8 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider hört man nach Wochen einfach gar nichts. Gerade bei HR Bewerbungen recht peinlich, da diese Bewerber auf der anderen Seite auch Kunden sind. Das Handwerk wird bei Wilhelm nicht verstanden. Die Kunden die hohe Vermittlungsgebühren zahlen, sollten davon auch profitieren
Bessere respektvolle Kommunikation mit dem BewerberInnen
Wer im Personalvermittlungs-Business tätig ist sollte auf auf einen wertschätzenden Umgang mit der humanen Ressource achten. Schliesslich lebt man davon.
Wenn 5 Monate ohne Lebenszeichen wischen erster Antwort und letzter Antwort vergehen, fühlt man sich als Bewerber nur noch als Ware.
Bewerber als Kunden auf Augenhöhe wertschätzen, die grenzenlose Arroganz auf ein erträgliches Mass senken
Nach etwa drei Wochen bekam ich endlich ein Telefon, um weitere Schritte ab zu klären. Abgesehen von der unüblich langen Wartedauer, bekam ich dann weitergehende Informationen und eine weitere Bedenkzeit. So weit ganz gut.
Ich gab mein Feedback und reiste dann eine weite weite Strecke für ein persönliches Gespräch zur Wilhelm. Obwohl Büros der Firma in meiner Wohnnähe existieren, war die Wilhelm nicht so flexibel und ich musste an den am weitesten entfernten Ort reisen.
Dann begann das Unangenehme. Zuerst war mein vorgesehener Gesprächspartner nicht anwesend, andere Termine hiess es. Und nach 5 Minuten durfte ich mir dann weitere 55 Minuten lang mit einer noch nie dagewesenen Arroganz anhören, weshalb ich für diese Stelle nicht geeignet bin und sowieso nichts könne. Ziemlich nett finde ich. So war die Anreise länger als das Gespräch und auch äusserst unangenehm. Wenigstens war noch das weitere Vorgehen vereinbart worden.
Nun, wieder mit Verspätung erhielt ich dann eine nichtssagende Absage und erneut die Bestätigung meiner angeblichen Inkompetenz. Angesichts dder Tatsache, dass ich selbst als Personalleiter tätig bin, verstehe ich nicht, wie man einen potentiellen Kunden (auf Kandidaten wie auch Firmenseite) derart abspeist. Wenigstens weiss ich nun, dass ich auf die Wilhelm als Rekrutierungspartner getrost verzichten kann.
Keine Kommunikation, keine Transparenz - Bewerber lässt man am ausgestreckten Arm verhungern. Machen sich die Verantwortlichen eigentlich Gedanken darüber, dass sie - im Falle von HR-Bewerbern - mit potentiellen künftigen Geschäftspartnern zu tun haben?