Das Link Institut ist kein Ort der Emotionen: Hier ist alles farblos und genormt. als StudiJob vorrübergehend aushaltbar
Gut am Arbeitgeber finde ich
sehr flexible Arbeitszeiten
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Seele, das Link Institut. Wir sind Nummern, keine Mitarbeiter. Alles ist sehr genormt und die persönliche Entwicklung ist allen Egal und das bekommt man zu spüren.
Verbesserungsvorschläge
mehr Freiraum bei den interviews: Klar, der Text muss vorgelesen werden. Aber wenn die Stundenleistung stimmt, wieso darf man sich nicht ab und zu einige minuten mit einer AKP (Auskunftsperson) unterhalten?
Raucher wollen in den Pausen Rauchen.
Arbeitsatmosphäre
sehr strikte regeln, sehr farblos...es ist verboten, sich mit Mitarbeitern zu unterhalten
Image
die Google reviews sagen alles- bei den Befragten Personen kommts schlecht an, ist aber Branchenüblich.
Die grossen Auftraggeber profitieren.
Work-Life-Balance
Sehr flexible Arbeitszeiten
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Macht Marktforschung für die grössten Umwelt-/Gesellschafts-Sünder wie zb Nestlé oder die Tabakindustrie
Kollegenzusammenhalt
Alle gegen die Chefs...keine produktive Stimmung
Vorgesetztenverhalten
Ich arbeite seit mehr als einem Monat im Link: Meine Chefs vergessen regelmässig meinen Namen.
Arbeitsbedingungen
Kurze Pausen, Rauchen in den Pausen verboten
Kommunikation
Extrem unpersönlich, so noch nie erlebt: Farblos.
Gehalt/Benefits
Krankenversicherung erst ab dem 10. Krankheitstag: als ich angefangen habe, hatte ich kurz vor dem 2. Einsatz einen Unfall und wahr 2 Wochen arbeitsunfähig (mit Zeugniss). Mir wurde in aller selbstverständlichkeit gekündigt, bevor der 10te Tag arbeitsausfall gekommen war ("Wir setzten dann nochmals einen Vertrag auf, wenn sie wieder gesund sind..."). Schätze, man wollte prämien Sparen...ich finanziell gebeutelter, naiver Student, bin dann nach meiner Heilung wieder zurückgekehrt und arbeite noch immer im Link.
Interessante Aufgaben
Sehr schnell repetitiv, neue Studien sind ähnlich
