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Wirtschaftsuniversität 
Wien
Bewertung

Früher mehr technisch jetzt sehr aufgeblasenes Projektmanagement

3,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Wirtschaftsuniversität Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen und die Ausstattung am Campus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Wertschätzung wenn man in der falschen Abteilung ist.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Überzahlung. Und das vor allem bestehende Angestellte. Wenn diese gehen, verliert die WU essentielles Wissen.
Die Mitarbeiter mehr wertschätzen. Softwareentwickler werden als niedrige Angestellt oft gesehen (code monkeys) auch wenn die WU behauptet dass sie das nicht tut.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre, hängt defintiv von der Abteilung ab.

Kommunikation

Hängt davon ab. Kommunikation mit direkten Kollegen ausgezeichnet, Projekt Development hört überhaupt nicht zu. Nehmen Anforderungen auf und später wird beschwert dass XY nicht erwähnt wurde (was nicht stimmt).

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt ist sehr familiär und könnte nicht besser sein.

Work-Life-Balance

Meistens gut. Manchmal gibt es Phasen wo extrem viel zu tun ist, dann wieder weniger.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich kann man mit seinem direkten Vorgesetzten über alles reden. Eine Ebene darüber bin ich mir nicht sicher ob es mehr schein als sein ist.

Interessante Aufgaben

Variieren. Manchmal monoton aber manchmal gibt es auch interessante neue Projekte.

Umgang mit älteren Kollegen

Familiär

Arbeitsbedingungen

Kommt sehr darauf an. Aber grundsätzlich gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen sind gut. Das Gehalt ist defintiv zu schlecht für einen Entwickler, das hat der BR vor ca. 20 Jahren bei KV Verhandlungen versemmelt. Wegen dem Geld würde ich niemanden anraten hier anzufangen.

Image

Grundsätzlich gut.

Karriere/Weiterbildung

Karriere/Weiterentwicklung geht höchstens in die Breite. Auf einen Abteilungsleiterposten kann man nur spekulieren wenn jemand in Pension geht und da ist dann auch die Frage ob eine Reorganisation die Stelle nicht einspart. Für Softwareentwickler wird die Arbeit eines/r Projektmanger/in als Weiterentwicklung gesehen, was finde ich eher ein Rückschritt ist.


Gleichberechtigung

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