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48 Fragen

Könnt ihr bestätigen (wie es in einer Bewertung steht) das es für Mitarbeiter in den betrieblichen Freizeiträumen alkoholische Getränke gibt?

Gefragt am 9. November 2020 von einem Bewerber

Maurice Weich, Recruiter, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #1 am 9. November 2020 von Maurice Weich

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Recruiter

Wir bieten unseren Mitarbeiter jeweils in Büronähe kostenlose Getränke, wie z.B. Kaffee, Wasser und verschiedene Teesorten. In den Freizeiträumen gibt es zusätzlich diverse gekühlte Erfrischungsgetränke und tatsächlich auch Kölsch für entsprechende Anlässe. Dabei gilt natürlich: Sobald Alkohol zu sich genommen wird, endet der Arbeitstag.

Antwort #2 am 23. November 2020 von einem Bewerber

Das ist mal ne coole Sache!!! Meine Bewerbung ist unterwegs......

Antwort #3 am 23. November 2020 von einem Mitarbeiter

also ein Feierabendbierchen

Antwort #4 am 24. November 2020 von einem Bewerber

Was kann man denn sonst noch so in den Freizeiträumen machen?

Antwort #5 am 2. Dezember 2020 von einem anonymen User

#4 wahrscheinlich nur Biertrinken :-)

Maurice Weich, Recruiter, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #6 am 7. Dezember 2020 von Maurice Weich

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Recruiter

In den Räumlichkeiten befindet sich eine gemütliche Sitzecke, ein Kicker, sowie ein großer Fernseher inkl. Spielekonsole. Unter den aktuellen Umständen ist dieser Bereich leider gesperrt. Sobald sich das Arbeitsleben und der persönliche Umgang wieder normalisiert, freuen wir uns auf spannende Kicker-Tuniere und ein paar Runden Mario Kart.

Antwort #7 am 10. April 2021 von einem Mitarbeiter

Kann ich bestätigen. Übrigens ist das Kicker-Foto ganz oben in einem der Freizeiträume aufgenommen und das sind wirklich Leute, die bei uns arbeiten.

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Wie viel Stunden beträgt die wöchentliche Arbeitszeit und welche Kündigungsfrist wird im Arbeitsvertrag festgelegt?

Gefragt am 7. August 2020 von einem Bewerber

Maurice Weich, Recruiter, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #1 am 7. August 2020 von Maurice Weich

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Recruiter

Diese Antwort wurde vom Benutzer entfernt.

Maurice Weich, Recruiter, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #2 am 11. August 2020 von Maurice Weich

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Recruiter

Vertragsdetails sind für uns keine öffentliche Informationen. Arbeitszeit und Kündigungsfreits hängt vom Arbeitsvertrag ab. Ein Praktikant hat bspw. eine andere Arbeitszeit sowie Kündigungsfrist wie eine Führungskraft.

Antwort #3 am 18. August 2020 von einem Mitarbeiter

In meinem Vertrag als Führungskraft steht eine wöchentliche Arbeitszeit von mindestens 40 Stunden. Es wird auch erwartet, dass du am Wochenende erreichbar bist und auch E-Mails beantwortest.

Antwort #4 am 7. September 2020 von einem Ex-Mitarbeiter

Die Verträge sind katastrophal und viele Seiten lang. Ich bin nicht sicher, ob einige Passagen überhaupt haltbar sind. Grundsätzlich gilt bei VNR, möglichst viel aus den MA rauszupressen. Performst du mal nicht so wie erwartet, wirst du fallen gelassen. Kündigungsfristen spielen da keine wirkliche Rolle.

Martin Krupka, HR Manager, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #5 am 14. September 2020 von Martin Krupka

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR Manager

Hallo zusammen, bei uns wird nicht erwartet, dass unsere Mitarbeiter am Wochenende arbeiten. Weiterhin leben wir in der Verlagsgruppe eine offene Feedbackkultur mit regelmäßigen Feedbackgesprächen zwischen Mitarbeiter, Führungskraft und HR.

Antwort #6 am 21. September 2020 von einem anonymen User

Lieber Martin, kannst Du auch bestätigen, dass man am Wochenende nicht auf E-Mails vom Vorgesetzten antworten muss!

Antwort #7 am 30. September 2020 von einem anonymen User

#6 - keine Antwort, ist auch ne Antwort

Martin Krupka, HR Manager, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #8 am 15. Oktober 2020 von Martin Krupka

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR Manager

Grundsätzlich dient das Wochenende der Erholung. Gerne biete ich dir an, dass du mit solchen Themen vertraulich auf mich oder jemand anderem aus dem HR-Team zukommen kannst.

Antwort #9 am 16. Oktober 2020 von einem anonymen User

#8 Also lese ich aus deiner Antwort heraus, dass es wohl verschiedene Vorgesetzte gibt die das von ihren Mitarbeitern verlangen und ihr da wohl intervenieren wollt.

Als Arbeitgeber antworten

Der Verlag stellt sich als "familienfreundlicher Arbeitgeber" da! Mich würde mal interessieren, was ihr für die Mitarbeiter in dieser Zeit als Fürsorge bereitstellt? Und warum befindet sich hier vieles unter Prüfung!!!!!

Gefragt am 26. März 2020 von einem Bewerber

Antwort #1 am 26. März 2020 von einem anonymen User

Weil es für den Verlag eine peinliche Frage ist und ich denke man will darauf nicht offiziell antworten

Maurice Weich, Recruiter, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #2 am 23. Juni 2020 von Maurice Weich

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Recruiter

Hallo liebe Kollegin, hallo lieber Kollege, bereits im März haben wir Verlagsweit dafür gesorgt das Ansteckungsrisiko zu minimieren und es jedem Mitarbeiter zu ermöglichen bei Betreuungsengpässen für seine Familie da zu sein. Somit wurden u.a. Besprechnungen mit, mehr als 10 Teilnehmer, auf Videokonferenzen verlagert, Virenherde wie z.B. offenes Obst und die Aufenthaltsräume der 8. Etage wurden temporär abgeschafft bzw. gesperrt. Ebenfalls wurde darauf hingewiesen, dass jeder MA mit seiner direkten Führungskraft über seine persönliche Situation und Herausforderungen sprechen sollte, um gemeinsam Lösungen zu finden. Hierbei war- und ist es immernoch möglich Arbeitsgeräte wie z.B. Bildschirm und sogar Bürostühle mit nach Hause zu nehmen, um das Arbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Der Großteil unserer Kollegen befand sich überwiegend im HomeOffice bzw. hatte nur einen Tag Anwesenheit pro Woche. Auch jetzt lockern wir die Maßnahmen nur stellenweise und verbleiben bei zwei Tagen Anwesenheit pro Woche. Wichtig: Auch hier bleibt es dabei - sprecht jederzeit mit eurer direkten Führungskraft über eure persönliche Situation um Lösungen zu finden.

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Macht es wegen Corona derzeit überhaupt Sinn sich zu bewerben?

Gefragt am 14. März 2020 von einem Bewerber

Antwort #1 am 14. März 2020 von einem Mitarbeiter

Ja, die Bewerbungsgespräche finden per Video statt.

Antwort #2 am 16. März 2020 von einem Mitarbeiter

Hier wird natürlich weitergearbeitet. Deutschland schickt seine Arbeiter in Home-Office, der VNR natürlich nicht.

Antwort #3 am 16. März 2020 von einem anonymen User

Hier zeigt sich mal wieder, was man von uns denkt.

Antwort #4 am 16. März 2020 von einem Mitarbeiter

Schade das wir keinen Vertreter (BR) haben, dann wäre das anders.

Antwort #5 am 19. März 2020 von einem Bewerber

Macht ihr da wirklich nichts? Macht ihr ganz normal weiter als wäre nichts?

Antwort #6 am 19. März 2020 von einem Mitarbeiter

Manche Mitarbeiter wurden von ihren Teamleitern in Home-Office entlassen. Auch heute waren noch zahlreiche Mitarbeiter im Büro die problemlos von zu Hause arbeiten könnten. Offiziell gibt es bis heute keinen generellen Aufruf zu Hause zu bleiben. Im letzten Memo wurde gesagt, dass das oberste Ziel die Kundenzufriedenheit bleibt. Der Mitarbeiterschutz leider nicht.

Antwort #7 am 20. März 2020 von einem Bewerber

#7 bin echt fassungslos - das ist was für die Presse!

Antwort #8 am 22. März 2020 von einem Mitarbeiter

Heute sendet der Vorstand ein Update. Besprechungen sollen mit Video gemacht werden. In den Büros und Kaffeküchen 2 Meter Abstand. Kein Wort zum Thema Home-Office.

Antwort #9 am 26. März 2020 von einem Mitarbeiter

#9 Das ist nicht korrekt, es ging schon vor ca. 2 Wochen eine Mail vom Vorstand rum, in der geschrieben stand, dass man Homeoffice mit dem Vorgesetzten absprechen kann.

Antwort #10 am 30. März 2020 von einem Mitarbeiter

Stimmt nicht. Die persönliche Situation sollte man mit dem Vorgesetzten absprechen. Das konnte man allerdings schon immer. Einen Aufruf zu Hause zu bleiben oder vorrangig im Homeoffice zu arbeiten gab es nie.

Antwort #11 am 2. April 2020 von einem anonymen User

Warum ist das so schwer, dass Vorstand oder HR hierauf antworten? Auf positive Bewertungen geht das ja auch super schnell

Antwort #12 am 18. April 2020 von einem Mitarbeiter

Das ist doch schon wieder alles absoluter Quatsch! Seit Mitte März sind schätzungsweise über 90% der Mitarbeiter im Home Office. Meetings wurden in meinem Fall seitdem alle online und von zuhause aus abgehalten. Mir gehen die Lügen, die hier immer rumgehen wirklich auf die Nerven! Jeder der zuhause arbeiten kann, darf das auch! Ich gehe aktuell ca. alle 2 Wochen einmal zum Verlag, um die Aufgaben zu erledigen, ich nicht von zuhause erledigen kann und habe noch nie mehr als 5-10 Mitarbeiter vor Ort gesehen und das bei mehr als 400. Wer aktuell noch dort ist (und zuhause arbeiten kann), ist freiwillig dort. Niemand wird gezwungen in den Verlag zu kommen. Also hört auf hier so einen Quatsch zu verbreiten.

Antwort #13 am 19. April 2020 von einem Mitarbeiter

Antwort Nr 7 vom 19. März ist absolut richtig. Erst ab dem 23. März wurde es deutlich ruhiger im Verlag. Es bestreitet keiner, dass die Teamleiter ihre Mitarbeiter in Home-Office schicken durften. Es geht um die Kommunikation des Arbeitgebers. Es gab nie einen Aufruf in Home-Office zu gehen. Die Kommunikation war schlecht. Das ist typisch für den Verlag. Man tut sich mit modernen Arbeitsformen wie Home-Office grundsätzlich sehr schwer.

Maurice Weich, Recruiter, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #14 am 23. Juni 2020 von Maurice Weich

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Recruiter

Diese Antwort wurde vom Benutzer entfernt.

Maurice Weich, Recruiter, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #15 am 23. Juni 2020 von Maurice Weich

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, Recruiter

Wir führen unsere Bewerbungsprozesse in digitaler Form weiter und konnten auch hier während der Corona-Situation einige neue Mitarbeiter einstellen. Auch das Onboarding der neuen Kollegen funktioniert remote. Auf die aktuell bestehende Situation konnten wir uns keineswegs vorbereiten und wir wurden alle vor eine neue, große Herausforderung gestellt. Es befanden sich knapp 90% aller Mitarbeiter durchgehend im HomeOffice und auch zum jetzigen Zeitpunkt werden die Auflagen nur stellenweise gelockert. Somit bleibt es seit Mitte Juni bei zwei Tagen Anwesenheit pro Woche. Bei Betreuungsengpässen oder sonstigen Herausforderungen, könnt ihr jederzeit das Gespräch mit der direkten Führungskraft suchen. Hier werden sich Lösungen finden.

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Gibt es was neues in Bezug auf das Firmenticket?

Gefragt am 3. Februar 2020 von einem Mitarbeiter

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #1 am 3. Februar 2020 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Leider hat sich bei den Regelungen der Stadtwerke nichts geändert - und somit stehen wir noch vor denselben Problemen wie auch im letzten Jahr. Ich kann meine Antwort daher leider nur noch mal wiederholen: Alle Mitarbeiter müssten das Ticket abnehmen. Wir haben unsere Mitarbeiter befragt, es möchten nicht alle das Ticket erwerben, sie müssten es aber trotzdem bezahlen. Hinzu kommt die Nähe zu Rheinland-Pfalz. Die Mitarbeiter, die dort wohnen, müssten das Ticket ebenfalls kaufen und könnten es gar nicht für den Heimweg nutzen. Wir haben mehr als 400 Mitarbeiter. Leider können ausschließlich Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern ein Jobticket für einzelne Mitarbeiter bei den Stadtwerken beantragen. Entsprechend können wir nur Jobtickets für ALLE Mitarbeiter erwerben, die dann durch jeden einzelnen Mitarbeiter in der Lohnabrechnung als geldwerter Vorteil besteuert werden müssen, also auch vom Mitarbeiter mit zu bezahlen wären. Da in der letzten Umfrage weniger als 50 Mitarbeiter Interesse an einem Jobticket angegeben haben, müssten wir durch diese Regelung der Stadtwerke alle anderen Mitarbeiter belasten. Wenn sich die Sachlage ändert und die Stadtwerke neue Regeln haben, prüfen wir dies erneut. Hierzu sind wir mit der Stadt in regelmäßigem Kontakt. Wir wünschten ebenfalls, dass wir hier attraktivere Möglichkeiten für unsere Mitarbeiter hätten, aber leider sind die Stadtwerke bei dem Thema sehr unflexibel.

Antwort #2 am 13. Februar 2020 von einem Mitarbeiter

Das ist aber so nicht ganz richtig. Ihr könnt doch einen Fahrkartenzuschuss zahlen. Der ist fast steuerfrei und Ihr zahlt den Zuschuss an ausgewählten Mitarbeitern bereits. Ihr könnt jedem der ein Abo vorweisen kann den Zuschlag zahlen und dafür den Zugang zur Tiefgarage sperren. Dann kann jeder, der wirklich ÖPNV Nutzer ist, eine Zulage bekommen, die Parksituation wird etwas entspannter und Ihr könnt damit werben, dass Ihr aktiv etwas für Umwelt und Menschen macht. Wie Du sagst sind es ja eh nicht so viele Mitarbeiter. Dann sollte das ja kein Problem sein. Was hält Euch auf?

Antwort #3 am 22. Februar 2020 von einem Mitarbeiter

Sonst antwortet sie umgehend, wird es aber unangenehm dann kommt einfach nichts mehr!!! Das zieht sich hier so durch......!

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Was ändert sich im Verlag ab 2020 in Bezug auf Firmenwagen, Firmenticket, Firmenhandy?

Gefragt am 18. Dezember 2019 von einem anonymen User

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #1 am 18. Dezember 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Für 2020 sind hier vorerst keine Änderungen geplant.

Antwort #2 am 19. Dezember 2019 von einem anonymen User

War doch klar....

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Wieso müssen Euch Bewerber sagen wie man respektvoll miteinander umgeht!! Sehr merkwürdig finde ich das....

Gefragt am 6. November 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 18. November 2019 von einem anonymen User

Bewerber müssen auch auf einen rechtswidrigen Passus im Vertag hinweisen...

Antwort #2 am 3. Dezember 2019 von einem Bewerber

In diesem Laden findet Wertschätzung noch nicht im Ansatz statt. Finger weg von diesem Laden!!!

Antwort #3 am 10. April 2021 von einem Mitarbeiter

Bullshit. Ich arbeite seit über 10 Jahren bei VNR und bekomme Wertschätzung. Wer wirklich so unzufrieden mit seinem Vorgesetzten ist, sollte sich hausintern umbewerben und mal mit der HR-Leitung sprechen. Mag sein,dass manche Vorgesetzte nicht gut genug arbeiten, bin auch nicht überall. Ich find's nur unfair und unprofessionell, dass das hier als Shoutbox mißbraucht wird. VNR ist ein vergleichsweise guter Arbeitgeber.

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Kann man bei euch auch Bildungsurlaub bekommen?

Gefragt am 29. September 2019 von einem Werkstudenten

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #1 am 30. September 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Nach Absprache mit dem Vorgesetzten sind grundsätzlich bis zu 5 Tage Bildungsurlaub möglich.

Antwort #2 am 2. Oktober 2019 von einem Mitarbeiter

Liebe Renée - kannst Du das auch mal allen unseren Führungskräfte mitteilen.....

Antwort #3 am 10. April 2021 von einem Mitarbeiter

Also, meine Führungskraft weiß das und wir haben auch drüber gesprochen.

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Ein Bewerber schreibt in seiner Bewertung "nicht mehr rechtsgültige Klauseln aus dem Anstellungsvertrag nehmen"!! Wie kann denn sowas passieren, wenn man doch das geballte Rechtswissen (BWRmed!a) im eigenen Verlag hat?

Gefragt am 23. August 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 3. Dezember 2019 von einem Bewerber

Weil dieser Laden unfassbar unterirdisch ist. Finger weg von diesem Laden!!!

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Diese Frage wurde vom Benutzer entfernt.

Gefragt am 22. August 2019 von einem Bewerber

Keine Antworten vorhanden

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Erhält jeder Mitarbeiter (auch Studenten) ein iPad?

Gefragt am 7. August 2019 von einem Bewerber

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #1 am 12. August 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Das wird bei Bedarf individuell mit dem Vorgesetzten abgesprochen. Pauschal bekommt nicht jeder Mitarbeiter ein iPad.

Antwort #2 am 15. August 2019 von einem Bewerber

Danke Renée für die Info. Wird auch so mit Diensthandy´s vorgegangen?

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #3 am 15. August 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Firmenhandys gibt es bei uns zur Zeit nicht.

Antwort #4 am 28. Oktober 2019 von einem Bewerber

Muss ich meine persönliche Handynummer bei euch hinterlegen?

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #5 am 28. Oktober 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Nein. Du bist nicht verpflichtet, deine Handynummer zu hinterlegen.

Antwort #6 am 3. November 2019 von einem Mitarbeiter

Auch nicht wenn ich in Urlaub fahre?

Antwort #7 am 4. November 2019 von einem anonymen User

Diese Antwort wurde vom Benutzer entfernt.

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #8 am 4. November 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Ja, auch nicht, wenn du in den Urlaub fährst. Du kannst die Nummer freiwillig angeben, musst es aber nicht.

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1,00 "Fragwürdiger Arbeitgeber mit sehr fragwürdigen Produkten" Beurteilung vom 20.07.19. Bitte kommentiert mal diese Beurteilung, eure Meinung dazu würde mich brennend interessieren.

Gefragt am 29. Juli 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 31. Juli 2019 von einem Werkstudenten

Auf so einen Kommentar würde ich auch nicht antworten. Wer in jedem Punkt 1 Stern vergibt und keine konstruktive Kritik abgibt, will doch nur stänkern.

Antwort #2 am 1. August 2019 von einem Werkstudenten

#1: hast vollkommen recht! Schade das wohl nur ein einzelner PM eine so unqualifizierte Meinung vertritt. Dabei sind wir doch ein so toller und fast perfekter Arbeitgeber.

Antwort #3 am 10. November 2019 von einem Mitarbeiter

Dann schreibt mal was zu der Bewertung vom 6.11.2019 !!!! Da steht sehr viel wahres drin

Als Arbeitgeber antworten

Viele Seminare (selbst Tageseminare) finden im Ausland statt, obwohl vergleichbares um die Ecke wäre! Meiner Meinung nach sollte hier umweltbewusster gedacht werden und Reisen um die Welt vermeiden. Was für uns ein kleiner Schritt ist, bedeutet für die Umwelt etwas Großes!

Gefragt am 26. Juli 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 9. August 2019 von einem anonymen User

Bei über 400 Mitarbeitern und wenn man pro Jahr 1 Monatsgehalt für Schulungen ausgeben darf und das bei eigenen ermessen - da kommt eine Menge was zusammen :(

Antwort #2 am 3. Dezember 2019 von einem Bewerber

Finger weg von diesem Laden!!!

Antwort #3 am 13. Dezember 2019 von einem anonymen User

Auf jeder Toilette im Unternehmen findest du eine in viel Plastik verpackte "Einweg-Zahnbürste" noch Fragen zum Thema Umwelt!

Antwort #4 am 18. Dezember 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Dieser Verlag hat in den Jahren für viel Abholzung beigetragen und was geht zurück?

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #5 am 18. Dezember 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

zu #4: Wir haben die Papiersorte unserer Fachinformationsdienste umgestellt und setzen hierfür ausschließlich FSC-Zertifiziertes Papier (Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft) ein. Bei unseren Loseblattwerken nutzen wir nur noch PEFC-Zertifiziertes Papier (ähnlich wie FSC).

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In der Übersicht hier, sind noch Kennzahlen von 2016! Die sollten mal aktualisiert werden.....

Gefragt am 10. Juli 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 19. Juli 2019 von einem anonymen User

Scheinbar gibt es keine aktuelleren Zahlen :)

Antwort #2 am 26. Juli 2019 von einem anonymen User

Sind wahrscheinlich alle im Sommerurlaub...

Antwort #3 am 8. August 2019 von einem anonymen User

was für eine unnütze Frage.....

Antwort #4 am 12. August 2019 von einem anonymen User

#3: warum sollte ein Unternehmen auch aktuelle Zahlen präsentieren - wie unnütz....

Antwort #5 am 24. September 2019 von einem anonymen User

geht doch :)

Als Arbeitgeber antworten

Bitte kommentiert doch mal als Arbeitgeber die Beurteilung vom 18.06.2019 (1,31) - es würde mich brennend interessieren....

Gefragt am 24. Juni 2019 von einem Freelancer

Antwort #1 am 2. Juli 2019 von einem anonymen User

Die war wohl so unangenehm, dass die gelöscht wurde :)

Antwort #2 am 4. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Wenn wurde sie von der Person, die sie verfasst hat, selber gelöscht. Soweit ich weiß, kann das Unternehmen die nicht löschen lassen. Es war aber meiner Meinung nach ohnehin keine aussagekräftige Bewertung für Bewerber. Sondern lediglich eine Bewertung eines Freelancers, der sich darüber aufgeregt hat, dass ihm Aufträge entzogen wurden.

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Ist es wahr, dass ein König im Verlag gearbeitet hat?

Gefragt am 25. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 26. April 2019 von einem anonymen User

Fragst Du ob der dort arbeitet oder regiert?

Antwort #2 am 26. April 2019 von einem Werkstudenten

Christian König oder König König?

Antwort #3 am 26. April 2019 von einem Mitarbeiter

es gibt hier 400 Könige. Jeden einzelnen Mitarbeiter. Und das zu Recht!

Antwort #4 am 27. April 2019 von einem Mitarbeiter

Genau 400 regieren den Verlag :)

Antwort #5 am 27. April 2019 von einem Mitarbeiter

Nein, denn nur der Kunde ist König und der muss nicht arbeiten.

Antwort #6 am 31. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Es hiess Mal einer König. Mit Nachnamen...

Als Arbeitgeber antworten

Wenn man wirbt mit dem Satz "Das Goldkartenhaus bricht in den nächsten Tagen zusammen" was ja heißt, dass Gold die nächsten Tage wertlos wird, dann erübrigt sich jede Diskussion mit dieser Firma.

Gefragt am 19. April 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 19. April 2019 von einem anonymen User

Knorr wirbt für seine Knorr Fix Produkte "Mit Knorr schmeckt's einfach besser". Der Unterschied ist: Das ist definitiv falsch ! Gold hat wenigstens eine gewisse Wahrscheinlichkeit zu kollabieren...

Antwort #2 am 21. April 2019 von einem Mitarbeiter

Und so erübrigt sich auch die Diskussion mit einer Person, die einen auf die Werbung bezogenen Aussagesatz in einer Fragenrubrik für Bewerber teilt. :-)

Antwort #3 am 23. April 2019 von einem Bewerber

Insgesamt ergibt sich für mich aus den Antworten/Kommentaren der Mitarbeiter und/oder vom HR/Vorstand ...... ein Bild über einen potentiellen Arbeitgeber. #Antwort 2 gebe ich recht = es erübrigt sich auch für mich, mich mit euch weiter zu beschäftigen....

Antwort #4 am 23. April 2019 von einem Bewerber

Ich als Bewerber bekomme den Eindruck, dass hier offenbar ein Kleinkrieg auf Kununu ausgetragen wird. Deshalb ignoriere ich jetzt die ganze Fragen/Antworten Sektion hier. Ich habe bei keiner Firma so viele hahnebüchene Kommentare gelesen. Ich nehme das Angebot wahr mal auf einen Kaffee im Verlag vorbei zukommen und mit den Mitarbeitern in der Abteilung persönlich zu sprechen. Das erscheint mir alles sehr offen, transparent und freundlich. Davon habe ich bestimmt mehr als von den ganzen manipulierten Antworten "unzufriedener Mitarbeiter".

Antwort #5 am 24. April 2019 von einem Bewerber

Zu Antwort #4 - klasse - mache das bitte und schildere uns Deine Erfahrung.

Antwort #6 am 27. April 2019 von einem Bewerber

Hier die Rückmeldung: Das war eine gute Idee ! Es scheint zu stimmen was in der Bewertung steht. Der Verlag wandelt sich von Einzelkämpfern hin zu modernem Teamwork. Jetzt sind wohl ein paar Einzelkämpfer unzufrieden. Jeder mit dem ich sprechen konnte wundert sich über die negative Stimmung hier auf Kununu. Mir ist sogar aufgefallen, dass ich einen Mitarbeiter über 3 Ecken kenne. Mit dem habe ich heute privat telefoniert und er hat mir meine Eindrücke ebenfalls bestätigt. Also ich weiß jetzt wie ich die Bewertungen hier zu verstehen habe und sende meine Bewerbung ab.

Antwort #7 am 28. April 2019 von einem anonymen User

Antwort #6 deine IP-Adresse ist hier mehrfach und meiner Meinung nicht nur als Bewerber......

Antwort #8 am 28. April 2019 von einem anonymen User

Wette gewonnen. Ich dachte mir schon, dass dieser Vorwurf erhoben wird. Mehrere sich selbst bestätigende Vorwürfe innerhalb weniger Minuten sind selbstverständlich echt und zufällig. Fundierte positive Kommentare sind dagegen fake. Klar! Und dann auch noch technisch so falsch. Als ob Du als User hier ip Adressen überprüfen könntest. Habe herrlich gelacht. Sag mir doch mal meine ip bitte! :)

Antwort #9 am 28. April 2019 von einem Mitarbeiter

Wer nicht zum Kununu Support gehört, oder als Arbeitgeber Zugang zum Employer Branding Tool hat, kann in keiner Weise sehen wer welche IP hat, oder welche Frage / Antwort zu welchem Konto gehört. Wenn es vor Gericht geht, muss auch Kununu Auskunft darüber geben wer hier schreibt. Neben der IP gibt es noch andere Methoden wie Cookies. Wir wissen also nicht immer wer schreibt, aber das Antworten alle zu einem Nutzer gehören. Ohne zu viel zu verraten: Es ist so, dass sich hier ein paar wenige Nutzer jeweils auf der Seite der Kritiker und der Seite der Verteidiger mit sich selbst unterhalten. Und das schon seit Monaten. Soviel zu dem Nutzwert des Fragenbereichs.

Als Arbeitgeber antworten

Gehört es in diesem Unternehmen zum "guten Ton" Bewertern oder Fragestellern schlechte Absichten zu unterstellen und oder diese bitten zu kündigen? - Ich habe mehrere Bewertungen und Fragen&Antworten gelesen und dieses Prinzip ist sehr auffallend sowie wiederholend, aber ich habe noch nie in Kommentaren von anderen Unterenehmen gelesen "dass man doch kündigen soll" - empfinde ich als sehr schlechtes Marketing für das eigene Unternehmen. Zudem wirkt es unprofessionell vom Personalmarketing.

Gefragt am 12. April 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 12. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Kann ich voll und ganz zustimmen. Den Mitarbeitern wird es auch so vermittelt. Dann geh doch bitte oder du wirst zum Austritt getrieben!

Antwort #2 am 12. April 2019 von einem anonymen User

Die das Unternehmen groß gemacht haben wurden gegangen

Antwort #3 am 12. April 2019 von einem anonymen User

Dieser Ton zieht sich beim Verlag durch - selbst die Produkte werden so beworben!! Hatte einen frechen Anruf heute aus Frankfurt

Antwort #4 am 12. April 2019 von einem anonymen User

Es gibt jawohl schlimmeres als eine direkte Kommunikation. Besser als sowas immer nur hintenrum zu hören.

Antwort #5 am 12. April 2019 von einem anonymen User

mal im ernst - wie kann es sein dass man als mitarbeiter sein unternehmen mit 1 stern bewertet und angeblich alles schlecht ist? wer dann nicht den job wechselt, ist selbst schuld

Antwort #6 am 12. April 2019 von einem anonymen User

Wenn ich 20 Jahre jünger wäre würde ich dir #5 recht geben...

Antwort #7 am 12. April 2019 von einem Mitarbeiter

Mitarbeiter die das Gefühl haben "rausgemanaged" zu werden sollten sich bei HR melden! Die Frage und die ersten drei Antworten hier kommen von der selben IP Adresse und die Sachfakten sehen anders aus. In den vergangenen 18 Monaten wurden exakt 5 Mitarbeiter aktiv gekündigt - zwei davon innerhalb der Probezeit. Die Ergebnisse der Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage sind besser als im Vorjahr, usw. Es bringt nix, wenn hier ein Ex-Freiberufler und zwei Ex-Mitarbeiter weitgehend mit sich selber diskutieren. Ich finde es gut, wenn das Unternehmen dies auch nicht weiter kommentiert.

Antwort #8 am 14. April 2019 von einem anonymen User

@#5...das ist im Grunde richtig... Aber die Personalabteilung darf nicht so kommentieren, wie in der letzten Bewertung... Ist gegen jede Etikette...

Antwort #9 am 14. April 2019 von einem anonymen User

@#8 vielleicht sollte man mal die Personaler schulen, die diese Antworten verfassen...

Antwort #10 am 14. April 2019 von einem Mitarbeiter

Ich kann diese Kündigungs-Mentalität und diese geringe Wertschätzung absolut nicht bestätigen. Unser Vorgesetzter hat uns schon mehrmals dazu aufgefordert Kritik offen zu äußern - auch wenn diese ihn selbst betrifft. Wir reden offen über Dinge, die uns stören und arbeiten gemeinsam an einer Lösung. Allerdings muss ich bestätigen, dass die Stellungnahme durch unser HR Team mehr als ungeschickt war und genau dieses Bild vermittelt. Aber auch hier gilt: wir sind alle nur Menschen und wenn sogar wir „nicht HRler“ von der ganzen Hätzerei hier genervt sind, will ich nicht wissen, wie es den Personalern geht, deren Arbeit durch wirklich unrealistische Bewertungen zu Nichte gemacht wird. (Seien wir mal ehrlich, 1.0er Bewertungen sind genauso unrealistisch wie glatte 5.0er Bewertungen) Natürlich sollte man sich unter Kontrolle haben, aber manchmal handelt man eben impulsiv, dass ist einfach nur menschlich.

Antwort #11 am 16. April 2019 von einem anonymen User

Antwort 7 das stimmt nicht

Antwort #12 am 18. April 2019 von einem Mitarbeiter

Doch, ich kann Nr 7 auch bestätigen

Antwort #13 am 26. April 2019 von einem anonymen User

#7 und #12 - woher solltet ihr die IP-Adressen kennen? Dann müsste aus meiner Sicht Kununu den Datenschutz verletzten......

Antwort #14 am 28. April 2019 von einem Mitarbeiter

Ich (#12) wollte #7 damit bestätigen, dass es tatsächlich nur diese ganz wenigen Kündigungen gab. Bei 400 Mitarbeitern passiert sowas. Hier ändert sich viel. Die Einzelkämpfer von früher sind nicht mehr erwünscht. Es zählt jetzt Teamwork und man muss aushalten, dass man Feedback von Kollegen oder Untergebenen bekommt. Wer mit dieser Transparenz nicht glücklich ist und lieber seinen unsozialen Stil pflegen will, der muss sich dann tatsächlich was anderes suchen. Das kann man "rausgemanaged" nennen. Ich nenne es Kulturwandel hin zu einer offenen, modernen, team-work orientierten Unternehmenskultur.

Antwort #15 am 10. Mai 2019 von einem anonymen User

#14 - wer spricht den heute noch von "Untergebenen" ????

Antwort #16 am 18. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Wer schreibt denn heute noch „den“ statt „denn“, wenn er davon schreibt, wer denn heute noch so spreche? Das ist das Niveau auf demm Du diskutieren wolltest, oder?

Antwort #17 am 20. Mai 2019 von einem anonymen User

#16 hat sowas von Recht, was für ein Fehler von #15 - ich erwarte das die Person sich sofort meldet, ein COE ist fällig.....

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Was macht ihr genau? Sucht ihr auch Bewerber?

Gefragt am 8. April 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 20. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Die Presse Service Bonn GmbH & Co. KG ist ein Dienstleister für Unternehmen die Ihre Kunden gerne von gut geschulten Personal betreuen lassen wollen. So können sich die Unternehmen um Ihr Kerngeschäft kümmern und wissen Ihre Kunden trotzdem in guten Händen. Dabei ist es eigentlich völlig egal, aus welchen Bereich das Unternehmen kommt. Die PSB GmbH & Co. KG hat z. B. Kunden (Unternehmen) die aus dem Bereich Fachverlage kommen. Unser Unternehmen ist an Fachpersonal, aber auch ein Quereinsteigern immer interessiert. Besuch doch einfach mal unsere Homepage, wo du viele weitere Informationen zu uns findest :-) https://presseservicebonn.de

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Ich bekomme hier mit dem Gehalt einen Zuschuss zum Kindergarten. Zudem war man mir behilflich über Kontakte einen Kitaplatz zu bekommen (was durchaus sehr schwer ist in Bonn). Auch nutze ich ab und an einmal das Eltern-Kind Büro, wobei man das Kind auch einfach mitnehmen kann an den Arbeitsplatz. Wenn eines der Kinder krank ist, dann kann ich auch einfach von zuhause arbeiten.

Gefragt am 8. April 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 8. April 2019 von einem Bewerber

Einen Zuschuss oder wird der Beitrag komplett bezahlt? Ist ja netto....für brutto...

Antwort #2 am 8. April 2019 von einem Bewerber

Was passiert wenn der Zuschuss wegfällt? Bekommt man dann einen Ausgleich?

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #3 am 10. April 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Wie oben steht, ist das ein Zuschuss. Dieser wurde im Rahmenm einer Gehaltserhöhung verhandelt. Wenn der Zuschuss wegfällt, weil das Kind beispielsweise nicht mehr zur Kita geht, bleibt die Gehaltserhöhung natürlich bestehen und der Betrag wird auf das Gehalt drauf geschlagen.

Als Arbeitgeber antworten

Ihr habt als Benefit "Unterstützung bei der Kinderbetreuung" aufgeführt. Wie darf ich mir das vorstellen?

Gefragt am 8. April 2019 von einem Bewerber

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #1 am 10. April 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Wir bieten unseren Mitarbeitern ein flexibles Arbeitszeitmodell, um beispielsweise Betreuungszeiten individuell wahrnehmen zu können. Außerdem kann von allen Mitarbeitern unser Eltern-Kind-Büro genutzt werden, um evtl. Engpässe auszugleichen. Generell steht HR bei dem Thema jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Antwort #2 am 28. Mai 2019 von einem Bewerber

Bei Erkrankung Kind - wie viele Tage übernehmt ihr?

Antwort #3 am 6. September 2019 von einem Bewerber

Ist es so schwer auf #2 zu antworten?

Renée Schüller, HR-Team, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Antwort #4 am 6. September 2019 von Renée Schüller

VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG, HR-Team

Hier gelten die gesetzlichen 10 Tage, von denen die Krankenversicherung in der Regel 90% bezahlt. Wir haben hier keine Sonderregelung.

Antwort #5 am 19. November 2019 von einem Partner

Mein Arbeitgeber übernimmt 5 Tage und dann übernimmt die Krankenkasse! Wäre doch für Euch als so familienfreundlicher Arbeitgeber auch mal eine Idee!

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In den Bewertungen und hier im Fragebereich steht immer wieder was von Amazon. Ich verstehe die Verbindung vom VNR Verlag zu Amazon nicht. Könnt ihr das mal erklären?

Gefragt am 25. März 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 25. März 2019 von einem Mitarbeiter

Amazon und andere große digitale Unternehmen haben sehr gute Kulturelemente, von denen wir uns - weil beide Vorstände dort waren - viel abgeschaut haben und es auf die Verlagsgruppe adaptieren. Das bedeutet eine Leistungskultur mit Orientierung auf Innovation und langfristiges Wachstum. Ist in vielen Schulungen jetzt mittlerweile sehr gut vermittelt worden. Finde ich interessant, weil es mich als Mitarbeiter näher an die Wirtschaftswelt bringt und ich so Neues lerne.

Antwort #2 am 25. März 2019 von einem Bewerber

Danke für die schnelle und interessante Antwort. Du schreibst von beiden Vorständen - auf eurer Homepage im Bereich Management ist nur "Einer"!

Antwort #3 am 25. März 2019 von einem Mitarbeiter

Wir haben ein ganzes "Team Vorstand". Hier machen zwei gleichberechtigt die Arbeit.

Antwort #4 am 25. März 2019 von einem Bewerber

Und die kommen beide von Amazon?

Antwort #5 am 26. März 2019 von einem Mitarbeiter

Rechtlich gibt es einen Vorstand. Das ist Richard Rentrop. Darüber hinaus gibt es Beiräte, Aufsichtsräte (z.B. der Gründer Norman Rentrop) und auch Führungskräfte auf C-Level, wie das heute heißt, z.B. den Chief Information Officer. Viele Mitarbeiter fassen das alles unter "Vorstand" zusammen. Das mag die Verwirrung ausmachen, ist aber für Deine Frage egal. Möchtest Du etwas über das Unternehmen erfahren, oder über die Lebensläufe der "Vorstände"? Bestimmt über das Unternehmen, denn Du bist ja ein Bewerber. Da ist es so, dass wir uns derzeit stark an den Handlungsprinzipien von Amazon (für Manager, nicht Lagerarbeiter) orientieren. Die sind im Grunde nicht verkehrt. Manche sind allerdings der Meinung, dass das "Vorbild Amazon" etwas zu oft bemüht wird. Deshalb taucht das hier schon mal als Kritik auf. Im Alltag hast Du damit so gut wie nie zu tun. Im Jahresgespräch wird man z.B. anhand der Prinzipien überlegen wo man geglänzt hat und wo man noch polieren kann. Umgekehrt machst Du das natürlich auch und bewertest gerne den Arbeitgeber entsprechend. Das ist eine recht angenehme Feedback-Kultur. Aber das ist wie in allen größeren Unternehmen. Wenn neue Arbeitsweisen eingeführt werden, ist das Thema eine Zeit lang so präsent, dass es manche nervt. Und wie bei anderen Themen auch, gibt es einen starken Unterschied zwischen dem Eindruck auf Kununu und der Realität. In meiner täglichen Wahrnehmung handelt es sich hier eher um oft scherzhafte Frotzeleien mit einem kleinen wahren Kern. Wie alles hier, wird auch "das Amazon Prinzip" evaluiert und dann bei Bedarf so angepasst, dass es besser passt. Dafür muss man es allerdings erst mal komplett einführen und ein paar Monate laufen lassen. Für aufgeschlossene Menschen ist das ein Plus !

Antwort #6 am 23. August 2019 von einem anonymen User

Aufsichtseräte?? Auf der Homepage finde ich nur einen....

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Im September 18 waren es 60 Stellenausschreibungen, heute sind es fast 80 Stellenausschreibungen !!!! Könnt ihr das mal erklären?

Gefragt am 1. März 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 4. März 2019 von einem anonymen User

Wir schaffen die 100 bestimmt bald....

Antwort #2 am 4. März 2019 von einem Mitarbeiter

Der Verlag schafft momentan viele neue Abteilungen und Bereich - daher auch neue Jobs in den entsprechenden Bereichen.

Antwort #3 am 5. März 2019 von einem Mitarbeiter

Was sind das für neue Bereiche und Abteilungen? Aus den Stellen kann ich nichts neues erkennen.

Antwort #4 am 8. März 2019 von einem Mitarbeiter

Du bist auch Mitarbeiter und weißt nicht, dass wir gerade viele Stellen im Bereich Data BI, CRM, Onlinemarketing usw. aufbauen? Das war natürlich eine rhetorische Frage. Natürlich weißt Du das. Dir geht es ja auch nicht um Antwort, sondern darum hier für Verunsicherung zu sorgen und dem Verlag zu schaden. Der Plan der 1-3 (ex?) Mitarbeiter, hier auf Kununu schlechte PR zu machen, ist seit ein paar Monaten wirklich zu eindeutig. Die Fragen und Vorwürfe sind teilweise so absurd, dass sich im Verlag alle fragen in welchem Paralleluniversum die Fragesteller eigentlich leben.

Antwort #5 am 14. März 2019 von einem anonymen User

Jetzt musste ich ja eben gerade schon etwas schmunzeln - bellen da etwa getroffene Hunde? Sei es wie es ist - aber eine größere Anzahl von offenen Positionen lässt entweder auf Aufbau oder Fluktation oder "Nichtbesetzung" und / oder alle drei Fälle schließen. In jeden der Fälle muss man den Gesamtprozess (von Rekrutierung über Einstellung bis Onbording etc.) hinterfragen und nicht auf eventuell verärgerte (Ex)-Mitarbeiter schimpfen oder den "schwarzen Peter" auf diese schieben. Das ist kindisch und läßt eher den Schluss zu, dass die Fluktation und "Nichtbesetzung" die Gründe der hohen Anzahl der offenen Positionen statt strategischer Aufbau.

Antwort #6 am 15. März 2019 von einem anonymen User

Wahrscheinlich sind die 1-3 (ex?) Mitarbeiter auch für die über 60 (weiniger als 2,5 Punkte)schlechten Beurteilungen verantwortlich! Ich stimme der Antwort 5 zu - ich muss schmunzeln.....

Antwort #7 am 17. März 2019 von einem Mitarbeiter

An einer Stelle muss ich #4 wirklich recht geben: jeder, der im Verlag arbeitet, sollte mitbekommen haben, dass wir gerade sehr wachstumsorientiert sind. Es gibt zahlreiche neue Stellen; insbesondere im Online Marketing, im Bereich Customer experience etc. Hinzu kommt, dass für viele Stellen mehrere Mitarbeiter gesucht werden, was dazu führt, dass die Stelle auch bei Einstellung weiterhin online bleiben. Natürlich gibt es auch Kündigungen, was bei >400 Stellen nicht zu vermeiden und in anderen Unternehmen der Größenordnung nicht anders ist. Der Verlag ist meiner Ansicht nach einer sehr beliebte Ausbildungsschmiede, sowohl für Azubis als auch Uni-Absolventen, und häufig verlassen diese eben nach einigen Jahren ihren ersten Job, um etwas Neues zu probieren. Auch was die gezielte negativ-Publicity in Richtung des Verlags angeht, muss ich #4 zum Teil zustimmen. Ich will gar nicht abstreiten, dass es Mitarbeiter gibt, die nicht so glücklich sind wie andere: das ist normal, manchmal passt man halt einfach nicht zusammen. Aber wenn ich durch die Räume laufe sehe ich dann doch eher Kollegen, die Spaß an ihrem Job haben und sich gut mit ihren Kollegen verstehen. Mitarbeiter Events werden ebenfalls zahlreich besucht und es wird in einer lockeren Atmosphäre zusammen mit der Führungsetage gefeiert. Ich kann verstehen, dass man seinen Dampf ablassen will, wenn man eventuell unglücklich auseinander gegangen ist: aber langsam reicht es wirklich... die ähnliche Tonalität in vielen schnell aufeinander folgenden Bewertungen und Fragen/Antworten fällt uns wirklich allen auf und zeigt deutlich, dass sie von den selben Personen kommen. Und letztendlich schaden diese Personen nicht nur dem Verlag, sondern auch ihren (ex)Kollegen, die gerne neue Kollegen in ihrem Team hätten und es durch so ein Verhalten nicht wirklich leichter haben. Ich habe nichts gegen ehrliche Kritik, ganz im Gegenteil: jeder Bewerber sollte dank Plattformen wie dieser ein ehrliches Bild vom Verlag bekommen. Aber das, was hier momentan abgeht ist nicht ehrlich, sondern gezielt rufschädigend...

Antwort #8 am 17. März 2019 von einem anonymen User

Für mich lesen sich bestimmte Antworten (z.B. #4 und #7 ) und auch andere hier, auch wie von einer Person oder wie von Zweien die sich ein Glasbüro teilen.

Antwort #9 am 17. März 2019 von einem Mitarbeiter

Du bist ein "anonymer User" und spielst darauf an, dass der Vorstand Glasbüros hat!? Damit bestätigst Du wunderbar, dass Du einer von denen bist, die hier nur darauf aus sind dem Verlag zu schaden. Ich kann Dich beruhigen. Ich arbeite in einem normalen Büro, bin keine Führungskraft und habe #4 geschrieben. Ich weiß nur, dass meine Kollegen und ich gerne zur Arbeit gehen und extrem genervt sind von Eurer negativ Kampagne hier.

Antwort #10 am 17. März 2019 von einem Mitarbeiter

Und ich bin #7 und bin ebenfalls keine Führungskraft. Und was hätte ich davon hier zu lügen und zu behaupten, dass alles gut ist, wenn eigentlich alles furchtbar wäre? Niemand wird gezwungen im Unternehmen zu bleiben und wenn es mir dort nicht gefallen würde, würde ich mir hier nicht die Mühe geben meinen Arbeitgeber zu verteidigen, sondern würde einfach gehen.

Antwort #11 am 18. März 2019 von einem anonymen User

Ganz ehrlich - eine Hasskampagne??? Wirklich? Anstatt hier hin und her zu diskutieren - was nebenbei bemerkt nichts mit der Frage eingangs zu tun hat - sollte man sich eher den schlechten Bewertungen zu wenden... Sei es der Bewerber und den Mitarbeitern sowie diese Kritik konstruktiv annehmen... Und diese Kritik kommt nicht nur von ein oder zwei... Sondern zieht sich durch...ebenfalls die gut bis sehr guten. Damit hat jedes Unternehmen zu kämpfen... Aber die gleichen negativ genannten Dinge oder auch "Polizei auf dem Flur" bis die komische Urlaubsanträge lesen sich für mich eher als tatsächlich so vorkommend. Und den schlechtesten Eindruck macht es, sich hier Verschwörungstheorien hinzugeben, weil dies wiederum darauf hinweist, dass alles doch mehr "Schein als Sein" - was sich auch durch viele Bewertungen zieht.

Antwort #12 am 18. März 2019 von einem Mitarbeiter

Nehmen wir diese Frage hier. Ein Bewerber beobachtet seit September die Stellenausschreibungen und fragt nach einem knappen halben Jahr warum so viele Stellen offen sind? Ganz ehrlich - wirklich?? Das ist ja völlig übliches Verhalten, lol. Hier werden Verschwörungstheorien über Türöffnungsüberwachung erfunden, die schon technisch völlig unrealistisch sind. Vergleichst Du andere Mittelständler aus der Region, gibt es kaum Fragen trotz vieler Bewertungen und Mitarbeiter. Nur beim VNR interessieren sich zufällig ganz viele Bewerber dafür wofür der nicht mehr im Vorstand befindliche Firmengründer sein Geld ausgibt und wie Prozessdetails wie ein COE im Detail funktionieren. Ganz klar. Völlig natürliches Verhalten und hat nichts mit Negativkampagne zu tun. https://www.kununu.com/de/rtl-rtl-interactive/kommentare https://www.kununu.com/de/haribo/fragen-antworten https://www.kununu.com/de/rewedigital/kommentare https://www.kununu.com/de/dumont-medien/kommentare Die Idee von Kununu ist gut. Natürlich gibt es Negatives und das hier zu lesen wäre für alle Seiten von Vorteil. Leider haben es diese 1-3 Mitarbeiter oder Ehemaligen geschafft, dass dieser ganze Fragenbereich hier unbrauchbar geworden ist. Vor allem für wirklich Interessierte Menschen ist es so. Die können sich nun kein Bild mehr machen und werden wohl den Bereich als ganzes ignorieren. So habt Ihr es geschafft Euer eigentliches Anliegen ins Gegenteil zu verkehren. Sehr schade für die wirklich interessierten Bewerber, die gerne ein realistisches Bild von den Pro & Contras des Verlages bekommen hätten.

Antwort #13 am 19. März 2019 von einem anonymen User

"So habt Ihr es geschafft Euer eigtliches Anliegen ins Gegenteil zu verkehren" - Wer ist denn IHR? Kununu?

Antwort #14 am 19. März 2019 von einem Mitarbeiter

Die 1-3 Nutzer, die sich hier zum Ziel gesetzt haben sich im Fragen Teil von Kununu mal so richtig am Verlag zu rächen und für schlechte Stimmung zu sorgen. Die Nutzer, die hier Fragen und erste negative Antworten inklusive Likes innerhalb von wenigen Minuten schreiben und so beweisen, dass es die selbe Person ist. Die Nutzer, die sich hier als Bewerber oder Anonym tarnen und dann 5 Monate lang die Stellenausschreibungen beobachten, oder auf einmal die Büros von Vorständen kennen. Neue Kollegen erzählen hier, dass sie bei Ihrer Bewerbung Kununu nicht mehr als relevant gesehen haben, weil hier offensichtlich Kleinkrieg betrieben wird. Und so sitzen diese 1-3 Personen zu Hause und freuen sich über ihre vermeintlich geniale Strategie, während tatsächlich die Party längst aus und das VNR Profil hier nicht mehr relevant ist. Schade für die Bewerber...

Antwort #15 am 19. März 2019 von einem anonymen User

Nun ich bin weder ein und derselbe noch sitze ich zu Hause... aber ich ziehe meine Schlüsse und vermerke all dies und danke für all die Ausführungen die ich lesen durfte...

Antwort #16 am 28. April 2019 von einem Mitarbeiter

Ich habe Anfang April angefangen und bin froh, dass ich diese Fragen & Antworten hier ignoriert habe. Das Arbeiten und die Kollegen hier machen einen tollen Eindruck. Ich bin froh den Schritt gemacht zu haben.

Antwort #17 am 19. November 2019 von einem Partner

#16 und bist du heute noch dabei?

Antwort #18 am 16. Dezember 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Als Arbeitgeber antworten

In einer Bewertung steht: ich kann weltweit auf Konferenzen fahren. Stimmt das so? Ohne Einschränkungen? Kann ich das selbst entscheiden?

Gefragt am 19. Februar 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 19. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Jap, in Absprache mit deinem Vorgesetzten. Es sollte halt schon eine für dich sinnvolle Konferenz sein. Wenn du im Marketing arbeitest, solltest du z.B. keine Konferenz für Buchhalter in Australien besuchen. Aber so lange die Konferenz für dich und deinen Job relevant ist, geht das.

Antwort #2 am 19. Februar 2019 von einem Bewerber

Tolle Regelung!! Ist schon fast einzigartig!!! Gibt es eine Rückzahlungsklausel bei Austritt?

Antwort #3 am 20. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Zur Rückzahlungsklausel: Nicht das ich wüsste. Ja, dass ist ein ganz klarer Benefit gegenüber anderen Unternehmen und ein wirklich toller Beitrag zur Mitarbeiter-Entwicklung!

Antwort #4 am 27. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Das stimmt! Und nochwas cooles dazu: Ist man für 5 Tage auf einer Konferenz in den USA und macht danach noch privaten Urlaub, wird einem der Rückflug trotzdem bezahlt! :)

Antwort #5 am 28. Februar 2019 von einem Bewerber

Das ist ja cool!! Dann kannst du ja umsonst Urlaub machen :)

Antwort #6 am 28. Februar 2019 von einem Bewerber

Achso- sind Länder wie China, Japan, Indien auch möglich?

Antwort #7 am 28. Februar 2019 von einem Bewerber

Geil, meine Bewerbung ist unterwegs:)

Antwort #8 am 28. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Es ist auf der ganzen Welt möglich. Und das sogar jedes Jahr!

Antwort #9 am 4. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Das stimmt aber nur bedingt. Der Flug wird zwar bezahlt, aber wenn du Urlaub hinten dran machst nur anteilig.

Antwort #10 am 5. März 2019 von einem Bewerber

#9 - das versteh ich nicht- bitte mal genauer erklären!

Antwort #11 am 8. März 2019 von einem Mitarbeiter

Google mal "geldwerter Vorteil". Der Arbeitgeber ist verpflichtet einen Teil der Flugkosten Dir steuerlich in Abzug zu bringen, wenn Du Urlaub dran hängst. Das ist eine gesetzliche Verpflichtung und keine böse Absicht des Arbeitgebers. Bevor gleich ritualisiert dieser Vorwurf kommt...

Antwort #12 am 8. März 2019 von einem anonymen User

Versteh ich nicht! Die Flugkosten wären doch auch ohne den Urlaub entstanden. Wo ist da der geldwerte Vorteil?

Antwort #13 am 11. März 2019 von einem Partner

In meiner Firma ist das so, dass wenn durch die Verlängerung aufgrund persönlicher Dinge der Flug teurer wird- ich auch nur das versteuern muss!

Antwort #14 am 17. März 2019 von einem Mitarbeiter

#12: Deshalb ja auch der Tipp es zu googlen. Das hilft gegen das Nichtverstehen. :) Die Kosten für einen Dienstrechner fallen auch auch "sowieso" an. Aber wenn Du ihn auch privat nutzt, oder später geschenkt bekommst, muss trotzdem der Vorteil versteuert werden. Google nach "geldwerter Vorteil dienstreise" und Du findest z.B. https://www.businesstraveller.de/service/geschaeftsreisen-privat-verlaengern-so-spielt-das-finanzamt-mit/

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Gibt es für Vertriebler bei Euch einen Firmenwagen? Und gibt es ein Mobiltelefon?

Gefragt am 10. Februar 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 11. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Ja und ja!

Antwort #2 am 27. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Nein, es gibt keinen Firmenwagen und auch kein Arbeitshandy. Man ist relativ viel unterwegs und das entweder mit dem privaten Auto oder der Bahn. Da die meisten Wege aber nach Köln oder in den Ruhrpott gehen, ist hier der Zug das deutlich bessere Fortbewegungsmittel. Ein Diensthandy wäre indes eine tolle Sache, um nochmal flexibler in der Erreichbarkeit zu sein. Prinzipiell ist es aber kein Muss, und man bekommt ja auch einen neuen Laptop direkt zu Beginn.

Antwort #3 am 28. Februar 2019 von einem Bewerber

Ein neuer Laptop!! Was für ein Luxus.... !!! Wenn es kein Diensthandy gibt (was heute eigentlich Usus ist) muss ich meine private Nummer rausgeben?

Antwort #4 am 1. März 2019 von einem anonymen User

Gibt es Regeln für die Nutzung von privaten Handys? Weiß das Unternehmen, dass es auch Haftbar ist für den Datenschutz auf privaten Endgeräten?

Antwort #5 am 8. März 2019 von einem Mitarbeiter

Du bist nicht verpflichtet private Geräte zu benutzen oder außerhalb der Arbeitszeit erreichbar zu sein. Es wird aber auch niemandem untersagt.

Antwort #6 am 8. März 2019 von einem anonymen User

Diese Antwort wurde vom Benutzer entfernt.

Antwort #7 am 9. März 2019 von einem anonymen User

Martin hat geschrieben ,man möchte den Mitarbeiter zu jederzeit erreichen können! Es besteht bei Euch sehr viel Unklarheiten!! Kann Hr mal antworten?

Antwort #8 am 17. März 2019 von einem Mitarbeiter

Vorschlag zur Güte: Da die Fragesteller ja alles ehrlich interessierte Bewerber sind (als Mitarbeiter weiß man es ja), macht doch einfach einen Probearbeitstag. Dann könnt Ihr jeden fragen der Euch entgegen kommt, ob er gezwungen wird privat erreichbar zu sein. Das hat den großen Vorteil, dass man viele Mitarbeiter zu Gesicht bekommt. Denn man wird niemanden finden bei dem das so ist. :)

Antwort #9 am 17. März 2019 von einem Bewerber

Super Vorschlag von #8 - wo kann ich einen Probetag vereinbaren? Kann ich auch den Probetag machen und dann erst meine Bewerbung zuschicken?

Antwort #10 am 18. März 2019 von einem Mitarbeiter

Bei HR anrufen, oder per E-Mail melden. Die Kontaktmöglichkeiten stehen auf jeder Stellenausschreibung.

Antwort #11 am 12. Juni 2019 von einem anonymen User

Hat sich hierzu was geändert mittlerweile bei Euch? Gibt es zwischenzeitig Diensthandys für die Mitarbeiter?

Antwort #12 am 12. Juni 2019 von einem Mitarbeiter

Nein, es gibt weiterhin keine Diensthandys und das ist auch nicht geplant.

Antwort #13 am 14. Juni 2019 von einem Bewerber

Für ein Unternehmen das zig Millionen Gewinne abwirft, empfinde ich das als sehr bedenklich. Können die Mitarbeiter von ihren privaten E-Mails - dienstliche Mails abrufen?

Antwort #14 am 22. Oktober 2020 von einem Bewerber

Gibt es mittlerweile Diensthandys? Wenn ich im HO arbeite geht es ja eigengtlich nicht anders.... siehe DSGVO