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Theo Förch GmbH & Co. 
KG
Bewertung

3 Jahre Hotline

4,1
Empfohlen
Ex-Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r im Bereich IT bei Theo Förch GmbH & Co. KG abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Azubis bekommen Einblicke in alle Teile des Unternehmens und werden dort gefördert/übernommen wo sie sich wohlfühlen.
Gutes Arbeitsklima
Selbst Azubis bekommen ein Geschäftstablet, welches privat genutzt werden darf

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Hotline sollte mehr festangestellt MItarbeiter haben

Verbesserungsvorschläge

IT Azubis sollten weniger in die Hotline integriert werden
Bitte den Titel nicht allzu ernst nehmen :)

Die Ausbilder

Ausbilder sind freundlich, bodenständig und eigentlich immer für Fragen offen. Das Gleiche gilt auch für die meisten "normalen" Mitarbeiter.

Spaßfaktor

Die Ausbildung hat meistens Spaß gemacht. Ich habe mich hin und wieder etwas im Stich gelassen gefühlt, im Großen und Ganzen aber bin ich gerne zur Arbeit gegangen.

Aufgaben/Tätigkeiten

Leider wird von FISIs erwartet, dauerhaft in der Hotline für ADM erreichbar zu sein und First-Level-Support zu machen. Nach Absprache und mit guter Begründung darf man sich zwar auswählen, allerdings sollte kein Unternehmen auf Azubis angewiesen sein um die Annahmerate oben zu halten. Hier besteht Verbesserungsbedarf, beispielsweise indem Azubis, die nicht im Service Desk eingeteilt sind nur bei Bedarf eine unterstützende Rolle einnehmen.
Fürs Lernen auf Klassenarbeiten wurde Zeit gewährt und auch sonst habe ich viele Dinge gesehen und gelernt.

Variation

Hie nochmal das beschriebene Problem der Hotline. Wenn sich die Einstellung "in der Hotline lernt man am Meisten" ändern würde, könnte ich hier mehr Sterne geben. Manchmal hat es sich so angefühlt, als würde ich eine Ausbildung zum Hotline-Mitarbeiter machen.
Abgesehen davon geht man in der Ausbildung intensiv jede IT Abteilung durch und hat einen 2-wöchigen Durchlauf durch das ganze Unternehmen, um alles kennenzulernen.

Respekt

Abgesehen von einigen Mitarbeitern, die sich nicht ganz auf ein engeres Verhältnis mit Azubis einlassen können, herrscht bei Förch ein respektvolles Miteinander.

Karrierechancen

Nach der Ausbildung wird, meines Wissens nach zummindest in der IT, jeder Azubi, der möchte, übernommen. Wie gut die Aufstiegschancen danach sind kann ich nicht beurteilen.

Arbeitsatmosphäre

Wenn die Hotline überfordert ist kann es schon mal stressig werden, an sich herrscht aber ein angenehmes und familiäres Klima

Ausbildungsvergütung

Orientiert sich an der von der IHK empfohlenen Vergütung. Natürlich ist sie bei beispielsweise einem großen IT-Dienstleister in der Nähe höher, trotzdem würde ich die Vergütung als fair bezeichnen

Arbeitszeiten

40h Woche, wobei Schultage als 8h gezählt werden. Es gibt Gleitzeit, spriches ist in Ordnung mal später zu kommen oder früher zu gehen solange das Zeitkonto und die Aufgabenliste das hergeben.
30 Tage Urlaub im Jahr, wobei über Neujahr vorgegeben wird, wann man ihn nehmen muss.
Während Corona war auch für Azubis Homeoffice möglich bzw. Pflicht, vielleicht auch jetzt noch.