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Yatego GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
5,00
Erwartbarkeit des Prozesses
5,00

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
1,00
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Bewertungen

  • 11.Mai 2016 (Geändert am 17.Mai 2016)
  • Bewerber
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Bewerbungsfragen

  • Diese wurde leider überhaupt nicht gestellt.
  • Erzählen Sie über Ihre Stationen in Lebenslauf? Es erfolgten keine Zwischenfragen.
  • Wieviel möchten Sie verdienen?

Kommentar

Hiermit möchte ich meine Eindrücke über den Bewerbungsprozess bei der Firma Yatego schildern.

Ich habe mich per Email auf eine Stelle von Yatego beworben.

Etwa eine Woche später wurde von der Firma Yatego für die Terminvereinbarung eines Telefoninterviews angerufen.

Als dieser Termin vereinbart war und die fällige Zeit dafür gekommen ist, klingelte mein Telefon nicht.

Ich wartete eine halbe Stunde, nichts, kein Anruf. Ich rief dann bei dieser Firma an und es wurde von derselben Person, mit der ich auch den Termin für das Telefoninterview vereinbart habe, gefragt, wer ich denn sei und was ich will, dieselbe Person, mit der ich vor zwei Tagen den Termin für das Telefoninterview vereinbart hatte.

Schließlich erfuhr ich, dass man meinen Termin vergessen hat weiterzugeben, obwohl ich sogar eine Terminbestätigung per Email für das Telefoninterview bekommen hatte und es wurde gefragt, ob ich denn morgen für diesen Termin Zeit hätte.

Am nächsten Tag wurde ich dann von Interviewpartner von der Firma Yatego angerufen, es sei gerade ungünstig und ob man das Gespräch nicht eine halbe Stunde später statt finden könnte.

Ich willigte ein und wurde dann mit einer anonymer Rufnummer angerufen, in Hintergrund hörte ich sehr viel Krach, wahrscheinlich ein Parkhaus oder eine viel befahrende Straße.

Die betroffene Person eröffnete das Gespräch sehr professionell mit dem Satz, wir kennen uns ja schon danach wurde ich gefragt, wie ich mir die Tätigkeit vorstelle, wie die Tätigkeit bei Yatego aber tatsächlich sei, also ob meine Vorstellungen stimmen wurde mir nicht gesagt. Das Unternehmen wurde mir auch nicht vorgestellt. Es erfolgte keine Entschuldigung und ich solle etwas über meinen Lebenslauf und die Stationen erzählen, in Hintergrund hörte ich immer die fahrenden Autos. Zu meinen Stationen in Lebenslauf wurden keine Zwischenfragen gestellt. Nach etwa zehn Minuten, nachdem ich etwas über meinen Lebenslauf erzählt hatte, wurde ich dann mal sogar aktiv gefragt, wieviel ich verdienen möchte, ich gab hierbei ein marktübliches Gehalt an. Sehr schnell war dann plötzlich das Gespräch beendet mit dem Satz, wir melden uns bei Ihnen, wie es weitergeht, ob Termin für Vorstellungsgespräch oder Absage, von Unternehmen und der Position habe ich selbst gar nichts mehr erfahren, auch nicht, ob mein Gehaltswunsch in Ordnung ist. Mir wurde auch nicht gesagt, wie lange es dauert für eine Entscheidungsfindung.

Jetzt nach drei Wochen habe ich von der Firma Yatego die Absage per Email erhalten.

Ironischerweise steht in der Absage auch folgender Satz drin, „Wir hoffen, dass Sie die Yatego Gmbh trotz dieser Absage in positiver Erinnerung behalten.“

Nein, das werde ich definitiv nicht, weil ich nicht finde, dass mit mir als Bewerber respektvoll umgegangen worden ist.

Erst vergessen Sie meinen Termin für das Telefoninterview, ich muss dem Unternehmen dann auch noch selbst hinterher telefonieren und einen neuen Termin für das Telefoninterview vereinbaren.

Dann werde ich beim neuen Termin noch mal um eine halbe Stunde vertröstet und es hat keine Entschuldigung gegeben, stattdessen nur Satz, „Wir kennen uns ja schon“ und es findet ein sogenanntes Alibi-Interview statt mit einer Person, die wahrscheinlich schon auf dem Weg ins Wochenende war und wahrscheinlich einfach nur sehr angefressen war, dass er am Freitag doch noch tatsächlich ein Interview mit einen Bewerber führen musste, nur weil Yatego den Termin nicht ordnungsgemäß weitergeben konnte.

Ist das meine Schuld?

Ein Unternehmen, das selbst schreibt, Kommunikation sei ein offener Bestandteil und fairer Umgang untereinander liegt uns am Herzen, dies bei Mitarbeiterleitsätzen schreibt, sollte auch seine Bewerber so behandeln.

Ich kam mir bei diesen Bewerbungsprozess nicht wie ein Bewerber vor, sondern eher wie ein unerwünschter Bittsteller.

Wäre ich der Interviewer gewesen, hätte ich mich beim Bewerber zuerst einmal entschuldigt für den verschwitzten Termin, das Telefoninterview hätte ich in ruhiger Umgebung gemacht und ich hätte den Bewerber nicht mit anonymer Telefonnummer angerufen. Ich hätte mich außerdem ausführlich und das Unternehmen vorgestellt sowie ein bisschen die Geschichte des Unternehmens und ich hätte mit den Bewerber nicht nur quasi ausgefragt, sondern wäre aktiver auf meinen Bewerber eingegangen. Es wurden kaum Fragen gestellt, ich hatte ganz stark das Gefühl, mein Gesprächspartner macht das Gespräch nur, damit er seine Pflicht gegenüber der Firma erfüllt hat, also quasi ein Alibi-Interview und dann hat man ja schon den wohl ersehnten Feierabend…..

Ich hatte ja schon einige Telefoninterviews mit anderen Firmen auch zum Teil mit Einladungen zum Vorstellungsgespräch, aber keins war von meinen persönlichen Eindruck so schlecht wie das mit der Firma Yatego in den letzten fünf Jahren und keins mit anonymer Nummer.

Bei Yatego werde ich mich jedenfalls nie wieder bewerben. Zum Glück habe ich eine Arbeit und ich möchte nur bei einer Firma arbeiten, die sich auch für mich wirklich als Mitarbeiter und Mensch interessiert.

Zum Vorstellungsgespräch bei Yatego kann ich nichts sagen, Bewertung bezieht sich auf das Telefoninterview.

Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
5,00
Erwartbarkeit des Prozesses
5,00
Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
1,00
Angenehme Atmosphäre
1,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Yatego GmbH
  • Stadt
    München
  • Beworben für Position
    Vertriebsmitarbeiter
  • Jahr der Bewerbung
    2016
  • Ergebnis
    Absage
Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrte/r Bewerber/in, vielen Dank für Ihr Feedback. Wir bedauern die geschilderte Situation sehr und möchten Sie hiermit vielmals um Entschuldigung bitten. Wir sind stets bemüht unseren Mitarbeitern und Bewerbern ein freundliches, kollegiales Arbeitsklima zu ermöglichen. Leider können wir Ihre Erlebnisse nicht ungeschehen machen, möchten Ihnen aber versichern, dass wir dem Sachverhalt nachgehen und intern besprechen werden.

Marina Damjanovic
Recruiting / Talent Acquisition Manager

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