ZP Zuhause Plattform GmbH als Arbeitgeber

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2 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Keiner dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Gute Entwicklungsmöglichkeiten & schlechte Arbeitsbedingungen

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die guten Entwicklungsmöglichkeiten, das tolle Team, die vielseitigen und spannenden Aufgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter werden manipuliert und negativ dominiert.

Verbesserungsvorschläge

Dringend sollte die Firma die Arbeitsbedingungen verbessern. Mitarbeiter verdienen eine entsprechende Entlohnung, Erholung und Ausgleich von der Arbeit.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Von Vorgesetzten wird man für gute Arbeit durchaus gelobt, allerdings wird man auch sehr unter Druck gesetzt.

Image

Die Firma hat junge motivierte und intelligente angestellte dessen tolle Arbeit nicht gewürdigt wurde.

Work-Life-Balance

Arbeit außerhalb der Arbeitszeit gehörte zur Tagesordnung und wurde in keiner Form geehrt oder ausgeglichen sondern für selbstverständlich erachtet. Wer den sogenannte "Dienst nach Vorschrift" machte galt als unmotiviert. Urlaubstage hatte man sehr wenige.

Karriere/Weiterbildung

Die Firma bietet flache Hierarchien, daher auch viel Mitspracherecht. Die Lernkurve ist hoch da viele Aufgaben anstanden. Man hat einen großen Verantwortungsbereich.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt war überaus miserabel, es wurde stets mehr Leistung gefordert, dass Gehalt entsprach nicht ansatzweise der erbrachten Leistung. Mitarbeiter werden mit leeren Versprechungen gelockt und manipuliert.

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeit im Team hat viel Spaß gemacht

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung ist darauf aus den meisten Profit zu erzielen mit möglichst wenig Ausgaben, wer für seine Arbeit eine anständige Vergütung wollte, wurde zurück gewiesen oder mit Versprechungen hingehalten. Bei Entscheidungen die den Fachbereich der Mitarbeiter entsprachen wurden diese stets mit eingebunden und ihre Expertise genutzt.

Arbeitsbedingungen

Die Räume sind gemütlich und bieten eine gute Atmosphäre, dennoch waren die Räume immer unterkühlt, Mitarbeiter haben offensichtlich gefroren. Mitarbeiter haben mit dicken Jacken und decken gearbeitet, da wenig geheizt wurde um zu sparen.

Kommunikation

Man hat Erfolge und Misserfolge kommuniziert. Über Gewinne wurde nicht offen kommuniziert nur das zu wenig übrig ist für ein marktübliches Gehalt.

Gleichberechtigung

Frauen wurden gleichwertig wie Männer behandelt, dennoch wurden alle Mitarbeiter gleich wenig gewertschätzt. Da keine leistungsgerechte Bezahlung stattgefunden hat und auch die Mehrarbeit nicht gewürdigt wurde. Eher ist es so das Naivität und Gutmütigkeit ausgenutzt wurden.

Interessante Aufgaben

Tolle Aufgaben, kreative Arbeit möglich, gut zum Erfahrung sammeln, gute Lernmöglichkeiten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Lieber was anderes suchen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt eine Küche, in der man kochen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich, dass der Arbeitgeber versucht seine Mitarbeiter so gut es geht auszunutzen.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte schleunigst ein paar Kurse und Workshops besuchen bei denen man lernt wie man mit seinem Team umgehen sollte und wie man sich als Geschäftsleiter zu verhalten hat. Außerdem sollte er sich mal den Markt anschauen und die Gehälter anpassen. Weiterhin sollte er lernen auch etwas abzugeben, wenn er etwas fordert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird massiv gestört durch die Unternehmensführung. (Stichwort: seagull management)

Image

Von außen sieht die Firma gesund aus. Das stimmt in meinen Augen ganz und gar nicht. 3 Mitarbeiter haben bereits geküdigt und die restlichen sind meines Erachtens nicht vollkommen zufrieden.

Work-Life-Balance

Ich kann mich an einen schönen sonnigen Sonntag erinnern, an dem ich von der Wiese zur Arbeit bestellt wurde wegen eines unbedeutenden Fehlers, den ich beheben sollte. Das war nicht das einzige Wochende, dass ich für die Firma vergeblich geopfert habe. Dazu kommen unzählige unbezahlte Überstunden, die ich gemacht habe weil ich den Versprechungen geglaubt habe.

Karriere/Weiterbildung

Derartiges wird versprochen, jedoch sind das meiner einung nach auch nur leere Versprechen bisher.

Gehalt/Sozialleistungen

-5 Sterne hier. Es wurden Werkstudenten mit 20 Stunden/Woche eingestellt, aber 60 Stunden/Woche gefordert. Dies wurde wieder mit Versprechungen über eine blühende Zukunft gerechtfertigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fairness ist ein Fremdwort für diese Firma, wenn es um Anteile oder um Bezahlung geht, den man lernt ja so viel... Leider gab es keinen kompetenten, fachkundigen Experten, wenn es um Software-Architektur ging. Schlechte Bezahlung, wertlose Optionen als Anteile bezeichnet und viele Versprechen, die verspätet und in geringerem Maß eingehalten werden.

Kollegenzusammenhalt

Leider kann ich auch hier nur 2 Sterne vergeben, da bei Gesprächen zu besseren Konditionen nur Versprechungen geboten wurden, die nie erfüllt wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab einen älteren Kollegen. Es kam oft vor dass seine Meinung als unsinnig abgetan und ignoriert wurde.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten lässt sich kurz so beschreiben: So viel nehmen wie möglich und möglichst nichts abgeben. Dazu werden auch Manipulationsstrategien benutzt. Bei einem der beiden Umzüge, wo die Mitarbeiter mithelfen sollten, haben wir ein Buch gesehen, welches mit "Manipulation" betitelt war. Wenn man sich informiert über diese Techniken, erkennt man leicht die Muster die bewusst eingesetzt werden.

Arbeitsbedingungen

Im Winter saßen wir mit Jacken am Arbeitsplatz, da die Heizung wochenlang nicht funktionierte. Später wurden wir angewiesen die Heizung nicht zu hoch aufzudrehen um Kosten zu sparen.

Kommunikation

Es gab zu Beginn Sprint-Meetings, jedoch wurden diese im Laufe der Zeit abgebaut. Die Begründung war, dass diese Meetings zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Die "Meetings" waren zum Ende hin nur noch Sprint-Zettel mit zu erfüllenden Aufgaben.

Gleichberechtigung

Zwei Punkte weniger, weil eine schwangere Frau noch in den letzten Monaten neben ihrer Arbeit in der Firma als Buchhalterin im Büro geputzt hat und die Treppen gewischt hat.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren sehr interessant und vielseitig dadurch dass fast täglich neue Anforderungen hereinflatterten.