17 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Erhöhung der Mindestferien auf 25 Tage. Das war die richtige Entscheidung und hat nachhaltig die Stimmung verbessert
- die kleinen Events zur internen Vernetzung sind super und erhöhen das abteilungsübergreifende Verständnis
- Home Office
- die immer dünnere Personaldecke bei gleichzeitig wachsenden Umsatzerwartungen
- den Verlust des USP interne Sprachenteams
- hohe Personalfluktuation
- klare und vor allem wertschätzende Kommunikation
- Stabilität in die Teamzusammensetzung bringen
- Puffer in die Personalplanung einbauen, damit nicht immer alles am seidenen Faden hängt
- Gehaltserhöhungen nicht nur für Leute vergeben, die drohen sonst zu kündigen
- Bürohunde erlauben (kostet nichts uns verbessert die Stimmung enorm)
Schwierig. Es gibt selten wertschätzende Kommentare, aber auch nicht nie. Insgesamt zu häufig der Eindruck, dass alle Mitarbeitenden als beliebig austauschbar betrachtet werden.
Das ehemals exzellente Image leidet unter den Umstrukturierungen und den damit angepassten Dienstleistungen.
Die Balance hat sich über die Jahre eindeutig verbessert. Gleichzeitig immer wieder die Erwartung, dass private Pläne bei plötzlicher Situationsänderung im Betrieb hinten anstehen sollen und wenig Verständnis, wenn private Probleme die Arbeitssituation durcheinander bringen.
Sehr seltene Aufstiegschancen, Weiterbildung muss meist erkämpft werden.
Auch im Branchenvergleich werden tiefe Löhne gezahlt, teilweise gezieltes Anwerben von Quereinsteigern, um möglichst tiefe Personalkosten zu halten.
Hohes Umweltbewusstsein.
Innerhalb der Abteilungen exzellenter Kollegenzusammenhalt. Allerdings selten über die Abteilungsgrenzen hinweg, was schade ist und die Zusammenarbeit erschwert.
Mit dem Austausch von Führungspersonen hat sich viel verbessert, bei gleichzeitig noch einiger Luft nach oben. Für meinen Geschmack gibt es weiterhin noch zu viel ungleiche Behandlung - wahlweise aufgrund persönlicher Freundschaft oder auf Basis des Wohnortes.
Abgesehen davon, dass ich das Festhalten an Desktop-PCs statt der flächendeckenden Einführung von Laptops nicht verstehe: Arbeitsmittel und Büroausstattung voll angemessen für die Arbeiten.
Es werden alle über alle Events informiert. Das wird allerdings als eine Holschuld betrachtet: wer die Unternehmensnews nicht liest, bekommt entsprechend nichts mit. Die Unternehmensergebnisse werden nur in manchen Abteilungen regelmässig berichtet, andere lassen die Mitarbeitenden im Blindflug.
Wiedereinsteigerinnen bekommen gern mal schlechtere Konditionen als vor der Babypause. Lange Zeit war es überhaupt nicht möglich, eine Führungsposition in Teilzeitarbeit zu erhalten. Das ändert sich ganz langsam.
Wenige spannende Projekte, zu viel Routinearbeiten. Und für Routine dann zu viel, das brandeilig ist.
Diction scheint immer besser auf die Wünsche und Sorgen der Mitarbeitenden einzugehen, diese Entwicklung unbedingt beibehalten.
Es gibt aktuell für mich nichts Gravierendes, was sich ändern müsste.
Diction ist eine Agentur mit Tagesgeschäft, daher ist es logisch, dass die Arbeitszeiten nicht so flexibel gestaltet werden können wie in anderen Berufen/Branchen. Diction versucht jedoch alles, um seinen Mitarbeitenden die grösstmögliche Flexibilität zu bieten, wo es möglich ist. Dies schätze ich sehr. Vor allem in den letzten Monaten hat sich hier viel getan und man hat das Gefühl, Diction geht mehr auf seine Mitarbeitenden ein. In meiner Position kann ich durch die neue flexiblere Arbeitszeitengestaltung nun die Hälfte meines Arbeitstages frei einteilen. Das ist einfach toll, grosses Lob an Diction!
Man hat viele Möglichkeiten, innerhalb des Unternehmens aufzusteigen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt. Diction ist zudem auch offen für aussertourliche Gehaltsverhandlungen.
Meine direkten Vorgesetzten sind allesamt sehr kompetent und haben immer ein offenes Ohr. Es wird stets alles versucht, um die Arbeitsbedingungen für den einzelnen so optimal wie möglich zu gestalten.
Gute Bedingungen, man bekommt fürs Home-Office die komplette Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Würde mir aber wünschen, dass Diction umstellt von den riesigen, unhandlichen Towern zu kompakteren Rechnern. Das ist aber nur eine Kleinigkeit.
Professionell, am Boden geblieben, stabil, wertschätzend, offen für Neues, immer am Ball - auch was Technologien anbelangen,
Kein Unternehmen ist perfekt, und allen kann man es nicht recht machen. Aber für mich gibt es nichts gravierendes, das radikal geändert werden muss.
Weiterhin zuhören, auf die Mitarbeiter eingehen und die Wertschätzung beibehalten.
Es wird respektvoll und professionell miteinander umgegangen und es wird alles gegeben um gemeinsam das Beste herauszuholen.
Ein Unternehmen kann sich immer verbessern/optimieren und es wird immer Mitarbeiter geben, die nicht zufrieden sind, oder schätzen können, was sie haben. Auch sind die Erwartungen anders oder es fehlt zum Teil auch die Erfahrung bzw. der Vergleich mit anderen Unternehmen. Da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
Der Job Projektmanager/Kundenbetreuer ist allgemein in der Übersetzungsbranche sehr anspruchsvoll und herausfordernd. Bei Diction ist es nicht anders, weshalb auch hier zum Teil Schichten und Überstunden anfallen, diese sich aber nicht häufen und auch von den Vorgesetzten beobachten/organisiert werden.
Die Branche ist sehr schnelllebig. Nur schon durch diesen Umstand kann sich das Unternehmen und somit auch die Mitarbeiter immer weiterentwickeln und nie stehen bleiben. Diction bietet auch Weiterbildungsmöglichkeiten oder Stellenwechsel innerhalb der Firma an. Diction versucht Mitarbeiter langjährig zu binden und langjährige Mitarbeiter auch zu fördern und nicht zuverlieren sondern gemeinsam eine Lösung zu finden.
Für die Branche ein gutes Gehalt.
Diction setzt sich immer mehr für die Umwelt/Nachhaltigkeit ein und stellt auch Praktikas zur Verfügung und unterstützt Studierende sowie Mütter und Väter mit Teilzeitpensen, etc.
Trotz Homeoffice ist der Zusammenhalt im Team da und man hilft sich gegenseitig auch in stressigen Situationen.
Ich habe bisher keine gegenteilige Erfahrung gemacht.
offen für Feedback: man kann sich einbringen und wird auch ernst genommen. Versuchen das Beste für die Mitarbeiter und die Firma herauszuholen.
Keine Kommunikation ist perfekt. Aber Diction gibt sein Bestes, hört zu und lernt dazu. Aus meinen bisherigen Erfahrungen ist Diction in der Kommunikation sehr offen und transpartent.
Ich habe bisher keine gegenteilige Erfahrung gemacht.
Es wird nie langweillig! Von Standardprojekten bis hin zu komplexen Anfragen und Wünsche, von kleineren Kunden bis hin zu Grosskonzernen - man erlebt alles und kann so auch immer an den Kunden und Projekten mit Erfahrung und Wissen wachsen. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Job und man weiss nie was der Tag bringt.
Den gratis Kaffee und die Früchte
Die Mitarbeiter werden ausgenutzt und müssen in ihrer Freizeit auch noch zur Verfügung stehen, auch am Wochenende.
Menschlicher mit den Mitarbeitern umgehen. Probleme direkt ansprechen und nicht alles hinter dem Rücken der Mitarbeiter mit anderen besprechen.
Das Motto:“Teilen und herrschen, bringt sie auch nicht weiter!“
Zu häufige Wechsel. Der Frust sitzt tief bei denen die sich ausgenutzt fühlen, und das sind viele.
Stress pur
Die Mitarbeiter reden negativ über die Firma. Es hat sich nichts geändert. Sie werden weiterhin ausgenutzt und müssen bis zum umfallen schuften.
Interessiert niemanden
In einzelnen Gruppen intern.
Man kann niemandem trauen, wird alles nach oben weitergetragen.
Gibt es nichts zu beanstanden
Nicht sehr Vertrauens erweckend
Sehr gut, alles vorhanden
Von oben nach unten
War in Ordnung, auch die Boni
Auf alle Fälle, sehr abwechslungsreich
Viele interessante Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Das Homeoffice-Modell. Die Futterstation in Buchs.
Unrealistische Erwartungen an Mitarbeitende angesichts der Arbeitsbedingungen, das Gehalt, keine Gehaltssteigerung trotz Leistungssteigerung, teilweise ungeeignete Führungskräfte, keine flexible Zeiteinteilung möglich. Fehlende Wertschätzung.
Hätte gerne mehr Positives geschrieben ... Sehr schade, denn das Homeoffice-Modell ist eigentlich toll.
Auch wenn man sich oft locker gibt: Klima der Angst, ständiger Stresszustand, ständige Kontrolle. Latentes, unterschwelliges Misstrauen. Teilweise panische Verhaltensmuster. Wenn man den Mund hält und einfach seinen Job gut macht, fährt man erfahrungsgemäß gut, was ich schade finde.
Zu wenig Bearbeitungszeit. Wg. Aufträgen am laufenden Band keine kreativen Pausen möglich (aber m. E. bei vielen Aufträgen nötig). Gute und erfahrene Fachkräfte verlieren so ihre Begeisterung für den Job.
Leistungsbeurteilung sehr fragwürdig.
In der Branche und bei den Kunden ganz gutes Image.
Gut im Vergleich zu vielen Agenturen: Man kann den Stift in der Regel pünktlich fallen lassen. Hier hat sich im Vergleich zu früher viel getan. Allerdings arbeitet man auch 8 Stunden lang nonstop auf Top-Niveau.
Regelmäßige Wochenendeinsätze auf Abruf, aber insgesamt faire Gestaltung.
Schlecht: Urlaubnehmen wg. Auftragslage nicht das ganze Jahr über möglich. Keine Gleitzeit möglich, feste Arbeitszeiten auf die Minute genau.
Gut: freundliche und strukturierte Einarbeitung bzw. Vorbereitung auf den täglichen Wahnsinn. Circa zweimal im Jahr Schulungen sowie regelmäßige teaminterne Mini-Weiterbildungen zur Qualitätssteigerung.
Schlecht: keine Karriereentwicklung im allgemeingültigen Sinne, System m. E. starr und teilweise undurchsichtig.
Immer pünktliche Auszahlung. Das wars dann aber auch schon. Habe auch sonst leider geiziges Verhalten erlebt.
Viele hilfsbereite und freundliche Kollegen, leider aber auch "Petzen". Und: Man konnte sich nie sicher sein, was man wem erzählen darf.
Kann hier nichts Negatives nennen. Der Altersdurchschnitt ist aber auch bei ca. 32.
Teilweise ungeeignete bzw. unerfahrene Führungskräfte.
Gut: Büros in Buchs insgesamt gut ausgestattet, teilweise mit Stehschreibtischen. Es gibt eine kostenlose "Futterstation" und kostenlosen Kaffee und Wasser.
Schlecht: Fühlte mich durch die permanente Kontrolle ständig beobachtet und an unsichtbaren Fesseln.
Viel zu wenig Bearbeitungszeit und keine kreativen Pausen möglich, sodass (auch den Top-Mitarbeitern) Fehler passieren.
Manche Räume in Buchs sind zu voll.
Wöchentlicher interner Newsletter und monatliche Info-Calls. Aber eher "Einbahnstrassenkommunikation".
Hier hat sich in Sachen Gleichberechtigung von Müttern in den letzten 2 Jahren mehr getan, aber es gibt def. noch Luft nach oben.
An sich vergleichsweise interessante Aufträge und Aufgaben, die sich aus den verschiedenen Texten (Kunden, Branchen) ergeben.
siehe Bewertungen zu einzelnen Punkten
siehe Bewertungen zu einzelnen Punkten
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden. Stärken fördern und richtig einsetzen.
Die Atmosphäre hat sich in den letzten 5 Jahren negativ entwickelt. Früher wurde gefordert, verlangt und wertgeschäzt. Heute wird nur noch gefordert und verlangt.
Bei den Kunden hat Diction meines erachtens eine gutes Image. Bei den meisten Mitarbeitenden nicht (Jedoch wird nur unter vorgehaltener Hand negativ über das Unternehmen gesprochen da Konswequenzen befürchtet)
Der Begriff "Work-Life-Balance" existiert schlicht und einfach nicht bei Diction
Externe Weiterbildung wird nicht gefördert. Intern kann man, aufgrund der vielen Hierachiestufen, Pseudokarriere machen. Zu bestimmen hat man im unteren und mittleren Kader gar nichts. Als sogenannte "Führungskraft" muss man ausführen was von oben bestimmt wird.
Für Schweizter Verhältnisse ist das Gehalt an der unteren Grenze.
Spende der Mitarbeitenden an Behindertenorgansation (Verzicht auf einen Teil des Weihnachtgeldes) . Recycling wird gemacht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
In den letzten Jahren wurden einige Ü50 Mitarbeiter "aussortiert". Es gibt kaum Mitarbeiter über 40.
Es gilt das Prinzip "Alle für einen". Keine Wertschätzung der Vorgesetzten, Mitarbeiter und deren individuellen Stärken werden nicht gefördert. Mittelfristig ist es sehr frustrierend und belähmend für Diction zu arbeiten.
Informatik und Büros sind schön und auf dem neusten Stand, ganz OK.
Einseitige Kommunikation. Einbringen in der Firma ist "unerwünscht" da es Sache der "Führungskräfte" ist und nicht der "Arbeitskräfte". Regelmässige Information durch internen Newsletter über "belanglose" Themen.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Dem erlernten Beruf entsprechend.
Selbstsicherheit (trotz stetige Kündigungen und Kritiken) und hohe Erwartungen für die Zukunft (trotz schlechter Unternehmensmentalität).
Die Führung des Unternehmens. Sie ist absolut unkompetent. Die Führung versucht auch die Übersetzer so zu führen, als seien sie billige Arbeiter, die Handys in Asien schaffen.
Diction soll sich mehr um die Interesse der Mitarbeiter sorgen. Das Unternehmen verhält sich unschön: Es stellt die Übersetzer unter zu viel Druck und mangelt an Selbstkritik wenn Reklamationen geschehen wegen des Druckes und des sehr knappen Zeit (späte Lieferung, Fehler, ungenügende Qualität, Vergessen).
Möglichkeit zum Home Office, Mitarbeiterevents, die den Zusammenhalt fördern, Zusammenhalt und Umgang in den Teams selbst, das eine tatsächliche Bereicherung auch im Privatleben darstellt.
Die hohe Fluktuation spiegelt die grossen Baustellen wieder: Mitarbeitermotivation, Kratzer am Image, Arbeitsbedingungen und Aufgaben.
Qualität von Kommunikation und Leistungen muss verbessert werden, ansonsten wird das Image weiter bröckeln. Gute Mitarbeiter müssen besser motiviert und langjährige Top-Arbeitskräfte gehalten werden. Neue Mitarbeiter müssen sorgfältiger ausgewählt und besser geschult werden. Es müssen gleiche Standards für alle gelten.
Die Möglichkeit zum Home Office mit nur einem Tag in Buchs, SG ist zwar angenehm, jedoch ist man auch dort zumeist unter Beobachtung. Es werden gleichzeitig kleinste Fehler kritisiert (teilweise Charaktereigenschaften der Mitarbeiter) und über grobe Fehler mehr oder weniger hinweggesehen. Die Arbeitszeiten sind komplett unflexibel. Längere Urlaube, Weiterbildungen oder ähnliches können zum "Problem" werden bzw. sind nicht gerne gesehen.
Der gute Zusammenhalt im Team, wo auch bleibende Freundschaften entstehen und gepflegt werden, ist ein grosses Plus.
Diction versucht sich als Premium-Anbieter weiter zu verkaufen, verliert jedoch zusehends an Qualität sowohl beim Kundenservice bzw. Kundenkontakt, als auch bei den Produkten selbst.
hohe Arbeitsbelastung, Wochenendeinsätze können sowohl in der Kundenbetreuung als auch bei den Übersetzern/Lektoren anfallen. Die Möglichkeit zum Home Office erspart den Fahrtweg und schafft auch etwas mehr Abstand.
Karrieremöglichkeiten sind reine Augenwischerei. Interne Weiterbildungen müssten ausgebaut werden.
Das Gehalt ist im oberen Durchschnittsbereich für einen Verkaufsmitarbeiter.
Es werden hin und wieder kleinere soziale Projekte gefördert.
im Team hält man zusammen. Man hilft sich, wo man kann, weil jeder die teils hohe Belastung aus eigener Erfahrung kennt.
schwierig einzuschätzen, da es fast keine älteren Personen in der Firma gibt.
Vorgesetze bzw. Unternehmensführung verliert zunehmend den Blick aufs Wesentliche und schaffen es nicht, die Mitarbeiter zu motivieren und zu halten. Es wird den Mitarbeitern auch zunehmend misstraut bzw. Probleme, Wünsche manchmal nicht Ernst genommen. Die Unternehmensleitung scheint den Fokus verloren zu haben. Es gibt eine Neuerung nach der nächsten, in die investiert wird, ohne dabei die Qualität im Auge zu haben. Entscheidungen werden top-down getroffen und umgesetzt.
siehe "Arbeitsatmosphäre".
Durchwachsen. Es wird auf korrekte, freundliche und professionelle Kommunikation Wert gelegt, jedoch wird dies nicht immer konsequent umgesetzt, sowohl intern, als auch extern. Die Kommunikation an Kunden und Partner hat teilweise ein haarsträubendes Niveau erreicht, da Mitarbeiter unzureichend geschult werden.
Es wird stets mit mehrerlei Mass gemessen beispielsweise bei Vertragsgestaltung (Mitarbeiter mit Wohnsitz im Ausland vs. Mitarbeiter in der Schweiz) und Arbeitspensum (Teilzeit offiziell nicht möglich, wenn man Kinder hat jedoch schon). Wann immer für Diction vorteilhaft, werden Sonderlösungen gefunden, sonst wird stur eine Linie beibehalten.
Im Bereich Kundenbetreuung sind die Aufgaben fast ausschliesslich administrativer Natur (Sachbearbeitung) obwohl versucht wird, dies anders darzustellen.
-sehr gutes Arbeitsklima zum Großteil
- leistungsstarke, motivierte Kollegen
- wenig Kommunikation durch Home-Office-Modell, Zeitdruck und zuviele Aufgaben
- Mikromanagement und keine Gestaltungsmöglichkeiten
- keine flexible Zeiteinteilung
- Umgang mit Fehlern verbessern
- Arbeitsmenge anpassen auf das Machbare bzw. Fristen nicht zu kurz zu setzen
- junge Führungskräfte besser qualifizieren bzw. bereits in der Mitarbeiterauswahl berücksichtigen
- Gestaltungsspielraum einräumen, denn Mitarbeiter sind keine Maschinen
Meistens sehr angenehmes Arbeiten, Kollegen und Vorgesetzte begegnen sich sehr freundlich und auf Augenhöhe. Allerdings durch Home-Office-Modell generell sehr wenig Austausch, sodass jeder Besuch im Büro einem neuen Kennenlernen gleicht.
Ich denke, dass Image ist extern recht positiv, da gute Qualität geliefert wird. Intern wird oft über Kündigungen und Arbeitsbelastung gesprochen.
nicht vorhanden. Arbeiten an Feiertagen und Randzeiten wird erwartet. 9-10-Stunden Tage sind die Regel. Oft keine Zeit Aufträge abzuarbeiten.
Allem ersten Anschein ja. Es gibt Weiterbildungen, gerade beim Einstieg. Ebenfalls gibt es zusammenhaltsfördernde Veranstaltungen. Allerdings kann man oft nicht an den Veranstaltungen teilnehmen aufgrund des Auftragsvolumens und falls doch kann man sich kaum konzentrieren auf den Inhalt, da man weiterhin für Aufträge verfügbar sein muss. Karrieremöglichkeiten nicht vorhanden. Sonderaufgaben vorhanden, wenn gewünscht.
Gehalt pünktlich und in Ordnung, entspricht aber nicht der tatsächlichen täglichen Leistung und Ergebnis- sowie Zeiteinsatz.
Man liest ab und zu, dass das Unternehmen soziale Projekte der Umgebung fördert. Auch Studenten der Universität werden gefördert in ihren Auslandsemestern.
Durchwachsen: Es gibt Kollegen, die versuchen, durch "Feedback" (nicht konstruktiver Art) einen vor Vorgesetzten schlecht aussehen zu lassen. Andere Kollegen sind sehr hilfsbereit und eine offene Zusammenarbeit mit Wissenstransfer/austausch ist machbar.
sehr wenige ältere Kollegen. Das Durchschnittsalter ist schätzungsweise 30.
Oftmals subjektive Beurteilungen z.B. in Jahresgesprächen. Oft hat man mit dem Vorgesetzten wenig bis garnichts zu tun, was sehr schade ist. Ansonsten demokratische Entscheidungsfindung. Aber: Vielen Führungskräften fehlt es an Erfahrung und Durchsetzungsfähigkeit und dadurch werden viele Fehlentscheidungen getroffen (z.B. Reklamationsbearbeitung, Arbeitspakete für Mitarbeiter, Ferienregelung, etc.). Zum Teil Mikromanagement, d.h. jeder kleinste Fehler wird geahndet und man sucht den Schuldigen im Mitarbeiter anstelle im Prozess/der Auftragsabwicklung. Am Umgang mit Fehlern sollte definitiv gearbeitet werden! Viele Kollegen haben Angst einen (kleinen) Fehler zu machen und übertreiben es daher, was zu noch mehr Fehlern führt.
Büro hell und zweckgemäss mit Pflanzen. Es gibt Süßigkeiten und Kaffee im Büro vor Ort. Ansonsten Home-Office-Ausstattung gut. Andere Arbeitsgeräte sowie Internet müssen selbst bezahlt werden.
In der Einarbeitungsphase sehr gut. Danach leider eher schlecht, da 90% der Arbeit im Homeoffice erfolgt, somit wenig Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und Vorgesetzen. Das Unternehmen gibt sich hier viel Mühe mit Veranstaltungen und der Gestaltung des Pausen(wohn)zimmers im Büro: Leider nutzt den Kicker selten jemand, da alle unter dem extremen Arbeitsdruck stehen. Jedes Treffen im Büro ist wie ein neues Kennenlernen der Kollegen. Meetings sind eher frontal und Informationen werden weitergegeben. Sehr viele Änderungen in kurzer Zeit.
in Ordnung. der Großteil sind Frauen. Es gibt Wege zum Wiedereinstieg.
Arbeitsbelastung permanent zu hoch, keine Selbstgestaltung der Arbeit, alles wird genau vorgegeben, wann was zu tun ist. Fließbandarbeit. Dauernder Zeitdruck und Überlastung. In einen 8 Stunden Arbeitstag sollen etwa 12 Stunden an Arbeitsmenge gepackt werden. Sonderaufgaben sind zu vernachlässigen. Themen sind soweit abwechslungsreich.
Gute Teamatmosphäre, Team-Events, freundliche und bodenständige Geschäftsleitung.
Personalmangel in einigen Abteilungen.
Bei einigen Abteilungen (z.B. IT, Französisch-Team, Freelancer-Management) scheint es besonders stressig zu sein. Diese könnten vielleicht mehr neue Mitarbeiter als Verstärkung gebrauchen.
Ich habe den Eindruck, Diction schafft es auf jeden Fall, ein kompetentes und professionelles Image nach aussen zu geben. In einigen Bereichen, die mehr Personal gebrauchen könnten, kann vielleicht das Image ein bisschen leiden, z.B. wegen verspäteten Rückmeldungen.
Als Praktikant/in hat man natürlich einen geregelteren Arbeitsablauf, was auch der Work-Life-Balance zu Gute kommt.
Ich habe auf jeden Fall miterlebt, dass Diction tolle Karriere- und interne Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Was ich vor allem gut finde ist, dass es die Möglichkeit gibt, temporär im Büro von Vancouver arbeiten zu können.
Manchmal sind auch unschöne Momente und Missverständnisse mit zwei von meinen Vorgesetzten passiert, diese können sich aber in einem hektischen Berufsalltag auch im Zusammenhang mit einem Lernenden leicht generieren können. Das wichtigste ist, dass ich diese immer klären konnte und, dass sich das Verhältnis am Ende eingependelt hat.
Manchmal kann es wirklich sehr stressig werden und es kommen sehr viele Aufgaben auf einmal zusammen. Positiv ist, dass man zusätzlich zur Mittagspause ein Anspruch auf 15 Minuten Pause jeweils in der Früh und am Nachmittag hat, die man sich selber einteilen kann, was einen guten Einfluss auf die Produktivität hat.
Allgemein achtet Diction natürlich sehr auf Gleichberechtigung und, dass niemand diskriminiert wird. Nur in einem Fall habe ich mich am Anfang etwas ungleichberechtigt gegenüber den anderen Sprachenpraktikanten gefühlt, die mehr Tage in den Sprachenteams zur Verfügung hatten als ich, weil in einer anderen Abteilung dringend Unterstützung gebraucht wurde. Ich konnte aber im Nachhinein die Situation verstehen und wollte die andere Abteilung natürlich nicht im Stich lassen. Es ist dann auch zu einem Kompromiss gekommen, der beiden Seiten entgegengekommen ist.
Bei Diction sind auf jeden Fall immer interessante und herausfordernde Aufgaben dabei. Je nach Abteilung kann man auch völlig neue und andere Aufgaben bekommen, die nicht immer dem persönlichen Interessen entsprechen, die aber das Know-How erweitern und bei denen man immer etwas lernen und mitnehmen kann.
So verdient kununu Geld.