Arbeitgeber für Fachspezialisten
Image
Der Arbeitgeber hat durch den grossen Stellenabbau kein gutes Image.
Work-Life-Balance
Man wird nicht gefragt, ob man an Sitzungen nach 17.30 teilnahmen kann, dies wird vorausgesetzt.
Kollegenzusammenhalt
Einführungsprogramm besteht nicht. Man bekommt unzählige theoretische Schulungen zum selben Zeitpunkt, die man z.T. selber organisieren muss.
Stellt man eine Frage der Betreuungsperson, kriegt man eine Frage ähnlich wie in der Grundschule zurück.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wurden viele Arbeitnehmer während mehreren Entlassungswellen entlassen.
Vorgesetztenverhalten
Man erhält Projektverantwortung bereits während dem zweiten Probemonat. Kurz nach Probezeitende ist man verantwortlich für die grössten Projekt im Betrieb.
Arbeitsbedingungen
Anstelle dem weit verbreiteten Outlook, wird mit Lotus Notes gearbeitet.
Gehalt/Benefits
Lohn, Bonus etc. sehr gut.
Interessante Aufgaben
50% führt man Sitzungen mit ausschliesslich Fachspezialisten. Dabei wird vorausgesetzt, dass man Fachwissen auf jedem betroffene Fachgebiet hat.
Die restliche Zeit investiert man in Erstellung von Unterhaltungspräsentationen für das Management.