4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nice projects, good food and nice colleagues
Benefits were eliminated.
Long-time employees leave the company
Management decisions are incomprehensible
Take care of your employees before they decide to leave. Finding new workers is time and capital consuming. it would be easier to promote existing employees.
If management says it is transparent, then it also demonstrates transparency and reveals what things really are
Unfortunately, the working atmosphere has developed negatively
Office duties poison the atmosphere - you have to be present in the office from Monday to Thursday - but this rule doesn't seem to apply to everyone
Colleagues are nice
Lack of communication between the management and the employees
In my opinion, the wrong people are being promoted - depends on wether the management likes you or not.
Die bezahlten Weiterbildungen und das feine Essen.
Die heuchlerische Haltung ist meiner Ansicht nach das Schlimmste. Liebes Management: Gebt doch einfach zu, dass ihr euch gern profiliert und gut Kohle macht euch die Mitarbeitenden letztlich egal sind.
Zurücktreten.
Nach aussen präsentiert Ginetta sich als menschlich und offen mit dem Leitspruch "People first" oder den vier Grundsätzen "Say yes, do more, go first, be kind".
Allerdings ist das nur Augenwischerei. Heuchelei. In Wahrheit geht es einigen Persönlichkeiten aus der Business Unit und besonders dem Inhaber darum, sich zu profilieren und vor einem möglichst grossen Publikum zu inszenieren.
Wie es den Arbeitnehmenden wirklich geht, wie hoch die Arbeitslast ist, wie unpraktisch die ständige Präsenzpflicht, ist dabei letztlich egal.
Nicht ohne Grund haben wir die vier Grundsätze innerhalb der Belegschaft scherzhaft gern wie folgt ergänzt:
"Say yes... to overtime
Do more... for burnout
Be kind... to no one
Go first... to hell"
Image und Realität klaffen hier weit auseinander. Ich bin immer noch überrascht, wie gut Ginetta gegen aussen wahrgenommen wird. Marketing können sie.
Sagen wir mal so: "Work first" wäre der passendere Leitspruch als "People first"
Der Inhaber verlangt, dass sich alle so verhalten, als sei das ihr Unternehmen. Als würden sie für Ginetta leben, so wie er das tut.
Es wird in zwei Wochen Sprints gearbeitet und dagegen ist erstmal nichts auszusetzen.
Aber, da in der ersten Woche jedes Sprints jeweils ein Kick-Off Workshop mit den Kund*innen geplant und durchgeführt und in der zweiten Woche ein Usability Testing erarbeitet, durchgeführt und ausgewertet werden will, bleibt zum Designen eigentlich kaum Zeit.
Ganz besonders wenn mensch 80% arbeitet.
Obendrauf kommen die ganzen Meetings mit internen und externen Stakeholdern.
Ich für meinen Teil habe ständig Überstunden gemacht und war im Dauerstress.
Weiterbildungen werden bezahlt. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es als Designer*in keine.
War okay. Branchenüblich.
War nie ein grosses Thema und habe keine Insights in Business Entscheide diesbezüglich. Aber ich sag mal so: Das Management ist gern mal für ein Wochenende auf Amsterdam gejettet.
Die Mitarbeitenden waren nett und umgänglich, die Zusammenarbeit hat Spass gemacht. Obwohl ich noch nicht lange weg bin, hat allerdings fast die ganze Belegschaft im Design gewechselt.
Durch das Missmanagement und die ständigen Kurswechsel, den rauen Umgangston vom Management, und allgemein die schlechte Stimmung, ist die Mitarbeiterbindung (Employee Retention) bei ca. 1.8 Jahren.
Niemand bleibt lange.
Der Umgang der Belegschaft untereinander war gut, als ich noch da war. Aber wie gesagt, seit meiner Kündigung haben alle, die ich kannte, ebenfalls die Flinte ins Korn geworfen.
Das Management und vor allem der Inhaber haben in den letzten Jahren und ganz besonders seit der Pandemie absurdere, unberechenbare Entscheide getroffen.
Geld wurde zum Fenster rausgeworfen, wenn's dann nicht reichte, gabs ne Kündigungswelle. Von den Mitarbeitenden wird allgemein Loyalität verlangt, Gegenrede wird nicht gern gesehen, auch wenn was anderes behauptet wird. Der Umgangston ist harsch. Es werden unmögliche Deadlines gesetzt ohne Rücksichtnahme auf die Mitarbeitenden. Wer nicht leistet wird abgemahnt.
Auch die Gesundheit der Mitarbeitenden hat kaum Stellenwert. So wurde während Corona und gegen Ende der offiziellen Home Office Pflicht von Mitarbeitenden mehr oder weniger erwartet, ins Büro zu gehen und ohne Maske an Meetings teilzunehmen.
Aus dem Management sind dann auch mal Leute mit aktiver Corona Infektion ins Büro gekommen, weil ist ja egal.
Die Büros sind richtig toll. Ich vermisse den unglaublich bequemen Bürostuhl und das Stehpult, und das feine Mittagessen des firmeninternen Kochs.
Aber Achtung Home Office ist verboten. Ausser freitags.
Das Management traf zu meiner Zeit ständig absurde Entscheidungen, wie bspw. den Ausbau des zweiten Stocks während der Pandemie.
Einmal im Monat gab es ein Meeting "All Hands" mit der ganzen Belegschaft, da wurde jeweils aus dem Nichts wahlweise eine Neuausrichtung der Firma, die Änderung des Lohnsystems, das Streichen des Home Offices, das Schliessen eines Standorts oder sogar Massenentlassungen angekündigt.
Wir haben immer scherzhaft gesagt, wir hätten "All Hands Anxiety". Man wusste nie, was kommt.
Tatsächlich habe ich kein sexistisches Verhalten erlebt und die Belegschaft ist relativ divers.
Aber Achtung, es herrscht keine Lohntransparenz und zumindest zu meiner Zeit wurde den Expats deutlich weniger bezahlt.
Die Projekte waren spannend, zumindest die, die ich betreut habe. Grosse Kund*innen. Teils innovative Tools. Allerdings darf mensch sich nicht scheuen, für Banken und Versicherungen zu arbeiten und wer Pech hat, ist auch schonmal drei Jahre damit beschäftigt, ein Design System zu unterhalten.
Letztlich sei gesagt, dass sich für die visuelle Qualität des Designs keiner interessiert bei Ginetta. Usability wird gross geschrieben. Funktionieren muss es. Dass zu UX aber auch die Ästhetik gehört und dass die ebenso wichtig ist, damit sich User*innen im Interface zurechtfinden, wird ausser Acht gelassen.
Das Arbeitsklima ist generell positiv. Gute Arbeit wird geschätzt. Bei Schwierigkeiten werden umgehend nach Lösungen gesucht und unterstützt.
Ginetta bietet sehr viel, um die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden stetig zu optimieren. Die Arbeitstage werden manchmal lange.
Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr offen, angenehm und unterstützend.
Langdienende Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und gefördert.
Sehr transparente Kommunikation und förderndes Verhalten.
Wunderschöne Büroräume, ergonomische Arbeitsplätze, Arbeitsgeräte sind auf dem neusten Stand, es werden noise-cancelling Kopfhörer zur Verfügung gestellt, falls es im Grossraumbüro mal zu laut wird
Die Kommunikation ist sehr transparent. Unklarheiten werden geklärt. Es gibt viele Möglichkeiten, Feedback zu erhalten (z.B. Review Sessions, Coaching Sessions) oder Feedback zu geben.
Ca. 50/50 Frauen/Männer, Elternurlaub für Mütter und Väter, Meinungen von Kolleginnen sowie Kollegen werden gleichermassen geschätzt und respektiert.
Die Projekte sind sehr vielfältig und man hat viel Einfluss, das eigene Aufgabengebiet auszugestalten und sich weiterzuentwickeln.
Sehr angenehme, wertschätzende und familiäre Arbeitsatmosphäre in sehr schönem Büro mitten in Zürich. Eigenverantwortung und gegenseitiges Vertrauen sind sehr wichtig.
Arbeitszeiten und Ferien sind flexibel und individuell gestaltbar, Teilzeitarbeit sehr gut möglich.
Weiterbildung ist sehr erwünscht, kann über Career Budget abgerechnet werden. Viele Mitarbeiter nutzen die Möglichkeit zur Weiterbildung und arbeiten während dieser Zeit z.B. 80%. Es wird auch gefördert, dass wir als Mitarbeiter unser Wissen weitergeben, z.B. bei Talks an Konferenzen oder Trainings die wir an Hochschulen und Universitäten geben.
Guter Teamzusammenhalt, wir pflegen eine gute und offene Feedback-Kultur. Wir haben wöchentliche Apéros, regelmässige Team-Lunches/Dinner.
Generell ein eher junges Team, wir hätten gerne noch etwas mehr Diversität in diesem Bereich.
Wir haben bei Ginetta "shared leadership", was bedeutet, dass die Mitarbeiter viel Eigenverantwortung haben, selber entscheiden und Initiativen ergreifen können
Sehr schönes Büro in dem man sich wohl fühlt und gut kreativ arbeiten kann. Neuste Laptops, Screens und Handys werden zur Verfügung gestellt
Transparente Kommunikation zu Firmen Themen wie Strategie, Ziele, Finanzen
Branchenübliche Löhne und grosszügige Benefits (z.B. Mittagessen vom eigenen Koch und Snacks inklusive, Career Budget); gute Sozialleistungen, die weit über das gesetzliche Minimum hinaus gehen. 2 Monate Extra Eltern-Urlaub für Männer und Frauen
Diversität ist sehr wichtiges Thema; bei uns arbeiten seit Jahren immer etwa gleich viele Frauen wie Männer. Es gibt keine Lohnunterschiede und alle haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Da wir nicht auf eine spezifische Branche fokussieren, haben wir sehr vielfältige Projekte und Kunden. Von Startups über KMU's bis Grossfirmen. Die Mitarbeiter können mitentscheiden, an welchen Projekten sie arbeiten.