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Wüstenrot & Württembergische 
Gruppe
Bewertung

Vieles war früher besser, aber nicht alles ist heute schlecht!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Württembergische & Wüstenrot in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Thema Homeoffice von vielen Abteilungen ganz aktuell und wird durchgeführt, dadurch gibt es große Flexibilität und die Mitarbeiter setzen sich ein . Ich glaube da hat der Coronavirus viel geleistet, hoffentlich bleibt alles genauso!

Verbesserungsvorschläge

Endlich einmal auf die Mitarbeiter hören die sich engagieren, die viel Erfahrung haben. Mitarbeiter die ewig krank sind ins intensive Gespräch nehmen weil deren Arbeit muss von anderen durchgeführt werden, und man hat nichts davon! Der Kranke bleibt krank und fühlt sich wohl und der gesunde wird krank und fühlt sich immer schlechter! Innerliche Kündigung droht, weil es auch keine finanzielle Besserstellung gibt.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist unterirdisch! Der Kunde steht im Mittelpunkt, das ist auch gut so, aber der Mitarbeiter geht unter und wird nicht berücksichtigt!

Kommunikation

Viele Diskussionsrunden sind wie Kreisverkehr, am Ende steht man da wo man reingegangen ist. Gerade F1 Führungskräfte hören sich gerne reden.

Kollegenzusammenhalt

In unserer Gruppe halten wir zusammen, tauschen uns aus unterstützen uns! Leider werden wir immer weniger, somit wird dies auch immer schwieriger, schade!

Work-Life-Balance

Es kommt darauf an was man macht. Entweder macht die Arbeit einen völlig fertig, oder man findet einen Weg die Schönheiten des Lebens stärker zu werten als die tägliche Arbeit!

Vorgesetztenverhalten

Es ist kein wir Gefühl da, sondern ein wir und ihr Verhalten. Das war früher anders, das war familiär, da hat auch die Führungskraft mitgearbeitet und wusste was es bedeutet zu arbeiten und nicht nur Befehle zu geben, die nicht zeitgerecht ausgeführt werden können, weil es einfach zu wenig Mitarbeiter gibt.

Interessante Aufgaben

Die meisten Aufgaben haben interessante Anteile, viele der Kollegen wollen sich auch einsetzen, aber lohnt es sich wirklich? Was heute wichtig ist, hat morgen schon wieder einen komplett anderen Stellenwert und ist völlig veraltet. Vieles wird nach kürzester Zeit über den Haufen geworfen und dann fragt sich, warum haben wir eigentlich so lange daran gearbeitet? Und wenn man dann noch mit kriegt, dass es sich auch finanziell nicht lohnt, warum dann?

Gleichberechtigung

Denke schon, warum auch nicht? Das normalste der Welt

Umgang mit älteren Kollegen

Ist in Ordnung, wenn sie ihre Arbeit machen wie die Jüngeren und warum sollten sie das nicht tun? Allerdings wird das Thema Erfahrung als unwichtig gewertet und somit nicht erfragt.

Arbeitsbedingungen

Wenn wir es uns nicht selber einigermaßen richten würden, wäre es wirklich hässlich im Büro! Egal ob Büro Fußboden oder Bad alles ist alt, das Geld wird komplett gesperrt und in den Neubau in den Campus gesteckt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht beurteilen.

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt halt den Tarif, der ist sicherlich nicht ganz schlecht aber man hat das Gefühl mittlerweile von vielen anderen Tarifen abgehängt zu werden. Viel schlimmer ist allerdings das ist keine finanzielle Aufmerksamkeit des Arbeitgebers zusätzlich gibt. Es spielt also keine Rolle ob ich viel mache oder einfach lange krank bin, es gibt keine Erhöhungen und wenn dann trifft es immer die Falschen, also mache ich lieber langsam bin anwesend, somit mache ich mehr als viele andere!

Image

Im Schwabenland sicherlich noch okay, im restlichen Deutschland eine Gesellschaft wie alle anderen auch.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein großes Angebot, sehr vielfältig und auch recht modern! Wenn man mit dem Kollegen aus der Weiterbildung spricht, diese sind sehr engagiert und versuchen auch gerade in Zeiten von Corona vieles durchzuführen und zu probieren. Karriere muss man wollen und die Nase muss dem Chef passen. Ich bin zufrieden.

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Obwohl Ihre Sternebewertung eher negativ ist, führen Sie viele positiven Punkte auf. Beispielsweise Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben, Weiterbildung und Homeoffice.

Schade finde ich, dass Sie bei dem Aspekt „Gehalt/Sozialleistungen“ nur den Tarifvertrag wahrnehmen. Beteiligungen am Unternehmenserfolg, wie z.B. die konzernerfolgsabhängige Vergütung oder das W&W-Mitarbeiter-Aktien-Programm, gehen über den Tarifvertrag hinaus. Darüber hinaus bieten wir unter anderem mit unserer Kantine, dem Betriebskindergarten und dem Gesundheitsmanagement viele tollen Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben an.

Unser Ziel ist auch, dass sich Leistung lohnen soll. Hierzu bieten wir den Führungskräften jährlich ein Sonderbudget, damit Sie besondere Leistungen anerkennen können. In diesem
Jahr konnte – aufgrund notwendiger Corona-Maßnahmen – dieses Budget zwar nicht geboten werden, dafür haben wir durch gemeinsame Anstrengungen (hinsichtlich Technik und der Möglichkeit des mobilen Arbeitens) Kurzarbeit verhindert, worüber wir sehr froh sind!

Es wäre schön gewesen, wenn Sie sich vor Ihrem Jobwechsel bei mir gemeldet hätten. Dann hätten wir die Möglichkeit gehabt, die negativen Punkte rechtzeitig anzugehen.

Für Ihren neuen Job wünsche ich Ihnen viel Erfolg und alles Gute!

Viele Grüße
Johanna Amon