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upjers GmbH Erfahrungsbericht

  • 05.Mai 2018
  • Mitarbeiter

Dem Management fehlt deutlich Management-Erfahrung - teils unmögliche Verhältnisse, gerade im Support

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Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte setzten alles daran sie möglichst unerträglich zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise unmöglich, sowohl oberstes Management als auch Support-Vorgesetzte. Stehen kaum bei Fragen zur Verfügung, reden sich gerne raus, pöbeln zum Teil sogar.

Kollegenzusammenhalt

Direkte Supportkollegen vor Ort waren sehr nett und hilfsbereit, teils aber deutlich eingeschüchtert. Externe größtenteils sehr unfreundlich und sogar ausfallend.

Interessante Aufgaben

Vielfältige Projekte, teils spannende Aufgaben - nur leider schlechte Einarbeitung.

Kommunikation

Im Supportbereich schlecht. Einführung unzureichend, bei Fragen gibt es wenig Unterstützung, Schichtpläne teils chaotisch.

Karriere / Weiterbildung

Für Berufseinsteiger nicht schlecht, man erhält schnell gute Einblicke in das F2P-Modell. Nach ein paar Monaten lieber schnell die Erfahrung mitnehmen, denn die Firma gibt sich nicht die geringste Mühe, gute Mitarbeiter zu halten.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt scheint dem, was im Vorstellungsgespräch versprochen wird, angemessen. Danach war es einfach nur noch eine Unverschämtheit für die Überstunden und regelmäßige 8 - 10-Tage-Wochen, die so nicht im Vertrag stehen.

Arbeitsbedingungen

Nach wenigen Wochen leider eine Frechheit. Schlechtes Klima durch schlechtes Management, teils ausfallende Kollegen. Geht gar nicht. Dass die Firmengründer durch ein erfolgreiches Produkt aber ohne geringste Management-Erfahrungen zu diesen Posten kamen, hätten sie gar nicht so offen zugeben brauchen, das merkt man auch so.

Work-Life-Balance

Nach den ersten Wochen unterstes Niveau. Keine Freizeit, sogar bei Attest vom Arzt wird man in Krankheitsfällen angerufen, ob man nicht doch arbeiten könnte.

Image

Zu Beginn damals noch gut, gerade in der Öffentlichkeit. Ging aber schnell den Bach runter.

Verbesserungsvorschläge

  • Hoffentlich wird der Support mittlerweile etwas humaner behandelt und nicht als Arbeitstier ohne Interesse an Freizeit oder akzeptablen Arbeitsstunden angesehen.

Pro

Spannende Projekte und vielseitige Aufgaben, durch unerfahrenes Management und sehr unfaire Arbeitsbedingungen verliert man aber schnell die Motivation.

Contra

Die ersten Wochen bei Upjers im Support waren angenehm, allerdings lief die Einweisung bezüglich einiger Projekte wirklich unzureichend ab, sodass auch später noch Lücken zu Problemen im Alltag führten. Von der damaligen Verantwortlichen im Bereich Support kam kaum Hilfestellung bei Fragen, ging dann etwas schief gab es dafür umso mehr Vorwürfe.
Das Management hat versucht mit mir über Teamkollegen zu lästern, diesen sogar üble Dinge wie Alkoholismus anhängen zu wollen und erwartete scheinbar Bestätigung - und es handelte sich dabei um einen der fleißigsten Kollegen, die sich wenigstens Zeit für Neulinge nahmen. Furchtbar unprofessionell, genauso wie Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft anschnauzen.

Ab und an Wochenendarbeit, hieß es zu Beginn. Dann wurden 8 - 9-Tage Wochen eingeführt, teilweise wollte man die Mitarbeiter sogar dazu bringen, mehr als 12 Tage am Stück zu arbeiten und das nicht nur in heiklen Phasen. Die externen Supportmitarbeiter waren unfreundlich und sind zum Teil ausfallend geworden. Das Gehalt stand in keinem Verhältnis zum Arbeitsaufwand.

Arbeitsatmosphäre
1
Vorgesetztenverhalten
1
Kollegenzusammenhalt
3
Interessante Aufgaben
3
Kommunikation
2
Karriere / Weiterbildung
3
Gehalt / Sozialleistungen
1
Arbeitsbedingungen
2
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3
Work-Life-Balance
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Image
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Folgende Benefits wurden mir geboten

Homeoffice wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    upjers GmbH
  • Stadt
    Bamberg
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    PR / Kommunikation