5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man erfährt vom ersten Tag an viel Vertrauen als Mitarbeiter. Das stärkt und motiviert natürlich. Fehlerkultur ist auch top! Wenn mal was schief läuft, reißt einem keiner "den Kopf ab", auch nicht in stressigen Phasen.
Noch nichts nennenswertes entdeckt.
Wir können noch ein bisschen mehr Struktur in die täglichen Projekte bringen. Da passiert mir noch ein bisschen zu viel auf Zuruf. "Könntet Ihr noch schnell was einbauen..."
Aber das hat sich wohl schon sehr verbessert im Gegensatz zu früher. Und den Rest professionalisieren wir auch noch.
Sehr familiäre Arbeitsatmosphäre. Alle MA unter einem Dach, wo gibt es das schon? Leidet leider gerade sehr unter dem Homeoffice-Gebot (COVID-Verordnung der Schweiz), dem wir alle unterliegen. Der regelmäßige persönliche Kontakt fehlt schon sehr.
Rising Star!
Sehr flexible Arbeitszeiten. Man kann z.B. problemlos nachmittags mal zwei Stunden mit dem Kind offline sein, wenn es mit dem Team abgestimmt ist. Da setzt man sich abends auch gerne nochmal hin und arbeitet die offenen Punkte vom Tag gemütlich ab.
Teilzeitarbeit und Homeoffice ist kein Problem. TOP!
Karrierepfade sind noch nicht wirklich erkennbar, was bei einer so kleinen Firma aber auch nicht ungewöhnlich ist.
Ich habe aber keinerlei Befürchtung, dass das Karriere und Weiterbildung behindern sollte.
Ich finde die vielen Dosengetränke nicht so gut, die hier auf allen Stockwerken im Kühlschrank stehen. Auch Wasser aus PET-Flaschen stört mich eher. Definitiv nicht nachhaltig. Aber ansonsten ist mir nichts nennenswert negatives aufgefallen, was Umweltbewusstsein angeht.
Luft nach oben ist aber sicher reichlich.
Selten ein so familiäres Arbeitsumfeld erlebt, wie bei BOTTIMMO!
Die Ältesten kratzen hier an der 50. Auch mit grauen Haaren ist man hier sehr willkommen ;-)
Sehr engagiertes C-Team, nicht nur mein direkter Vorgesetzter.
In regelmäßigen und ungezwungenen Meetings wird der aktuelle Wohlfühlstand abgefragt.
Wir bekommen alle Ausrüstung, die wir brauchen um gut arbeiten zu können. Neues MacBook, Monitore, Docking-Station,... alles da.
Die Büros könnten noch ein bisschen einladender sein (Poster, Sofas, Pflanzen,...). Aber daran arbeiten wir, wenn diese dämliche Pandemie vorbei ist.
Ich gebe hier keine vollen 5 Sterne, weil es in der IT bislang keine einzige "Nerf Gun" gibt !!!11! was ist denn das bitte für eine IT?
Im eigenen Team ist die Kommunikation durch die Daylies und Retros hervorragend. Auch Management-Infos kommen schnell und transparent an alle MA.
In der IT ist der Frauenanteil traditionell eher gering (was ich sehr schade finde), aber das liegt ganz sicher nicht an der Akzeptanz. Wir würden uns sehr freuen, über weibliche Unterstützung.
Aber auch in anderen Abteilungen sieht man ganz klar, dass Gleichberechtigung in jeglicher Hinsicht gegeben ist.
Technisch sehr viele schöne Herausforderungen.
Ich glaube dass die Firma immernoch Potential hat, eine sehr gute Firma zu werden. Dazu müssen aber einige Personen der Realität ins Auge sehen und den Mut aufbringen, Fehler zuzugeben. Und, Entschuldigung für die Ausdrucksweise, von ihrem "hohen Ross" herunterkommen. Wir sind alle nur Menschen.
An sich könnte Bottimmo eine tolle Firma sein. Allerdings gibt es hier meiner Meinung nach einige Probleme, die letztendlich zu großer Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern führen. Diese möchte ich nun einmal etwas erläutern und hoffe, dass meine Bewertung nicht erneut von einer Masse 5-Sterne-Bewertungen der Führungsebene übertönt, sondern als Feedback genutzt wird.
Die Firma ist noch sehr jung und hat StartUp-Charakter. Gründer leben für die Firma, das sollte auch so sein. Aber oft habe ich das Gefühl, dass diese Erwartungshaltung auch auf die Mitarbeiter übertragen wird. Einige Überstunden sind ab und zu in Ordnung, aber wenn diese Überstunden als "normal" angesehen werden ist das meiner Meinung nach schwierig. Da ein Großteil verständlicherweise nicht bereit ist, auch nach Feierabend noch ständig abrufbar zu sein, werden nie alle geplanten Aufgaben und Projekte fertig - die Zeit reicht hier schlichtweg nicht aus. Dies führt im Umkehrschluss zu Panik und Stress in der Führungsebene, die sich vor den Investoren, Kunden etc. für die Verzögerungen rechtfertigen muss. Dieser Stress tritt, ob nun gewollt oder ungewollt, auf die Mitarbeiter über, welche ohnehin schon mehr als ausgelastet sind.
Vieles habe ich bereits unter anderen Punkten geschrieben. Was für mich der größte Punkt ist: Aufgaben werden hin und her verteilt und alles hat gefühlte Prio 1. Da keine Zeit für ein Durchatmen bleibt und nur selten ein wirkliches "Danke" entgegengebracht wird, fühlt man sich als Mitarbeiter nicht wertgeschätzt und nach und nach ausgelaugt. An diese Stelle fehlt allerspätestens die Führungserfahrung in der Führungsebene und Schulungen in diesem Bereich sind längst überfällig. Wenn man als Mitarbeiter über Monate hinweg sieht, dass sich hier nichts verändert, bleibt nur noch die Suche nach einem neuen Arbeitgeber. Schade.
Meine plus ein oder zwei andere Bewertungen sind real scheinende Bewertungen. Der Rest ist ziemlich sicher von der Führungsebene verfasst worden. Darum nochmal meine Bitte an das Kununu-Team, diese Bewertung nicht wegen ehrlicherweise sehr fragwürdigen Gründen zu löschen.
Mit dem eigenen Team versteht man sich super, allerdings gibt es viel zu viel zu tun, mit viel zu viel Druck. Das spürt man auch bei der Arbeitsatmosphäre.
Ehrlicherweise unter Mitarbeitern (sowohl Ex als auch aktuelle) nicht besonders gut. Termine fingen oft damit an dass man sich Luft über das Verhalten der Führungsebene machte, bevor man zum eigentlichen Thema kam. Auf allen Seiten.
Wenn man selbst konsequent auf die eigenen Arbeitszeiten achtet kann man eine sehr gute Work-Life-Balance erreichen. Macht man jedoch öfters mal Überstunden hatte ich das Gefühl, dass dies irgendwann als normal empfunden wird und es Nachfragen gibt, wenn man dann nach 8,5 Stunden Feierabend macht. Aktuell ist es sehr wichtig, selbst auf einen Ausgleich zu achten, da es immer noch mehr zu tun gibt und man so nie wirklich fertig wird.
Irgendwo stand hier mal etwas auf Kununu von einem Weiterbildungsbudget. Das kann ich so nicht bestätigen. Was schön ist ist, dass man teilweise OMR Reports an die Hand bekommt oder auf Messen geht. Aber das sollte eigentlich das Minimum sein.
Im Team super.
Kann ich nicht viel zu sagen aber habe auch nie etwas negatives dahingehend erlebt.
Sehr ausbaufähig. An sich alles nette Menschen, denen allerdings zum Großteil eine Menge Führungserfahrung fehlt. Wenn das eingesehen werden kann würde sich vermutlich einiges zum Guten ändern (nochmals: lieb gemeinter Tipp). Aktuell fühlt es sich sehr stark nach "Top-Down" an, auch wenn flache Hierarchien nach Außen kommuniziert werden. Besser wäre es, Hierarchien zu einem gewissen Maß zu akzeptieren und dafür besser auszubauen. Auch wird Feedback der Mitarbeiter meist nicht wirklich ernst genommen und eher zehn mal hinterfragt, wie man gewisse eigentlich sehr deutlich formulierte Dinge meint, bis man selbst die Motivation verliert etwas in der Firma zu ändern. Außerdem viel Micromanagement.
Wie bereits erwähnt steht man oft sehr unter Druck. Es kommt zwar hier und da mal ein Danke, aber statt einem Danke wäre eine kleine Auszeit / weniger Projekte, um einfach etwas Druck herauszunehmen, angebrachter.
Es muss viel mehr kommuniziert werden. Ich glaube schon, dass daran gearbeitet wird, aber an falscher Stelle. Kommunikation wird oft missverstanden und endet dann in Micromanagement.
Wenn man in Deutschland sitzt ein ganz gutes Gehalt, für schweizer Verhältnisse viel zu niedrig. Es ist noch ein recht junges Unternehmen, was dies erklären kann. Allerdings muss dann an anderer Stelle die Möglichkeit geboten werden, wirklich etwas mitzugestalten. Das ist aktuell noch nicht der Fall.
Frauen und Männer werden schon größtenteils gleich behandelt, aber Gehälter, Urlaubstage und Arbeitszeiten sind je nach Mitarbeiter sehr unterschiedlich (was man schnell herausfindet, wenn man sich mal mit den Kollegen unterhält. Ich weiß nicht ob die Geschäftsführung einfach davon ausgeht, dass man sich über solche Dinge nicht austauscht).
Die Aufgaben sind eigentlich schon recht interessant, nur fehlt neben dem Tagesgeschäft meist die Zeit, sich wirklich in neue Projekte einzudenken und daran zu arbeiten.
Flexibel mit Homeoffice, Kollegenzusammenhalt, Hilfsbereitschaft, Gratis Getränke und Kaffee und alles Weitere was bereits erwähnt wurde in der Bewertung!
Da fällt mir nichts ein!
Ich finde so weit alles top, nur wie bereits erwähnt könnte man die Stühle in der BOTTI-Villa ersetzen. Ansonsten kann man gross nichts mehr verbessern!
Die Arbeitsatmosphäre war und ist immer sehr angenehm, ZB. in der Weihnachtszeit haben wir während dem Geschenke einpacken Weihnachtsmusik gehört und Plätzli gegessen. Im Homeoffice muss man sich dann einfach selber eine angenehme Arbeitsatmosphäre schaffen, doch in der BOTTI-Villa ist sie immer top!
Es gibt viele in der Firma, die sehr fleissig sind und daher auch regelmässig Überstunden machen, doch schlussendlich ist jeder für sich selbstverantwortlich eine richtige Work-Life-Balance zu schaffen. Bei mir funktioniert beides sehr gut, sowohl Work als auch Life.
Da BOTTIMMO noch eine jüngere Firma ist, hat man natürlich auch immer die Möglichkeit, mit der Firma zusammen zu wachsen und sich weiterzubilden.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt, man kann sich den Gehalt auch mittels Provision aufbessern, wobei hier geschaut wird, dass man das meiste durch einen geregelten/guten Grundlohn bekommt. (im Sales)
PET, Dosen und Karton werden immer schön getrennt und auch dementsprechend entsorgt. Umweltbewusstsein daher TOP!
Wenn man um Hilfe bittet, kriegt man die auch!
Wir sind im allgemeinen ein sehr junges Team, aber auch mit unseren älteren Kollegen ist der Umgang steht's korrekt.
Die Vorgesetzten verhalten sich steht's hilfsbereit und freundlich mir gegenüber.
Jeder bekommt einen neuen Mac-Book und alles nötige Zubehör dazu. Im Homeoffice muss jeder selber für die richtigen Bedingungen sorgen. In der BOTTI-Villa ist so weit alles gut, nur die Stühle dürfte man gerne mal gegen bequemer ersetzten.
Die Kommunikation ist sehr schnell und einfach, da ein internes Kommunikationssystem verwendet wird. Jeder reagiert innerhalb kürzester Zeit auf die Nachrichten, die man dort erhält.
Ich hab noch nie miterlebt, dass jemand nicht gleichberechtigt wurde.
Mir hat es schon immer Spaß gemacht als Sales Mitarbeiter zuarbeiten und daher finde ich die Aufgaben bei BOTTIMMO auch sehr interessant. Meine Aufgaben sind sehr vielfältig, von Produktpräsentationen zu Terminierungen von neuen Präsentationen, verschiedene Backoffice aufgaben, etc.
Das Team bei Bottimmo ist fantastisch! Besonders erwähnen muss ich das Customer Success Team, weil sie mir am Anfang sehr unterstützt haben! Danke euch!
Gar nichts!
Trotz der Home Office Situation wird man von der Führung und Kollegen unterstützt und alle versuchen das Beste aus der Situation zu machen und bemühen sich sehr das man sich nie alleine fühlt und das mein Onboarding so gut wie möglich remote durchgeführt wird.
Die Mitarbeiter reden sehr gut über die Firma. Das Image, was hinaus Gestrahlt wird, stimmt 100 % überein.
Home-Office Optionen, flexible Arbeitszeiten.
Der Gehalt entspricht 100% der Verantwortung.
Hab echt selten so viel mit Kollegen gelacht! Das ganze Team ist TOP!
Klare Ziele, hoher Anspruch an Qualität und Leistung, Präzision in der Kommunikation balanciert mit Fairness und offener Kommunikation. Sie arbeiten momentan noch am 5ten Stern ;)
Ob Mac oder Kopfhörer oder Extra Monitor.... egal was, man bekommt praktisch alles was man braucht :)
Im Customer Success Team wird man immer auf den laufenden gehalten über die aktuelle Situation und Massnahmen die in der Firma entschieden werden.
Wir sind sehr bunt durchgemischt, hier zählt was Du im Kopf hast und nicht wie der Kopf aussieht.
Da das Unternehmen noch recht jung ist, hat man hier die Möglichkeit teil vom Aufbau zu sein. – mit all den Aufgaben, die dazu gehören. Man wird gefördert sich aktiv einzubringen und seine Themen selbstständig zu treiben.
Die Kollegen auf gleicher Ebene.
Dass ich zur Führung kein großes Vertrauen hab. Homeoffice wird zwar großspurig angeboten, aber wird nur eingeschränkt akzeptiert. Wer sich wehrt, kriegt Stress. Deshalb ist das gute Klima auch oft aufgesetzt.
Was soll ich da verbessern? Interessiert doch in der M/F-Führung eh niemanden groß. Man lacht, aber vertrauen habe ich da null.
Die Kollegen und Kolleginnen sind nett.
Naja. nach außen gibt man sich hipp. Aber die Bewertungen sprechen ja für sich.
Es werden Überstunden ohne Ende erwartet. Manche haben morgens um 7 angefangen und bis Abends geschuftet. Einige im Management glauben, man müsse auch noch am Wochenende oder sehr spät Abends ständig parat stehen. Respekt vor Mitarbeiter-Freizeit? Naja.
Nervige wöchentliche OKR-Sitzungen. Geht vielen mittlerweile auf die Nerven. Anfangs war es ja noch gut, aber irgendwann verwaltet man die Verwaltung die Verwaltung die Verwaltung. Und das Management inszeniert sich vor der Tafel. Kenne ich so aus keiner anderen Firma die sich kreaktiv nennt. Zumal das Unternehmensziel ja mit der Gründung feststand. Man ist ja nicht blöd und weiß, in welche Richtung das Unternehmen gehen möchte.
Ist ein Start-Up: viel arbeit, für Schweizer Verhältnisse wenig Lohn.
Was ist das für eine Frage????? Soll ich jetzt das Klopapier untersuchen, ob das umweltfreundlich ist? Finde ich hier total Fehl am Plat sowas abzufragen. Das kann man doch als durchschnittlicher Mitarbeiter gar nicht wissen, beurteilen und folglich seriös bewerten.
Variiert.
Sehr gut.
Siehe oben.
Wir hatten immer tollte Büros. Das war ein dickes Plus.
Im Management, weiblich wie männlich, gibt es extreme Unterschiede. Manche sprechen gar nicht mit einem. Andere neigen dazu eigene Fehler Mitarbeitern in die Schuhe zu schieben. Wer sich wehrt, muss mit Rausschmiss rechnen. Habe ich so noch nie erlebt. Es verteilt sich auf Mann und Frau in der Führung gleichermaßen.
An der Spitze ist ja u.a. eine Frau. Was soll daran "gleichberechtigt" sein? Es gibt viele Firmen in denen mittlerweile die Frauen stärker sind als die Männer. Also haltet mal die Luft an.
Die Aufgaben variieren. Manchmal sehr interessant und klasse, an einem Start-Up mitzuarbeiten. Großer Respekt, dass das gelungen ist da aufzubauen. Aber dann gibt es wieder extremen Stress mit den immer gleichen Aufgaben und Terminaufgaben und unangemessene Mail-Bombardierungen.