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Yakabuna GmbH Erfahrungsberichte mit Antworten

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
3,80
Schnelle Antwort
4,20
Erwartbarkeit des Prozesses
3,60

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
3,40

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
3,80
Vollständigkeit der Infos
3,80
Angenehme Atmosphäre
3,80
Wertschätzende Behandlung
3,60
Zufriedenstellende Antworten
3,40
Erklärung der weiteren Schritte
3,40
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Bewertungen

  • 06.März 2019
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Bewerbungsfragen

  • Nach diesem seltsamen Gespräch sollte ich mich erneut melden, um ein Zweitgespräch zu vereinbaren. In der Hoffnung, dass das Unternehmen dieses Desaster gut machen wollte, tat ich das und die Dame versicherte mir, erfreut über meinen Anruf, dass sie mich am nächsten Tag wg. der Terminvereinbarung kontaktiert. Jedoch setzte Sie auf die Torte ihr Sahnehäubchen und meldete sich überhaupt nicht mehr. Absagen werden wahrscheinlich so gehandhabt.
  • Das Gespräch war ziemlich unstrukturiert und es wurden kaum Fragen zu meinem beruflichen Werdegang gestellt. Ebenso wurden meine Fragen über das Unternehmen und deren Philosophie eher belächelt als beantwortet. Kurios und unseriös.
  • Das Gespräch fand in einer dunklen Hotellobby statt und wurde (zunächst) von einer "Dame" geführt, die das ganze Gespräch über abwesend war und in der Gegend rumgeschaut hat. Sie wirkte nervös und hat nur an ihren Haaren rumgespielt und sich "zurecht gerückt". Ich hätte mich genauso mit Kim Kardashian unterhalten können. Danach hat sich ganz unangekündigt der Häuptling dazugesetzt (ohne Begrüßung). Erstaunlicherweise fühlte sich die "Dame" plötzlich viel wohler und schaffte es, mir in die Augen zu sehen, wobei ihr Fokus eher auf die Augen des Häuptlings gerichtet war. Das Frisieren blieb jedoch nicht aus. Hätte man mir etwas zu trinken angeboten, hätte ich mir wahrscheinlich einen sehr starken Drink bestellt, um dieses unprofessionelle und lächerliche Gespräch zu ertragen.

Kommentar

Die Frage ist, wo fängt man an und wo hört man auf? Ich glaube kaum, dass in dieser Firma irgendjemanden interessiert, was man verbessern könnte. Es gäbe aber so einiges, was ich aufzählen könnte. (Infos von anderen Bewerbern und Mitarbeitern, die ich bekommen habe.)

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
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Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
1,00
Angenehme Atmosphäre
1,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
1,00
Erklärung der weiteren Schritte
1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Yakabuna München
  • Stadt
    München
  • Beworben für Position
    Personaldisponent
  • Jahr der Bewerbung
    2019
  • Ergebnis
    selbst anders entschieden
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Da wir selten Vorstellungsgespräche in „dunklen Hotellobbys“ führen, können wir die Kritik zuordnen. Dein Gespräch fand aus Dir bekannten und im Vorfeld kommunizierten Gründen in der Hotellobby einer großen Hotelketten dieses Landes statt. Wir geben die Hotel-Kritik „dunkel“ in Deinem Namen gerne weiter. Das wir das Gespräch – entgegen Deiner Darstellung – sehr aufmerksam verfolgt haben, können wir aufgrund der Aufzeichnungen belegen. Du hast uns sehr ausführlich über sämtliche Kollegen/Kolleginnen berichtet. Weiter einen detaillierten ausführlichen Bericht über die aktuellen Kunden Deines jetzigen Arbeitgebers gegeben. Dies zusätzlich mit entsprechenden Kennzahlen Deiner bisherigen „Erfolge“ unterstrichen. Bevor wir es vergessen – warum wir beim „Du“ sind? Weil Du Dich nach eigener Aussage im Gespräch mit der Dame mit den großartigen langen Haaren so wohl gefühlt hast, dass Du „gar nicht anders kannst als Du zu sagen“. Dafür an dieser Stelle nochmal Danke! Alles in allem war es ein nettes und fröhliches Gespräch. Gekrönt mit Deiner persönlichen Zusage, dass Du bei uns anfangen möchtest zu arbeiten. Um Deine Bewertung auch für Dritte richtig einordnen zu können – noch ein paar Details zum Hintergrund und Deiner Motivation: Wir haben vor einigen Wochen einen neuen Mitarbeiter – Deinen Freund und Partner - für unser Team in München eingestellt. Auf seinen Wunsch hin haben wir Dir die Gelegenheit eines Bewerbungsgespräches gegeben. Leider mussten wir uns im weiteren Verlauf von Deinem Freund trennen. Dies vor allem deshalb, weil die Leistung weit hinter den Erwartungen und selbst gesteckten Zielen zurückblieb. Nach der Trennung gibt es nun von Dir und Deinem Freund diverse negative Bewertungen. Schade! Hätte Dein Freund diese Energie in seine Arbeit investiert, dann wäre es wohl gar nicht zu einer Trennung gekommen. Vielleicht solltet Ihr hier einmal drüber nachdenken

Christian Losada Lopez
Gebietsleiter

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