Stark nachgelassen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zum Zeitpunkt des Austrittes gab es nichts was noch gut war.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Nur noch zahlen fixiert
- Mitarbeiter die was leisten werden nicht ordentlich entlohnt
- Aufträge werden unter "Freunde Wirtschaft" priorisiert
- Mitarbeiter werden Maßlos überfordert mit den Beisatz das man das schon hinkriege als Team
Verbesserungsvorschläge
- Personalabteilung die sich mit wirklichen Benefits auseinander setzt.
- Eine vernünftige Work-Life-Balance einführen
- Mitarbeiter sollten auch entsprechend der Leistung bezahlt werden die Sie Leisten und in welcher Verantwortung sie liegen
Arbeitsatmosphäre
Es wird nur noch auf Zahlen geachtet solang diese passen ist der Rest egal, wer Umsatz liefert wird bevorzugt.
Kommunikation
Bei Anregungen und Fragen wie es zukünftig werden soll wird nur gesagt das man schon dran ist an eine Planung, passieren tut jedoch nichts.
Informationen werden wenn überhaupt nur an die Leitungen übergeben, bleibt jedoch dann dort auch hängen. Die "unteren" Mitarbeiter kriegen keine Infos über Zukünftiges.
Kollegenzusammenhalt
Das einzig positive was geblieben ist.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist gut andernfalls wäre das Konzept bereits zerbrochen, wobei sich auch da bereits
Work-Life-Balance
Kein Home-Office / Keine Gleitzeit, wenn man mal früher gehen muss ist das sehr ungern gesehen selbst wenn man die Termine vorher ankündigt.
Vorgesetztenverhalten
GF ok - NL Leitung München ok - Teamleitungen bis auf einen überflüssig.
Gleichberechtigung
Diverse Mitarbeiter werden anderen Priorisiert in jeglicher Art und Weise ob es um zu spät kommen geht oder Arbeitsumfang.
Arbeitsbedingungen
Passen die Zahlen passt der Rest, Man arbeitet jedoch für 2.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ok, nichts besonderes.
Image
sinkend
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird bei Monteuren ab und zu gefördert gibt es im Büro jedoch nicht.
Objektleitung ist das höchste was man als "Leie" erreichen kann, somit auch nicht wirklich ausbaufähig.