251 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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251 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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251 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter.
Den Führungsstil, mangelnde Kommunikation und völlig fehlende Wertschätzung. Man verhält sich eher abschätzig, wenn kritisiert wird. Wischt Kritik mit Druck weg.
Sich klar darüber werden, dass ohne das unterbezahlte Engagement der Mitarbeiter nichts mehr läuft. Meiner Meinung nach spitzt sich die Situation auch zu und wird zu Massenkündigungen und noch mehr Krankheitsausfällen führen, als es jetzt der Fall ist. Selbst über Jahre leistungsbereite, verlässliche Kollegen haben bereits längere Fehlzeiten gehabt.
Positiv ist das Miteinander der Kollegen über Abteilungsgrenzen hinweg. Man sitzt in einem Boot. Das wissen die meisten, und der Zusammenhalt hilft über Frust, Ärger und mangelnde Anerkennung hinweg. Das gibt es nur untereinander oder von direkten Vorgesetzten, die Ebene darüber interessiert sich nicht für die da unten.
Das Gehalt liegt weit unter dem Branchendurchschnitt. Wer nach mehr fragt, kann ja gehen, wenn es ihm nicht passt. Erfahrung, Verantwortung, Leistung werden finanziell nicht einmal annähernd ausgeglichen. Ältere Kollegen mit länger Betriebszugehörigkeit bekommen auch nach Jahren keine Gehaltserhöhung.
Es geht oft nur darum, Dinge nicht an die Wand zu fahren. Es geht meistens Schadensbegrenzung schon bevor ein Projekt anfängt. Der Druck ist massiv, die Belastung hoch und verlangt viel Eigenmotivation und Verantwortung über die Arbeitsplatzbeschreibung hinaus.
Diese Bewertung kann leider nur anonym erfolgen. Ein offener und ehrlicher Austausch über die Zustände im Unternehmen ist unter den derzeitigen Bedingungen nicht möglich. Wer seine Meinung offen äußert, muss offenbar mit negativen Konsequenzen rechnen. Allein das sagt schon einiges über die herrschende Führungskultur aus.
Notwendig sind eine respektvolle Führungskultur, transparente und faire Gehaltsstrukturen, mehr Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter sowie klare und nachvollziehbare Arbeitsabläufe.
Es ist sehr schade, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. Führung und Rahmenbedingungen haben das frühere gute Betriebsklima nachhaltig beeinträchtigt. Engagement und Loyalität werden offenbar nicht automatisch mit Anerkennung oder angemessener Bezahlung belohnt.
Ich bin seit mehreren Jahren im Unternehmen und habe erlebt, wie sich das Betriebsklima deutlich verschlechtert hat. Aus einem Arbeitsplatz, an dem man gerne gearbeitet hat, ist für viele eine tägliche Belastung geworden.
Angst, Druck und mangelnde Wertschätzung prägen den Arbeitsalltag. Mitarbeiter werden häufig kritisiert und teilweise herabgesetzt. Besonders langjährige und ältere Beschäftigte erfahren wenig Anerkennung.
Unnötige Präsenztage und lange Anfahrten verursachen zusätzlichen Zeit- und Kostenaufwand und beeinträchtigen die Arbeitszufriedenheit.
Die Bezahlung steht aus meiner Sicht nicht im angemessenen Verhältnis zu Leistung, Verantwortung und Erfahrung. Zudem gibt es offenbar deutliche Unterschiede bei vergleichbaren Tätigkeiten. Faire und leistungsgerechte Vergütung scheint keine Selbstverständlichkeit zu sein.
Die Kollegen sind das große Plus des Unternehmens. Der gegenseitige Zusammenhalt macht den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Rahmenbedingungen erträglicher.
Der Führungsstil sorgt vielfach für Druck, Unsicherheit und Unruhe. Neue Vorgaben werden häufig ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeiter umgesetzt. Wünsche einzelner Verantwortlicher haben offenbar oft Vorrang vor klaren und verlässlichen Abläufen.
Dass ich an der frischen Luft bin und mich bewegen kann.
Den Mindestlohn. Der ist zu wenig. Ein bisschen mehr Respekt wäre schön.
Einen Lohn über dem Mindestlohn zahlen, von dem ein Zusteller, der 6 Tage die Woche früh aufstehen muss und nur 24 Ferientage im Jahr hat, von dem der Zusteller auch tatsächlich leben kann. Etwas mehr Dankbarkeit wäre schön für diese Tätigkeit.
Immer ein offenes Ohr
Nichts
Mehr Beachtung der kleinen Mitarbeiter
Gut
Am verbessern
Gut
Gut
Noch nicht gecheckt
Gut
Gut
Gut
Gut
Abwechslungsreich
Teamarbeit ist wichtig und wird ernstgenommen. Die Kollegen sind füreinander da und unterstützen sich.
Fairer Umgang, direkte und offene Kommunikation.
Offene Kommunikation unter den Kollegen als auch mit den Führungskräften, regelmäßig Austausch über neue Entwicklungen.
Abwechslungsreiche Tätigkeit, vielfältiges Spektrum an Aufgaben.
Chefin raus werfen
Gespräche mit der Führungskraft zu finden gibt es scheinbar nicht
Sehr monotoner Job
- Volontariat und Vertrauen in junge Kollegen
- Kreatives Arbeiten
- Mangelnde Wertschätzung
- fehlende Führungskompetenzen und Kritikfähigkeit
- Herablassender Umgang mit Mitarbeitern
- Gehalt
- Kommunikation
- den Mitarbeitern Wertschätzung entgegenbringen
- Kritik anhören und an den Punkten arbeiten
- Gehalt anpassen
- eine professionelle und einheitliche sowie transparente Kommunikation
- den Betriebsrat nicht als Feind ansehen
- Steuerfreibetrag anpassen, sodass Kombi aus Jobticket und Wellpass weiter möglich sind
- ein faires und respektvolles Offboarding, kein Ignorieren der Mitarbeiter, die gekündigt haben
Wertschätzung ist leider Mangelware. Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre von Stress und Druck geprägt. Es werden Ziele formuliert, die schlichtweg unrealistisch wirken, was für Frust sorgt. Etliche Stellen werden nicht nachbesetzt, sodass der Stress für die verbleibenden Mitarbeiter weiter wächst. Teilweise werden Mitarbeiter gegen ihren Willen in andere Abteilungen versetzt, obwohl sie bereits seit Jahrzehnten in einer Redaktion tätig waren.
Kritik darf zwar geäußert werden, wird aber ignoriert oder abgetan. Generell wirkt der Ton oftmals herablassend.
Das Image wird zunehmend schlechter. Leser und User beschweren sich schon lange, weil sie das Gefühl haben, dass die Produkte immer teurer werden, aber weniger Qualität bieten. Auch werden immer wieder reißerische Überschriften und Negativität kritisiert.
Unter den Mitarbeitern gibt es in etlichen Abteilungen großen Unmut, weil der Druck und Stress immer mehr zunimmt und Kritik nicht erwünscht zu sein scheint. In den letzten Monaten haben etliche Mitarbeiter gekündigt, auch viele, die jahrelang bei der VRM gearbeitet haben. Die Kündigungsgründe - etwa die Unzufriedenheit und der enorme Stress - werden ignoriert.
In den meisten Abteilungen kann man flexibel und im Home-Office arbeiten. Aber regelmäßig an Wochenenden oder Feiertagen sowie in Schichten zu arbeiten, gehört zum Arbeitsalltag dazu. Auch das Arbeiten über den Feierabend hinaus ist eine alltägliche Sache und wird zum Teil sogar erwartet, auch wenn es offiziell nicht ausgesprochen wird.
Viele Themen nimmt man zudem nach Feierabend mit nachhause. Dahingehend (etwa zum Thema mentale Belastung bei besonders anspruchsvollen Recherchen o.Ä.) hat das Unternehmen bislang wenig getan, erst dieses Jahr wurde in größerer Runde kommuniziert, welche Angebote es gibt (diese sind aber nicht von der VRM selbst).
Für Volontäre gibt es viele Angebote. Für ausgebildete Redakteure sieht das wiederum anders aus. Es gibt zwar die Möglichkeit E-Trainings zu absolvieren, aber hierfür fehlt schlichtweg die Zeit. Teilweise werden Weiterbildungen wegen Personalmangel nicht genehmigt.
Das Gehalt für Redakteure liegt weit unter dem Tarif von Zeitungsredakteuren. Auch die Aussicht auf Besserung ist nicht wirklich gegeben. Es gab zwar 2025 eine Gehaltserhöhung (wobei manche Mitarbeiter diese nicht bekommen haben), aber das war die erste seit sehr vielen Jahren. Trotzdem ist das Gehalt im Vergleich zu anderen Medienhäusern unterdurchschnittlich.
Es gibt ein paar Corporate Benefits und einen Steuerfreibetrag, den man bspw. für das Jobticket nutzen kann. Doch hier gibt es einen Nachteil, von dem viele Mitarbeiter betroffen sind: Ab 2026 ist eine Kombination aus dem Jobticket und dem Wellpass (eine Art Mitgliedschaft für viele Fitnessstudios und Co.) nicht mehr möglich - aus Kostengründen. Hierbei geht es um rund 30 Cent pro Mitarbeiter.
In der Zentrale wird viel getan, in den Außenredaktionen eher weniger.
Es kommt auf die Abteilung an, aber durch den steigenden Druck wird auch dieser weniger. Dennoch sind die netten Kollegen das, was viele im Unternehmen hält.
Älterer Kollegen werden eher herablassend behandelt. Ihre Kritik wird oft abgetan, im Sinne von: Er/sie will sich nicht an die Veränderungen anpassen.
Führungskräfte gehen vielen Konflikten aus dem Weg. Hier ist der Tenor: Es ist eben, wie es ist, wem es nicht passt, der kann gehen. An Kritikfähigkeit mangelt es meiner Meinung nach extrem. Belastungen am Arbeitsplatz werden zwar erkannt, doch dagegen wird nichts getan. Hier hieß es etwa mal in puncto Stress: "Am Stress kann man nichts ändern, wir sind eben ein tagesaktuelles Medium". Zudem ist der Umgang der Führungskräfte mit gewissen Kollegen herablassend. Besonders ältere Kollegen oder langzeiterkrankte Kollegen wurden in Gesprächen als Störfaktor ernannt.
Wenn Mitarbeiter kündigen, werden sie von der Chefredaktion bis zum Ende ihrer Tätigkeit ignoriert. An klärenden Gesprächen oder einem professionellen und respektvollem Offboarding scheint kein Interesse zu bestehen. Auch hier war in der Vergangenheit der Tenor: Jeder ist ersetzbar. Dass dabei Lokalkompetenzen verloren gehen, scheint egal.
Die Ausstattung ist abteilungsabhängig. In den Redaktionen hat eigentlich jeder Mitarbeiter einen Laptop, ein Diensthandy und Tablet. Bei der IT ist allerdings Luft nach oben. Es gab Phasen, in denen jeden Morgen das Anmelden in dem System (Citrix) nicht funktioniert hat.
Großraumbüros haben eine eher schlechte Akustik. Die Außenredaktionen sind deutlich schlechter ausgestattet als die Zentrale in Mainz. Zum Teil gibt es in den Redaktionen nicht einmal genug Plätze für die Anzahl der Mitarbeiter.
Die Kommunikation ist sehr intransparent, Entscheidungen werden von der Führungsebene erst kommuniziert, wenn sie bereits beschlossene Sache sind. Dass Mitarbeiter gegen ihren Willen versetzt werden, wird offiziell anders verkauft. Generell wirkt der Ton oftmals herablassend.
Es gibt erfreulicherweise viele Frauen in Führungspositionen, die Chefredaktion ist allerdings bis auf eine Person ausschließlich männlich.
Abteilungsabhängig.
Druck von oben
Das Team ist, bis auf wenige Ausnahmen, die nur Ja und Amen sagen, gut miteinander
Der Geschäftsführer ist völlig empathiefrei.
Man erfährt eigentlich nichts und wenn, dann nur gefakte Infos. wie es wirklich steht, kommt irgendwann später raus.
Großes Vertrauen in die Mitarbeiter. Sehr gute Weiterbildungsmaßnahmen und Karrierechancen. Auch Wechsel an andere Standorte der VRM problemlos möglich.
Immer höhere Anforderungen im Job, die zeitlich nicht immer zu stemmen sind. Das macht Druck, den nicht jeder verträgt.
Ich würde mir wünschen, wenn nicht nur der Nachwuchs gefördert wird. Die Jungredakteure erfahren mehr Aufmerksamkeit und können noch aufsteigen, Ältere (ab 40) kaum noch.
Top-Team in meiner Redaktion. Besser gehts nicht.
In meiner Region hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Kommt auf die Einstellung an. Mit Passion Überstunden auch am Abend selbstverständlich, dazu Samstags- und Sonntagsdienste. Zeitweise viel Stress durch Zeitdruck und hohes Lieferpensum.
Es gibt zahlreiche kostenlose Web-Schulungen, dazu viele Themen, zu denen es Online- oder Präsenz-Schulungen gibt, die allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen.
Das Gehalt könnte besser sein, aber dafür gibt es zahlreiche andere (auch finanzielle) Benefits.
Mein Team ist eine eingeschworene Truppe. Man kann sich aufeinander verlassen, wenn Not am Mann und der Frau ist.
Die Älteste bei uns im Team hat noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, wie sie sagt.
Nichts zu beklagen. Selbst die obere Ebene stets auf Augenhöhe.
Das Büro ist sehr angenehm, aber auch Homeoffice möglich. Ausstattung mit Firmen-iPhone und -iPad und Laptop inklusive.
Kann da nichts Negatives notieren.
Es gibt keinen vielfältigeren Job für mich. Jedes neue Thema eine neue Entdeckungsreise...
So verdient kununu Geld.