Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,4Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 96 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Dienstleistung (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 96 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Barrierefrei
Diensthandy
Parkplatz
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gute Arbeitszeitbedingungen, faires Marktgehalt (bezogen auf die Branche und Design) sehr gutes Arbeitsmaterial.
- Moderne Arbeitsplätze und technisch gute Ausstattung.
- Die Kollegen waren größtenteils nett und hilfsbereit, besonders in den Projektteams.
- Flexible Arbeitszeiten werden offiziell angeboten. In der Steuerung sind die Mitarbeiter aber letztlich doch stark von der Auftragslage abhängig. Aus Sicht des Unternehmens verständlich.
Das unglaublich talentierte, warmherzige, engagiert Team - leider unternehmensbedingt mit der höchsten Dichte an anerzogenem Imposter-Syndrom
Die direkten Kollegen
-Die Arbeitsatmosphäre & Kolleg*innen
-Die Office Gebäude & die Ausstattung dieser
-Homeoffice Option
-Direkte Einbeziehung der Praktikanten in Projekte
Was Mitarbeitende schlecht finden
Leider war die Bindung zu dem Unternehmen stark rückläufig, dies lag größtenteils an dort hausgemachten Punkten. Entsprechend hat sich die Fluktuation entwickelt.
- Führung und Kommunikation: Die Führungsebene wirkte zuletzt aktionistisch und ohne langfristigen Plan. Meine Software Domain Lead wurde zunehmend wechselhaft. Die Ebene unter den Inhabern ist auch recht neu berufen und hat kaum Leitungserfahrung aus anderen Unternehmen, der jüngere GF ist sehr auf Selbstdarstellung bedacht. Entscheidungen sind wenig transparent. Es fehlt an klarer Kommunikation, was die Arbeit erschwert ...
Bitte weniger ein ihr und wir aus Perspektive der Führung, sondern wieder mehr ein WIR gemeinsam
Die Kommunikation von oben nach unten stimmt leider gar nicht und war früher besser.
zu wenig UX in der Ausführung
In den letzten 12 Monaten gab es meiner Meinung nach auffällig viele Kündigungen, auch von teils langjährigen Mitarbeitern. Das hat natürlich teilweise auch private Gründe, allerdings ist die Häufung in letzter Zeit ungewöhnlich.
Ich habe das Gefühl, dass das Thema keine besondere Beachtung findet, und die Verkündungen von diesen "Teamveränderungen" waren teilweise auch schlecht sichtbar, was intransparent wirkt.
Teilweise kam es vor, dass die Verkündung erst am letzten Tag des ausscheidenden Mitarbeiters kam. Das wirft Fragen auf und das Thema ...
Verbesserungsvorschläge
Ich wünsche mir wirklich dass UXMA wieder die Kurve kriegt. Dafür muss aber noch einiges getan und erarbeitet werden. Mehr Offenheit und Ehrlichkeit würden an erster Stelle schon wesentlich helfen. Ich denke aber, dass dem Unternehmen eine wesentliche Reform guttun würde, um sich auf die Kernpunkte der Tätigkeiten zu fokussieren. Der alleine Fokus sollte nicht möglichst viel Profit sein, sondern ein Leitmotiv das den kommunizierten Werten entspricht. Wenn man sich von solchen Werten wieder leiten lässt und die Grenzen zwischen ...
Ein stärkerer Fokus auf die fachliche Arbeit und nachhaltige Ergebnisse statt auf kurzfristige Profitziele würde den Arbeitsalltag verbessern. Der nach außen kommunizierte Anspruch sollte stärker mit der internen Realität übereinstimmen.
Zudem ist ein zeitgemäßer Führungsstil wünschenswert. Führung, die überwiegend von oben agiert und wenig Einbindung zulässt, entspricht nicht mehr meinem Anspruch an Zusammenarbeit und Unternehmenskultur.
Solange zentrale Führungspositionen weiterhin von den Inhabern besetzt sind, fehlt es an der nötigen Distanz, Offenheit und strategischen Erneuerung. Ein echter Wandel wäre nur möglich, wenn Führungsverantwortung unabhängiger, professioneller aufgestellt und konstruktive Kritik wieder zugelassen wird. Ein Hoffnungsschimmer bestand vor einigen Jahren, als erste Schritte in Richtung Veränderung erkennbar waren. Leider haben die anschließenden Entwicklungen, insbesondere die widersprüchlichen Aussagen der Inhaber – erst der Rückzug, dann das Zurückrudern – den Prozess weiter erschwert und die Situation eher verschlechtert.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsbedingungen
Der am besten bewertete Faktor von UXMA ist Arbeitsbedingungen mit 4,4 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt überdurchschnittlich gut. Die Büros sind modern und sehr gut ausgestattet, und auch die bereitgestellte Hardware ist auf einem hohen Niveau.
Der Punkt der auch bei internen Befragungen schon immer mit am positivsten ausgefallen ist: An dem Arbeitsmaterial wird nicht gespart, wird eine Software oder ein Tool benötigt für die Arbeit, so wird es angeschafft. Sehr vorbildlich und hier kann UXMA sich sehen lassen.
Großraumbüros mit entsprechender Lautstärke, schöne Konferenzräume
Technische Ausstattung und Arbeitsumgebung (räumlich) sind funktional und ermöglichen reibungsloses Arbeiten. Nur manchmal ist es etwas laut im Büro.
Die Räumlichkeiten waren gut.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von UXMA ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Die Kommunikation ist überwiegend von oben herab. Mitgestaltung ist nur eingeschränkt möglich und meine Meinung auch nicht erwünscht. Entscheidungen werden getroffen, ohne die Teams spürbar einzubeziehen. Gerade jetzt wurde das Team scheinbar in eine Entscheidung mit einbezogen. Beim Eintreffen des Falles wird aber wieder gesondert entschieden. Das passt nicht zusammen.
Die Kommunikation hat seit der Umstrukturierung der Führungsebene aus meiner Sicht stark nachgelassen. Ich finde, dass zunehmend die Werte und die interne Kommunikation zwischen Inhaber*inen, Geschäftsführungs- und Leitung und den Mitarbeiter*innen auseinandergedriftet sind.
Die Art und Weise der Kommunikation oder auch der Nicht-Kommunikation von Führungsebene aus ist meiner Meinung nach mit einer der größten Probleme des Unternehmens. Durch vergangene Wechseln und Abgänge gab es daher viele Schlingerkurse und viele großen Pläne und Ankündigungen sind somit komplett im Sande verlaufen. Man versucht einfach weiterzumachen und das Negative zu verdrängen, aber leider ohne es einmal sauber aufzuarbeiten, oder sich einmal ehrlich dazu zu äußern.
Zudem erfahre ich immer wieder wenig wertschätzende Kommunikation von der Seite ...
Die Kommunikation wirkt stark gesteuert und wird von der Geschäftsführung häufig so gestaltet, wie es gerade ins eigene Bild passt.
Ich finde, Details zur wirtschaftlichen Lage wurden wenig kommuniziert. Es wurde das Gefühl erzeugt, dies könne man als einfacher Angesteller sowieso nicht nachvollziehen, und dass es einen auch nicht zu interessieren hat. Meiner Meinung nach findet die Kommunikation sehr in Silos statt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 27 Bewertungen).
Das Pflegen guter Beziehungen zur Führungsebene hilft beim Aufsteigen. So sind einige Entscheidungen zum Aufsteigen von Führungskräften aus dem Team nicht nachvollziehbar oder sinnvoll begründbar. Dies ist der größte Kritikpunkt. Es fehlt an starken Charakteren und dem Exzellenzwissen einiger Domänen, die in den letzten Abgängen verloren gegangen sind. Zur Weiterbildung des Teams auch beim Themen neuer Technologien, unter anderem wie die Auseinandersetzung mit KI bleibt bei der Beschäftigung keine Zeit, wodurch es eher lästig wird sich doch immer wieder mit ...
Aus meiner Perspektive ist UXMA ein Arbeitgeber, bei dem man am Anfang seiner Karriere gut was lernen kann. Man sollte sich aber keine Hoffnung machen, dass man dort aufsteigen kann. Beförderungen werden aus meiner Sicht nach Loyalität und Betriebszugehörigkeit entschieden.
Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden von der Führung nicht aktiv unterstützt.
Karrierechancen wirken zunehmend unattraktiv, da höhere Positionen meist mit fragwürdigen Rahmenbedingungen verbunden sind. Weiterbildungen finden nur dann Unterstützung, wenn sie direkt wirtschaftlich verwertbar sind. In der aktuellen Stimmungslage scheuen sich viele Mitarbeitende, überhaupt danach zu fragen – mit Verweis auf Budgetmangel und Auslastungsdruck.
Leider wenig Aufstiegschancen, da wenige Führungspositionen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- UXMA wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Dienstleistung schneidet UXMA besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 44% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen UXMA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 93 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 53 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei UXMA als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.































