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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Spaß und Freude haben und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 88 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Breit aufgestellt trotz Spezialisierung, die Menschen werden wohl ausgesucht und passen gut in die Kultur
Spaß, Atmosphäre, Freiheiten der eigenen Gestaltung, Lernen, Weiterentwicklung, Verantwortung, Nähe zu Entscheidungsträgern, Familiärer Umgang
Ein reibungsloser und unkomplizierter Onboarding-Prozess. Man fühlt sich sofort willkommen.
Alles in allem kann ich Staufen mit folgender Warnung stark empfehlen:
1. Fordert euch eure Qualifikation und Entwicklung unbedingt ein! Selbst die Führungskräfte die sich um eure Entwicklung kümmern möchten sind durch finanzielle Anreize stark darauf abgerichtet ihre Berater in Tätigkeiten zu verkaufen die sie schon mehrmals zuvor erledigt haben
2. Lehnt euch aus dem Fenster und sorgt dafür das ihr auf die spannenden Projekte gestafft werdet. Ihr habt generell von allem eine Ahnung!
3. Augen auf bei der Gehaltsverhandlung. ...
Staufen-Spirit, Zusammenhalt, Kundenportfolio u.v.m.!
Auf Projekt: Zu selten konsequent entschleunigen und reflektieren
Im Unternehmen: Ständige Präsentation von Erfolgsgeschichten, zu selten der Blick auf die Fehler und notwendigen Handlungsfelder
Geringer Frauenanteil
Führungskräfte sind eine Gesellschaft für sich
Wenn ich etwas hätte, wäre es schon adressiert.
- Entlohnungsmodel
- Sonntagsanreisen ohne Ausgleich
- Weiterbildungsmaßnahmen
- Unverbindliche Aussagen der Führungskräfte
Klarheit & Sinn in die Kommunikationskaskade bringen. Staffing noch unabhängiger gestalten mit mehr Fokus auf Entwicklung der Organisation statt der heute noch stark ausgeprägten "Ich mach Projekte mit meinen Kumpels"-Politik
Mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten, vor allem mehr Projektfeedbacks von den Beratern vor Ort einholen und kritische Punkte beherzt angehen
- weg von dieser Entlohnung nach Punkten —> die meiste Zeit kann der Berater das nicht beeinflussen, zu Corona-Zeiten kommt es oft zu Verschiebungen und dann stehen wir ohne Geld da
- Schulungen auf unter die Woche verteilen und auch Berücksichtigen, dass damit die Berater wieder Umsätze generieren
- Keine unverbindlichen Aussagen der Führungskräfte zulassen „jetzt schauen wir mal wie sich das entwickelt, ist jetzt halt so“
- Mitarbeiter nach den Werten wie wir es den Kunden sagen führen zB. ...
Auch Staufen lebt: In jedem Unternehmen steckt ein noch besseres.
Daher sind die Baustellen auch bekannt und in Arbeit.
- Weiter an der Verbesserung und Professionalisierung von Themen arbeiten und dran bleiben
Der am besten bewertete Faktor von STAUFEN.Beratung.Akademie.Beteiligung ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,6 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Je länger die Betriebszugehörigkeit, desto mehr kann man sich erlauben.
Ältere Kollegen erhalten besondere Wertschätzung
Es gibt viele erfahrene und ältere Kollegen, die auf Augenhöhe mit jungen Kollegen zusammenarbeiten.
Gut durchmischtes Berater-Team ohne Berührungsängste.
Hoch geschätzt, nicht nur beim Kunden!
Der am schlechtesten bewertete Faktor von STAUFEN.Beratung.Akademie.Beteiligung ist Work-Life-Balance mit 3,4 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Ist jedem selbst überlassen. Allerdings ist es unmöglich die Kundenansprüche und internen Aufgaben innerhalb eines 10h-Arbeitstages zu bewältigen. Sonntagsanreisen und Feierabend nach 20 Uhr sind keine Ausnahmen sondern eher die Regel. Wer hier nicht selbst Grenzen setzt, hat Pech gehabt.
Lange Arbeitszeiten und viel Reisetätigkeiten erschweren das Privatleben unter der Woche.
Abgesehen von einer Beratungskarriere gibt es einige weitere Möglichkeiten, die Work-Life-Balance zu verbessern. Wochenend-Arbeit (v.a. Anreise) ist üblich, Urlaub nehmen nach eigenem Ermessen sehr schwierig, Arbeitgeber-freundliche Auslegung in diesem Kontext wichtig
Man wird sich nie für deine Sonntagsanreisen bedanken. Viel mehr wird darauf angesprochen, ob der aktuelle Wohnort zur Staufen AG passt.
4+1 möchte man umsetzen wird in vielen Projekten nicht erreicht.
Auch anrufe nach 20 Uhr sind keine Seltenheit - man ist ja eh im Hotel ...
Intern wird an diesem Thema auch nicht gearbeitet, was für mich eigentlich das schlimmste ist.
Jeder der in die Beratung gehen möchte, sollte wissen, dass man mindestens 4 Tage vor Ort beim Kunden ist. Mit etwas Glück gibt es eine 4+1 Regel, welche Bedeutet, dass die Dokumentation und Aufbereitung am Freitag aus dem Home Office gemacht wird. Aber es ist noch nicht die Regel.
Vorbildlich ist, dass die Möglichkeit besteht 40 Urlaubstage zu bekommen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 29 Bewertungen).
Intern alle Möglichkeiten und Freiheiten zur Weiterbildung. Exit aus der Beratung in qualifizierte Jobs sichtbar gegeben. Liegt vor allem an der Reputation des Unternehmens in der Region Stuttgart
Viele Freiheiten zur persönlichen Entwicklung, bei Beförderungen spielt der Nasenfaktor eine Rolle
- Das Unternehmen bietet vom ersten Tag an umfassende Weiterbildungsangebote an
Bei der Karriere ist der Nasenfaktor sehr entscheidend. Das ist für mich allerdings ein absolutes No-Go.
Weiterbildungen finden größtenteils am Wochenende statt. Schließlich muss ja unter der Woche die Kasse gefüllt werden. An diesem einfachen Beispiel kann man schon die Wertschätzung an die Mitarbeiter erkennen ... nach einer 60h Woche darf man dann sein Wochenende für eine Fortbildung opfern, für die man später wieder Umsatz für Staufen generiert. Eigentlich ein sehr schlaues Business Model :-)
Leistungsträger werden in der Organisation stets gefördert. Staufen bietet mehrere Entwicklungsstufen für Einsteiger und später die Möglichkeit zwischen einer Fach- und Führungslaufbahn zu entscheiden. Mit dem Vorgesetzten wird ein längerfristig angelegter Entwicklungsplan erarbeitet und verfolgt. Über die passenden on- und off-the-job Maßnahmen hat jeder die Möglichkeit sein Wissen und Fähigkeiten zu erweitern und Verantwortung für das Unternehmen zu übernehmen.