25 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Erhöhung der Mindestferien auf 25 Tage. Das war die richtige Entscheidung und hat nachhaltig die Stimmung verbessert
- die kleinen Events zur internen Vernetzung sind super und erhöhen das abteilungsübergreifende Verständnis
- Home Office
- die immer dünnere Personaldecke bei gleichzeitig wachsenden Umsatzerwartungen
- den Verlust des USP interne Sprachenteams
- hohe Personalfluktuation
- klare und vor allem wertschätzende Kommunikation
- Stabilität in die Teamzusammensetzung bringen
- Puffer in die Personalplanung einbauen, damit nicht immer alles am seidenen Faden hängt
- Gehaltserhöhungen nicht nur für Leute vergeben, die drohen sonst zu kündigen
- Bürohunde erlauben (kostet nichts uns verbessert die Stimmung enorm)
Schwierig. Es gibt selten wertschätzende Kommentare, aber auch nicht nie. Insgesamt zu häufig der Eindruck, dass alle Mitarbeitenden als beliebig austauschbar betrachtet werden.
Das ehemals exzellente Image leidet unter den Umstrukturierungen und den damit angepassten Dienstleistungen.
Die Balance hat sich über die Jahre eindeutig verbessert. Gleichzeitig immer wieder die Erwartung, dass private Pläne bei plötzlicher Situationsänderung im Betrieb hinten anstehen sollen und wenig Verständnis, wenn private Probleme die Arbeitssituation durcheinander bringen.
Sehr seltene Aufstiegschancen, Weiterbildung muss meist erkämpft werden.
Auch im Branchenvergleich werden tiefe Löhne gezahlt, teilweise gezieltes Anwerben von Quereinsteigern, um möglichst tiefe Personalkosten zu halten.
Hohes Umweltbewusstsein.
Innerhalb der Abteilungen exzellenter Kollegenzusammenhalt. Allerdings selten über die Abteilungsgrenzen hinweg, was schade ist und die Zusammenarbeit erschwert.
Mit dem Austausch von Führungspersonen hat sich viel verbessert, bei gleichzeitig noch einiger Luft nach oben. Für meinen Geschmack gibt es weiterhin noch zu viel ungleiche Behandlung - wahlweise aufgrund persönlicher Freundschaft oder auf Basis des Wohnortes.
Abgesehen davon, dass ich das Festhalten an Desktop-PCs statt der flächendeckenden Einführung von Laptops nicht verstehe: Arbeitsmittel und Büroausstattung voll angemessen für die Arbeiten.
Es werden alle über alle Events informiert. Das wird allerdings als eine Holschuld betrachtet: wer die Unternehmensnews nicht liest, bekommt entsprechend nichts mit. Die Unternehmensergebnisse werden nur in manchen Abteilungen regelmässig berichtet, andere lassen die Mitarbeitenden im Blindflug.
Wiedereinsteigerinnen bekommen gern mal schlechtere Konditionen als vor der Babypause. Lange Zeit war es überhaupt nicht möglich, eine Führungsposition in Teilzeitarbeit zu erhalten. Das ändert sich ganz langsam.
Wenige spannende Projekte, zu viel Routinearbeiten. Und für Routine dann zu viel, das brandeilig ist.
Faires Betriebsklima und unabhängig von Alter, Ausbildung und Hintergrund werden Mitarbeitende gleich behandelt.
Bei den Arbeitsstunden pro Woche gibt es sicher noch Optimierungspotential. Grunsätzlich sind aber die Vertragsbedingungen vorgängig kommuniziert. Überstunden können bedingt anfallen, aber auch zeitnah wieder kompensiert werden.
Für jeden, der etwas erreichen will und auch bereit ist dafür die Extrameile zu gehen ergeben sich immer wieder spannende Chancen.
Die Homeoffice-Regelung hat Vorteile, aber es macht es auch schwieriger den persönlichen Kontakt zu pflegen.
Ich habe bis jetzt gute und nicht so gute Erfahrungen gemacht. Bei den weniger guten Beispielen wurde ich aber von den anderen Vorgesetzten gehört und wir konnten gemeinsam Lösungen finden.
Man kann sicher noch ein paar Dinge optimieren, ich spüre aber den Willen, dass dies auch getan wird, sobald möglich.
Die Offenheit der Kommunikation wurde in den letzten Jahren stark verbessert. Schade ist, dass dies nicht alle gleich wahrnehmen und zu schätzen wissen.
Standard für ein KMU. Natürlich immer die Frage, womit verglichen wird. Im Vergleich zu Versicherungen oder Banken Luft nach oben, im Vergleich zur Industrie oder Unternehmen in der gleichen Branche absolut gut.
Der dynamische Alltag bringt immer wieder sehr spannende Aufgaben mit sich und jeder, der will, kann sich einbringen.
Professionell, am Boden geblieben, stabil, wertschätzend, offen für Neues, immer am Ball - auch was Technologien anbelangen,
Kein Unternehmen ist perfekt, und allen kann man es nicht recht machen. Aber für mich gibt es nichts gravierendes, das radikal geändert werden muss.
Weiterhin zuhören, auf die Mitarbeiter eingehen und die Wertschätzung beibehalten.
Es wird respektvoll und professionell miteinander umgegangen und es wird alles gegeben um gemeinsam das Beste herauszuholen.
Ein Unternehmen kann sich immer verbessern/optimieren und es wird immer Mitarbeiter geben, die nicht zufrieden sind, oder schätzen können, was sie haben. Auch sind die Erwartungen anders oder es fehlt zum Teil auch die Erfahrung bzw. der Vergleich mit anderen Unternehmen. Da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
Der Job Projektmanager/Kundenbetreuer ist allgemein in der Übersetzungsbranche sehr anspruchsvoll und herausfordernd. Bei Diction ist es nicht anders, weshalb auch hier zum Teil Schichten und Überstunden anfallen, diese sich aber nicht häufen und auch von den Vorgesetzten beobachten/organisiert werden.
Die Branche ist sehr schnelllebig. Nur schon durch diesen Umstand kann sich das Unternehmen und somit auch die Mitarbeiter immer weiterentwickeln und nie stehen bleiben. Diction bietet auch Weiterbildungsmöglichkeiten oder Stellenwechsel innerhalb der Firma an. Diction versucht Mitarbeiter langjährig zu binden und langjährige Mitarbeiter auch zu fördern und nicht zuverlieren sondern gemeinsam eine Lösung zu finden.
Für die Branche ein gutes Gehalt.
Diction setzt sich immer mehr für die Umwelt/Nachhaltigkeit ein und stellt auch Praktikas zur Verfügung und unterstützt Studierende sowie Mütter und Väter mit Teilzeitpensen, etc.
Trotz Homeoffice ist der Zusammenhalt im Team da und man hilft sich gegenseitig auch in stressigen Situationen.
Ich habe bisher keine gegenteilige Erfahrung gemacht.
offen für Feedback: man kann sich einbringen und wird auch ernst genommen. Versuchen das Beste für die Mitarbeiter und die Firma herauszuholen.
Keine Kommunikation ist perfekt. Aber Diction gibt sein Bestes, hört zu und lernt dazu. Aus meinen bisherigen Erfahrungen ist Diction in der Kommunikation sehr offen und transpartent.
Ich habe bisher keine gegenteilige Erfahrung gemacht.
Es wird nie langweillig! Von Standardprojekten bis hin zu komplexen Anfragen und Wünsche, von kleineren Kunden bis hin zu Grosskonzernen - man erlebt alles und kann so auch immer an den Kunden und Projekten mit Erfahrung und Wissen wachsen. Es ist ein sehr abwechslungsreicher Job und man weiss nie was der Tag bringt.
Weniger Praktikanten einstellen, erfahrene Mitarbeitende behalten. Geschäftsleitung sollte sich ab und zu hinterfragen.
Stress ist hier nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Man wird in seiner Arbeit ständig unterbrochen, darunter leidet die Qualität. Zudem gibt es ein Klima des Misstrauens, und Mitarbeitende sowie Vorgesetzte reden hinter dem Rücken von anderen. Ausserdem wird es vom Mitarbeitenden erwartet, dass er über jede einzelne Minute seines Arbeitstages Rechenschaft ablegt.
Das Image der Firma verschlechtert sich, weil die gesamte Qualität sinkt.
Pikettdienste am Wochenende sind Pflicht, Überstunden sind die Normalität.
Keine Möglichkeiten in dieser Firma.
Das Gehalt ist niedrig für die Schweiz und für die Branche. Über eine mögliche Lohnerhöhung wird erst ab zwei vollständigen Dienstjahren diskutiert. Die Kriterien dafür sind intransparent und man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Im Bereich Umweltbewusstsein ist die Firma nicht besonders engagiert.
Unter Kollegen ist die Stimmung meistens sehr gut, man hilft sich gegenseitig und ist untereinander sehr solidarisch. Leider sind Gelegenheiten, sich besser kennen zu lernen rar gesät, da man im Alltag immer zu viel zu tun hat.
Die älteren Kollegen werden laufend durch jüngere ersetzt.
Vorgesetzte sind in vielen Fällen unqualifiziert und ungeeignet. Praktikanten werden gleich in Führungspositionen befördert, selbst wenn sie über keinerlei Erfahrung verfügen. Vorgesetzte scheinen ihrerseits nur Aufgaben auszuführen.
Die Hardware wie Computer oder Drucker ist alt und nicht up to date. Technische Störungen sind an der Tagesordnung.
Die Kommunikation erfolgt ausschliesslich von oben nach unten und die Anliegen der Mitarbeitenden werden nicht berücksichtigt. Mitarbeiterinformationen wie Kündigungen werden erst im letzten Moment und auf unklare Weise mitgeteilt.
Normal.
Man verfällt sehr schnell in eine Routine aufgrund mangelnder Abwechslung. Ab und zu kommen doch interessante Aufträge rein, leider fehlt dann aber die Zeit und die Rahmenbedingungen, um sie gut auszuführen.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein gut. Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt gross, zwischen den einzelnen Teams könnte daran gearbeitet werden. Allerdings ist dieses Phänomen oft in Firmen zwischen den einzelnen "Abteilungen" zu beobachten. Betrachtet man zusätzlich die dezentralen Organisation, klappt das bei Diction aber sehr gut.
"Agenturleben ist kein Ponyhof" sagte mein erster Chef. Und so ist es, auch bei Diction. Wer es mag, ist bestens aufgehoben.
Das Umweltbewusstsein ist ausbaufähig, aber hier wird glaube ich demnächst ein Fokus drauf gelegt. Das finde ich gut!
Der Zusammenhalt ist auch in den Teams vorhanden und gesamthaft schwierig umzusetzen. Einzelne Events und gemeinsame Aktionen tragen aber auch zu einem Gesamtzusammenhalt bei. Im Moment allerdings schwierig!
Über das Verhalten der Vorgesetzten kann ich nichts negatives sagen. Hier und da gibt es natürlich Luft nach oben, aber wem gesteht man dies nicht zu. Wir sind alle nur Menschen.
Das Büro bietet alles, was man im Arbeitsalltag benötigt. Sogar höhenverstellbare Tische sind vorhanden. Grundversorgung ist durch Kaffee, Tee und kleine Snacks sichergestellt. Auch die Homeofficeausstattung ist gut. Der Wechsel zwischen Büro und Home ist angenehm. In der Pandemiezeit ein riesen Vorteil, dass man auch von zu Hause arbeiten kann.
Die Kommunikation funktioniert innerhalb der Teams sehr gut. Und auch hier stellt das Dezentrale die Firma vor eine grosse Herausforderung, die aber in meinen Augen immer besser gelöst wird. Es wird daran gearbeitet, was ich positiv finde.
Die Aufgaben sind vielfältig, oft interessant und herausfordernd. Für mich war es eine gute Kombination.
- Belange der Mitarbeiter sollten mehr ernst genommen werden
- Stress rausnehmen durch sinnvollere Umverteilung der vorhandenen Arbeit
- mehr Wertschätzung für leistungsstarke Mitarbeiter
Die Mitarbeiter wirken stets gestresst - nahezu getrieben. Die Arbeitsmenge ist kaum an einem normalen 8,5 Stunden-Arbeitstag zu bewältigen. Dementsprechend gross ist der Druck und der Frust. An manchen Tagen muss man froh sein, wenn man noch kurze Toilettenpausen einlegen kann. Die Mitarbeiter werden mit ihren Belangen oft alleine gelassen. Man wird zwar nach der eigenen Meinung und Verbesserungsvorschlägen gefragt, doch im Nachgang wird dann relativ wenig umgesetzt. Dazu kommt, dass man mit Gruppenpostfächern arbeitet; Mails können also stetig mitgelesen werden und beim Mitarbeitergespräch wird man dann entsprechend zurechtgewiesen, sollte die Kommunikation mal nicht wie gewünscht erfolgt sein. Auch dies sorgt für negative Stimmung. Die Fluktuation bei den Mitarbeitern ist relativ hoch, was ebenfalls nicht gerade aufbauend ist.
Diction hatte lange Zeit ein sehr gutes Image und galt als Dienstleister der qualitativ hochwertige Übersetzungen liefert. In letzter Zeit begann dieses Image aber vereinzelt bei Kunden zu bröckeln. Die Reklamationen häufen sich, der Preis- und Zeitdruck schlug sich öfter negativ auf dass Endprodukt aus. Man versucht dem Kunden prinzipiell jeden Wunsch (und sei er noch so unrealistisch....) zu erfüllen. Darunter leidet ebenfalls die Qualität. Man sollte vielleicht überdenken, ob man weiterhin jeden noch so unrealistischen Termin- und Preiswunsch erfüllen möchte.
Auch wenn einige vorherige Bewerter der Meinung waren, dass man hierfür selbst verantwortlich ist, ist es doch schwierig eine ordentliche Balance herzustellen, wenn die Arbeitstzeiten streng reglementiert sind, von Tag zu Tag variieren und sich oft spontan ändern (durch Krankheitsausfälle etc.). Flexibilität wird hier vorausgesetzt. Oft sitzt man bis 20 Uhr und ist dann völlig ausgelaugt. Für Freizeitaktivitäten fehlt dann schlicht und ergreifend die Energie; vor allem da man an einem gewöhnlichen Arbeitstag selten mit ruhigen Phasen rechnen darf.
Es gibt zwar Aufstiegschancen, wenn man sich bemüht. Jedoch werden die Aufgaben die man nach dem Aufstieg erhält oftmals nicht wesentlich spannender und die Ladung an zu bewältigender Arbeit steigert sich dadurch noch weiter.
Die Kollegen aus dem selben Team halten sehr gut zueinander. Man versucht sich zu unterstützen, im Rahmen der Möglichkeiten. Oft ist der Stresspegel so gross, dass man sich gar nicht mehr gross unter die Arme greifen kann. Dennoch ist der Wille bei den meisten Kollegen vorhanden.
Belange der Mitarbeiter werden oft nur oberflächlich wahrgenommen und umgesetzt. Tiefgreifende Probleme bleiben somit bestehen. Die Kommunikation von oben nach unten funktioniert, wie bereits erwähnt, auch nicht. Solange man widerstandlos vor sich hinarbeitet ist alles in Ordnung. Gibt man Widerworte, dann ist das nicht gerne gesehen. In den regelmässig stattfindenden Mitarbeitergesprächen wird man in Unmengen an Kategorien mit Schulnoten bewertet. Hier werden oftmals hanebüchene Begründungen aus dem Hut gezogen um die Mitarbeiter schlechter zu bewerten.
Man kann in den Büros grundsätzlich angenehm arbeiten. Tische sind verstellbar, sodass man auch im Stehen arbeiten kann. Snacks und Kaffee/Tee werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Im Sommer fehlt es allerdings an einer Klimaanlage. Die Büros heizen sich relativ stark auf und dann kann es zwischenzeitlich unangenehm werden.
Es gibt auch nette Mitarbeiterevents. Jedoch ist die Arbeitslast oft so hoch, dass man kaum rechtzeitig erscheinen kann. Das schmälert dann auch den Spass an der Sache.
Innerhalb der einzelnen Teams funktioniert die Kommunikation sehr gut. Von oben nach unten wird aber nur sehr selektiv kommuniziert. Zudem erfahren Mitarbeiter oft sehr spät über wichtige Neuerungen (v.a. personeller Natur).
An sich ist die Arbeit bei Diction recht vielfältig und stellenweise auch interessant. Jedoch ist für die Arbeit an spannenden und tiefgreifenderen Projekten oft viel zu wenig Zeit. Man versinkt im Tagesgeschäft und spannende Tätigkeiten bleiben liegen. Ein Grossteil der Zeit ist man damit beschäftigt gegen die Flut an Mails anzukämpfen. Danach fehlt dann auch die Kraft und Kapazität sich in anspruchsvollere Themen einzufuchsen.
Den gratis Kaffee und die Früchte
Die Mitarbeiter werden ausgenutzt und müssen in ihrer Freizeit auch noch zur Verfügung stehen, auch am Wochenende.
Menschlicher mit den Mitarbeitern umgehen. Probleme direkt ansprechen und nicht alles hinter dem Rücken der Mitarbeiter mit anderen besprechen.
Das Motto:“Teilen und herrschen, bringt sie auch nicht weiter!“
Zu häufige Wechsel. Der Frust sitzt tief bei denen die sich ausgenutzt fühlen, und das sind viele.
Stress pur
Die Mitarbeiter reden negativ über die Firma. Es hat sich nichts geändert. Sie werden weiterhin ausgenutzt und müssen bis zum umfallen schuften.
Interessiert niemanden
In einzelnen Gruppen intern.
Man kann niemandem trauen, wird alles nach oben weitergetragen.
Gibt es nichts zu beanstanden
Nicht sehr Vertrauens erweckend
Sehr gut, alles vorhanden
Von oben nach unten
War in Ordnung, auch die Boni
Auf alle Fälle, sehr abwechslungsreich
Die Kolleginnen und Kollegen sind allesamt immer super, ein junges Team mit hoher Motivation und loyalem Umgang.
Durch dynamische Firmenkultur sehr gutes Image
Einer der Hauptgründe, dass Mitarbeiter gehen. Es ist immer sehr viel los, der Arbeitsanfall kann nicht richtig eingeteilt werden, da man immer äusseren Umständen ausgeliefert ist. Vorgegebene Deadlines und Regeln machen ein Selbstständiges Aufteilen der Arbeit nicht möglich. Es herrscht viel Stress durch die etlichen Termine, die ständig eingehalten werden müssen (Mailflut bearbeiten, interne Termine halten, Liste mit gesetzten To-Do's abarbeiten) - zudem wird alles stetig überwacht (auch wenn passiv; Vorgesetzte haben Zugang auf Mails, To-Dos etc.). Das Gefühl des stetigen Abarbeitens, dass die Arbeit nie aufhört kann ganz schön den Geist zermürben. Wenn man dies aber schätzt (im Sinne von: ich liebe es, wenn alles Ruck-Zuck gehen muss), dann ist dies natürlich super. Meine Erfahrung war aber leider negativ: nach einem Tag war ich immer so kaputt, dass für mein Privatleben nicht mehr viel Energie übrig blieb, geschweige denn nach einer ganzen Arbeitswoche. Schade!
Es wird viel Wert auf interne Workshops gelegt, um die Mitarbeiter stets weiterzubilden.
Gehalte eher niedrig.
Die Lektoren benötigen zwar noch Papier, die Kundenbetreuung ist jedoch zu 100% paperless.
Top.
Top, immer offene Ohren (ja, beide!), zugänglich und kollegial.
Klare Erwartungen, Schulungen, Home-Office, Möglichkeit im Büro zu arbeiten etc.
Es wird viel Wert auch Kommunikation gesetzt, Mitarbeiter werden immer mit einbezogen (manchmal fast zu viel im Sinne von kleinste Details werden geteilt). Lieber zu viel als zu wenig, finde ich, man fühlt sich stets eingebunden.
Nur Eltern dürfen fix Teilzeit arbeiten, das finde ich schade.
In der Kundenbetreuung werden die Aufgaben leider mit der Zeit sehr repetitiv und durch den hohen Arbeitsanfall kann eine Laufband-Arbeitsstimmung aufkommen.
Bedrückend trotz Homeoffice. Eigenständiges Denken, eigene Meinung und konstruktive Kritik sind absolut unerwünscht. Mund halten und schuften bis zum Umfallen dafür umso mehr. Schöne Mitarbeiter-Events sind leider kein ausreichender Ausgleich dafür.
Schlechtes Image bei vielen Mitarbeitern (im Durchschnitt kündigen jeden Monat 2 bis 3 Mitarbeiter). Vor den Kunden wird alles schöngeredet. Die „alten Hasen“ sind fast alle weg (es gibt sehr wenige Mitarbeiter mit mehr als 5 Jahren Betriebszugehörigkeit) und werden durch junge, unerfahrene und manipulierbare Arbeitskräfte ersetzt. Das wird sich mittelfristig negativ auf die Kundschaft auswirken und der Firma schaden, bisher steckt jedoch die Führungsebene den Kopf konsequent in den Sand.
Allzu oft ein Fremdwort in der Firma. Abend- und Wochenendeinsätze werden abverlangt, am Wochenende sogar eine inoffizielle Bereitschaft („Telefonliste“), die nicht extra vergütet wird.
Externe Weiterbildung wird allgemein nicht gefördert, da die Meinung vorherrscht, man könne intern ja so gut wie alles besser … Trotz des Homeoffice-Modells können bei Diction nur diejenigen Karriere machen, die in der Schweiz leben und zudem so ticken wie die Firma, sprich, sich fügen, ihr Privatleben ihrem Job unterordnen, auch am Wochenende die berühmte Extrameile laufen und den von der Geschäftsleitung vorgegebenen Kurs niemals hinterfragen.
Für die Schweiz eher niedrig. Es werden gerne Mitarbeiter aus dem europäischen Ausland eingestellt, die man dann noch weniger bezahlen muss (was, muss man fairerweise sagen, ihnen trotzdem gut zum Leben reicht). Es gibt seit ca. drei Jahren ein Leistungsbeurteilungssystem mit sehr fragwürdigen Kriterien und einer jeweils de facto unerreichbaren Höchstpunktzahl, die der Beurteilung den Anschein von Objektivität verleihen soll und u. a. Gründe dafür liefert, einen Wunsch auf Gehaltsanpassung Jahr für Jahr abzuschmettern.
Es fängt langsam an. Das Unternehmen verbraucht grosse Mengen an Druckerpapier, da alle Texte auch auf Papier gelesen werden müssen. Auch bei der Mülltrennung im Büro ist noch Luft nach oben.
Unter den Mitarbeitern, die keine Führungsfunktion innehaben und die Aufträge erledigen, herrscht eine gute Stimmung. Alle leiden unter den Arbeitsbedingungen und halten deshalb zusammen.
Ältere Kollegen sind in der Firma in der Minderheit. Sie sind aufgrund von ihrer Berufserfahrung gerne gesehen, solange sie nichts in Frage stellen und sich von Zwanzigjährigen herumkommandieren lassen.
Die meisten Vorgesetzten sind unter 35 Jahre alt, manche sind Uni-Abgänger mit sehr wenig Berufserfahrung und (trotz intern durchgeführten Schulungen) ohne jede Führungserfahrung oder -qualitäten. Sie sollen dann erfahrene Mitarbeiter souverän „leiten“ und sind bestenfalls die Sprachrohre der Geschäftsleitung.
Wertschätzung ist ein Fremdwort, dafür wird alles kontrolliert und auf jedem noch so kleinen Fehler herumgeritten. Es wird gefordert, nicht gefördert, und dann wundert man sich (angeblich) über die enorme Fluktuation.
Es herrscht ein sehr hoher Druck. Die Auftragsmenge ist von den Bearbeitern (Übersetzern oder Revisoren) nicht steuerbar, sondern wird ihnen über ein System zugewiesen, bei dem es ohne Weiteres möglich ist, weit über 10 Stunden Textarbeit in einen achtstündigen Tag hineinzuquetschen mit der Begründung, es handle sich ja nur um Richtzeiten. Man ist fremdbestimmt, steht die ganze Zeit unter Beobachtung, kann seine Aufgaben kaum selbst priorisieren, geschweige denn seinen Arbeitsalltag frei gestalten.
Unter diesen Bedingungen kann dem hohen Qualitätsanspruch, der selbstverständlich in Richtung Kunden herausposaunt wird, nicht gerecht werden, was wiederum zu aufwändigen Nachbereitungen, zu unermesslichem Stress sowie zu grossem Frust bei den Bearbeitern führt. Es wird am Fliessband gearbeitet, oft kann lediglich die Mittagspause einigermassen eingehalten werden und der Kopf raucht einem lange vor Ende des Arbeitstages. Trotzdem soll man kreativ sein und alles mit einem Lächeln erledigen.
Es kann zudem äusserst selten eine Aufgabe ohne jegliche Unterbrechung ausgeführt werden (Expressaufträge, E-Mails, Anrufe usw. funken ständig dazwischen), was sehr kontraproduktiv und ermüdend ist.
Die Kommunikation ist einseitig, strikt von oben nach unten, obwohl stets das Gegenteil behauptet wird. Es werden viele belanglose Informationen kommuniziert. Die wichtigen Informationen erfährt man meistens indirekt, alles Brisante wird verheimlicht oder totgeschwiegen.
Hier ist alles fast im grünen Bereich.
Die Aufgaben sind in der Regel vielfältig und interessant, jedoch machen auch die tollsten Aufgaben unter ständigem Zeitdruck wenig Spass.
Viele interessante Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Das Homeoffice-Modell. Die Futterstation in Buchs.
Unrealistische Erwartungen an Mitarbeitende angesichts der Arbeitsbedingungen, das Gehalt, keine Gehaltssteigerung trotz Leistungssteigerung, teilweise ungeeignete Führungskräfte, keine flexible Zeiteinteilung möglich. Fehlende Wertschätzung.
Hätte gerne mehr Positives geschrieben ... Sehr schade, denn das Homeoffice-Modell ist eigentlich toll.
Auch wenn man sich oft locker gibt: Klima der Angst, ständiger Stresszustand, ständige Kontrolle. Latentes, unterschwelliges Misstrauen. Teilweise panische Verhaltensmuster. Wenn man den Mund hält und einfach seinen Job gut macht, fährt man erfahrungsgemäß gut, was ich schade finde.
Zu wenig Bearbeitungszeit. Wg. Aufträgen am laufenden Band keine kreativen Pausen möglich (aber m. E. bei vielen Aufträgen nötig). Gute und erfahrene Fachkräfte verlieren so ihre Begeisterung für den Job.
Leistungsbeurteilung sehr fragwürdig.
In der Branche und bei den Kunden ganz gutes Image.
Gut im Vergleich zu vielen Agenturen: Man kann den Stift in der Regel pünktlich fallen lassen. Hier hat sich im Vergleich zu früher viel getan. Allerdings arbeitet man auch 8 Stunden lang nonstop auf Top-Niveau.
Regelmäßige Wochenendeinsätze auf Abruf, aber insgesamt faire Gestaltung.
Schlecht: Urlaubnehmen wg. Auftragslage nicht das ganze Jahr über möglich. Keine Gleitzeit möglich, feste Arbeitszeiten auf die Minute genau.
Gut: freundliche und strukturierte Einarbeitung bzw. Vorbereitung auf den täglichen Wahnsinn. Circa zweimal im Jahr Schulungen sowie regelmäßige teaminterne Mini-Weiterbildungen zur Qualitätssteigerung.
Schlecht: keine Karriereentwicklung im allgemeingültigen Sinne, System m. E. starr und teilweise undurchsichtig.
Immer pünktliche Auszahlung. Das wars dann aber auch schon. Habe auch sonst leider geiziges Verhalten erlebt.
Viele hilfsbereite und freundliche Kollegen, leider aber auch "Petzen". Und: Man konnte sich nie sicher sein, was man wem erzählen darf.
Kann hier nichts Negatives nennen. Der Altersdurchschnitt ist aber auch bei ca. 32.
Teilweise ungeeignete bzw. unerfahrene Führungskräfte.
Gut: Büros in Buchs insgesamt gut ausgestattet, teilweise mit Stehschreibtischen. Es gibt eine kostenlose "Futterstation" und kostenlosen Kaffee und Wasser.
Schlecht: Fühlte mich durch die permanente Kontrolle ständig beobachtet und an unsichtbaren Fesseln.
Viel zu wenig Bearbeitungszeit und keine kreativen Pausen möglich, sodass (auch den Top-Mitarbeitern) Fehler passieren.
Manche Räume in Buchs sind zu voll.
Wöchentlicher interner Newsletter und monatliche Info-Calls. Aber eher "Einbahnstrassenkommunikation".
Hier hat sich in Sachen Gleichberechtigung von Müttern in den letzten 2 Jahren mehr getan, aber es gibt def. noch Luft nach oben.
An sich vergleichsweise interessante Aufträge und Aufgaben, die sich aus den verschiedenen Texten (Kunden, Branchen) ergeben.
So verdient kununu Geld.