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Bewertung

Keine Erfahrung, die man unbedingt machen muss.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei HANDELSBLATT MEDIA GROUP in Düsseldorf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte von den eigenen Mitarbeitern beurteilen lassen & darauf basierend Personalentscheidungen fällen. Ist ein harter Einschnitt, aber ohne Führung die von den Mitarbeitern gewünscht & somit auch getragen wird, wird das Haus niemals das volle Potential ausschöpfen.

Arbeitsatmosphäre

Immer viel zu tun (eigentlich zu viel) und selten gibt es für das Erledigte ein Lob. Einzig die Kollegen, die gemeinsam mit einem im Boot sitzen, hellen die Stimmung auf.

Image

Alle mit Rang & Namen haben das Schiff verlassen oder sind kurz davor.

Work-Life-Balance

In meiner Abteilung konnte man seine 35 bzw. 40 Stundenwoche durchziehen, bzw. Überstunden dann entsprechend abfeiern, zog sich damit aber automatisch die Missgunst der Abteilungsleitung auf sich.

Karriere/Weiterbildung

Wird versprochen, ist aber nur möglich, wenn dir der Vorgesetzte wohlgewollt ist.

Gehalt/Sozialleistungen

Tarif ist heutzutage und für den Standort Düsseldorf eher Durchschnitt bis etwas unter Durchschnitt. Mit Zulagen und Boni wird es dann aber wieder in Ordnung. Für das was einem am Ende aber abverlangt wird, kann man gar nicht genug Geld verlangen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Versucht man vorzugaukeln, wird aber nicht konsequent genug forciert und wird daher auch nicht gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Der Lichtblick in der Firma.

Umgang mit älteren Kollegen

Manche werden laut Flurfunk wegen ihres Alters abgesägt, andere sitzen seit den 90ern auf dem gleichen Stuhl, bewegen auch nicht mehr so viel, werden aber mitgeschleift... Solidarität schön und gut, aber um welchen Preis?

Vorgesetztenverhalten

Mit Abstand das schlechteste, was ich in meiner Karriere miterlebt habe. Den meisten Vorgesetzten fehlen die fachlichen, aber vor allem die menschlichen Fähigkeiten um erfolgreich Menschen zu führen. Ein probates Mittel ist daher einfach über Druck und harte Ansagen seine Linie durchzuziehen und irgendwie die eigenen Zahlen bestmöglich darzustellen. Personen die in anderen Unternehmen nicht mal für die Bürobepflanzung die Verantwortung tragen dürften, sitzen hier seit 20 Jahren im Sattel des Vorgesetzten. Das Beste ist allerdings, dass nach einer Mitarbeiterbefragung JEDER im Unternehmen weiß, wie schlecht die Führung im Haus ist & nichts passiert.

Arbeitsbedingungen

Helles Gebäude, eigene Kantine (wenn denn geöffnet), Kaffee leider nicht umsonst. IT eher auf dem Stand von 2010 mit der Hardware aus 2015. Homeoffice vor Corona nur schwer möglich (max. 1x pro Monat), es sei denn man ist eine Führungspersönlichkeit... versteht sich ja von selbst.

Kommunikation

Man war stets bemüht... dennoch kam es immer erst über den Flurfunk und dann über die offiziellen Kanäle. Und wenn dann kommuniziert wird, geht man natürlich nicht auf die Kritik der Mitarbeiter ein, sondern verfällt in die Rechtfertigung der eigenen Entscheidung.

Interessante Aufgaben

Die eigentlich spannenden Aufgaben müssen vernachlässigt werden, weil bei der Personalplanung die Werksstudenten, Junior-Kollegen und Praktikanten mal wieder gestrichen wurden. Daher muss man alleine den Job von mehreren Personen erledigen & sich dabei auch noch die emotionalen Ausbrüche der inkompetenten Vorgesetzten ertragen.


Gleichberechtigung

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