7 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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work life balance, Weiterbildungen, Events, kollegial
einer der Marktführer im DACH-Raum
sehr flexibel
interne Möglichkeiten nahezu unbeschränkt, Unterstützung bei externen Weiterbildungen
marktgerecht
1A
respektvoll
äusserst korrekt
toll
offen, transparent, schnell, Feedbackkultur
alle haben die gleichen Chancen, unabh. von kulturellem Hintergrund oder Geschlecht
jederzeit
Das Backoffice und die damaligen Kollegen, mein damaliger Chef
Machtausübung Vorgesetzter, Ungleichbehandlung verschiedener Mitarbeiter, Unfreundliches Verhalten gegenüber Frauen, Unorganisierte Strukturen, CRM Einschränkung der Kollegen
Mehr Mitarbeiterwertschätzung, Weiterbildungen für Vorgesetzte und interne Strukturen anpassen um Entscheider mehr zu entlasten und eine bessere Work-Life-Balance anzubieten. Dies führt auch zu schnelleren Entscheidungswegen. Das CRM für alle Mitarbeiter zugänglich machen und nicht nur Sales, da dies auch den Technikern erlaubt Cross-Sell zu betreiben und das Erreichen der Unternehmensziele zu fördern.
Das Arbeitsklima war angenehm, man hat aber von den Kollegen aufgrund der Remote-Arbeit nichts mitbekommen, Meetings wurden meist unüberlegt geführt und liefen länger als geplant. Im Büro war es immer nett, meist aber durch die Kollegen mit denen man sich im Büro verabredet hat. Oft wurden Meetings sehr hitzig und es waren eher Wortgefechte anstatt Diskussionen. Manchmal weinten Mitarbeiter nach Meetings - Entschuldigungen waren eher spärlich.
IPG war bekannt, eher aufgrund der Namen der Mitarbeiter, aber ich konnte nichts negatives dazu vernehmen.
Dank gutem Chef kann ich es nur als Beobachter sagen, dass einige Mitarbeiter gar nicht wissen, was Work-Life Balance bedeutet. Viele arbeiten dort von 7 Uhr morgens und verschicken auch noch Nachrichten um Mitternacht oder es wird verlangt im Urlaub an Meetings teilzunehmen oder ans Telefon Abends zu gehen, schon lange nach Feierabend.
Interne Weiterbildungen und Wünsche werden eher ignoriert oder im schlimmsten Fall - als zu ehrgeizig betrachtet und deshalb kann es schon dazu kommen, dass man gekündigt wird, weil man sich viel in der Firma vorstellen kann und will und auch nach Weiterbildungen regelmäßig fragt.
Ich wurde marktorientiert bezahlt und habe hier auch nichts zu beanstanden. Jahresgespräche fanden ein wenig spät statt, aber noch im Rahmen. Was mir gefehlt hat, war, ein allgemeiner Kickoff mit allen Mitarbeitern um ein besseres Bewusstsein zu schaffen für Ziele, Mitarbeiterstimmung und einfach ein besseres Miteinander zu generieren.
Ich vermute, dass einige Damen Schwierigkeiten hatten bei der IPG zu arbeiten, weshalb diese oftmals dann auch gingen. Wahrscheinlich müssen sich Frauen erst beweisen. damit sie das Recht auf einen respektvollen Umgang haben. Es wird von neuen Kollegen im IAM Bereich sofort Kenntnis erwartet und wenn man es nicht weiß, trifft man auf Unverständnis und Missachtung. Auf das Feedback für Weiterbildungen, man könnte für Vorgesetzte "Wie gehe ich mit meinen Mitarbeitern richtig um" Seminare berücksichtigen, wurde man belächelt. Generell sind viele Vorgesetzte eher ungeeignet als Führungskraft, zumindest menschlich. Mitarbeiterwünsche und Präferenzen wurden/werden nach unbekannten Kriterien berücksichtigt. Mal darf ein neuer Mitarbeiter mehr als der Langzeitmitarbeiter oder eben anders herum. Warum es zu diesen unfairen Verhältnissen kommt ist unbekannt.
Kollegen waren/sind absolut top. Egal ob neuer Mitarbeiter oder länger im Betrieb tätiger Mitarbeiter - absolut tolle Leute. Zu jeder Zeit konnte man sich vertrauensvoll an die Kollegen wenden ohne Angst vor negativer Kritik haben zu müssen.
Nichts zu beanstanden.
Der Umgang mit meinem direkten Vorgesetzten war einwandfrei. Kritik wurde immer freundlich geäußert. Feedback gab es leider nur im äußerst geringen Maße. Andere Vorgesetzte wiederum waren vom Verhalten her eher schwierig: frauenfeindliche Bemerkungen im Chat/E-Mails und trotz mehrfacher Meldung ist es auf taube Ohren getroffen. Daher ist wahrscheinlich der Großteil der Belegschaft männlich.
Gute bis sehr gute Organisation. Arbeitsmaterialien standen sofort und in vollem Umfang zur Verfügung. Auch die Systeme liefen ohne Probleme - selten so ein angenehmes Onboarding erlebt. Einziger Grund für den Sternabzug ist, dass einem durchgehend Homeoffice versprochen wurde, man dann aber doch öfter in das Büro geordert worden ist, auch wenn man weit außerhalb des Büros gelebt hat.
Es wurde so gut wie nie oder zu spät kommuniziert. Viele, vor allem zwischenmenschliche Informationen, hat man durch Getuschel und Gemunkel erfahren. In Town Halls wurden meist keine wirklich relevanten Informationen übermittelt, sondern Gesetzesauszüge zitiert und sich gewundert warum keiner bei internen Befragungen teilnehmen mag. Wenn man an diesen nicht teilnehmen wollte, musste man das per E-Mail begründen.
Es herrscht ein herzlicher Ton zwischen den Kollegen. Berlin und Winterthur haben mir hier am besten gefallen. Dennoch gab es oft sehr unschöne Äußerungen gegenüber Frauen, die leider von Menschen in höheren Positionen getroffen worden sind ohne jegliche Konsequenz.
Leider gab es hier immer wieder Unstimmigkeiten, die aber auf interne Strukturen zurückzuführen ist. Ich war nicht unzufrieden mit den Aufgaben.
-Top Work-Life-Balance und Wertschätzung der Mitarbeiter. Beispiel: CEO kennt alle (bereits über 165 MA) beim Namen und nimmt sich am Morgen, wenn immer möglich, Zeit, im Grossraumbüro vorbeizuschauen und jeden einzelnen MA zu begrüssen.
- 6 Wochen Ferien für alle
- Workation wird vorgelebt und ist mit wenig Einschränkungen möglich
- Viele Mitarbeiterevents (Ebenfalls Länderübergreifend)
- Führungskräfte über alle Stufen in der Schweiz begegnen einem bei und abseits der Arbeit immer auf Augenhöhe
Ehrlich gesagt gibt es aus meiner Sicht keine nennenswerten negativen Punkte. Bei einer stets ehrlichen und konstruktiven Kommunikation von Seiten der Mitarbeiter wird einem immer mit Respekt und Offenheit begegnet.
Teamarbeit in der Schweiz - sehr gut! Kollegiale Unterstützung ist hier selbstverständlich. Die Führungskräfte sind zugänglich und nehmen sich Zeit für Anliegen. Die Hierarchien sind flach und fördern eine effiziente Zusammenarbeit.
Kunden zeigen im Allgemeinen eine positive Einstellung gegenüber dem Unternehmen. Bislang habe ich von niemandem gehört, dass das Image als negativ wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance im Consulting-Bereich ist hier besser als in vielen grösseren Unternehmen. Es gibt eine ausgewogene Balance zwischen Arbeits- und Privatleben, was zu einer gesunden und nachhaltigen Arbeitsumgebung beiträgt.
Die jährlichen Weiterbildungen sind äusserst individuell gestaltet und werden stets in den Zielvereinbarungen festgehalten. Das Unternehmen bemüht sich, auf individuelle Wünsche einzugehen, und ermöglicht Studium oder externe Weiterbildungen nach persönlicher Absprache mit den Vorgesetzten. Besonders Mitarbeitende, die bereits einige Jahre im Unternehmen tätig sind, haben die Möglichkeit, ihr Pensum ohne grössere Einschränkungen zu reduzieren, um beispielsweise ein Master-Studium zu absolvieren.
Das Gehalt entspricht den Branchenstandards und übertrifft nicht den Durchschnitt. Positiv zu vermerken ist, dass bei guten Leistungen eine stetige jährliche Erhöhung durchaus möglich ist. Darüber hinaus werden Löhne und Spesen immer pünktlich ausgezahlt.
Flugreisen werden nur in Betracht gezogen, wenn keine anderen praktikablen Alternativen vorhanden sind oder die Reisezeit mit einem alternativen Transportmittel unverhältnismässig lang wäre. Zudem wird in der Schweiz gänzlich auf Firmenwägen verzichtet und Bahnreisen bevorzugt.
Tip Top von jung bis alt. Mitarbeiter in der Schweiz gehen respektvoll miteinander um.
Meiner Meinung nach gibt es hier nichts auszusetzen.
Alle Führungskräfte in der Schweiz verhalten sich praktisch immer vorbildlich, und die Hierarchien sind sehr flach. Feedback wird offen angenommen, und Meinungen werden respektiert.
Die Arbeitsgeräte sind stets auf dem neuesten Stand. Die Büros in der Schweiz sind geräumig und bieten verschiedene Arbeitsumgebungen, darunter zahlreiche Meetingräume, Glaskabinen, Telefonboxen und Steh-Schreibtische. Jeder Arbeitsplatz (freie Platzwahl) ist mit einem Dock und zwei externen Monitoren ausgestattet.
Leider kann es im Sommer etwas wärmer werden, was ökologisch natürlich eher positiv ist. Zukunftspläne für eine Renovierung und Umbau der Büroflächen bestehen.
Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, kostenlose anonyme und professionelle Coachings sowie Unterstützung zur Bewältigung persönlicher Herausforderungen von einer externen unabhängigen Firma in Anspruch zu nehmen.
MitarbeiterInnen werden regelmäßig zur Kommunikation befragt und haben die Möglichkeit, über verschiedene Kanäle und Methoden abzustimmen. Zusätzlich werden monatliche anonyme Stimmungs-Umfragen durchgeführt, um ein umfassendes Feedback zu erhalten. Das Feedback wird ebenfalls berücksichtigt und Änderungen werden effektiv auch umgesetzt. Luft nach Oben gibt es immer ;)
Keine negativen Punkte festgestellt. Aus meiner Sicht werden alle gleich behandelt. Vom Mutterkonzern aus wird Gleichberechtigung und Diversity immer stärker in den Fokus gebracht.
Es herrscht ein abwechslungsreiches Kundenumfeld, das Kunden aus verschiedenen Branchen anspricht, von der Finanz- bis zur Gesundheitsbranche. Das Intresse an den Aufgaben variiert je nach Bereich, Kunden und persönlichen Interessen.
Das Team, die Kollegen und die Vorgesetzten sind einfach super.
Etwas weiter Arbeitsweg, wenn man nicht im Raum Zürich lebt. Allerdings darf man vom grosszügigen Home Office Angebot profitieren.
Mehr Agilität, schneller auf Wandel reagieren.
Familiärer Umgang mit den Mitarbeitern, es herrscht gegenseitiges Vertrauen und Respekt. Sehr starkes Team inkl. Führung in Winterthur.
Gutes Image in der Schweiz und am IAM Markt
6 Wochen Ferien pro Jahr mit einer 42-Stunden Woche ist ein gutes Angebot. Allerdings kann der Job auch mal etwas mehr fordern und es werden Überstunden nötig. Dies ist aber wohl in den meisten Consulting Unternehmen so.
Die Mitarbeiter werden gefördert und es gibt verschiedene Weiterbildungsangebote
Gehalt ist markgerecht und fair. Kann natürlich immer besser sein ;)
Es gibt Kompensationen für co2 und in der Schweiz wird fast immer der Zug für Kundenbesuche verwendet
Kollegenzusammenhalt ist stark ausgeprägt, man fühlt sich wohl in der IPG Familie.
Ist in Ordnung.
Vorgesetzte verhalten sich angemessen und arbeiten mit den Mitarbeitern zusammen. Teilweise könnte aber auch hier noch etwas verbessert werden.
Gute Ausrüstung. In Winterthur würde es etwas mehr Stehtische vertragen.
Kommunikation hat teilweise noch etwas Luft nach oben. Generell aber gut.
Zwar gibt es wie beiden meisten IT Firmen nicht viele Frauen, aber die die wir haben sind bis ins Management vertreten.
Im Grossen und Ganzen gibt es abwechslungsreiche und spannende Aufgaben, da man mit verschiedenen Kunden zu tun hat. Könnte aber auch noch etwas interessanter gestaltet werden mit neueren Praktiken wie DevOps oder ähnliches.
Die vielen Events, den länderübergreifenden Zusammenhalt der Kollegen.
Die nähe des oberen Managements zur Belegschaft.
Vereinzelte Probleme führen schnell zu einem sehr negativen Bild (sofern man Kontakt zu diesen hat). Wenn man keinen Kontakt zu der Hand voll "Problem" Mitarbeiter & Führungskräfte sieht das Unternehmen sehr gut aus.
Auf Kritiken der Mitarbeiter eingehen. Führungskräfte entlasten und sich aktiv um die Probleme kümmern. Gegen "Störer" vorgehen auch wenn diese Finanziell lukrativ sind. Führungskräfte dringend in Sachen Sexismus Schulen!!
Eventuell Praxisbezogene Situationsbewertungen vornehmen. (Rote Karte, Gelbe Karte etc.)
Nur negative Aspekte werden betrachtet. Bei 5 gelungenen Projekten und einem negativen ist die Gesamtwertung trotzdem negativ.
Wer die IPG kennt hat in der Regel ein gutes Bild von ihr.
Überstunden werden gefordert. Kein sauberes Zeiterfassungssystem aus 60 Wochenstunden werden in der Leistungserfassung gerne mal 40 Stunden. AG versucht die Reisezeiten zum Kunden zu lasten der Arbeitnehmer auszulegen.
Für langjährige (10-20 Jahre) Mitarbeiter mag es Karriere Möglichkeiten geben, sonst ist es allerdings schwierig.
Durchschnittliches Gehalt. Sozialleistungen eher unterdurchschnittlich.
Mehrzahl der Kollegen ist super Freundlich und die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen macht Spaß!
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in Ordnung.
Zu viele Themen, Vorgesetzte arbeiten in den Projekten mit (grundsätzlich eine gute Sache) haben hierdurch aber eine extreme Last und schaffen es nicht mehr sich um die Mitarbeiter zu kümmern. Beschwerden (selbst wegen Mobbing/Beleidigungen) werden zwar aufgenommen, verlaufen allerdings im Sand.
Es wird etwas getan... Teilweise sind die Arbeitsplätze nicht funktionsfähig. Im allgemeinen eine gute Ausstattung. Bei Fehlern / Problemen mit der Hardware ist man regelmäßig auf sich alleine gestellt.
Kaum aktive Kommunikation, wichtige Themen werden im Internen Wiki veröffentlicht und versumpfen dort.
Einzelne Führungskräfte verhalten sich extrem sexistisch. Worte wie "Püppchen" etc. sind dort an der Tagesordnung. Bei den Events wurde im Betrunkenen zustand auch schon die ein oder andere Grenze missachtet.
Super Teamwork egal ob viel Druck auf einem Lastet man hilft sich über Abteilungen hinweg.
HomeOffice und lockere ausser Arbeitszeitlichen Events geben Freude beim IPG zu arbeiten.
Empfehlung mehr in-person Treffen (wenn alle geimpft sind )
Einwandfrei :)
Optimal, ich gehöre zur älteren Generation und es war sehr angenehm in einem Team von junge Innovativen Leute zu arbeiten.
Hat sich in richtige Richtung entwickelt.
Zentrale Lage und angenehmen Open Space Büros.
Innerhalb des Teams funktioniert einwandfrei, aber es könnte ein wenig besser werden über die Landesgrenzen.
Kann es nicht wirklich beurteilen.
sehr gute Stimmung gepaart mit einem enorm hohen Mass an Professionalität der Mitarbeiter
durch das schnelle Wachstum sind gewisse Strukturen noch nicht gefestigt, hier soll auf jeden Fall weiter daran gearbeitet werden
Es wird viel Wert auf eine gute Atmosphäre gelegt, sowohl durch die Räumlichkeiten als auch den Umgang miteinander
Mitarbeiter stehen hinter der Firma, die Werte werden gelebt
Da ich im Consulting arbeite, bringt die Art der Arbeit es mit sich, dass ich unterwegs bin und Ferien zumeist auch an Projektzeiten orientiert werden. Es findet sich aber bei frühzeitiger Ankündigung eine Vertretung und es wird in jedem Fall Wert darauf gelegt, dass Ferien bezogen und auch Überzeit abgebaut wird.
Spezifische Weiterbildung wird gefördert entsprechend der Entwicklungsziele (persönlich / fachlich).
Da das Unternehmen wächst, bestehen auch Karrieremöglichkeiten
Zusammenhalt ist sehr gut, auch über die Hierarchieebenen hinweg, es gibt sehr selten Ausnahmen, die aber direkt geklärt werden können.
ältere Kollegen werden sehr geschätzt, vor allem hinsichtlich ihres Erfahrungsschatzes und gezielt mit jüngeren "zusammengespannt"
einwandfrei, es wird eine flache, transparente Hierarchie gelebt, die Vorgesetzten stehen hinter ihren Mitarbeitern, unterstützen und coachen.
gute Räumlichkeiten, zeitgemässe Arbeitsgeräte, auch Flexibilität hinsichtlich Home Office
Es gibt regelmässig News vom CEO, ausserdem wird über Ereignisse wie gewonnene Aufträge, Neueintritte und Austritte von Mitarbeitern informiert
übliche Sozialleistungen sind vorhanden gemäss Schweizer Standard, Gehalt ist gut und Verhandlungssache
ich kann keine Differenzen in der Behandlung feststellen
jeder kommt mit seinen eigenen Schwerpunkten / Spezialgebieten zur IPG und wird darin bestärkt, das Wissensfeld wird erweitert in die gewünschte Richtung und entsprechend erfolgen auch die Arbeitseinsätze.
Es kann natürlich sein, dass bei Engpässen an anderen Orten unterstützt werden muss.