4 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Struktur und Richtlinien einhalten auch wen das heißt Mal ein unangenehmes Gespräch zu führen.
Ich war fast ein Jahrzehnt ind der Firma habe sehr viel Leute kommen und gehen gesehen, es ist meist so wen jemand geht der gute Arbeit geleistet hatte wurde der nicht ersetzt sonder die Aufgaben wurden wieder verteilt auf Angestellte die schon so die leistungs träger waren, ich hatte das Gefühl das die Firma in einem Boot sitzt und anstatt das Loch zu stopfen ist man mit einem Eimer das Wasser am heraus scheffeln. Das wirkt sich schlecht auf das Klima aus.
Da man zwischen 2016 bis ca 2021 so eine grosser Mitarbeiter wechseln hatte . Ist das Image sehr angeschlagen trotz besseren Mitarbeiter Politik. Das zieht sich auch auf die Qualität der Produkte da zum Teil sehr hohes wissen über die Produkte verabschiedet hat als Mitarbeiter die Firma verlassen hatten.
Könnte besser sein waren ein paar gute Vorschläge und Ideen für eine Zeit im Raum zb 4,5tag Wochen ,aber an der Umsetzung klappte es meistens nicht.
Wir nicht direkt gefördert. Wen man fragt sind sie aber offen .
Alle die 6000 plus verdienen müssen aufpassen das keinen Kadervertrag bekommen. Finde ich nicht richtig. Man will die Lohnkosten möglichst gering halten, und wen man nicht nachfragt bekommt man nicht mehr auch wen man mehr Verantwortung und arbeiten übernimmt man muss immer fragen. Die Sozialleistungen sind Ender gering.
Mülltrennung findet statt aber nicht perfekt guter Mittelwert
Das ist etwas was ich loben muß es sind alles tolle Menschen und macht Spass mit ihnen zusammen zu arbeiten. Aber es gibt immer noch vereinzelte schwarze schaffe darunter.
Hatte ich nicht das Gefühl daß es schlecht war, evtl vereinzelte.
Die geschäftsleitung ist ziemlich jung und noch nicht so erfahren, und lassen meistens eine zu große Diskussion Spiel Raum vor allem für ältere Mitarbeiter. Es sollte vermehrt auf Strucktur geachtet werden. Und auch das man einzelne Mitarbeiter nicht bevorzugt behandelt werden,
Ich denke das ist ein Mittelwert. Nicht das neuste und nicht das älteste
Die Kommunikation wurde zwar ein wenig besser aber jede Abteilung kocht ihre eigene Suppe
Im Büro ja , Werkstatt und Montage nein, ist aber im Metallbau ziemlich üblich.
Die arbeiten die umgesetzt werden sind sehr interessant, mir war nie langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeiter ist absolut super. Wir verstehen uns untereinander und können über geschäftliches, sowie privates sprechen.
Das Image hat leider Aufgrund von diversen Faktoren gelitten. Seit der Umstellung der Vorgesetzten und Aufgaben-Neuverteilung ist schon viel geschehen.
Je nach Arbeitsbereich ist die Flexibilität der Arbeitszeit, sowie die Rücksichtnahme von Familienangelegenheiten sehr hoch. Es ist natürlich schwierig dies in Arbeitsbereichen zu realisieren in welchen eine genaue Planung der Arbeitszeit notwendig ist. z.B. Montage. Dort arbeiten wir aber nun mit einem flexiblen Disponent, welcher in Notfällen einspringen kann. Dies ermöglicht auch kurzfristige Ausfälle zu decken.
Auf Rückfrage mit der Geschäftsleitung und einigen Mitarbeiter die eine Weiterbildung während der normalen Arbeitstätigkeit nachgehen wird eine Ausbildung / Weiterbildung durchaus gefördert oder unterstützt. Es obliegt jedoch dem Arbeitnehmer sich mit der Geschäftsleitung oder seinem Vorgesetzten darüber zu unterhalten und den Wunsch auch anzubringen.
Die Gehälter werden stets absolut zuverlässig und pünktlich ausbezahlt. Die Höhe der Gehälter kann ich schlecht beurteilen. Für mich entspricht die Höhe meines Gehalts der zu tragenden Verantwortung und Anforderungen meines Stellenprofils.
Kann ich schwer beurteilen. Ich kann lediglich sagen, dass Abfall streng getrennt entsorgt wird.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeiter entspricht der Kommunikation. Wir helfen einander wo wir können. Das schätze ich sehr.
Erst kürzlich wurde ein Mitarbeiter 60+ eingestellt. Die Bereiche die ich kenne haben keine Schwierigkeiten ältere Mitmenschen zu berücksichtigen, sofern Sie die Anforderungen an die Stelle erfüllen. Natürlich schätzen wir unsere langjährigen Mitarbeiter, je mehr Erfahrung desto besser.
Das neue junge Team an Vorgesetzten hat die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter deutlich erhöht. Es gibt immer noch Gespräche / Anliegen die zwischen durch nicht weitergegeben wurden. Daran wird aber gearbeitet.
Die EDV-Einrichtung entspricht dem Stand der Technik. Aktuell wird diesere Bereich überarbeitet und ausgelagert (Cloudbasiert) damit ständig die aktuelle Technik verwendet wird. Die Räumlichkeiten werden stets erweitert. Aktuell wird ein Umbau der Werkstatthallen geplant und demnächst umgesetzt.
Die Kommunikation untereinander ist wie bereits erwähnt super. Auch die neue Aufstellung der Vorgesetzten hat im Gegensatz zu früher vieles zum positiven verändert. Durch die Neuaufstellung arbeiten die einzelnen Abteilungen deutlich besser zusammen als noch vor 2 Jahren.
Soweit ich das beurteilen kann wird das Geschlecht bei der Anstellung nicht bewertend berücksichtigt. Aufgrund des Arbeitsbereichs "Metallbauarbeiten" ist die Frauenbeteiligung natürlich geringer.
Die Arbeiten sind in allen Arbeitsbereichen hochinteressant. Viele Spezialanlagen bieten immer wieder Herausforderungen. Für mich genau das, was ich brauche :)
Zwischen Arbeitnehmern herrscht ein recht gutes Verhältnis. Die Aufgaben sind sehr interessant, verschiedene Themen die künftig immer wichtiger werden können behandelt werden. Von Kleinaufträgen für Privatkunden bis zu Grossaufträgen kann es alles geben.
Eklatant ist der Mangel an strategischer Organisationsentwicklung, der schon viele Stellenwechsel nach sich gezogen hat. Die Führung sollte sich als solche auch ihrer Taten und Worte bewusst sein, das fehlt auch komplett.
Sich über Ziele und Zukunft des Unternehmens bewusst werden und dies auch über Jahre durchhalten. Nicht alle zwei Jahre grosse Änderungen in der Geschäftsleitung versprechen, die nicht halten, massenhaft Führungs- und Kaderpersonal verbrennen, das für diesen Schritt ebenfalls notwendig wäre. Alle bei dieser Entwicklung mitnehmen und vor allem auch für die täglich an der Front arbeitenden ein gerechtes und Lebensnahes Arbeitszeitmodell etablieren.
Zwischen Arbeitnehmern besser als zwischen Führung und Arbeitnehmern.
Irgendwo kommen immer wieder Aufträge her, gutes hört man selten bis gar nicht.
Auf normale Arbeitszeiten wird nicht geachtet, Überzeit gehhört zum guten Ton. Ferien können beliebig angesammelt werden, keine Beachtung bei Führung.
Praktisch nicht vorhanden. Selbst auf eigenes betreiben unglaublich schwierig durchzusetzen. Kein Entgegenkommen, erst recht keine Initiative vom Unternehmen.
Durchschnitt, minimes Entgegenkommen bei Altersvorsorge.
Fair ist eher nicht das richtige Wort für den Umgang mit Angestellten und Kunden.
In den Abteilungen gut, unter den Abteilungen teils schon schwieriger, zwischen Führung und Fussvolk klar nicht gegeben
Bei langer Zugehörigkeit gut, für Neueinstellungen keine Chance. Schade, da eine gemischtere Struktur dem Unternehmen gut tun würde. Könnte der obersten Führung als "Alleinherrscher" ein Dorn im Auge sein.
Alles wird zu oft in Frage gestellt - strategische Organisationsentwicklung ist nicht möglich. Zu viel Stückwerk zur kurzfristigen Arbeitsbeschaffung statt nachhaltiger Arbeit.
Hohe Erwartungen bei wenig Gegenleistung. Kaderverträge werden zur billigen Arbeiterbeschaffung genutzt, Überzeit gehört zum Selbstverständnis. Räume und IT-Infrastruktur sind aber auf neuem resp. akzeptablem Stand für die Aufgabe.
Rapportiert werden muss regelmässig, andersherum fliessen Informationen zäher bis gar nicht. Grosse Ankündigungen bleiben oft ohne Folge.
Im technischen Bereich gibt es halt nicht viele Frauen, verbaut wird aber niemandem etwas. Hier wird nicht nach dem Geschlecht gehandelt, sondern nach Erfahrung etc.
Sehr interessante Felder mit Perspektive und Zukunft. Stichpunkte Gebäudeautomation und Sicherheitstechnik in Sachen Brandschutz und Einbruchschutz werden künftig wichtig. Dem muss mehr Rechnung getragen werden.
Keine Achtung der Führung ggü. Mitarbeitenden, keine Wertschätzung. MA sind nur Mittel zum Zweck und unliebsame Kostenfaktoren. Das schlechte Image bei Kunden sind das Resultat davon.
Misstrauens-, Missgunstkultur durch Führung.
Schlechtes Image. Termin- und Qualitätsprobleme.
Arbeit ist zu erledigen. Mehr nicht.
Praktisch keine Aufstiegschancen. Nur einer hat das Sagen.
Kein Sozialbewusststein. Willkürlicher Umgang mit Ressourcen.
Zu teuer.
Mitarbeitende sind Kostenfaktoren.
Mieses Betriebsklima, Druck "von oben" dominiert.
Keine offene Informationskultur.
Keine Frauen in Führungspositionen. Nur als "billige Sekretärinnen" geduldet.
Aufgaben wären interessant.