25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliches Betriebsklima, höhenverstellbare Tische, Gemeinschaftsküche, Lounge, Dachterrasse, Ausflüge und Events, Getränkebereitstellung, etc.
Maßnahmen gegen Lärmentwicklung (Großraumbüro)
Junges Team und vor allem hilfsbereite Kollegen. Ich schätze das kreative Umfeld sehr und die abwechslungsreichen Aufgaben.
Die flachen Hierarchien bewirken einen lockeren Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten. Kaffeepausen werden vom Arbeitgeber gefördert, was die Kommunikation intern stärkt. Ebenso investiert das Unternehmen einiges in Mitarbeiterveranstaltungen – sportliche Veranstaltungen, oder auch mal nur Trinkveranstaltungen – seine Ideen und Wünsche kann man dort sehr gut einbringen und diese mitgestalten.
Wie in jedem anderen Unternehmen gibt es auch hier Deadlines, die es gilt einzuhalten. Je nachdem in welchem Projekt man involviert ist, gibt es stressigere Zeiten, oder mal nicht. Man kann sich die Zeit aber trotzdem sehr gut einteilen. Die Anzahl der Meetings ist definitiv ein Pluspunkt - nur so viel wie notwendig.
Die Bahnbranche ist eine Zukunftsbranche, vor allem wenn es um das Thema Nachhaltigkeit geht. Das Unternehmen bringt sich immer mehr darin ein und steigert Verfügbarkeit und Sicherheit auf Schiene. Auch abseits der Tätigkeitsfelder sind Ansätze für Umweltbewusstsein zu erkennen, wie z.B.: eine PV-Anlage am Dach, E- und Hybridautos als Firmenautos, Ergonomie am Arbeitsplatz, Bereitstellung der Getränke in Glasflaschen,...
Die Stimmung unter uns Kollegen ist sehr gut. Die organisierten Events fördern das natürlich auch besonders.
Es wird schon sehr aktiv darauf geschaut, dass die Arbeitsbedingungen für die Kollegen passt. Es sind zwar nicht immer alle Erneuerungen ideal, aber auch kein Fehler. Das Zusatzangebot (Fußballtisch, xBox, Dachterrasse, Lounge,...) wird gut genutzt.
Man merkt, dass stark an der Kommunikation gearbeitet wird. Es ist zwar noch Luft nach oben, aber wenn Informationen benötigt werden, kann man diese einholen. Was auf jeden Fall toll ist, ist die "Open-door" Kultur.
Kollegen, Teamzusammenhalt, Events wie Sommer- und Weihnachtsfeier; Neue Klimaanlagen, teilweise Modernisierung des Gebäudes
30 Tage Home-Office Regelung, max. 2 Tage am Stück (Freitag + Montag zählen hier auch als "Am Stück"; für mehr muss man diskutieren);
100% Home-Office ist für bestehende MA undenkbar jedoch werden neue Arbeitsplätze mit 100% Remote beworben;
Auf einen Entwickler kommen gefühlt 2 Projektleiter, das merkt man auch immer wieder an den Kapazitäten - Es werden viel zu viele Projekte angenommen und Mitarbeiter aus bestehenden Projekten abgezogen.
Kompetetiveres Gehalt anbieten und MA entsprechend bezahlen - Hier wird sich immer wieder gegen Vorrückungen etc gewehrt; Bessere Kommunikation mit den MA, Entscheidungen der Führungsebene bekommt man immer nur um 10 Ecken mit.
Es muss sich auch um die Fassade gekümmert werden - Die ist überhaupt nicht mehr ansehnlich, kommt von um dem Jahr 2000 und Folien/Farben bröckeln ab.
Es gibt aufgrund fehlender Resourcen immer wieder dicke Luft. Für die ganzen Projekte gibt es einfach zu wenig Entwickler; Die Fluktuation ist aktuell auch sehr hoch. Es wird erwartet dass neue MA in Rekordzeit produktiv in einem Projekt mitarbeiten können...
Intern schlecht, nach extern wird's durch MA-Mangel und daraus resultierenden Verschiebungen von Deadlines, Releases und fehlerhafte Releases nicht besser. Kunden bekommen das mit.
Im unteren Mittelfeld Feld. Überstunden werden gefühlt erwartet, kommt man im Gleitzeitrahmen mal ins Minus wird sofort getadelt. Anfragen für Urlaub muss man Wochen im Vorhinein stellen und werden aber bis teilweise /IM URLAUB/ erst genehmigt.
Es wird vorgegeben Grün zu sein, jedoch fahren die Vorstände mit dicken verbrennern herum. Kann jeder davon halten was man will
Von Weiterbildung wird nichts gehalten. Mitarbeitern wird vom zB studieren abgeraten. Durch das intern verwendete, proprietäre Framework helfen die Schulungen die es gibt nur wenig. Wechselt man die Firma kann man das alles nicht brauchen. Privates Lernen und auf dem aktuellen Stand bleiben ist hier zwingend vonnöten.
Innerhalb der Teams super. Kollegen unterstützen immer sofern sie Zeit haben, und man selbst natürlich auch.
Alles überhalb der Teamleitung verbesserungswürdig. Entscheidungen werden nicht ttanspar getroffen, wichtige Entscheidungen bekommt man oft garnicht mit bis sie in Kraft treten, MA werden nicht um die Meinung gefragt, etc.
Arbeitsgeräte könnten, und sollten, besser sein. Todeshitze im Sommer, nun wurde aber eine Klima eingebaut - Eventuell bessert es sich dadurch.
Innerhalb der Teams gut. Kommunikation mit den Vorständen sehr schwierig. An Infos wie geplante Home-Office Regelung in der Corona-Zeit kam man nur sehr kurzfristig, wenn überhaupt. Auf Nachfrage warum es kein Home-Office gibt wird nicht, und wenn, nur sehr defensiv und abwimmelnd reagiert.
Gehalt für Leibnitz okay, in Graz findet man besseres. Leistungen sind in Ordnung Benefits auf der Webseite sind aber eher für Projektleiter als den gewöhnlichen Entwickler angedacht
Aufgaben sind ganz interessant. Man muss sich halt für den Arbeitsbereich Industrie bzw Bahnen interessieren.
nicht in Graz, Standort in der Nähe
das man sich unwohl fühlt
Den Mitarbeiter wirklich ins Zentrum stellen und sich für diesen interessieren.
hohe Arbeitslast, weil wir zu wenige Mitarbeiter sind. Großraumbüros, sehr laut, zu viele Menschen in den Bereichen,
Manche sind mit Herz und Seele Boom. Andere schimpfen viel.
Home Office könnte mehr möglich sein, Kernzeiten sind 6 Stunden am Tag, da ist die Flexibilität eher zum Schein vorhanden.
nur interne Schulungen, es wird erwartet sich alles im privaten anzueignen.
wenn man aufsteigen will, gibt es immer wieder Möglichkeiten
Gehalt niedrig, aber sehr tolle Zusatzleistungen. Tolle Ausflüge und Feiern; Weihnachtsgeschenke,
Nachhaltiges Branchenumfeld, aber das Unternehmen selbst ist wenig nachhaltig. Nach außen umweltbewusst, innen leider nicht.
Gemeinsames Mittagessen in der Küche stärkt den Zusammenhalt, die Veranstaltungen sind immer lustig!
neutral
Mein Teamleiter ist der einzige, der sich wie ein Vorgesetzter verhält. Alle anderen sind keine Vorgesetzten, weil sie sich nicht so verhalten. Der einzelne Mensch nervt.
Es gibt jetzt eine HR-Stelle, die als Puffer zum Vorstand dient. Dort wird alles abgeblockt.
nur mittelmäßige Hardware
Es gibt Ansätze mehr zu kommunizieren, aber wenn man nicht zum inneren Kreis gehört, hört man manche Informationen nur über Umwege. Leider wird immer wieder schlecht über andere Kollegen gesprochen. Man frägt sich, ob auch über einen selbst in Abwesenheit gelästert wird.
Beim Gehalt gibt es angeblich keine Unterschiede. Wenn man Väterkarenz in Anspruch nehmen will, wird die Frau dazu schlecht dar gestellt, weil die den Vater zur Karenz zwingt. Väter sind schwach, wenn sie in Karenz gehen. Es wird auch kaum in Anspruch genommen.
mal so, mal so.
Teamzusammenhalt
Mitarbeiter beim Gehalt klein halten aber 800.000€ bei der Vorstandssitzung auszahlen lassen.
30 Tage Homeoffice pro Jahr, für mehr muss man anfragen / verhandeln. Die 100% remote welche in den neuen Stellenangeboten stehen sind eine Frechheit für alle welche sich mit 30 Tagen abgeben müssen. Auch die Regelung dass man einen Homeoffice tag 2 Wochen im Vorhinein ankündigen muss ist realitätsfremd.
Coronabedingt ist es immer wieder ein hin und her. Mal heißt es man darf ins homeoffice, mal muss man dafür einen Homeoffice tag konsumieren. Alles in allem ist sich nie jemand sicher was die aktuelle Lage ist.
Mehr Gehalt, weniger Projekte annehmen, dafür qualitativ hochwertigere Software liefern
Von Team zu Team unterschiedlich. Allgemein gesehen aber enormer Projekt / Zahlendruck, Menschlichkeit wird hier nicht nur klein, sondern überhaupt nicht geschrieben.
Unter den Kunden schlecht, müssen sich intern rechtfertigen warum die Boom das Angebot bekommen hat. Nach außen mittlerweile auch nicht besser.
Überstunden im 3 Stellingen Bereich pro Jahr sind hier keine Seltenheit, eher die Regel.
Versuche zu studieren werden absolut abgeblockt, keine Chance da ohne Tadel etwas zu erreichen. Etwaige Weiterbildungen werden strikt abgelehnt.
Nach KV + 5%, wenn man Glück hat bekommt man Essensgutscheine
Es wird versucht das Image durch Elektroautos aufzupolieren. Dass die Führungsebene aber Plug in hybride mit 6 Zylinder Verbrenner fährt wird dann aber verschwiegen.
Die größte Idee war aber eine Wasserwand, welche zuerst Elends laut war. Dies ist behoben worden, und nun kommt das Wasser für die Wasserwand frisch aus einem zusätzlich gekauften Wasserspeicher. Sind zum Glück nur ca. 15 Liter destilliertes Wasser pro Tag was in die Umgebung versprüht.
Daran gibt es soweit nichts auszusetzen, man hält zusammen so gut es nur geht.
Weder wertgeschätzt noch ausgegrenzt.
Teamleitung weitestgehend in Ordnung, darüber wie erwähnt katastrophal.
Pc's in Ordnung, Großraumbüro, häufig Störgeräusche durch Videokonferenzen und Telefonate. Ruhe kann man hier definitv nicht erwarten.
Auf Team Ebene gut, alles darüber (Abteilungsleitung / Vorstände) eine absolute Katastrophe.
Wird gelebt.
Technik aus dem Jahr 2000, merkt man wie die bestehenden Applikationen aussehen und auch performen. Jeden Tag die gleichen Aufgaben, hier Mal eine neue eingabenox, da Mal ein anderer Text. Man braucht nicht denken dass man die Chance hat hier interessante, neue Technologien umzusetzten.
Gratis Getränke
Vorgesetztenverhalten
Familiäres Umfeld
Offenes Ohr bei Problemen
Mitarbeiterevents
Offen für Veränderungen sein, und nicht zu starr an bestehenden Strukturen festhalten, auch wenn es heißt, dass initial Aufwand aufkommen wird, wird es langfristig interne Abläufe um einiges einfacher und wartbar machen.
Auch wäre eine Auflistung, welche Kriterien für eine Aufstufung erfüllt sein müssen, schön. So können Mitarbeiter gezielt an ihren Schwächen arbeiten.
Lob wird recht sparsam vergeben, es wird jedoch laufend daran gearbeitet, positive Ergebnisse hervorzuheben.
Nach außen hin gut, da das Unternehmen schnell auf Veränderungen und neue Anforderungen reagieren kann, intern jedoch leider eher "mau".
Arbeitszeiten sind human, Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt, jedoch herrscht teilweise Zeitdruck im Bezug auf die Fertigstellung von Kundenprojekten.
Karrieretechnisch stehen einem alle Wege offen, man muss die Interessen und eigenen Ziele mit dem mittleren bzw. höheren Management kommunizieren und es wird gemeinsam an Möglichkeiten, diese zu verfolgen, gearbeitet.
Könnte besser sein, aufstiegstechnisch ist es auch relativ unklar, welche Voraussetzungen man nun erfüllen muss. Grundsätzlich kann man aber sagen: Man wird für das bezahlt was man leistet, wer nur das mindeste leistet wird auch nur nach KV bezahlt.
Fokus wird vermehrt auf E-Mobilität gelegt, ein System zur Mülltrennung ist vorhanden.
Überwiegend nette und hilfsbereite Kollegen.
Hier herrscht definitiv Nachholbedarf seitens des Unternehmens. Ältere Mitarbeiter welche schon Jahre bzw. Jahrzehnte im Unternehmen verbracht haben, sollten mehr Anerkennung erfahren.
Sehr kollegiales Verhalten, Ziele werden realistisch gesetzt, Entscheidungen sind nachvollziehbar, ein gewisses Mitspracherecht ist vorhanden.
Geräte und Umfeld sind im Großen und Ganzen in Ordnung, einige Mitarbeiter arbeiten jedoch leider noch mit veralteter Hardware, welche man austauschen sollte.
Es gibt zwei Großraumbüro-Bereiche, welche durch einen Gang verbunden sind, somit kann es teilweise etwas lauter werden, das hält sich aber noch in Grenzen.
Hat sich in den letzten 2 Monaten enorm verbessert. Mitarbeiter werden laufend über den Stand des Unternehmens, und strategische Entscheidungen informiert.
Definitiv vorhanden, aufstiegstechnisch ist es egal welche Schulbildung man besitzt oder eben nicht, auf die Leistung kommt es an.
Kommt stark auf das Team und die derzeitigen Tätigkeiten an.
Grundsätzlich ist man jedoch ständig mit neuen Technologien in Kontakt und bleibt nicht still stehen.
Arbeitsklima ist sehr angenehm
mehr Weiterbildungsmöglichkeiten bieten
sehr familiäres Klima
definitiv gegeben durch das Gleitzeitmodell nach dem gearbeitet wird
Projekte zur Mülltrennung und die Anschaffung von E-Autos zeigen ein erhöhtes Umweltbewusstsein
sehr hilfsbereite Kollegen im Team
durch regelmäßige Meetings wird man am Laufenden gehalten
Man kann bei der Arbeit Musik hören.
- Management interessiert sich kaum für ihre Mitarbeiter
- Gehalt schlecht
- Mitspracherecht fehlt
- Es wird Geld an den falschen stellen gespart
- Es wird Geld in unnötige Dinge investiert anstatt in eine Klimaanlage
Mitarbeiter müssen mehr vertraut und einbezogen werden. Mitarbeiter müssen mehr gelobt werden und bei Fehlern soll menschlicher kommuniziert werden.
Manche Projektleiter geben sich sehr viel mühe ihre Mitarbeiter zu loben, leider kann man das vom Führungspersonal und dem Großteil der alteingesessenen Mitarbeiter nicht sagen.
Intern ist das Image eher schlechter. Bevor ich angefangen habe hatte die Firma ein gutes Image nach außen hin.
Urlaub wird oft sehr kurzfristig genehmigt. Teilzeit Arbeiten ist bedingt möglich, Stunden reduzieren wenn man studieren möchte oder ähnliches ist nur unter Tadel möglich. Generell wird einem eher ausgeredet sich weiter zu bilden.
Weiterbildungen werden nicht unterstützt und abgeblockt. Es gibt Leute im Management die der Meinung sind dass sich Weiterbildungen nicht für die Firma lohnen.
Gehalt ist immer pünktlich da.
Die Bezahlung ist schwach und steht nicht gut in Relation mit der Arbeit. Fragen nach Gehaltserhöhungen werden sofort abgeblockt. Fragen nach einer Vorzeitigen Aufstufung ist nur beding möglich und wird rausgezögert. Prämien sind schwach und für manche Mitarbeiter so gut wie gar nicht erhältlich.
Es gibt 3 Aufladestationen für Elektroautos.
Aus persönlicher Erfahrung fand ich den Zusammenhalt der Kollegen mit denen ich direkt zusammengearbeitet habe sehr gut, aber das Management darüber ist meist nicht kollegial.
Gibt wenig alte Mitarbeiter (hohe Fluktuation). Mitarbeiter die +20 Jahre dabei sind werden nicht besonders gewärtschätzt, höchstens ein "Danke" und ein kleiner Geschenkkorb bei einer Feier. Gehaltserhöhungen und Aufstufungen sind nur sehr schwierig möglich.
Nicht transparent, unfreundlich, kein Interesse am Menschen sondern nur an Zahlen.
Extrem heiß im Sommer (kein Kühlsystem), Bildschirme unterschiedlich groß/hell und es ist schwierig an neue Hardware zu kommen. PC Leistung ist in Ordnung. Beleuchtung ist gut, gibt auch Lichtkuppeln. Wenn man nicht Musik hört, kann der Lärm schon unangenehm werden. Renovierungsarbeiten werden oft während der Arbeitszeit angesetzt. In einem Großraumbüro gibt es oft Telefonate, diese sind aber nicht so schlimm, da aktuell der Abstand der Tische noch recht groß ist.
Ist größenteils in Ordnung, zumindest bis zum mittleren Management. Vom höheren Management hört man oft monate lang nichts, außer es gibt einen Grund zum Schimpfen.
Der akademische Grad ist fast komplett irrelevant wenn es um Entwickler geht. Ansonsten war es voll in Ordnung.
Zuviele Projekte werden angenommen, zu wenig Ressourcen um das alles abzuarbeiten. Führt dazu dass viele Aufgaben "schnell schnell" erledigt werden müssen und das übt Druck auf die Mitarbeiter aus.
Weiterbildungskurde vorhanden, könnte aber durchaus öfter sein
- Flexibilität, die man leben darf
- Tolle Firmenveranstaltungen und Benefits
- Offenes Ohr
- KollegenInnen
- Kommunikation mehr leben und aktiver werden, besonders in kritischen Situationen oder bei Themen, die Mitarbeiter direkt betreffen
- Weiterbildung fördern
angenehmes Arbeitsklima
Soziale Medien werden laufend mit Infos bedient und sind immer aktuell.
Sehr flexibel - wenn man sich im Job gut organisiert, hat man sehr viele Freiheiten.
Nicht sehr transparent - Anforderungen für Aufstiegsmöglichkeiten gibt es bedingt.
Interne Weiterbildungen finden noch zu wenig statt.
Gehalt lt. KV, dafür viele Sozialleistungen.
Mülltrennung und viele Aktivitäten zum Thema Nachhaltigkeit finden statt.
sehr gut - Zusammenhalt und auch Unterstützung von KollegenInnen immer top.
Wie überall gibt es natürlich auch "schwarze Schafe", die man aber einfach ignoriert.
Wertschätzung könnte mehr sein , ansonsten ist der Umgang voll in Ordnung.
Bei Konflikten sollten - statt selber lösen - die Vorgesetzen schon das letzte Wort haben und aktiver sein. Lob und Kritik passen auf jeden Fall.
Im Sommer ist es - wie es eben mal so ist - ohne Klima etwas heiß - dafür wird dann oft ein Gratis-Eis gesponsert.
Kommunikation zu Firmennews ist super. In anderen Bereichen harpert es ab und zu, sodass Informationen tlw. zu spät weitergeben werden.
wird gelebt.
vielfältig und daher spannend.
Unnötiger Druck ohne Ende
Strikte Kernzeiten und die Erwartung, Bereitschaft am Wochenenden und 0-24 zu leisten, machen Work-Life-Balance eher schlecht
Strikt nach KV-IT
MA-Führung ist nicht eine Stärke der Vorgesetzten, wichtig sind nur die Zahlen
Großraumbüro, sehr heiß im Sommer
So verdient kununu Geld.