwort „"Normale" Mitarbeiter haben trotz einer der besten Homeoffice- Lösungen auf dem Markt, kein Anrecht darauf. Man will dies unterbinden, da es in Verbindung mit unerlaubten Fehlen am Arbeitsplatz steht." Ist zum einen veraltet, weil es ein neues Packet gibt, welches Homeoffice für alle Mitarbeiter eingeführt hat. Zum anderen scheint es von einem sehr negativ eingestellten Mitarbeiter verfasst zu sein, da es bereits vorher keinen unterschied nach Hierarchie gab.

Antwort #2 am 15. Oktober 2018 von einem anonymen User

an Kommentar #1: anderen Leuten Schimpfwörter hinterherwerfen ("sehr negativ eingestellten Mitarbeiter") zeigt die eigene (sehr negative) Eingestellung und ist exakt keine Aussage zur Sache, wer nun wieviel Telearbeit machen darf. Hauptsache, Staub aufgewirbelt?

Antwort #3 am 15. Oktober 2018 von einem Mitarbeiter

Hallo, gerne würde ich die Frage als aktueller Mitarbeiter beantworten. Antwort #2 lasse ich einfach mal unkommentiert. Also: Es haben inzwischen alle Mitarbeiter Vertrauensarbeitszeit. Das war Teil des Paketes, das ich persönlich schon einmal in einer anderen Frage erwähnt habe ("People's Package"). Auch ein Part davon war das Home Office einmal die Woche. Das gilt also auch für alle Mitarbeiter. Es gibt derzeit (noch) 2 Bereiche, die nicht auf das Home Office zurückgreifen können. Das sind Sales und Customer Support. Das kommt aber daher, dass es ein technischer Hintergrund ist, der sich leider nicht von heute auf morgen lösen lässt. Hat meiner Info nach etwas mit der Verteilung der Telefonate an die Kollegen zu tun. Die Antwort unten, die sich hier doch recht negativ äußert, möchte ich damit ganz sicher nicht unterschreiben. Wenn man Mitarbeiter so sehr kontrollieren und vom "unerlaubten Entfernen" abhalten will, warum würde man dann auf einmal das People's Package einführen? Zudem hatte ich auch vorher bereits hin und wieder Home Office, war aber immer ein "Normaler" Mitarbeiter. Heißt: Weder Führungskraft, noch HR, bevor die Frage kommt ;) Ich hoffe die Antwort hilft Dir weiter!

Antwort #4 am 16. Oktober 2018 von einem anonymen User

Kommentar #3 setzt die "Tradition" des Herabwürdigen anderer Beiträge fort. Finde ich sehr sehr fraglich, woher kommt diese eingeübte Verhalten? Aus der beruflichen Übung? Einmal Homeoffice pro Woche finde ich extrem wenig, egal ob hochtragender Name oder nicht. Da bewerb ich mich ganz entspannt woanders, besonders wenn man den Kommentarstil berücksichtigt.

Dorothy Fohtung, Manager Internal Communications, TeamViewer GmbH

Antwort #5 am 18. Oktober 2018 von Dorothy Fohtung

TeamViewer GmbH, Manager Internal Communications

Hallo zusammen, wir wollen für das gesamte Team ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen und haben dafür mit dem „People Package“ eine flexible Vertrauensarbeitszeit eingeführt. Es ist außerdem richtig, dass TeamViewer allen Mitarbeitern einen Tag Home-Office in der Woche anbietet. Ausgenommen von dieser Regelung sind aus technischen Gründen nur die Kollegen in Vertrieb und Support. Bei individuellen Anfragen für mehr Telearbeit finden wir außerdem immer eine gute Lösung. Viele Grüße

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Umfasst "keine Zeiterfassung / Vertrauensarbeitszeit" auch Urlaubstage? Oder darf man wöchentlich beliebig viel arbeiten für Tarifurlaub?

Gefragt am 9. September 2018 von einem anonymen User

Antwort #1 am 3. Oktober 2018 von einem Mitarbeiter

Vertrauenarbeitszeit bezieht sich auf die Arbeitsstunden und nicht auf den Urlaub. Es gibt den Industriestandard von 30 Tagen pro Jahr. Durch die Vertrauensarbeitszeit kann man auch mal deutlich weniger als 40 Stunden arbeiten, wenn die Lage entsprechend ist. Das war bei mir jetzt schon ein paar Mal der Fall. Zusätzlich ist man sehr flexibel, wenn man mal private Termine wie Arzt oder Handwerker hat.

Antwort #2 am 20. Oktober 2018 von einem anonymen User

Ich finds interessant, wie aus "Vertrauenarbeitszeit für alle mit Homeoffice für alle" wird "Vertrauensarbeitszeit für alle mit maximal 1 Tag Homeoffice für alle AUSSER man ist in Abteilung X oder Y". So geht Integrität. Ich glaube, ich möchte anderswo mitarbeiten.

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Gibt es einen Betriebsrat?

Gefragt am 14. August 2018 von einem anonymen User

Manja Malzkorn, Global Head of Talent Acquisition & Employer Branding, TeamViewer GmbH

Antwort #1 am 15. August 2018 von Manja Malzkorn

TeamViewer GmbH, Global Head of Talent Acquisition & Employer Branding

Wir pflegen einen sehr engen Austausch im Team. Neben vielfältigen Formaten wie All-Hands und Team Meetings, Leadership Lunches, Feedback-Foren, Umfragen etc. ermöglicht die flache Hierarchie im Unternehmen eine mühelose Kommunikation und laufende Abstimmung zwischen Mitarbeitern und Management. Deshalb haben wir bis heute keinen Betriebsrat benötigt.

Antwort #2 am 25. August 2018 von einem anonymen User

Hat man bei Teamviewer wirklich verstanden, was die Aufgaben eines Betriebsrates sind? Ich denk' mir meinen Teil und fang hier nicht an.

Antwort #3 am 27. August 2018 von einem Mitarbeiter

@Antwort #2: Ich bin selbst Mitarbeiter und sehe aktuell eine sehr positive Gesamtsituation bei TeamViewer. Erst von kurzem gab es ein tolles, "People`s Package" genanntes, Modell, dass allen Mitarbeiten ein geniales und auch für andere Unternehmen überdurchschnittlich gutes Paket bot. (enorme Lohnsteigerungen über das gesamte Unternehmen hinweg, Mehr Urlaubstage, je nach Abteilung 1 Tag/Woche garantiertes Homeoffice, die Möglichkeit 4 Tage zu arbeiten aber 85% des Lohns zu behalten). Und alles vollkommen ohne Betriebsrat. Ich sehe persönlich keinen Grund für einen Betriebsrat, der das Unternehmen durchaus in manchen Belangen auch ausbremsen könnte.

Antwort #4 am 20. Oktober 2018 von einem anonymen User

"das Unternehmen durchaus in manchen Belangen auch ausbremsen könnte." Behauptung ohne Beweis kann man vielleicht toll finden, aber akzeptieren oder gut finden muss man diese nicht, sicher nicht.

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Bietet TeamViewer flexible Arbeitszeiten und Homeoffice an?

Gefragt am 28. Februar 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 28. Februar 2018 von einem Mitarbeiter

Ja klar! Bei uns ist Work-Life Balance sehr wichtig und TeamViewer unterstützt uns mit Home Office Möglichkeiten. In meinem Vertrag ist es so geregelt, dass ich keine Zeiterfassung habe. Ich kann kommen und gehen, wann ich möchte, abhängig von meinen Projekten und Terminen. Home Office bietet die Firma ebenfalls an, vor allem, wenn man denkt, dass wir Marktführer in der Fernarbeit und Online Collaboration sind! Auch sind wir sehr International und viele Mitarbeiter können deren Familie öfter sehen.

Antwort #2 am 10. April 2018 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 ist so nicht richtig! Es kommt klar auf die Position an. "Normale" Mitarbeiter haben trotz einer der besten Homeoffice- Lösungen auf dem Markt, kein Anrecht darauf. Man will dies unterbinden, da es in Verbindung mit unerlaubten Fehlen am Arbeitsplatz steht. Als würde man "Krank machen". Siehe den Artikel auf Gründerszene vom CEO zum Thema.

Manja Malzkorn, Global Head of Talent Acquisition & Employer Branding, TeamViewer GmbH

Antwort #3 am 12. April 2018 von Manja Malzkorn

TeamViewer GmbH, Global Head of Talent Acquisition & Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege, vielen Dank für Deine Antwort! Wir schätzen Deine Meinung sehr und bedanken uns auch für Deinen Hinweis in Hinblick auf Modelle der flexiblen Arbeitszeit und der Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Wir wissen, dass den Themen „Flexible Arbeitszeit“ und „Work-Life-Balance“ eine große Bedeutung zukommt und sind immer bemüht hier Modelle zu erarbeiten, die den Bedürfnissen aller Beteiligten entsprechen. Generell kann jeder Mitarbeiter der bei uns auf Vertrauensarbeitszeit arbeiten auch im Homeoffice arbeiten. Daher würden wir uns freuen, wenn du uns direkt ansprichst, damit wir für dich eine passende Lösung finden

Antwort #4 am 25. August 2018 von einem anonymen User

Wie ist denn der prozentuale Anteil von Mitarbeitern mit Vertrauensarbeitszeit in den verschiedenen Abteilungen, z.B. Softwareentwicklung, IT-Administration undundund?

Manja Malzkorn, Global Head of Talent Acquisition & Employer Branding, TeamViewer GmbH

Antwort #5 am 27. August 2018 von Manja Malzkorn

TeamViewer GmbH, Global Head of Talent Acquisition & Employer Branding

Bei uns gilt im Unternehmen für alle Mitarbeiter Vertrauensarbeitszeit. Viele Grüße Manja Malzkorn

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