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Wüstenrot & Württembergische 
Gruppe
Bewertungen

443 von 894 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

443 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

278 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 120 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Dieses Unternehmen macht nur noch sprachlos!

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei W├╝rttembergische in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kantine! Mitarbeiterversorgung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Egal mit welchen Kollegen man spricht, die neuen F├╝hrungskr├Ąfte haben eine Ahnung, aber keine Kenntnisse ├╝ber das was die Gruppe macht. F├╝hrungskr├Ąfte zeigen kein Interesse an den Mitarbeitern, sind nur darauf bedacht nach oben mit irgendetwas gl├Ąnzen zu k├Ânnen.

Verbesserungsvorschl├Ąge

F├╝hrungskr├Ąfte sollen aufh├Âren psychologischen Druck auszu├╝ben, viele Mitarbeiter sind am Ende und ├╝berlegen das Unternehmen zu verlassen. Aus meiner Gruppe weinen viele und sind verzweifelt.

Arbeitsatmosph├Ąre

Wir werden nur noch runtergemacht, gute Leistungen wird nicht thematisiert, F├╝hrungskr├Ąfte schauen nur nach oben zum Vorstand und stehen nicht vor den Mitarbeitern.

Image

Das Image br├Âckelt. Es wird halt nur kurzfristig gedacht und nicht auf Langfristigkeit gearbeitet. Die kleinen Sonnenk├Ânige F2 schauen eben eher auf das ├äu├čerliche als auf langfristige Arbeit

Work-Life-Balance

Jeder muss f├╝r sich sorgen, sonst gehst du unter!

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein gro├čes Weiterbildungsangebot welches vielf├Ąltig ist und alle Zielgruppen abbildet. Kompetente Kollegen dort sind aufmerksam und ansprechbar. Ich durfte bisher aus diesem Angebot frei w├Ąhlen, wurde auch immer genehmigt.

Gehalt/Sozialleistungen

Es geht, eigentlich ist es viel zu wenig f├╝r das was man aushalten muss. Psychische Schmerzen werden nicht entlohnt, der Weg zum Betriebsrat m├╝sste eigentlich viel ├Âfter genommen werden.

Kollegenzusammenhalt

Viele altgediente Kollegen verlassen das Unternehmen und sind gl├╝cklich dar├╝ber. Der Rest ist notgedrungen noch da, wir halten zusammen, interessiert die F├╝hrungskr├Ąfte aber nicht.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Die Kollegen kommen klar, sind einfach zu gut um sich jeden Bl├Âdsinn der Vorgesetzten anzunehmen. Sie haben halt viel mehr Erfahrung als wir. Unterst├╝tzen uns, es sind die wirklichen und eigentlichen F├╝hrungskr├Ąfte in diesem Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Noch nie habe ich so schlechte F├╝hrungskr├Ąfte, egal ob F1 oder F2, in den ganzen 15 Jahren Betriebszugeh├Ârigkeit erlebt. Fr├╝her konnte man sich auf seinen Chef verlassen, heute wei├č man, dieser buckelt auch nur nach oben, steht hinter einem, aber nur um das Messer noch einmal umzudrehen. Ganz mieses Verhalten!

Arbeitsbedingungen

Viel zu viel Arbeit f├╝r viel zu wenig Mitarbeiter, interessiert aber keine F├╝hrungskraft, die wei├č oftmals sowieso nicht was die Mannschaft alles zu tun hat

Kommunikation

Es wird nur das kommuniziert, was sowieso durch den Vorstand kundgetan wird. F├╝hrungskr├Ąfte besonders F1 oder die kleinen F2 behalten ihr Wissen f├╝r sich

Interessante Aufgaben

Nichts kann zu Ende gearbeitet werden, das was heute die Aufgabe ist, ist in zwei Wochen wahrscheinlich schon wieder Vergangenheit und interessiert keinen mehr.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank f├╝r Ihr Feedback! Es tut mir leid, dass Sie aktuell keine guten Erfahrungen bei uns machen. In Ihrem Bereich wurde einiges umgekrempelt und es wird Zeit ben├Âtigen, bis sich alles wieder eingespielt hat.

Wenn Sie uns Impulse geben k├Ânnen, wie wir als Arbeitgeber in der Situation der Ver├Ąnderung dazu beitragen k├Ânnen, dass die neuen Abl├Ąufe eine h├Âhere Akzeptanz finden, dann sind wir Ihnen dankbar. Auch wenn Sie Ihre Vorgesetzten kritisch sehen, so bin ich mir sicher, dass auch diese an konstruktiven Vorschl├Ągen interessiert sind, denn letztendlich haben wir alle das Ziel, dass Prozesse im Sinne unserer Kunden und Au├čendienstpartner effizient gelingen und gute Unterst├╝tzung bieten.

Sch├Ân ist, dass Sie als Kollegen zusammenhalten. Ich bin mir sicher, dass Sie gemeinsam viel Positives bewirken k├Ânnen. Ich w├╝nsche Ihnen Mut, wichtige Dinge anzusprechen, sowie gute Ideen f├╝r einen gemeinsamen Erfolg in der Ver├Ąnderung.

Viele Gr├╝├če
Johanna Amon

Fr├╝her war nicht alles besser, aber vieles!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei W├╝rttembergische Versicherung AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kantine, neuerdings die M├Âglichkeiten des Home Office, toller neuer Campus!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine individuellen Verg├╝tungen bei toller Arbeit, F├╝hrungskr├Ąfte ohne Erfahrung, die auch keine Entscheidungen treffen, lieber alles erneut diskutieren.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Endlich einmal wieder auf die h├Âren, die wissen wie das Herz der W├╝rttembergischen schl├Ągt, weg von denen, die nur kurzfristig in der Sonne stehen wollen und nicht am langfristigen Erfolg interessiert sind. Ein bisschen sind die F├╝hrungskr├Ąfte wie die FDP, Wendeh├Ąlse! Versuchen den Vorst├Ąnden zu gefallen.

Arbeitsatmosph├Ąre

Alle sind froh wenn der Tag vorbei ist, durch die F├╝hrung wird die Atmosph├Ąre vergiftet.

Image

Fr├╝her gl├Ąnzend heute rostig! Alte gut gedient F├╝hrungskr├Ąfte verlassen das Unternehmen oder m├╝ssen gehen, sind halt manchmal unbequem. Nichts gegen junge frische neue Kr├Ąfte auch in der F├╝hrung, aber Sie m├╝ssen halt was k├Ânnen! Und da stinkt der Fisch vom Kopf her.

Work-Life-Balance

Nein!

Karriere/Weiterbildung

Wenn ich beliebt bin, bei denen die zu entscheiden haben, schiebt man sich schon die Jobs zu!

Gehalt/Sozialleistungen

Ist halt der Tarifvertrag, nicht ganz schlecht, mittlerweile aber auch nicht mehr bei der Spitze dabei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird schon passen!

Kollegenzusammenhalt

Je kleiner die Einheit umso mehr halten wir zusammen! Austausch findet intern statt, so wird sich geholfen, die F├╝hrung h├Ąlt sich heraus.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Genauso schlecht wie mit allen anderen Kollegen auch, aber bei denen greift einfach sehr viel Erfahrung und Wissen.

Vorgesetztenverhalten

Kann man nicht ernst nehmen! Hauptsache das E-Mail Postfach der F├╝hrung ist ├╝bersichtlich, dies ist ja auch kein Problem, Mails werden einfach weitergeleitet. Im Grunde genommen reicht ein Router, so ist die moderne F├╝hrungskraft! Eigener Einsatz? Fehlanzeige! Gerade bei den F1ern im Innendienst!

Arbeitsbedingungen

Viel zu viel Arbeit f├╝r viel zu wenig Leute. Kaum sind die ersten Neuen da, ├╝berlegen die sich auch schon wieder, wie sie den Absprung schaffen.

Kommunikation

Kommunikation in der Gruppe ist Herrschaftswissen, also behalten die kleinen F├╝hrungskr├Ąfte dieses f├╝r sich und f├╝hlen sich dann gro├č!

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Man h├Ątte so viel machen k├Ânnen, aber es wird immer nur alles angerissen und nach kurzer Zeit ist es auch schon wieder alt und vergessen. Hauptsache Publicity!

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank f├╝r Ihre Bewertung! Es ist schade zu lesen, dass Sie mit uns als Arbeitgeber nicht mehr zufrieden waren und ausgeschieden sind. Ein gro├čer Schmerzpunkt schien hier die F├╝hrung zu sein. Das von Ihnen beschriebene Verhalten entspricht nicht unserem F├╝hrungsverst├Ąndnis und zum Gl├╝ck auch nicht dem Ergebnis der anonymen Mitarbeiterbefragung, die im vergangenen Jahr ein gutes Ergebnis gezeigt hat.

Sicher haben Sie noch Kontakt in unser Unternehmen. Daher m├Âchte ich Sie ermuntern, sich gerne bei Ihrem ehemaligen Personalberater oder direkt bei mir zu melden um eine konkrete R├╝ckmeldung zu geben. Auch die Initiative FairSprechen oder unsere Betriebsr├Ąte sind immer an Impulsen interessiert. Ich freue mich, dass Sie die Kantine, die Homeoffice-Angebote und unseren neuen Campus positiv bewerten. F├╝r Ihre Zukunft w├╝nsche ich Ihnen alles Gute.

Viele Gr├╝├če
Johanna Amon

Projektleiter - Vielf├Ąltige T├Ątigkeiten mit hoher Eigenverantwortung

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei W├╝rttembergische & W├╝stenrot in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freiraum, Eigenverantwortung, Umgang mit Teilzeit und Homeoffice

Arbeitsatmosph├Ąre

Hohes Ma├č an Eigenverantwortung f├╝r die eigene Arbeit, F├╝hrungskraft hat immer unterst├╝tzt. Vertrauensvoller Umgang

Image

Passt zu uns ins Schwabenland, innen aber moderner als der ├Ąu├čere Schein verspricht. Viel Freir├Ąume dies zu gestalten

Work-Life-Balance

Hier ist jeder selbst gefordert, vern├╝nftige Balance war gut umsetzbar

Karriere/Weiterbildung

Seminare zur Weiterbildung werden gerne unterst├╝tzt

Gehalt/Sozialleistungen

Markt├╝blich und absolut zufriedenstellend

Kollegenzusammenhalt

Sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Gegenseitige Unterst├╝tzung an der Tagesordnung

Vorgesetztenverhalten

Einwandfrei, sehr unterst├╝tzend, fordernd und f├Ârdernd

Arbeitsbedingungen

B├╝ros ein wenig in die Jahre gekommen, daf├╝r zentral am Feuersee. Neue R├Ąume in Kornwestheim auf dem neusten Stand.
Technik absolut einwandfrei

Kommunikation

Professionelle und zeitnahe Informationsweitergabe durch F├╝hrungskraft

Gleichberechtigung

Verantwortungsvolle und spannende Aufgabe auch in Teilzeit problemlos umsetzbar, unterst├╝tzt von F├╝hrungskraft

Interessante Aufgaben

Vielf├Ąltige Aufgaben als Projektleiter


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Au├čer Druck ist nichts ├╝brig geblieben vom damaligen W&W

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei W├╝rttembergische & W├╝stenrot in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Ausstattung im Homeoffice, Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Pauschale zus├Ątzliche Sonderzahlungen f├╝r Bezirksdirektoren, mal eben still und heimlich nebenbei, flei├čige Mitarbeiter im Innendienst gehen leer aus

Verbesserungsvorschl├Ąge

Konsequenter Umgang mit der Kranken und Dr├╝ckebergern! Hier muss gehandelt werden und nicht weggesehen! Sehr schlecht f├╝r die Motivation der anderen.

Arbeitsatmosph├Ąre

H├Ąrte, Ansagen, zu enge Zeitlimits, zu wenig Kollegen, viel zu viel Arbeit . Wer das mag wird sich wohlf├╝hlen!

Image

Irgendeine Mensch hat jedes Unternehmen, das von W&W hat sicherlich auch eins, ist aber bei weitem nicht mehr das was es vor Jahren mal gewesen ist. Beliebig und austauschbar!

Work-Life-Balance

Toller Begriff mit wenig Inhalt!

Karriere/Weiterbildung

Kenne dort einige der Kollegen, auch hier wird am Limit gearbeitet, oder sogar dr├╝ber. Es gibt ein gro├čes Angebot, welches in der Corona Zeit vielfach auf digital umgestellt wurde. Durch die erfahrenen Hasen in der Abteilung, ist die Auswahl gut und zielgerichtet. Nun m├╝ssen nur noch die Vorgesetzten erlauben, dass man als Mitarbeiter dies auch buchen darf.

Gehalt/Sozialleistungen

Es ist so frustrierend zu sehen, dass diejenigen die arbeiten, tun und machen, ├ťberstunden schieben und flei├čig sind, vom Einkommen her genauso geh├Ąndelt werden wie die, die sich dr├╝cken und Ewigkeiten krank sind. Als Dank daf├╝r d├╝rfen sie diesen dann auch noch die Arbeit der Kranken mitmachen bist siw wahrscheinlich irgendwann umkippen.

Kollegenzusammenhalt

In der kleinen, direkten Gruppe ist der Zusammenhalt noch einigerma├čen in Ordnung Punkt jeder arbeitet allerdings am Limit da fehlt dann auch die Zeit zum Austausch und zur Unterst├╝tzung. Die Kranken in der Abteilung lachen sich ins F├Ąustchen und feiern weiter krank.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Mit ├Ąlteren Kollegen wird genauso gut bzw genauso schlecht umgegangen wie mit anderen, sie genie├čen eventuell den Vorteil, dass sie sehr viel Erfahrung haben und somit auch gut vernetzt sind, damit Gelenk deren Aufgabe oftmals noch, auch wenn dies eigentlich als unm├Âglich gilt.

Vorgesetztenverhalten

Keine Empathie, kein Mut machen, kein echtes Interesse, sind halt alles ja Sager, hinterfragen nicht und geben denen noch mehr Arbeit die irgendwie versuchen durchzuhalten.

Arbeitsbedingungen

Die B├╝ros sind alt, dreckig und ranzig Punkt allerdings ist die Ausstattung f├╝rs Homeoffice gut das ist der Weg in die richtige Richtung!

Kommunikation

Regelm├Ą├čige Ansprachen und Vortr├Ąge durch den Vorstand, die Umsetzung aber auf Abteilungniveau ist unter aller Sau. Mach das, tu das, beeil dich ... dann lieber krank sein!

Gleichberechtigung

Ja nat├╝rlich, es ist v├Âllig egal ob m├Ąnnlich oder weiblich, Hauptsache derjenige macht was er soll

Interessante Aufgaben

Man hat sich ja f├╝r die Aufgabe entschieden, aber wenn man eben nichts mehr zu Ende arbeiten kann, hinterfragen kann und testen kann, dann ist es nur noch ein N├Ąhen mit hei├čer Nadel.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank f├╝r Ihre ausf├╝hrliche Bewertung. Sie scheinen sich im Vergleich zu manch anderen Kollegen ungerecht behandelt zu f├╝hlen und generell viel Druck bei Ihrer Arbeit zu empfinden. Sprechen Sie dies bitte offen bei Ihrer F├╝hrungskraft an und ziehen Sie bei Bedarf einen Vertreter der Personalabteilung oder des Betriebsrates hinzu. Falls ich Sie hierbei unterst├╝tzen kann, melden Sie sich gerne bei mir.

Viele Gr├╝├če vom Homeoffice ins Homeoffice ÔÇô ich freue mich, dass Sie in Ihrer Bewertung die Ausstattung f├╝rs Homeoffice loben, die wir unseren Mitarbeitern zur Verf├╝gung stellen. Auch ich finde das sehr positiv.

Alles Gute Ihnen!
Johanna Amon

Toller Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
F├╝hrungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei W├╝rttembergische Versicherung AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die offene Unternehmenskultur und den Umgang

Verbesserungsvorschl├Ąge

Nach au├čen noch deutlicher machen, wie modern es innen zugeht

Arbeitsatmosph├Ąre

Vertrauensvolles Miteinander, gute Fehlerkultur - man kann auch mal was ausprobieren, offener und wertsch├Ątzender Umgang

Image

Solide und stabil nach au├čen - es geht moderner zu, als man denken mag!

Work-Life-Balance

Viel Arbeit - aber auch Respekt f├╝r pers├Ânliche Freir├Ąume

Karriere/Weiterbildung

Die M├Âglichkeiten sind in jeder Richtung vielf├Ąltig, ich pers├Ânlich habe viele Seminare besuchen d├╝rfen und mich hat das jedes Mal weiter gebracht!

Gehalt/Sozialleistungen

Leistung lohnt sich...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Tolle Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Hoher Anspruch an gemeinsam erzielte gute Qualit├Ąt, dabei faire Zusammenarbeit und viel Unterst├╝tzung

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Auch hier gilt: die Mischung macht´s. Die jüngeren KollegInnen lernen von den Älteren - und natürlich auch umgekehrt.

Vorgesetztenverhalten

Einfach top. Immer fair und immer f├Ârdernd

Arbeitsbedingungen

Zentrale Lage in der Innenstadt, nicht mehr immer ganz auf der H├Âhe der Zeit, aber bald steht der Umzug in den Campus an, topmodern!

Kommunikation

Transparente Entscheidungen und schnelle, moderne Kommunikation in die Breite, Nutzung moderner Technologien

Gleichberechtigung

Ein buntes Team - mit vielen M├Âglichkeiten aus den Unterschiedlichkeiten zu lernen

Interessante Aufgaben

Sehr vielf├Ąltig und abwechslungsreich, aber immer fokussiert auf den Kunden, das gibt Orientierung und Struktur

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank f├╝r Ihre positive Bewertung! Es freut mich, dass Sie uns als "toller Arbeitgeber" beschreiben.

Weiterhin viel Freude bei der Arbeit und alles Gute!
Viele Gr├╝├če
Johanna Amon

Ein guter und zuverl├Ąssiger Arbeitgeber, schon seit Jahren!

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei W├╝rttembergische & W├╝stenrot in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebliche Altersversorgung, Home Office, technische Ausstattung, gute Kantine.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine individuellen Gehaltsstrategien, guter Einsatz wird finanziell nicht wirklich belohnt, die Flei├čigen sind am Ende die Dummen.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Regelm├Ą├čiger Update-Gespr├Ąche mit der F├╝hrungskraft, gleichm├Ą├čigere Aufteilung der Arbeit auf alle Kollegen.

Arbeitsatmosph├Ąre

Grunds├Ątzlich ist die Atmosph├Ąre gut! Manchmal k├Ânnte mehr echtes Interesse am Menschen da sein, aber die Zeit ist eben im Moment knapp. Toller kollegialer Zusammenhalt in der kleinen Gruppe.

Image

W&W hat ein gutes Image, ein neuer weiblicher Vorstand bringt hier nochmals neue Impulse, das Unternehmen ist am Puls der Zeit.

Work-Life-Balance

Im Moment ein wenig schwierig, man kommt mit der Arbeit kaum hinterher, aber bessere Zeiten werden auch wieder kommen.

Karriere/Weiterbildung

Viele tolle Angebote, sowohl intern als auch extern, im Moment mehr digital als Pr├Ąsenz, aber wie soll es bei Corona auch anders sein. Jeder findet in der gro├čen Auswahl gute Angebote, sie m├╝ssen nur von der F├╝hrungskraft auch genehmigt werden. Man merkt, dass in der Weiterbildungsabteilung immer noch einige ehemalige Praktiker sind, und das ist gut so!

Gehalt/Sozialleistungen

Grunds├Ątzlich ist das Gehalt dem Tarif entsprechend und der ist ja nicht ganz schlecht. Sch├Ân w├Ąre es, wenn Mitarbeiter, die besonders viel und gut arbeiten, auch eine individuelle Pr├Ąmie bek├Ąmen und somit auch die Wertsch├Ątzung finanziell ausgedr├╝ckt werden w├╝rde. Die Gehaltsunterschiede sind enorm gro├č und gerade Kollegen, die gut ohne Arbeit klarkommen und viel krank sind, rangieren oftmals beim Gehalt ganz oben. Das bringt Unruhe und ├ärger und st├Â├čt sauer auf! Aber es passiert nichts!

Kollegenzusammenhalt

Wie Pech und Schwefel! Die meisten stehen f├╝reinander ein, unterst├╝tzen sich und geben Hilfe wo immer m├Âglich. Allerdings fehlt oftmals die Zeit, da es zu viele Projekte und zu wenig Mitarbeiter gibt. Wichtig w├Ąre es, das es einen Plan f├╝r ausscheidende Mitarbeiter und deren dringende Neubesetzung, oder bei Langzeitkranken gibt. Es kann nicht sein, dass die Arbeit immer andere mitmachen m├╝ssen, dies ist nicht mehr zu leisten! Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden!

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Jeder macht seine Arbeit und ich habe nicht das Gef├╝hl, das ├Ąltere Kollegen nicht kollegial behandelt werden. Mancher j├╝ngere Kollege k├Ânnte sich hier ein Beispiel nehmen und mehr Engagement zeigen!

Vorgesetztenverhalten

Die F├╝hrungskr├Ąfte von heute sind nicht mehr mit denen vergangener Zeit zu vergleichen, und das ist gut so! Klare Ansagen werden gemacht und d├╝rfen hinterfragt werden. Wichtig w├Ąre es, dass die Arbeit gerechter verteilt w├Ąre und es Aussagen zur Zukunft ausscheidender oder kranker Mitarbeiter und Neubesetzungen g├Ąbe.

Arbeitsbedingungen

Moderne Rechner, jetzt kommt auch noch Home-Office Ausstattung f├╝r zu Hause, was will man mehr. Nat├╝rlich k├Ânnten die B├╝ros mal gestrichen werden, da merkt man eben, dass das Geld in den neuen Campus geht. Aber auch das ist ja eine gute Investition. Sch├Ân w├Ąre ein noch klareres Bekenntnis zum dauerhaften Homeoffice, aber Luft nach oben ist ja immer.

Kommunikation

Die Kommunikation ist schnell und eindeutig. Leider ist oftmals die Arbeit die daraus entsteht kaum noch zu bew├Ąltigen. F├╝hrungsst├Ąrke hei├čt auch einmal Nein sagen!

Gleichberechtigung

Denke schon, wir schreiben schlie├člich das Jahr 2021.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist wahnsinnig interessant und wir arbeiten in einem sehr engagiert im Team, oder oftmals leider auch alleine. Jeder macht seine Arbeit gerne, leider fehlt oft die Zeit zur besseren und individuellen Abstimmung und genaueren Ausarbeitung der Themen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Licht und Schatten

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei W├╝rttembergische in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt extrem p├╝nktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die EDV, und zwar h├Âchst mangelhafte Software, die in weiten Bereichen fehlende Hardware wie Bildschirme, Kommunikationsmittel f├╝r Skype wie Kameras und Headsets ( soll sich der Mitarbeiter selbst beschaffen).

Verbesserungsvorschl├Ąge

Die ergeben sich aus dem Text oben, zus├Ątzlich w├Ąre sch├Ân wenn die Software VOR dem jeweiligen Rollouts getestet werden w├╝rde. Die gesamte Belegschaft als Beta Tester zu verwenden ist schon etwas seltsam.

Arbeitsatmosph├Ąre

Vergiftet. Durch eine tiefgreifende Restrukturierung im Vertrieb sind viele Arbeitspl├Ątze abgebaut worden. Von 22 Regionaldirektoren wurden 12 entlassen, den 90 Bezirksdirektoren wurde gesagt dass die Gruppe zum Jahresende noch aus 66 bestehen wird. So entsteht ein Angst und Mobbingklima... Wenigstens gab es f├╝r die ├╝brig gebliebenen dann eine tolle Pr├Ąmie von 5000 Euro. Die anderen angestellten Aussendienstler erhielten keine Pr├Ąmie sondern mussten leider auf die normal ├╝bliche Gehaltsanpassung zum Inflationsausgleich verzichten. Geld ist eben nur einmal da, und wenn man es sogar nutzen kann um das Betriebsklima zu vergiften um so besser.

Image

Eine Versicherung, was hat die wohl f├╝r ein Image???

Work-Life-Balance

Wer Kartiere machen m├Âchte arbeitet lieber mehr, f├╝r die anderen kann die Freizeit gerne im Vordergrund stehen. Die Jobs sind im Regelfall von einem Hauptsch├╝ler ohne Probleme zu erledigen.

Karriere/Weiterbildung

Wer immer sch├Ân tut was ihm aufgetragen wird und die Gedanken des Vorgesetzten err├Ąt und umsetzt, der hat hier gro├če Chancen weit nach oben zu kommen. Weiterbildung bleibt dem Mitarbeiter selbst ├╝berlassen, die EDV ist mit Material gut gef├╝llt.

Gehalt/Sozialleistungen

Sind die Ziele erf├╝llt passt das Gehalt. Wenn nicht: Dann droht Armut nicht erst im Alter. Sozialleistungen wurden nur noch die tariflichen beibehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein: Die Au├čendienstler werden mit Dieselautos ausgestattet. Hier geht ganz klar der Profit vor... unfassbar in der heutigen Zeit. Die Versicherungsverteter werden zur Zeit von ihren Bezirksdirektoren pers├Ânlich aufgesucht um eine Flasche Sekt vom Vorstand ├╝berreicht zu bekommen. Da sind schnell am Tag 400 km gefahren, was DHL co2 neutral hingebracht h├Ątte. Vielleicht m├╝ssen die Bezirksdirektoren aber ihre 5000 Euro so abarbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Normal gut, in den vom Umternehmen initiierten Mobbingphasen wie seit Januar 2021 eher angespannt

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Regelm├Ą├čig finden tolle Angebote zum Vorruhestand statt auf dass man die faulen und kranken Typen die eh zu teuer sind z├╝gig los wird.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich je nach Regionaldirektion. Vom tollen Chef bis zum tobenden Psychopathen alles dabei. Und der Vorstand schaut milde l├Ąchelnd zu.

Arbeitsbedingungen

Jede einzelne Regionaldirektion wirkt angestaubt, alt, ungepflegt.

Kommunikation

Mal gibt es Informationen mal gibt es keine

Gleichberechtigung

Findet statt: M├Ąnner, Frauen, Ausl├Ąnder, Inl├Ąnder, Gesunde, Behinderte: alle werden als gleich wertlos betrachtet.

Interessante Aufgaben

Versicherungsvertrieb ist etwa so interessant wie Schlamm schippen. Manchen macht es aber Spa├č, und Jobs sind dazu da dass sie gemacht werden. Bestatter und Kanalarbeiter finden in ihrem Job auch Erf├╝llung.

Weniger F├╝hrungskr├Ąfte, mehr Personal. Ehrlichkeit in der Kommunikation.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei W├╝stenrot Bausparkasse AG in Ludwigsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Faires Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Starre Rahmenbedingungen. Zu viele F├╝hrungskr├Ąfte, zu wenig Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Ehrlich kommunizieren. F├╝hrungskr├Ąfte abbauen. Mehr Anreize f├╝r top performer.

Arbeitsatmosph├Ąre

F├╝hrungskr├Ąfte k├Ânnten selbst mal mit anpacken. Zu wenig Personal fur die zu bew├Ąltigenden Aufgaben.

Work-Life-Balance

Home Office ein Kampf. F├╝hrungskr├Ąfte v├Âllig Inkompetent.

Karriere/Weiterbildung

Nur in Richtung F├╝hrung m├Âglich. Fachliche Kompetenz wird nicht ben├Âtigt. HighPerformer tragen LowPerformer mit ohne Benefits.

Kollegenzusammenhalt

Das wertvollste Gut der BSW.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Werden wenn sie weniger Leistung bringen k├Ânnen getriezt.

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent, Kontrolle pur, Fehlinvestment. Geringe Sozialkompetenz. Mehr Personal weniger F├╝hrung w├Ąre sinnvoll. Selber anpacken Fehlanzeige.

Kommunikation

Keine klare und ehrliche Kommunikation von oben nach unten.

Gleichberechtigung

BuddyÔÇÖs der F├╝hrungskr├Ąfte werden gerne bevorzugt. Hinsichtlich Sonderzahlung sowie Arbeitsschichten.


Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank f├╝r Ihr Feedback. Sie bringen in Ihrer Bewertung an vielen unterschiedlichen Stellen Kritik zum Ausdruck. Eine wichtige Rolle scheint hierbei auch die F├╝hrung zu spielen. Es w├Ąre gut, wenn Sie dies in einem gemeinsamen Gespr├Ąch mit dem zust├Ąndigen Personalberater, oder auch gerne mit mir, n├Ąher erl├Ąutern k├Ânnten. Melden Sie sich hierf├╝r bitte bei mir.

Dem Kollegenzusammenhalt haben Sie 5 Sterne gegeben. Das freut mich und auch ich halte den Kollegenzusammenhalt f├╝r ein wertvolles Gut in der W&W-Gruppe. Bez├╝glich des Themas Karriere m├Âchte ich hinzuf├╝gen, dass bei uns im Konzern neben der F├╝hrungslaufbahn auch die Experten- und Projektleiterlaufbahn angeboten wird. Zus├Ątzlich haben wir ein sehr umfangreiches Qualifizierungsangebot f├╝r alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieses wurde sogar noch um weitere Angebote zum Thema ÔÇ×Leben und Arbeiten in der Corona-PandemieÔÇť erg├Ąnzt.

Ich hoffe, dass es Ihnen bald wieder besser bei uns gef├Ąllt und w├╝nsche Ihnen alles Gute.

Viele Gr├╝├če
Johanna Amon

Mitarbeiter im Vertriebsau├čendienst

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei W├╝rttembergische in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Weiterbildungs- und Entwicklungsm├Âglichkeiten, faire Bezahlung, enge Bindung der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter an das Unternehmen.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Das Unternehmen investiert schon in modernen Software und Hardware L├Âsungen, um f├╝r die Zukunft dem Wettbewerb und den
Kundenbed├╝rfnissen gerecht zu werden.
Das ist auch eines der wichtigsten Ziele des Unternehmens und sollte weiter verfolgt werden.

Arbeitsatmosph├Ąre

Durch einen Vorstandswechsel im Januar ist eine positive Aufbruchsstimmung sp├╝rbar und zum Teil auch schon erlebbar gemacht.
Leistung wird gesehen und anerkannt,
die Mitarbeiter im Au├čendienst sind entsprechend motiviert.

Image

In der Branche immer noch einzigartig in allen Bereichen. Kollegiales Miteinander, Verl├Ąsslichkeit und Vertrauen
wird gelebt. Die W├╝rttembergische ist auf dem Weg der Erneuerung zwischen Tradition und Moderne.

Work-Life-Balance

In Zeiten von Corona wurden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter maximaler Schutz der eigenen Gesundheit geboten und mobiles Arbeiten gef├Ârdert.
Auch die Kinderbetreuung wurde flexibel f├╝r die Mitarbeiter geregelt.

Karriere/Weiterbildung

Gesunde Mischung aus interner und externer Weiterbildung. F├╝r eine nachhaltige Entwicklung liegt der Fokus auch auf der Erstausbildung
und DH Studium.

Gehalt/Sozialleistungen

Leistungsorientiert, ├╝ber dem Branchenschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gute und moderne betriebliche Altersvorsorge, Zugang zu Finanzdienstleistertarifen, Gesundheitspr├Ąvention,
Familienunterst├╝tzung usw.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut bis gut ÔÇô Wertsch├Ątzung und Respekt wird gelebt.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

Es wird kein Unterschied zwischen ÔÇ×altenÔÇť und ÔÇ×jungenÔÇť Kolleginnen und Kollegen gemacht. Jeder Mitarbeiter steht im Vordergrund.

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierarchien, die Vorgesetzten sind immer ansprechbar, auch Vorst├Ąnde sind nicht ÔÇ×unnahbarÔÇť sondern man kennt sich und kann auch direkten Kontakt aufnehmen.

Arbeitsbedingungen

moderne Arbeitspl├Ątze werden am neuen Standort angeboten, auch mobile Arbeit und Telearbeit werden angeboten

Kommunikation

In der Kommunikation wurde vieles zum Positiven ver├Ąndert, Moderne Plattform, schnell und durchg├Ąngig.

Gleichberechtigung

Es wird Wert auf Chancengleichheit gelegt, auch Teilzeit f├╝r M├╝tter oder V├Ąter im Au├čendienst ist m├Âglich.

Interessante Aufgaben

Einer der Besten Vertriebe in der Branche, wenn Versicherungsau├čendienst dann hier !

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

herzlichen Dank f├╝r Ihr tolles Feedback. Es freut mich, dass Sie so positiv ins neue Jahr starten!

Ich w├╝nsche Ihnen weiterhin alles Gute, Erfolg und Gesundheit!
Viele Gr├╝├če
Johanna Amon

Jeder tr├Ągt Verantwortung Vorbild sein Menschen. Vertrauen.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei W├╝rttembergische in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr vieles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Verbesserungsvorschl├Ąge

Mitarbeiter bewerten ÔÇ×ihrÔÇť Unternehmen nicht an den Reden, sondern an den Taten.

Kosteneinsparungen wurden in der Neujahrsansprache wieder einmal als ein Muss dargestellt. Dieses Mal aber nicht, wie sonst ├╝blich, ├╝ber den Weg Mitarbeiter zu entlassen bzw. sich von ganzen Mitarbeitergruppen zu trennen, sondern man m├Âchte Portokosten in Millionenh├Âhe einsparen. Wenn dies nicht gelingt, dann sind sicherlich Entlassungen notwendig. Aber die Chance euren Arbeitsplatz zu sichern habt ihr ja selbst verspielt.

Arbeitsatmosph├Ąre

Vor wenigen Tagen hat unsere neue Vorstandsvorsitzende ihre Neujahrsansprache an die Mitarbeiter im Vertrieb gerichtet. Zentrale Botschaften waren Vertrauen und gegenseitige Wertsch├Ątzung.
Schon zu diesem Zeitpunkt wurden Bonuszahlungen an 2 Mitarbeitergruppen veranlasst. Eine unbekannte Summe an die 10 Regionaldirektoren. Sowie ÔéČ 5.000,ÔÇö einmalig an die 66 verbliebenen Damen und Herren Bezirksdirektoren f├╝r ihre au├čerordentliche Leistung im Coronajahr 2020.

Nicht ber├╝cksichtigt wurden s├Ąmtliche weiteren Mitarbeiter im angestellten Au├čendienst. Weder die ehemalige BDs die die selbe T├Ątigkeit wie die verbliebenen 66 im Jahr 2020 erbracht haben, noch die Spezialisten und/ oder die Werbeaussendienstler.

Noch schlimmer als dies Geringsch├Ątzung ist sicherlich, dass man versucht hat die Auszahlung auch noch geheim zu halten.

Sicherlich mag das Vorgehen rechtlich sauber sein, die Botschaft allerdings ist ebenfalls klar.

Image

Ehemals ein Top Image, sicherlich mit dem von Mercedes zu vergleichen.
Zwischenzeitlich immer mehr ein beliebiger Arbeitgeber zu dem kein Mitarbeiter mehr eine Verbindung schafft.

Karriere/Weiterbildung

Da faktisch die Schulungsabteilung nicht existiert, ist die Weiterbildung auf der Strecke geblieben. Erfahrene Trainer wurden Ausgelagert.

Gehalt/Sozialleistungen

Fr├╝her wurde in der Versicherungswirtschaft auch der angestellte Au├čendienst gut bezahlt. Diese Zeiten sind aber schon lange vorbei. Dies ist sicherlich auch ein Grund weshalb es zunehmend schwerer wird, bei stetig steigender Anforderung, geeignetes Personal zu finden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Elektroautos als Dienstwagen f├╝r den angestellten Au├čendienst w├Ąren ein Anfang.
Umweltschutz und Sozialbewusstsein ist wichtig, darf aber keines Falles die Gewinne schm├Ąlern.
Wie sonst ist es zu erkl├Ąren, dass der Vertrieb Arbeitgeber finanzierte betriebliche Krankenversicherungen verkaufen muss (der Wachstumsmarkt der Zukunft), das Unternehmen selbst dies aber seine Mitarbeitern nicht anbietet.

Kollegenzusammenhalt

Bis dato weitgehend gut. Aber auch dieser br├Âckelt langsam aber sicher.

Umgang mit ├Ąlteren Kollegen

S├Ąmtliche Restrukturierungen der vergangenen Jahre, und da gab es sehr viele, hatte gef├╝hlt nur 2 Ziele.
Ziel 1, sich von ├Ąlteren und damit meist teueren Mitarbeiter zugunsten von jungen, agilen und g├╝nstigeren Mitarbeiter zu trennen. Ziel 2 alte Strukturen zu zerst├Âren um neue eigene Seilschaften aufzubauen.
Sehr viele ├Ąltere Mitarbeiter und auch Rentner die traditionell immer noch mit der W├╝rtt. verbunden sind erkennen das Unternehmen nicht mehr. Sehr viele ÔÇ×alteÔÇť Mitarbeiter identifizieren sich nicht mehr mit dem Gesch├Ąftsgebaren, ob sich die jungen und agilen jemals mit dem Unternehmen identifizieren werden ist sehr fraglich. Diese neuen Mitarbeiter wechseln in der Regel mit jedem Wechsel in der Vorstandseben. Und davon hatten wir in den letzten Jahren einige.

Vorgesetztenverhalten

Das Reden und die Taten sind nicht stimmig.

Arbeitsbedingungen

Wurde zum Teil schon beschrieben.

Auff├Ąllig ist in Corona Zeiten aber, dass der abschlie├čende Au├čendienst seine T├Ątigkeit unvermindert unter Einhaltung der g├╝ltigen Hygiene Ma├čnahmen vollbringen muss um die h├Âheren Ziele zu erreichen, w├Ąhrend sich die F├╝hrungsspitze ins Home Office verschanzt.

Dieses Verhalten ist mir bisher nur vom Milit├Ąr bekannt. Das Fu├čvolk an die Front, der Stab sicher in den eigenen vier W├Ąnden.

Kommunikation

Freundlich und wertsch├Ątzend sollte sie sein.

Gleichberechtigung

Zwei von 5 Vorst├Ąnden sind weiblich. S├Ąmtliche F├╝hrungspositionen die neu besetzt werden, werden an Frau vergeben. Hier versucht man die Gleichberechtigung umzusetzen - um an anderer Stelle von Gleichberechtigung nichts wissen zu wollen - siehe Bonuszahlungen. Gleichberechtigung ist sicherlich nicht nur geschlechtlicher Natur, oder? Ob es behinderte Menschen im Au├čendienst gibt entzieht sich meiner Kenntnis, wohl aber eher nicht.

Interessante Aufgaben

Nachdem f├╝r das Jahr 2021 und dar├╝berhinaus die Produktionserwartung im Vergleich zu den Vorjahren deutlich erh├Âht wurden bleibt die Aufgabe selbstredend sehr interessant. Corona und eine schw├Ąchelnde Wirtschaft gibt es nicht.


Work-Life-Balance

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank f├╝r Ihre Bewertung. Seien Sie bitte versichert, wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und haben uns intensiv mit ihr auseinandergesetzt.

In der Tat waren und sind uns Werte wie Vertrauen, Fairness, Chancengleichheit, Gerechtigkeit und Wertsch├Ątzung sehr wichtig. Wir versuchen jeden Tag, sie in all unser Handeln zu integrieren.

Als strategisch denkendes Unternehmen und verantwortungsvoller Arbeitgeber m├╝ssen wir manchmal auch strukturelle Entscheidungen treffen, die f├╝r bestimmte Bereiche und Funktionsgruppen mit gro├čen Ver├Ąnderungen verbunden sind. Sie umzusetzen ist nicht immer leicht, aber nur so k├Ânnen wir weiter im hart umk├Ąmpften Markt bestehen und unsere Position ausbauen und verbessern.

Die auf hohem Niveau liegende, von uns regelm├Ą├čig mit einem externen Institut gemessene und im letzten Jahr noch weiter gestiegene Gesamt-Mitarbeiterzufriedenheit zeigt, dass der Gro├čteil unserer Belegschaft unsere Anstrengungen und Bem├╝hungen, diese Werte jeden Tag zu leben, honoriert.

Es tut mir leid, dass wir Sie aktuell nicht von uns ├╝berzeugen k├Ânnen. Ich hoffe sehr, dass sich Ihre Sicht auf unser Unternehmen wieder zum Positiven wendet.

Ich w├╝nsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute.
Viele Gr├╝├če
Johanna Amon

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