MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden vertrauen.









TenneT Germany ist der größte Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland (bezogen auf die Stromkreislänge, installierte Leistung und Größe der Regelzone; Stand 31. Dezember 2024). Das Unternehmen betreibt kritische Infrastrukturen für den Zugang zu einer zuverlässigen, nachhaltigen und bezahlbaren Stromversorgung. TenneT Germany ist einer der größten Investoren in Stromnetze an Land und auf See in Deutschland. An der nordwesteuropäischen Energiedrehscheibe gelegen, verbindet TenneT Germany: Nord und Süd. Offshore und Onshore. Deutschland und Europa. Mit seinen rund 5.000 Mitarbeitenden baut, betreibt und wartet das Unternehmen Deutschlands größtes Übertragungsnetz, das sich auf über 14.000 km erstreckt und mehr als ein Drittel der gesamten Offshore-Windkapazität der Europäischen Union anbindet. Unser Wachstum wird durch eine sich schnell entwickelnde Stromnachfrage angetrieben, die eine flexible und wachsende Netzarchitektur erfordert. TenneT Germany ist Teil der TenneT Group, dem europäischen Marktführer im grenzüberschreitenden Netzausbau und Pionier bei der Anbindung des europäischen Festlands an eine der weltweit größten erneuerbaren Energiequellen, die Nordsee.
Als Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt sind wir bei TenneT überzeugt, dass wir nur mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen die Energiewende innovativ vorantreiben können. Wir begrüßen daher alle Bewerbenden – unabhängig von geschlechtlicher Identität, Religion, sexueller Orientierung, ethnischem Hintergrund, Behinderung oder Alter. TenneT strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Wir freuen uns über die Bewerbungen von Menschen mit Behinderung. Wenn Du bereits in Deiner Bewerbung auf Deine (Schwer-) Behinderung hinweist, leiten wir Deine Bewerbung an unsere Schwerbehindertenvertretung weiter, sodass diese Deine Bewerbung nach § 178 SGB IX begleitet.
Da wir KI im Rahmen unseres Recruiting Prozess einsetzen, möchten wir an dieser Stelle Transparenz und Klarheit schaffen. Unsere KI fokussiert sich ausschließlich auf Stellentitel sowie Skills, welche die Stelle benötigt und Personen besitzen. Es ist uns wichtig zu erwähnen, dass BewerberInnen keinerlei Nachteile oder Diskriminierung erfahren im Hinblick geschlechtlicher Identität, Religion, sexueller Orientierung, ethnischem Hintergrund, Behinderung oder Alter, noch wird die KI diese schlussfolgern. Die KI dient ausschließlich als unterstützendes und empfehlendes Tool, um unsere Prozesse noch schneller und noch effizienter gestalten zu können. Dabei werden zu keiner Zeit automatisierten Entscheidungen getroffen.
Empfehlung: Unser Podcast "Entlang des Stroms" Spotify | Apple Podcast | Deezer
Höchstspannungsnetzbetreiber / Offshore-Windenergie
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 951 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Leben und Arbeit im Einklang
Gesundheit – Deine Basis
Persönliche Entwicklung
Modernes Arbeitsumfeld
Attraktive Vergütung & Sozialleistungen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei TenneT Deutschland.
Standorte Inland
2
Standorte Ausland
1
- Tolle Unternehmenskultur
- Mega leckere und günstige Kantine
- Sehr spannendes Aufgabenfeld
- Super professionelles Onboarding
- Sehr motivierte Kollegen
- Unkomplizierter Umgang mit Vorgesetzten
- Sehr schöne Büroräume, auch bequem mit dem Auto zu erreichen
TenneT befähigt seine Arbeitgeber nach den Prinzipien Ownership, Courage, und Connection zu arbeiten. Wer entsprechend Freude daran hat, nicht nur seine Zeit bei seinem Arbeitgeber abzusitzen, sondern als eigenständiger Mensch aktiv Teil des großen Ganzen zu sein, ist bei TenneT richtig.
Hier fängt es mit dem Betreten des Atriums in Bayreuth an. Ein zwei Stockwerke hoher Raum mit Oberlichtern und Lampen mit mehreren Metern durchmessern. Das Wichtigste für den Morgen gleich vor Augen, die Barrista Bar. Bei den Arbeitsplätzen geht es weiter, sie sind modern mit Curved-Monitoren ausgestattet. Für die Zwischenpausen gibt es mehrere Kaffeeküchen mit kostenfreiem Kaffee, Tee und Sprudelwasser. Um die Pflege der Maschinen und den Abwasch wird sich gekümmert.
Ein Unternehmen auf einem Niveau wie ich es bisher ...
Das Unternehmensklima ist einfach Klasse, eine unglaublich angenehme Atmosphäre zum Arbeiten. Die leitenden Angestellten leben ihre Rolle sehr pflichtbewusst, die Kollegen sind alle stets bemüht und holen einen als Neuling an dem Punkt ab, wo man gerade steht.
Die Benefits für die Mitarbeiter können sich ebenfalls sehen lassen, hier werden keine Kosten und Mühen gescheut.
Wie auch in anderen vergleichbaren Unternehmen werden Umstrukturierungen global durchgezogen ohne sinnvoll die einzelnen Teams und Abteilungen zu bewerten.
Es gibt Regelungen, wie z.B. für Dienstfahrzeuge, die bestimmte Teams bzw. Stellen begünstigen. Jedoch erschließen sich hierdurch Lücken und Benachteiligungen bei Anderen.
Starkes Augenmerk auf akademische Laufbahn anstelle von Leistung des MA. Teilweise sind Personen für die gleiche Stellenbeschreibung tätig und verdienen eine Lohngruppe mehr aufgrund ihres akademischen Grads.
Das Arbeitsaufkommen wächst, Termine die maßgeblich den Arbeitsalltag beeinflussen häufen sich und ...
- Fehlendes Gesamtkonzept zur langfristigen Entwicklung der Mitarbeiter und des Unternehmens
- Sehr hoher aber planloser Personalaufbau der letzten Jahre führte zu vielen Stellen ohne Mehrwert auf das Kerngeschäft und einem fast vollständigen Stopp von Neueinstellungen
- Häufige und nicht nachvollziehbare Umstrukturierungen
- Starre Strukturen und regulatorische Vorgaben bremsen Mitarbeiter aus
- Anreize für mehr Leistung und Mehrarbeit nicht vorhanden
Träge Einstellung mancher Mitarbeiter à la "Wir werden ja sowieso reguliert, wozu mehr machen als nötig". Dafür kann der AG aber nur bedingt etwas. Außerdem: Manche interne Strukturen und Prozesse sind sehr verkopft und verkompliziert
Richtig schlecht ist nichts. Manchmal wirkt der Konzern etwas träge, manche Mitarbeiter oder Gruppen oder Führungskräfte müssen extrinsisch motiviert werden. Dafür sind inzwischen junge Kollegen manchmal etwas zu dynamisch.
ständige Reorganisation, wissen teilweise selber nicht was sie wollen, kein Feedback bekommen, nach dem sehr guten zentralen Onboarding, keine Einarbeitung, keine Aufgaben bekommen, keine Führungskraft.
Kommunikationswege bündeln: Reduzierung der Vielzahl an Kommunikationskanälen auf wenige, klare Plattformen, um die Informationsflut zu bündeln und Verluste zu vermeiden.
Führungsleitlinien etablieren: Einführung verbindlicher Führungsstandards, die über das Coaching hinausgehen. Vorgesetzte sollten klare Rahmenbedingungen setzen und Entscheidungsverantwortung aktiver wahrnehmen.
Zielklarheit schaffen: Definition von nachvollziehbaren Erwartungshaltungen und konkreten Zielen für die Mitarbeitenden.
Arbeitslast steuern: Überprüfung der Aufgabenverteilung innerhalb der Teams, um eine Überlastung Einzelner zu vermeiden und reale Zeitfenster für Weiterbildungen sowie die Nutzung der Work-Life-Balance-Angebote zu ermöglichen.
Abteilungsübergreifende Standards: Optimierung ...
TenneT sollte stärker systematisch prüfen, wie Führung in den einzelnen Bereichen tatsächlich gelebt wird. Regelmäßige psychische Gefährdungsbeurteilungen, eine Auswertung von Fluktuation und Krankheitsquoten auf Teamebene oder ein anonymer Austausch mit Betriebsärzt:innen könnten helfen, belastende Führungsstrukturen frühzeitig zu erkennen.
Gerade weil in anderen Positionen und Funktionen regelmäßige Wechsel selbstverständlich sind, wäre ein ähnlicher Ansatz in Führungsrollen aus meiner Sicht sinnvoll – auch im Sinne von Fairness und Prävention. Dies wäre ein großer Gewinn, für Mitarbeitende und für das Unternehmen.
Aus meiner ...
• Strukturierte Wiedereinstiegs- und Reintegrationgespräche in/nach Elternzeit (Merkblätter und ein Gespräch davor reichen nicht aus)
• Verbindlichere, einheitliche Home-Office-Regelung - die plötzliche Büropflicht bringt viele junge Familien in Bedrängnis
• Klare Trennung zwischen fachlicher Führung und Personalführung (Vier-Augen-Prinzip)
• Analyse von Fluktuation auf Team- statt Unternehmensebene
• Anonymisierte Auswertung von Erkenntnissen aus Betriebsarzt- und Betriebsratsgesprächen
• Eine regelmäßige Überprüfung von Führungsrollen (z.B. durch Rotation oder zeitliche Begrenzung in den Teams) könnte helfen, Verfestigungen und einseitige Abhängigkeiten zu vermeiden
Der am besten bewertete Faktor von TenneT Deutschland ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 105 Bewertungen).
Wertschätzung vorhanden, Erfahrungs-/Wissenstransfer an Jüngere könnte optimiert werden
Man setzt nicht nur auf junge Leute, sondern schätzt auch ältere (auch Quereinsteiger)
Erfahrung trifft auf frische Ideen und beide erzeugen gemeinsam Produktivität
Erfahrene Mitarbeitende sind voll integriert und ihre Expertise wird geschätzt und genutzt.
Es findet ein respektvoller Austausch zwischen den Generationen statt, bei dem Jung und Alt voneinander profitieren.
Das Alter spielt bei der Zuweisung von Projekten oder Entwicklungschancen keine negative Rolle.
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird als wertvolle Ressource angesehen und entsprechend gewürdigt.
hier wird keiner fallen gelassen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TenneT Deutschland ist Kommunikation mit 3,9 Punkten (basierend auf 182 Bewertungen).
Die Kommunikation im Unternehmen ist zweigeteilt. Während die übergeordnete Unternehmenskommunikation gut funktioniert und strategische Entscheidungen sowie allgemeine Updates transparent und zeitnah geteilt werden, weist die abteilungsinterne Kommunikation erhebliche Mängel auf. Hier erreichen wichtige Informationen die Beteiligten oft verspätet oder unvollständig, was die tägliche Arbeit erschwert.
Zusätzlich wirkt die Vielzahl an genutzten Kommunikationskanälen belastend. Informationen verteilen sich über zu viele verschiedene Plattformen, wodurch die Übersicht verloren geht und die gezielte Suche nach Inhalten erschwert wird. Diese Menge an Tools sorgt eher ...
Wichtige Informationen und Erwartungen sind nicht immer klar oder konsistent. Rückfragen werden teilweise nur zögerlich oder widersprüchlich beantwortet.
Feedbackprozesse wirken teilweise wenig transparent. Gespräche hätten aus meiner Sicht strukturierter und einbindender geführt werden können.
Das 'K' in TenneT steht für Kommunikation. Wenn man Informationen braucht, um seine Aufgaben zu erfüllen, muss man selbst dafür sorgen, dass man sie bekommt. Global gibt es zu viele verschiedene Kanäle, sodass ein geordneter Informationsfluss nicht gegeben ist.
Mir wäre mehr dirkete Kommunikation der Geschäftsführung per Email lieber, als Einträge im Intranet.
es ist nicht schlecht, gibt aber noch Verbeserungpotenzial
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,0 Punkten bewertet (basierend auf 199 Bewertungen).
• Weiterbildungsmöglichkeiten existieren, sind aber stark abhängig von der direkten FK
• Interne Wechsel oder Neuorientierung werden organisatorisch und u.a. durch fehlendes internes Recruitingangebot eher erschwert. Es fehlen interne Wechsel- oder Orientierungsprozesse bei Team-Mismatch
Einarbeitung erfolgt im Normalfall nach einem detailierten Plan und qualitativ hohem Standard. Dieser leidet jedoch seit Jahren aufgrund von steigender Mitarbeiter-Auslastung.
Ein gesunder Wachstum wurde verpasst.
Führungskräfte sind immer für Fortbildungen offen. TenneT bietet einige Workshops und Fortbildungen von sich aus an!
Je nach Bereich und Budget unterschiedlich, man bekommt aber alles an Schulungen, was man für seine Arbeit benötigt.
Liegt zu stark im Ermessen der unmittelbaren Führungskraft. Personalentwicklung nicht strategisch.