3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immerhin gab es Gratisparkplätze.
So gut wie alles.
Man könnte ALLES besser machen. Dahrr werde ich keine konkreten Vorschläge bringen.
Unter Kollegen ging es in der Regel, sobald der Vorgesetzte im Hause war, war schlechtes Arbeitsklima Standardsituation.
Wenn der Vorgesetzte jedoch draussen beim Bierchen sass, war die Laune erträglich.
Ich kenne niemanden, der gut über diese Firma spricht - ausser der Chef selbst.
44h-Woche, sprich 8.8h täglich.
Es wird auch erwartet, dass man bei Krankheits- oder ferienabwesenheit erreichbar ist. Ferien? Keine 5 Wochen.
Grundsätzlich denke ich, dass Unterstützung angeboten wird.
80% Lohnfortzahlung bei 1 Tag Krankheit - miserabel.
Gehalt, na ja, man konnte davon leben. Für das, was man aber durchmachen musste psychisch und z.T. auch physisch - viel zu wenig.
Die Bierdosen wurden zumindest getrennt. Die PET-Flaschen auch.
Jedoch war es sehr papierlastig, was nicht von Nachhaltigkeit und Umweltbewusssein zeugt. Alles musste immer ausgedruckt werden.
Die Kollegen haben den Alltag teilweise besser gemacht. Nicht alle, jedoch einige.
Leider bildeten gewisse Kollegen „Gruppen“, stellten sich mit dem Chef auf eine Seite (obwohl sie selbst schlecht über ihn gesprochen haben), um Bonuspunkte zu kriegen und redeten bei diesem schlecht über andere Kollegen. Dabei handelt es sich ausschliesslich nur um erwachsene Mitarbeitende.
Kann ich nicht beurteilen. Ich fand den Umgang mit allen Mitarbeitern in allen Alterskategorien fürchterlich.
Alkohol wurde während der Arbeitszeit getrunken, Leute wurden angeschrien und fertiggemacht. Es gab grundlose Ausraster. Egal, wie man was gemacht hat - es war NIE gut genug für den Vorgesetzten. Lob gab es nicht, sondern nur negatives Feedback.
Im Winter wurden als Sparmassnahme die Heizungen so spät wie möglich angelassen. Sehr, sehr kalte Räumlichkeiten! Im Sommer unerträglich warm, keine Klimaanlagen. Die Infrastruktur war sehr veraltet und bis heute ist es für mich fragwürdig, wie ein Betrieb so funktioneren konnte.
Es wurde das kommuniziert, was kommuniziert werden musste. Die Art, wie dies geschah, war fragwürdig. Schlechte Ereignisse wurden mit einem besonders vorwurfsvollen Ton erzählt - von positiven Ereignissen war selten die Rede und selbst da hat man sich, anstatt die anderen hochgepriesen.
Der Ton der Geschäftsleitung war unterirdisch und vulgär. Ausraster, Vorwürfe und Niedermachung war vorprogrammiert.
Man hat schon gemerkt, wer die Lieblinge sind. Hier ist Sympathie ausschlaggebend dafür, wie schlecht oder „okay“ man behandelt wid.
Ganz okay, wenn man sich für Mühlenbau & co. interessiert.
Lockere Art.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Spontanes Grillen
Es wird während der Arbeit Alkohol getrunken, auch von Vorgesetzten!
Bessere Ausbildung der neuen Mitarbeiter. Sich viel mehr Zeit nehmen und Zeit geben in der Einarbeitung!
Die Stimmung scheint zum teil sehr gespielt.
Es gibt Kunden die schwören auf die Firma. Andere haben fast keine andere möglichkeiten aus zu weichen.
44 std. Woche ist Gesetzlich erlaubt, aber das hat doch heutzutage niemand mehr!
Es gibt gute Mitarbeiter und es gibt auch die Gruppen die zusammen halten gegen andere!
So lange alles gut ist kein Problem. Passt etwas nicht wirds hart!
Unterschiedlich in meiner Abteilung war alles gut.
Als neuer Mitarbeiter muss man sich die Informationen selber hollen.
Ja, Müllebau ist sicher abwechslungsreiche