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Rheinland
Bewertung

Gute Arbeit - schlechte Rahmenbedingungen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei TÜV Rheinland in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich
Eigentlich sehr interessante, abwechslungsreiche Aufgaben und Tätigkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der sichere Arbeitsplatz gehört leider der Vergangenheit an. Eine Mail und das wars

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter an der Basis hören und diese nicht als störenden Ballast betrachten. Evtl. Zeitgemäße Tools einführen und Prozesse verschlankern statt sie ständig weiter zu verkomplizieren

Arbeitsatmosphäre

Durch viele Umstrukturierungen hat die Atmosphäre sehr gelitten. War deutlich besser vor Jahren und ging kontinuierlich bergab.

Kommunikation

Der Flurfunk funktioniert hervorragend. Kommunikation seitens Führung nur teilweise vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Siehe Atmosphäre

Work-Life-Balance

Seit jeher ist das positiv zu bewerten.

Vorgesetztenverhalten

Fachliche und menschliche Inkompetenz übelster Sorte

Interessante Aufgaben

Teilweise. Es kommt sehr darauf an wo man eingesetzt ist.

Gleichberechtigung

Denke das ist ok

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind störende Kostenfaktoren. Auf Kompetenz liegt schon lange kein Fokus mehr

Arbeitsbedingungen

Da guter work life Balance und guter Ausstattung durchaus positiv. Jedoch völlig veraltete Tools. Wir machen alles mit selbstgestrickten Excel Tools und fehleranfälligen Wordvorlagen. Bloß kein Geld in die Hand nehmen. We stay 90's

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grottenschlecht

Gehalt/Sozialleistungen

Bloß nicht das Thema Gehalt ansprechen!

Image

Außen hui, Innen pfui

Karriere/Weiterbildung

Karriere nur mit Netzwerk in Köln möglich. Weiterbildung kostet Geld und Kompetenz braucht niemand. In 9 Jahren keinerlei Weiterbildung nur leere Versprechungen und am Ende die Begründung es wäre zu teuer und es würde einem doch nichts bringen sich weiterzubilden. Kann man doch in der Freizeit privat machen.