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ZAG Personal & Perspektivenals Arbeitgeber

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ZAG Personal & Perspektiven Erfahrungsbericht

  • 05.Sep. 2018
  • Mitarbeiter

Sehr künstlich gemeinschaftliches Klima bei der Niederlassung. Nach Kündigung keine Rückmeldung bei Fragen.

2,55

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima bei der entliehenen Firma war (in Ordnung). Beim Verleiher sehr künstlich auf freundlich getrimmt.

Vorgesetztenverhalten

Schwierig, beim Entleiher war dieses Vorbildlich gut ! Beim Verleiher hatte ich Ja bis auf das Erst- und Letztgespräch keinen Kontakt zu diesem, deswegen hier eine Neutrale Bewertung.

Interessante Aufgaben

Unklare Aufgaben beim Entleiher Abteilungswechsel inbegriffen. Niemand war auf mich vorbereitet als ich angefangen habe und der Arbeitsplatz war nicht eingerichtet. Im Endeffekt langweilige Aufgaben aber eine schöne neue Erfahrung. Die Bewertung ist negativ, weil die Oben genannten Punkte überwiegen.

Kommunikation

Kommunikation war während der Arbeitsphase in Ordnung. Nach der Kündigung brach diese abrupt ab und die Leistungen, wie beispielsweise das erstellen eines Arbeitszeugnis, wurden auf ein Minimum reduziert. Bei der Nachfrage warum dieses so mittelmäßig ausfiel kam nur die Antwort das dies das Standardzeugnis ist welches jeder bekommt...
Beim Entleiher ist viel von der Kommunikation untereinander schlecht gewesen, da ein freundliches Untereinander gefordert wurde und Kritik damit unangebracht war.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war Ok bis auf dem Zugang zum Gebäude, welches nur durch eine Kartenscanner betretbar war. Dort stand ich des öfteren mal länger in der Kälte.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, gab da zwar auch schwarze Schafe aber die meisten waren beim Entleiher sehr freundlich.

Karriere / Weiterbildung

Fehlanzeige, dort wurde gegeizt auch bei Nachfrage von daher gesehen wäre die Arbeitsstelle langfristig auch eine Sackgasse, eine Tretmühle in der man depressiv geworden wäre.

Gehalt / Sozialleistungen

In Ordnung für das Arbeitsvolumen. Im Nachhinein würde ich es für das Geld nicht mehr machen.

Arbeitsbedingungen

Nicht Akzeptabel. Keine genauen Aufgaben und Struktur erkennbar durch die ganze Arbeitszeit hinweg. Dort war das Motto was ansteht wird erledigt aber eine Gewisse Routine hat mir dort gefehlt. Die Ursprüngliche Aufgabe für die ich eingesetzt werden sollte habe ich kaum ausgeführt.

Work-Life-Balance

Die Tatsache das die Mindestarbeitszeit von 7,75 Stunden geleistet werden musste und bei Abweichungen von auch nur einer Viertelstunde die man früher Feierabend machen wollte gemeldet werden sollte, obwohl der Entleiher damit sehr locker umging, fand ich trotz gesetzlicher Festlegung an vielen Punkten ziemlich daneben. Urlaubstage wurden während der Probezeit trotz der Tatsache das der Entleiher nichts dagegen hatte nur unter bitten und betteln gewährt obwohl die Urlaubstage einen wichtigen Grund hatten welcher auch so dargelegt wurde.

Image

beim Entleiher war die Coporate Identity gut. Es gab viele die sehr Stolz auf die Marke waren und die Firma hat viel getan damit das Gemeinschaftsgefühl wächst. Beim Verleiher kann ich das schlecht sagen, da wie oben beschrieben ein sehr künstliches Betriebsklima, zumindest Augenscheinlich, vorherrschte.

Verbesserungsvorschläge

  • -Sich auch nach Kündigung des Mitarbeiters mit diesem noch beschäftigen und diesen nicht hinhalten und abschreiben, da dieser ehemalige Mitarbeiter nämlich diese Eindrücke aufnimmt und sowohl Mund und Tastatur hat um seine Eindrücke zu teilen ;). Schlechte ausrede wäre dabei die Verantwortung auf andere Niederlassungen zu delegieren um sich raus zureden, dass zieht umgekehrt beim Arbeitnehmer ja auch nicht. -Lockerer Umgang mit Urlaub und dem Freizeitausgleich, ich kam mir wirklich ein bisschen veräppelt vor dass ich jeden kleinen Mist Telefonisch durchgeben musste damit es abgesegnet ist und mir am Ende des Monats nicht mit den Überstunden verrechnet wird ;). -Sich besser über den Entleiher und dessen Bedürfnisse Informieren. Mir kam es so vor, als hätten Zeitarbeitsfirma und Entleiher aneinander vorbeigeredet, weil sich für mich selber, was ich der Zeitarbeitsfirma aber auch gesagt habe, im Endeffekt herausgestellt hat: Das der Entleiher eigentlich was ganz anderes sucht.

Pro

Ich bewerte hier Entleiher und Verleiher als eine Einheit, da ich finde das wenn ein Verleiher sich auf den Entleiher einlässt er für dessen Machenschaften Mitverantwortlich ist.
Ich führe hier nur auf was mir gesondert im Vergleich zu anderen Entleihern aufgefallen ist und nicht die Standardpalette die im Vorstellungsgespräch beweihräuchert wird.

-Die Möglichkeit der Mitarbeiterbenefits.
-Die gute telefonische Verfügbarkeit.
-Der gute Mitarbeiterzusammenhalt
-Die Firmenfeste

Contra

Ich bewerte hier Entleiher und Verleiher als eine Einheit, da ich finde das wenn ein Verleiher sich auf den Entleiher einlässt er für dessen Machenschaften Mitverantwortlich ist.

-bietet Erklärung der Lohnabrechnung an kann dann aber nicht die krummen Zeitbeträge auf dem Überstundenkonto erklären die wenn man immer zu geraden Zeiten Ein- und Aus stempelt eigentlich nicht da sein sollten.
- Die Planlosigkeit des Einsatzes in der Firma
- Das künstliche Betriebsklima
- fehlende Kommunikation im Entleihbetrieb und wie oben beschrieben beim Verleiher
- Die fehlenden Rechte im Endleihbetrieb durch die man sich schon ein bisschen wie ein Mensch zweiter Klasse gefühlt hat.
- Die Distanziertheit nach der Kündigung.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    ZAG
  • Stadt
    Hannover
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Zeitarbeit/Arbeitnehmerüberlassung
  • Unternehmensbereich
    Logistik / Materialwirtschaft