WestfalenBahn GmbH als Arbeitgeber

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27 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 43%
Score-Details

27 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

10 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 13 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Schlechter Arbeitgeber

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterführung

Verbesserungsvorschläge

Hier gibt es nichts mehr zu verbessern.
Am besten die verschwinden vom Markt.
Mitarbeiter werden sehr schlecht behandelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Selbst ein Stern ist schon zu viel

Arbeitsbedingungen

Auch hier ist ein Stern zu viel


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Noch immer das beste Unternehmen der Branche

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Es werden immer Möglichkeiten gesucht, die Situation für die Arbeitnehmer so einfach wie möglich zu gestalten

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Die Kontrolle notwendiger Schutzmittel hält noch zu wünschen übrig

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Manchmal könnte man gezielter darauf einwirken, dass die Führerstände der Fahrzeuge genug Desinfektionsmittel haben. Das ist leider oftmals nicht da

Arbeitsatmosphäre

Wohlfühlen ist in diesem Unternehmen nicht schwer. Als neuer wird man sehr gern aufgenommen und wertgeschätzt. Auch wenn ich nur als Leih-Tf da war, es war für mich eine wunderschöne Zeit, die ich mit den Mitarbeitern, die für mich alle Kollegen und Freunde waren, genossen habe

Image

In der Hoffnung, dass der Name WestfalenBahn erhalten bleibt, ist das Image in der Bevölkerung gerade in den letzten Monaten sehr gestiegen. Gerade in Sachen Marketing und Werbung ist dem Unternehmen nur die absolute Hochachtung auszusprechen

Work-Life-Balance

Die Arbeit als Triebfahrzeugführer ist stressig, ohne Frage. Trotzdem bleibt genug Freizeit. Und wenn diese mal zu besonderen Zeiten stattfinden soll, dann ist das ohne weiteres mit der Personaldisposition planbar. Es ist ein Geben und Nehmen. Wer auch mal gibt, der darf viel haben

Karriere/Weiterbildung

Ich war leider als Leihlokführer zu kurz da, als dass ich das beurteilen kann

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt sicher Unternehmen, die mehr zahlen, aber dann ist die Qualität nicht die gleiche

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die WestfalenBahn achtet sehr darauf, dass das Bewusstsein auch in der Bevölkerung ankommt. Und so kann man wirklich sagen, es läuft gut im Unternehmen

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind Freunde, das wird bei der Westfalenbahn sehr groß geschrieben. Und auch als Gast für eine Zeit wurde ich sehr wertgeschätzt. Das allein ist für mich etwas, das mich das Urteil "Bestes Unternehmen der Welt" geben lässt

Umgang mit älteren Kollegen

Einige wenige sind der Meinung, dass sie neue Leute gern belehren wollen, weil sie aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung alles besser wissen. Aber in den meisten Fällen ist die Zusammenarbeit wertvoll und hilfreich für die eigene Arbeit

Vorgesetztenverhalten

Respekt und Vertrauen in die Qualität des Einzelnen bestimmt die Zusammenarbeit mit der Führungsebene. Der Mitarbeiter erhält die Wertschätzung, die er zu erwarten hat und die Verantwortung für seine tägliche Arbeit, in die er die Routine hat. Entsprechend gibt man auch gern ein solches Feedback an die Leitung zurück. So funktioniert ein Unternehmen

Arbeitsbedingungen

Der eine oder andere Serviceraum könnte eine Aufwertung vertragen, optisch und im Bereich des Wohlfühlens. Zumal man in der Schicht gern mal zwei Stunden und mehr da verbringt. Aber ansonsten legt das Unternehmen sehr viel wert darauf, dass es den Mitarbeitern in den Pausen und während der Arbeit gut geht

Kommunikation

Egal, was es zu klären gibt, offene Ohren gibt es in allen Abteilungen. Ob es im Betriebsdienst oder in der Personalplanung ist, hier funktioniert einfach die Kommunikation mit der Basis perfekt

Gleichberechtigung

Unterschiede gibt es nicht. Männer wie Frauen, Azubis wie Quereinsteiger, alle werden mit dem gleichen Respekt behandelt

Interessante Aufgaben

Der Job des Triebfahrzeugführers ist nie eintönig. Es gibt Tage, da wünscht man sich mehr Abwechslung, aber im Großen und Ganzen ist die Arbeit vielfältig und interessant

Schlechte Arbeitsbedingungen und Arbeitsklima

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Fahrzeuge sind halbwegs in Ordnung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemlich viel, an aller erster Stelle den Umgang mit ihren Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf am falschen Ende zu sparen und eure Mitarbeiter kaputt zu machen. Anstatt werbe Geschenke zur verteilen und zu Weihnachten den Kindern von Kollegen Geschenke zu machen kümmert euch um eure eigene Belegschaft bevor ihr die kaputt spart. Glücklicherweise muss ich hier schon lange nicht mehr arbeiten, ich wünsche den anderen sehr viel Geduld in dem Laden. Anders hält man es nicht aus.

Arbeitsatmosphäre

Keine Anerkennung seitens der Teppichetage. Man wird dazu aufgefordert seine Kollegen zu verpetzen. Die guten Dinge die man getan hat, da gibt es keine Anerkennung aber leistet man sich einen klitzekleinen Fehler Rollen die Köpfe.

Image

Scheint bei den Fahrgästen gut anzukommen. Die haben ja auch keinen Blick hinter die Kulissen.

Work-Life-Balance

Die Freizeit der Mitarbeiter wird billig erkauft, wie schon einer meiner Vorredner berichtete. Man hat mehrere nachtschichten am Stück, kommt aus der Nacht Schicht, hat einen Tag frei und erhält dann wieder die frühesten Frühschichten. Wir sind Menschen und keine Maschinen. Wie soll man sich in so einer kurzen Zeit umgewöhnen?

Karriere/Weiterbildung

Gibt nicht viele Möglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Zum Leben zu wenig zum Ableben zu viel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Kommentar dazu.

Kollegenzusammenhalt

Am liebsten würde ich hier überhaupt keinen Stern vergeben!!! Alles nur umschüler, die glauben sie hätten die Eisenbahn erfunden. Hier gibt es kein Miteinander sondern nur ein gegeinander. Mobbing soweit das Auge reicht. Und die Gerüchte Küche brodelt und brodelt!!

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Alles nur ein Haufen Clowns, die man nicht ernst nehmen kann.

Arbeitsbedingungen

Einfach unwürdig. Wir sind das zugpersonal und nicht putzkräfte. Wie schon oben geschrieben, zigpersonal werden Reinigungstätigkeiten aufs Auge gedrückt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist eher mau. Man wird so lange vertröstet, bis es vergessen wurde.

Gleichberechtigung

Gibt es in dem Unternehmen nicht. Die Lieblinge werden bevorzugt und kriegen den Hintern gepudert, die, die in Ungnade gefallen sind kriegen es auch mehr als zu spüren.

Interessante Aufgaben

Das Zugpersonal erledigt alle Reinigungsarbeiten. Zugbegleiter sollen in ihrer Freizeit mit blauen tüten durch den Zug laufen und Müll aufsammeln, den Lokführern wird die entsorgung der wc's aufs Auge gedrückt. Und das ganze mit einmal Handschuhen und ohne ordentliche schutzkleidung. Es gibt Schichten in denen Lokführer die wc's ver und entsorgen müssen und hinterher mit ihrer kontaminiert Kleidung noch stundenlang auf den Zügen ausharren müssen und Schichten fahren müssen. Abgesehen davon wird der ganze Dreck in den Zügen verteilt weil es eben kleine schutzkleidung gibt. Man geht mit seinen kontaminiert Schuhen durch den Fahrgast Raum in dem Kinder auf dem Boden spielen und mit den Fäkalien in Berührung kommen. Wenn es nicht unbedingt notwendig ist sollte man sich auf den Toiletten in den Zügen auch nicht die Hände waschen, da es so manch einen gibt, der mit den dreckigen Fäkalien kontaminierten Handschuhen das Frischwasser auffüllt. Alles in einem sehr unhygenische Zustände die dort herrschen.

Schaffner müssen solange arbeiten bis sie eine bestimmte Menge von Schwarzfahrer Tickets ausgestellt haben!!!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich bin seit Anfang 2018 als Schaffner bei der Westfalenbahn und ich kann jedem nur davon abraten sich dort zu bewerben! Als Schaffner müssen sie eine bestimmte Menge (bei mir waren es 25) Schwarzfahrertickets ausstellen sonst DÜRFEN sie kein Feierabend machen!!!
Um diese Zahl zu erreichen trickst man natürlich und sagt den Kunden das das Ticket nicht gültig wäre und er somit 60€ Strafe zahlen muss!
Ich rate JEDEN davon ab sich hier zu bewerben!!!!!!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Bastian VogelKaufmännischer Leiter

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

als Eisenbahnverkehrsunternehmen im Nahverkehr werden wir von unseren Fahrgästen als sehr zuverlässiger Partner wahrgenommen.
Unsere Kundenbetreuer/innen tragen im hohen Maße zu dieser Wahrnehmung bei. Die Wahrung, aber auch Einforderung der Rechte und Pflichten unserer Fahrgäste, hat für uns eine hohe Bedeutung. Wir erfahren täglich, dass ein solches Handeln von den Fahrgästen als transparent geschätzt wird.
Ein Zug mit Fahrgästen, in dem alle über gültige Fahrtberechtigungen verfügen, ist auch unser Traumzustand. Die Vorgabe einer Sollmenge von erhöhten Beförderungsentgelten entbehrt dabei jeder Grundlage. Allein die Aussage: „…, sonst DÜRFEN sie keinen Feierabend machen!“ widerspricht jeglicher Schichtplanung (Schichtkarten) und würde ein Betriebsrat auch nicht freigeben. Sämtliche Schichtkarten werden durch den Betriebsrat geprüft. Eine künstliche Verlängerung da noch nicht genug EBE erreicht ist daher fern ab jeglicher Realität. Besonderer Vorstellungskraft bedarf es, wenn es sich um eine Schichtkarte zum Betriebsende des Tages handelt. Da in diesen Schichten die Anzahl der Personen ohne gültigem Ticket gering ist, müsste man ja die Häuserreihe nahe am Bahnhof mal abklingeln und „betteln“.
Bei Überlegungen, ob im vergangenen Jahr vielleicht mal in der Belegschaft ein mächtiges Missverständnis die Runde gemacht haben könnte, haben wir feststellen können, dass wir gar keinen Personenkreis von potenziellen Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern haben, die Anfang 2018 im Bereich der Kundenbetreuung angefangen haben.

Entgegen der Empfehlung des hier in Rede stehenden Autors können wir nur an Sie appellieren, bei Leidenschaft für die Arbeit mit Menschen einen Beruf als Kundenbetreuer/in ernsthaft in Erwägung zu ziehen. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbungen.

Solide Firma mit kleinen Problemen.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt. Gute Kollegen. Flache Hierarchie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr geringe Schichtzuschläge. Unterschiedliche Schichten ohne genug Umgewöhnungszeit. Fehlende Kommunikation bei Besonderheiten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr gleiche Schichten. Bessere Kommunikation.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Ein tolles Unternehmen - mit Konzernproblemen zu kämpfen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt sehr angenehmen. Auf Konzernebene sehr schwergängig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Verkehrsunternehmen mit guter Unternehmenskultur

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Konzernzugehörigkeit
Familienfreundlich
Flexible Arbeitszeiten
Sozialverhalten

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen, guter Zusammenhalt

Image

Das Unternehmen hat bei den Fahrgästen und dem Aufgabenträger ein sehr gutes Image. Service, Pünktlichkeit, Sauberkeit und Personal werden im Qualitätsreport mit sehr gut bis gut bewertet.

Work-Life-Balance

Für arbeiten im Schichtdienst nicht immer leicht, wusste aber vorher auf was ich mich einlasse.

Karriere/Weiterbildung

Gute Aufstiegschancen z.B. in der Betriebsplanung, der Leitstelle oder dem Kundenmanagement möglich.
Die Konzernzugehörigkeit (Abellio) und die damit verbundenen deutschlandweiten Standorte bieten vielfältige Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Gute Sozialleistungen, Gehalt ist ok.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Sehr kollegiales miteinander!

Umgang mit älteren Kollegen

Natürlich kein Problem.

Vorgesetztenverhalten

Habe bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Bereichsleitung und Geschäftsführung sind für Fragen, Sorgen oder Nöte stets erreichbar und ansprechbar. Der Umgangston ist sehr kollegial.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind meiner Meinung nach perfekt. Verbesserungsvorschläge können jederzeit vorgebracht werden.

Kommunikation

Es gibt diverse Kommunikationskanäle, wie z.B. Mitarbeiterportal, Mitarbeiter-Infopost, Mitarbeiterbroschüre u.v.m
Gespräche mit Vorgesetzten sind jederzeit möglich.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht werden alle gleichberechtigt behandelt.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche und vielfältige Aufgabengebiete mit Blick auf andere Bereiche und Tätigkeiten.

Misstrauen, Schikanen und Abmahnungen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Moderne hochwertige Eisenbahnfahrzeuge (Stadler KISS und Flirt³) mit guter Ausstattung (geleast!)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Misstrauen und Verhalten von Vorgesetzten;
Versteckte willkürliche Kontrollen um Mitarbeiter "zu ertappen";
Das Verteilen von Abmahnungen als seien es Flugblätter;
Zusammengefasst: die Einstellung der gesamten Belegschaft gegenüber. Wer nicht nach der Pfeife der Führung tanzt, ist nicht mehr lange da;
Keine Pausenräume;
Aufgaben auf das Zugpersonal abwälzen, die nicht zu deren Aufgaben gehören;
Schlechte Personalpolitik, massive Eingriffe in die Freizeit der Mitarbeiter;
Schlechte Dienstplanung, nur mit dem Minimum an Freizeit;
Kalkulierter (absichtlicher) Personalunterbestand;

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich wäre es für die Basis gut wenn Köpfe rollen würden. Jedoch könnte die Muttergesellschaft Abellio dann vermutlich nicht mehr die Zahlen erwarten die die Westfalenbahn aktuell liefern kann. Unternehmerisch macht das Unternehmen alles richtig, aber das macht es so unsozial. Und solange nur das Geld regiert, gibt es auch keine realistischen Verbesserungsvorschläge die gegenwärtig etwas Besserung bringen könnten.

Arbeitsatmosphäre

Nie so eine miese Arbeitsatmosphäre erlebt. Lob gibt es überhaupt nicht, weil das Zugpersonal es den Vorgesetzten nie recht machen kann. Stattdessen scheint man einen riesigen Block mit Abmahnungsvordrucken zu besitzen, so freigiebig wie man damit ist.

Image

Das öffentliche Image ist recht gut, was intern durch freiwilligen Zwang zum Arbeiten an freien Tagen erkauft wird. Viele Mitarbeiter opfern sich regelrecht auf, damit keine Züge ausfallen, auch über die erlaubten Grenzen hinweg.
Intern sieht das Image durch die willkürlichen und versteckten Kontrollen durch Vorgesetzte (Nachts und an Feiertagen irgendwo auf freier Strecke), das Misstrauen und das gegeneinander Ausspielen der Kollegen, zunehmend schlecht aus. Auch der Umgang und Ablauf des Betriebsübergangs des TWN-Netzes hat viel zerstört.

Work-Life-Balance

Eigentlich Null Sterne! Der Arbeitgeber verlangt ganz offen die ständige Erreichbarkeit der Mitarbeiter, sogar im Urlaub. Damit spart man sich eigentlich nötige Bereitschaftsdienste, weil man die Mitarbeiter so jederzeit aus der Freizeit holen kann. Die wenigen die das nicht gemacht haben, sind mittlerweile schon nicht mehr bei der Westfalenbahn (Abmahnung - Kündigung).
Die Übergänge zwischen den Diensten werden aufs zulässige Minimum begrenzt, freie Tage (siehe zuvor) billig aufgekauft, so das man teilweise nicht mal ein Wochenende im Monat komplett frei hat, und wenn dann wechselt man über den freien Tag/die freien Tage von Spät- auf Frühdienst.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein gibt es nicht, alleine der Preis bestimmt. Die Westfalenbahn will Gewinne einfahren. Deshalb nimmt man auch Umweltverschmutzungen einfach mal in Kauf, etwa beim Entsorgen der WCs oder wenn der Müll aus dem Zug einfach ins Gleis gekehrt wird.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man immer brav erreichbar ist und keine Kritik offen äußert, hat man die Chance befördert zu werden. Fachliches Können spielt dann auch keine Rolle mehr. Interne Stellenausschreibungen kommen einem oft so vor, als ob sie notgedrungen gemacht werden müssen, der neue Anwärter aber schon vorher feststeht.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war mal richtig gut, aber er bröckelt seit Jahren extrem. Zugbegleiter (KIS) und Triebfahrzeugführer werden gegeneinander ausgespielt. Jeder soll einen Fehler, selbst wenn es keiner ist (z.B. dürfen Zugbegleiter nicht in den Führerstand), sofort nach oben melden. Entsprechend groß ist das Misstrauen in der Belegschaft und die Stimmung schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Absolut miserabel! Der Umgangston ist herrisch und befehlend. Gesetze und Tarifverträge interessieren nicht, vor Gericht zieht die Westfalenbahn aber regelmäßig den Kürzeren. Nur dazulernen tuen sie nicht.

Arbeitsbedingungen

Die noch verbliebenen Züge sind recht neu und entsprechend bieten sie noch gute Arbeitsbedingungen. Die Wartung ist allgemein verbesserungswürdig und dauert lange, ist aber noch nicht untragbar.
Pausenräume gibt es bei der Westfalenbahn nicht! Die Räumlichkeiten die es noch gibt nennt man "Serviceräume", damit man die Mindeststandarts an Pausenräume nicht erfüllen muss. Dem entsprechend werden Pausen grundsätzlich auf dem Zug geplant, meistens an Stellen ohne Räumlichkeiten und Toiletten. Zugbegleiter müssen in Wendezeiten Mülleimer im Zug leeren, die Toiletten reinigen und Papier auffüllen, der Tf soll eine Grobreinigung durchführen.
Die Entsorgung der Fäkalien ist Aufgabe der Tf! Es gibt keine geeignete Schutzkleidung, man macht es in seiner normalen Dienstkleidung. Lediglich dünne Einmalhandschuhe bekommt man gestellt.

Kommunikation

Man erhält die notwenigen Unterlagen für die Zugfahrt, meistens nach Hause geschickt, damit ist das Thema Kommunikation aber auch schon wieder abgehakt. Informationen per E-Mail gibt es nur bei Stellenausschreibungen oder wenn die Führungsetage meint, sich wieder mal selbstlobend zum besten geben zu müssen. Ansonsten Null Informationen über Vorgänge im Unternehmen, selbst wenn sie einen selbst betreffen (z.B. beim Betriebsübergang des TWN-Netztes auf einen Wettbewerber und damit verbundenen Arbeitsplatzverlusten).

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt bestimmt sich nach einem Tarifvertrag. Es ist niedriger als beim Marktführer und die Zulagen sind ebenfalls geringer. Dennoch bleibt es im branchenüblichen Rahmen.
Das Gehalt kommt i.d.R. rechtzeitig zum Monatsende, jedoch passieren öfter mal Fehler bei der Auszahlung. Leider muss man dann geduldig hinter dem fehlenden Geld herlaufen, bekommt es i.d.R. aber später.

Wenn der Arbeitgeber einen loswerden möchte, stellt er aber auch schon mal komplett die Zahlung ein, einfach so. Dann muss man seinem Geld gerichtlich hinterher laufen.

Gleichberechtigung

Es besteht keine erkennbare Diskriminierung nach Geschlecht, wohl aber nach persönlicher und fachlicher Einstellung. Passt die nicht zum Vorgesetzten, hat man kein leichtes Leben und Null Chancen auf ein Fortkommen im Beruf.

Interessante Aufgaben

Die Westfalenbahn hatte mal viele verschiedene Regionalbahn-Linien und hat grundsätzlich auch jeden Tf auf jeder Linie an seinem Standort eingesetzt. Das hat viel Abwechslung bedeutet. Nach einem Ausschreibungsverlust betreibt die WFB leider nur noch drei Linien, womit die Abwechslung nahezu vollständig verloren ging. Bis auf zwei Einsatzstellen befährt man nur noch eine einzelne Linie, die anderen beiden immerhin noch zwei Linien.

Nicht zu empfehlen! Finger weg!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meisens Wohnortnaher Einsatz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kommunikation. Immer streit mit Mitarbeitern. Es wird von oben bis ganz unten durch gereicht. Mitarbeiter müssen sich für alles entschuldigen.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt und gäbe so viel zu verbesseren. Behandelt eure Mitarbeiter mal wie Menschen. Die Führungsebene ist eine katastrophe. Die Kommunikation mies. Mitarbeiter werden aufgefordert sich gegenseitig aufzulauern und Bericht an den Vorgesetzten zu geben.

Kommunikation

nicht vorhanden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Sehr fragwürdige Personalführung

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unmögliche Arbeisbedingungen.
Knallharte Schichtaebeit.
Mitarbeiterüberwachung.

Verbesserungsvorschläge

Die Vorhandene Teamleitung ersetzen

Arbeitsatmosphäre

Wird durch die Personalführung schlecht gemacht.

Work-Life-Balance

Knallharter Wechseldienst... Wer dem nicht standhalten kann wird entfernt.

Kollegenzusammenhalt

Es wird gegenseitig gemobbt

Vorgesetztenverhalten

Gibt es die? So verhalten sich keine Vorgesetzten... das Niveau im Kindergarten ist besser.

Kommunikation

Keine Reaktionen auf Verbesserungsvorschläge oder Kritik


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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