4 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
stets offen für Feedback & respektvoll gegenüber allen Mitarbeitern
Gewissen Konfliktbereichen wird zu emotional begegnet
Mehr gemeinsam mit dem Team arbeiten & entscheiden.
Offene Fehlerkultur, fairer Umgang
Jeder kann im Gleitzeitrahmen arbeiten wie er will, Meetings werden um Bedürfnisse (Spätaufsteher) herumgeplant.
Gehalt jederzeit verhandelbar, mit offenen Karten spielen zahlt sich aus
Klimaticket Steiermark wird gefördert, Essen wird per Fahrradkurier bestellt etc.
100% Gegenseitige Unterstützung
Allgemein guter Umgang der Vorgesetzten vor allem in direkten Gesprächen.
Top Ausstattung, Rücksicht auf individuelle Wünsche
regelmäßige Meetings & offene Ohren für jegliche Anfragen all around
Jeder kann sich einbringen wo er will.
Klimaanlage, Wuzzln, und natürlich allen voran meine alten Arbeitskollegen!
Führungsstil, Führungspersonal, Management, Mitarbeiterführung, Umgang mit Problemen ("man soll nicht mit Problemen kommen, sondern mit Lösungen") und mir persönlich gefällt die Umsetzung von Scrum bzw. der agilen Methoden nicht wirklich.
Transparenz erhöhen.
Meiner Meinung nach sollte es keine Personen mit mehreren Rollen mehr im Unternehmen geben, da sich diese sich grundsätzlich gegenüberstehen stehen.
Hat sich für mich stark verändert über die Jahre, von vollkommen perfekt zu leider nicht mehr ertragbar.
Zum Lob: gab mal "Lobkarten", keine Ahnung ob die noch verwendet werden, sie wurden jedoch eher von den Kollegen untereinander als von den Vorgesetzten verwendet.
Ich sehe schon eine gewisse Diskrepanz zwischen dem Social-Media-Auftritt und der Realität
Es herrscht zwar Gleitzeit ohne Kernzeit, da die Dailys jedoch an einem bestimmten Punkt stattfinden und man zu diesen und anderen Meetings kommen muss (was ja logisch ist), schränkt sich diese Freiheit auch wieder ein...
Einer ehemaligen Kollegin wurde sogar gesagt sie solle nicht mehr so früh anfangen, da sie sonst am Firmenleben nicht teilnehmen würde.
Gibt keine Aufstiegschancen.
Weiterbildungen werden finanziert.
lt. Kollektivvertrag
Ich kann kein einziges schlechtes Wort über meinen damaligen Kollegen verlieren!
Gefühlt gab es zu meiner Zeit zwei Lager die "Älteren" und die "Jungen".
kein Kommentar
in den 4 Jahren wo ich in der aiti war, kann ich mich genau an 2-3 Präsentationen der Zahlen erinnern
Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und den Angestellten ist verbesserungswürdig.
Die Kommunikation mit den Kunden ist auch sehr schwierig, dies liegt aber auch sehr an den Kunden um ehrlich zu sein. Aber auch die nötige Kommunikation zwischen PO, Scrummaster und Scrumteam ist ausbaufähig, wenn ich mich an einige Projekte zurück erinnere, wie z.B. von Kunden gewünschte Schnittstellen.
In meinem Fall habe ich anfangs die Testabteilung mit meinen Kolleginnen "renoviert". Das war natürlich sehr aufregen und interessant!
Für Entwickler kann ich keine Bewertung abgegen.
Das Team
Den Führungsstil
Was öffentlich kommuniziert wird (z.B. LinkedIn), unterscheidet sich mMn. deutlich von der Realität.
Schwierig, da das Team (mittlerweile) nicht mehr besonders groß ist
Bezahlung nach IT Kollektivvertrag
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr gut. Hier nimmt wirklich jeder auf jeden Rücksicht und die Koordination funktioniert auch super.
Mittlerweile eher traditionellere Führung. Der Unternehmenserfolg scheint höhere Priorität zu haben als das Wohl der Mitarbeiter, das wird einem mMn. auch recht direkt so vermittelt. Das war aber nicht immer so.
Schickes Büro, Moderne Computer und ein Tischfußballtisch
Die offene Art. Die Kommunikation. Das Verständnis. All dass findet man nicht so einfach!
Gar nichts!
Bleiben wie Sie sind!
Ist bei mir spezifisch und gilt nicht generell. Komme nicht aus der Branche und bin als Student angestellt.
Man hat mehr als man braucht!
Hervorragend. Noch nicht so in Österreich erlebt. Großen Respekt. Und das betone ich als Ausländer!
Ist bei mir durch die Arbeit selbst nicht möglich. Bin mit 10 Stunden pro Woche wegen dem Geld hier und komme nicht aus der Branche.