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Wilhelm Stark Baustoffe GmbHals Arbeitgeber

Deutschland Branche Handel / Konsum
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Wilhelm Stark Baustoffe GmbH Erfahrungsberichte mit Antworten

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Image
3,00
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

keine flex. Arbeitszeit kein Homeoffice keine Kantine keine Essenszulagen keine Kinderbetreuung keine Betr. Altersvorsorge keine Barrierefreiheit keine Gesundheitsmaßnahmen kein Betriebsarzt kein Coaching kein Parkplatz keine gute Verkehrsanbindung keine Mitarbeiterrabatte kein Firmenwagen kein Mitarbeiterhandy keine Mitarbeiterbeteiligung keine Mitarbeiterevents keine Internetnutzung keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 12.Aug. 2016 (Geändert am 17.März 2017)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Pro

Den pünktlichen Feierabend

Contra

Ich absolvierte bei Stark ein 3 monatiges, unbezahltes Praktikum im Rahmen meines Studiums. Während dieses Praktikums sollte ich alle Bereiche des Unternehmens durchlaufen, um die internen Eigenheiten eines Baustoff-Handelsunternehmens kennen zu lernen.

Leider ist es beim "sollen" geblieben. Ich wurde am ersten Tag in die Verwaltung gesetzt und war von nun an damit beschäftigt mehrere hundert Lieferantenrechnungen täglich abzustempeln und in Ordner abzulegen sowie die Post zu frankieren und wegzubringen. Der angekündigte Wechsel in andere Abteilungen blieb leider eine leere Versprechung. Stattdessen gab es nach ca. 2 Monaten den "sehr hilfreichen" Kommentar einer Kollegin: "Wenn ich weiter so demotiviert wirken würde, bekäme ich ein schlechtes Praktikumszeugnis...".

Obwohl mir von Anfang an klar war, dass einen als Praktikant nicht gerade die spannendsten und wichtigsten Aufgaben erwarten, hatte ich zumindest erwartet etwas über allgemeine Abläufe etc. zu lernen. Das wäre gewiss nicht zuviel erwartet gewesen, wenn man den unbezahlten Charakter dieses Praktikums bedenkt. Stattdessen fungierte ich als kostenlose Arbeitskraft ,die den Büromitarbeitern die lästigsten aller Aufgaben abnahm und dafür noch von oben herab behandelt wurde.

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