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VISPIRON SYSTEMS 
GmbH
Bewertung

Low hanging fruit. Gut zum Berufseinstieg aber langfristig nicht empfehlenswert

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei VISPIRON SYSTEMS GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So gut wie jeder Berufseinsteiger kann hier eine Anstellung finden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gezwungene Familienkultur. Benefits entsprechen nicht dem Standard. Hoch unprofessionell. Kollegen sollten Hunde nur mit in die Arbeit mitbringen dürfen wenn Kollegen damit einverstanden sind. Maskenpflicht während Corona nicht eingehalten.

Verbesserungsvorschläge

Zahlt mindestens, wenn nicht besser als das Durchschnittsgehalt. Stellt mehr Leute ein wenn die Teams untergehen. Zuhören von Mitarbeiterfeedback und das Ego zurückdrehen. Obst auch tatsächlich anbieten wenn mit Obstkörben beworben wird. Wasserspender regelmäßig reinigen, hatte öfter Bauchschmerzen dadurch. Toiletten wieder mit Desinfektionsmittel befüllen und Toilettendeckel reparieren!

Arbeitsatmosphäre

Großraumoffice sorgt für Lärm und konsequenter Geräuschpegel stört beim produktiven Arbeiten. Telefonate sind durchgängig zu hören. Professionalität ist nicht gegeben. Gegenstände und Peripherie wird öfter vom Arbeitsplatz entnommen.

Kommunikation

Viel wird besprochen und versprochen, allerdings ändert sich nichts. Geschäftsleitung verträumt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen machen Vispiron aus. Allerdings bleibt man nicht in einem Unternehmen nur wegen Kollegenzusammenhalt.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit als zweischneidiges Schwert. Zum einen höhere Flexibilität zur Einteilung der Zeit. Allerdings ist der Workload oft mehr als die vorgegebenen 40h/Woche.

Vorgesetztenverhalten

Je nach Führungskraft trifft man auf unterschiedliche Charakter. Von Micro-Management und Rechtfertigung der Tätigkeiten bis hin zu einem Vorgesetzten den nichts kümmert ist alles vorhanden.

Interessante Aufgaben

Man muss im Klaren sein, dass man hauptsächlich an den Erfolg eines Münchner OEMs gebunden ist. Dadurch sind 99% der Tätigkeiten im Automobilbereich verknüpft. Als Externer wird man abgestempelt und hat dadurch eine erniedrigende Stellung im Projekt. Das muss man schlucken können oder man geht.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung von Frauen, Älteren ist vorhanden. Unter männlichen Kollegen werden Frauen allerdings in eine Schublade gesteckt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die meisten sind im Alter von 20-35. Ältere werden wie die Jüngeren behandelt.

Arbeitsbedingungen

Arbeitslaptop und 2 Bildschirme am Arbeitsplatz sowie Peripherie werden angeboten. Es kommt nicht selten vor, benutzte veraltete Hardware zu benutzen. Das Arbeitshandy ist ein iPhone 5 mit effektiv 3h Laufzeit. Es wird erwartet geschäftliche Ausgaben aus eigener Tasche zu zahlen, die man erst in der nächsten Lohnabrechnung zurückerhält.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Engineering a better world ist nur ein Motto. Man arbeitet immer noch für einen Münchner Automobilhersteller. Mülltrennung gibt es nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Standardgehalt wenn man dies einfordert, ansonsten arbeitet man unterm Durchschnitt.

Image

Unternehmen im Schatten von BMW

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird nur gefördert wenn dies außerhalb der Arbeitszeit geschieht. Während der Arbeit ist es nicht gern gesehen. Wenn Kosten damit verbunden sind, wird auf die interne Akademie verwiesen, die allerdings veraltete Praktiken anbietet.