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TMD Friction - A Nisshinbo Group 
Company
Bewertung

Ungenügende Mitarbeiterführung, Arbeitszeiten und Projektarbeit - dadurch starke Fluktuation der Motorsport-Ingenieure

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei TMD Performance GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bereich Motorsport

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.o.

Verbesserungsvorschläge

- sinnvolle Projektarbeit zulassen
- Arbeitsbedingungen verbessern
- Vorgesetzte austauschen / umschulen
- Personalwesen muss bei derartig starker Fluktuation reagieren und mitarbeiterorientiert arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Team war sehr gut, durch mangelhafte Vorgesetze mit vielen unnötigen Meetings ohne auf den Punkt zu kommen und klaren Strukturen wurde man trotz den netten Kollegen zunehmend demotiviert.

Kommunikation

Im Team top, Vorgesetzte verdrehten teils die Realitäten

Work-Life-Balance

Wochenendarbeit ohne Überstundenkonto, Hotels an der Rennstrecke waren teils zu teuer, wodurch man im Auto schlief bzw. sich Zimmer teilen sollte, kennt man aus dem Ingenieursbereich sonst eher nicht.

Vorgesetztenverhalten

Im technischen Bereich haben in den letzten 2 Jahren 4 Ingenieure gekündigt, wobei das Team anfänglich aus 2 - 3 Ing. bestand, dementsprechend beträgt die Halbwertszeit eines Ingenieurs bei der TMD Performance GmbH - Motorsport unter einem Jahr. Das Personalwesen ist nicht interessiert etwas zu unternehmen. Zudem hat das Management der TMD Group in den letzten Jahren derart oft gewechselt, dass es in diesem kleinen Bereich anscheinend niemand bemerkt und lieber jedes Jahr neue Leute einstellt. Mittlerweile sind alle Fachkräfte im technischen Bereich ohne Führungsverantwortung mit langjähriger Motorsporterfahrung gegangen und es wurden Universitätsabgänger eingestellt. Die Führung blieb gleich...
Motorsportmanagement hat mit wehenden Fahnen die Firma verlassen, solange es noch etwas gut verkaufen konnte.

Interessante Aufgaben

Es wäre ein super interessanter Job mit entsprechenden Vorgesetzten und einer funktionierenden Tochterfirma

Arbeitsbedingungen

starke Bremsstaubablagerungen in den Büroräumen, unangenehmes kontrollierendes Vorgesetztenverhalten und keine Benefits wie es die Tochtergesellschaft hat (Tarifgebunden). Arbeitszeitgesetz wurde konsequent ignoriert, Stunden durften nicht aufgeschrieben werden, teilweise hat man die Wochenenden durchgearbeitet und es wurde erwartet, dass man am Montag in der Firma ist.

Gehalt/Sozialleistungen

Fix-Gehalt, Überstundenkonto nicht vorhanden, kein Urlaubs-/ Weihnachtsgeld oder ähnliches. Wenn Mitarbeiter der Tochtergesellschaft durch den IG-Metalltarif Erhöhungen in vielen verschiedenen Bereichen verteilt bekommen haben hat man mit Glück einen 3% Inflationsausgleich erhalten, der einem als Bonus verkauft wurde...


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image

Karriere/Weiterbildung