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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Spaß und Freude haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 136 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ein modernes Unternehmen, das seine Mitarbeiterinnen sehr wertschätzt. Die teilweise negativen Bewertungen hier decken sich nicht mit meiner persönlichen Erfahrung – zugleich ist klar, dass jeder individuelle Eindrücke sammelt und unterschiedliche Erfahrungen macht.
Als junger Erwachsener im Studium hätte ich mir kein besseres Unternehmen wünschen können. In diesen 6 Monaten habe ich nicht nur gearbeitet, sondern diese Zeit auch persönlich und fachlich sehr geschätzt. Ich habe dort wirklich gerne Zeit verbracht, Spaß gehabt und viele neue Kontakte geknüpft. Besonders positiv ...
Klimaticket wird zur Gänze bezahlt (!), 8 EUR (!) Essenszuschuss, es gibt höhenverstellbare Tische wenn man einen möchte, die Aktionen des Gesundheitsteams, Veranstaltungen wie Kick-off oder Sommerfest, bei denen die ganze Firma zusammenkommt.
- Vereinzelte engagierte KollegInnen, die trotz der schwierigen Umstände versuchen, das Beste herauszuholen
- Bekannte Marke am Markt
Arbeitsatmosphäre, Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance
Das Arbeitsklima hat sich in diesem Zusammenhang spürbar verändert. Durch Ausgrenzungstendenzen und fehlende aktive Gegenmaßnahmen entsteht zunehmend Unzufriedenheit im Team. Statt stabilisierender Maßnahmen werden bestehende Strukturen häufig umgestaltet oder neu definiert, was zusätzliche Unsicherheit schafft. Wiederholte Neuausrichtungen ohne nachhaltige Umsetzung führen dazu, dass langfristige Orientierung und Klarheit fehlen.
Transparenz ist kaum gegeben. Zielvorgaben werden mündlich kommuniziert, im Nachhinein verändert oder neu interpretiert. Das schafft Unsicherheit und untergräbt Vertrauen. Planungssicherheit fehlt weitgehend.
Die wirtschaftlich schwierige Phase und der Personalabbau im Herbst, bei dem rund 25 Mitarbeitende gehen mussten, haben das Vertrauen weiter erschüttert. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass mit riskanten Ideen versucht wird, strukturelle Probleme kurzfristig zu überdecken. Wenn diese Ansätze scheitern, tragen die Mitarbeitenden die Konsequenzen.
Es ist enttäuschend zu sehen, wie sich ein ehemals sehr geschätzter Arbeitgeber ...
Seit dem Managementwechsel hat sich der Umgang mit Mitarbeitenden deutlich verschlechtert. Entscheidungen werden über ihre Köpfe hinweg getroffen, Feedback findet kaum Gehör. Gegenüber Kunden tritt das Unternehmen zunehmend überheblich auf, und die Verkaufsmitarbeitenden verlieren durch strikte Vorgaben und unrealistische Richtlinien die Möglichkeit, echte Kundenbeziehungen zu pflegen. Die Preise steigen ständig, doch die Produkte verkaufen sich schlechter – das sollte zu denken geben.
Wie mit dem eigenen Personal umgegangen wird. Die Zusammenarbeit im Team ist oft sehr gut. Viele Kolleg:innen sind engagiert und gehen respektvoll miteinander um. Ab einer bestimmten Führungsebene habe ich jedoch den Eindruck bzw. die Erfahrung gemacht, dass Wertschätzung weniger präsent ist und der Fokus stark auf Leistung liegt. Mitarbeitende werden meiner Meinung nach eher als Mittel zum Zweck gesehen und wer die Erwartungen nicht erfüllt, hat schnell das Nachsehen.
In den vergangenen Monaten hat sich bei karriere.at vieles spürbar verändert – sowohl in der strategischen Ausrichtung als auch im täglichen Arbeitsumfeld. Die Zielvorgaben und Erwartungen an die Mitarbeitenden wurden deutlich angehoben. Dabei entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass diese Ziele nur schwer realistisch erreichbar sind, insbesondere wenn gleichzeitig weder strukturelle Unterstützung noch finanzielle Anpassungen im gleichen Ausmaß erfolgen. Mehrleistung wird aus Sicht vieler Mitarbeitender nicht entsprechend anerkannt oder honoriert.
Zudem wirkt die Leistungsbewertung nicht immer transparent und nachvollziehbar. Es ...
Im Unternehmen entsteht der Eindruck, dass einige wenige Mitarbeiter sich vieles erlauben können, während andere stark eingeschränkt sind und wenig Gehör finden. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf das Arbeitsklima und das Gerechtigkeitsempfinden aus.
Zudem fällt auf, dass insbesondere ältere Mitarbeiter zunehmend benachteiligt oder aus dem Unternehmen gedrängt werden. Dies hinterlässt bei vielen ein ungutes Gefühl und wirft Fragen hinsichtlich Fairness und Wertschätzung auf.
Ein transparenter, respektvoller Umgang sowie gleiche Maßstäbe für alle Mitarbeiter – unabhängig von Position oder Alter ...
Wieder den Mitarbeiter mehr schätzen. Aktuell herrscht das Gefühl, dass es sich bei dem Unternehmen um eine Cash-Cow handelt. Wirft das Unternehmen nicht genug Mio. an Gewinn ab, werden Leute gekündigt und Sachen gekürzt. Gespart wird dabei gefühlt nur am Mitarbeiter. Karriere.at muss unbedingt wieder den Weg Richtung damaligen Arbeitgeber gehen, damit auch langjährige Mitarbeiter mit entsprechender Expertise nicht ohne Weiteres einfach gehen. Die Benefits sind inzwischen eher "Durchschnitt" und aus einer langen Benefitsliste blieben inzwischen nur noch wenig attraktive ...
Der am besten bewertete Faktor von karriere.at ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
In unserer Abteilung war die Stimmung sehr gut; ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn unsere Wiener Kolleginnen zu unseren Meetings auf Besuch kamen.
das einzige was immer top war sind die Kollegen! Hier kann sich das Unternehmen glücklich schätzen!
In einem kleinen Team ist der super
...ist bei karriere.at sehr groß.
Sehr hilfsbereite und freundliche Kolleginnen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von karriere.at ist Kommunikation mit 3,5 Punkten (basierend auf 55 Bewertungen).
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt. Kündigungen werden ohne Vorwarnung ausgesprochen. Strategische Entscheidungen und die Frage, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll, werden hinter verschlossenen Türen diskutiert und erst sehr spät an die Teams weitergegeben. Feedback von Mitarbeitern ist nicht erwünscht – wer Kritik äußert, riskiert, dass er oder sie das Unternehmen verlassen muss. Statt offener und respektvoller Kommunikation gibt es oft nur leere Phrasen bzw. teilweise vergreift sich das Management sogar im Ton und wird derb.
Die monatlichen Town Halls sind grundsätzlich positiv zu bewerten. Inhaltlich liegt der Fokus jedoch häufig auf Themen, die auch über andere Kommunikationskanäle abgedeckt werden könnten. Eine stärkere Einbindung des Managements sowie mehr inhaltliche Tiefe wären wünschenswert.
Bis vor Kurzem noch, hat sich keiner getraut was zu sagen, mittlerweile ist die Stimmung so getrübt, dass die Kraft und Lust fehlt, überhaupt etwas zu sagen. Von Vogel Strauß Politik über nerviges Gequatsche von Kollegen/innen bis hin zu weg lächeln ist alles dabei.
Die Kommunikation im Unternehmen ist praktisch nicht vorhanden. Wichtige Informationen werde enweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, wodurch unnötige Unsicherheiten und Missverständnisse entstehen.
Unter den Kolleg:innen ist das Miteinander sehr gut. Ab einer gewissen Führungsebene fehlt meiner Erfahrung nach jedoch Transparenz und Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht mehr gegeben.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 32 Bewertungen).
Es gibt regelmäßig interne Workshops und jedem Mitarbeiter steht ein Budget für Weiterbildung zur Verfügung. Ich habe bereits mehrere Konferenzen besucht. Andere Kollegen haben zum Beispiel Zertifikate absolviert.
Hin und wieder gibt es einige Workshops für Mental Health. Die sind gut hervorzuheben. Eine Weiterbildung für Karrierezwecke gibt es nicht.
Karrierechancen bestehen in erster Linie für jene, die sich dem Management bedingungslos anpassen und deren Entscheidungen nicht hinterfragen. Für alle anderen sind die Perspektiven eingeschränkt. Rückkehrerinnen nach der Karenz werden nicht in ihre ursprünglichen Führungsrollen zurückgelassen, sondern degradiert. Teilzeitkräfte haben so gut wie keine Aufstiegschancen. Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und abhängig von der jeweiligen Führungskraft.
Ausser man bückt sich.
Weiterbildung wird nur dann unterstützt, wenn sie ins Unternehmensbild passt. Individuelle Interessen bleiben oft auf der Strecke. In einigen Bereichen gibt es kleinere Angebote – diese bringen einen persönlich jedoch meist nicht wirklich weiter. Die Außenwirkung ist auch hier größer als der tatsächliche Nutzen.