8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelassenes Arbeitsklima, super KollegInnen, keine Erbsenzähler
Noch stärker in Weiterbildungen investieren
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Die Kollegen halten zusammen, das Management-Team ist immer vor Ort um Entscheidungen zu treffen.
Das Image ist vor allem im Hauptgeschäftsfeld hervorragend.
Gute work-life balance.
Durch diverse HR-Maßnahmen gab es hier Weiterentwicklungen. Es gibt vor allem für die Hauptmitarbeitergruppen (z.B. Entwickler) einen klaren Pfad und gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Kann immer mehr sein.
Sehr große E-Auto Flotte, Photovoltaik, Unternehmen entwickelt ressourcensparende IT-Produkte für einen ressourcensparenden Markt (Rail) im ressourcensparenden Kontext (Instandhaltung)
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Man kann sich in den Projekten und Teams aufeinander verlassen.
Das gleiche wie bei der Gleichberechtigung.
Spannendes Umfeld, gute IT, es wird einem alles zur Verfügung gestellt was für die Arbeit benötigt wird.
Es wird an einer guten Kommunikationskultur aktiv durch Marketing und Top-Management gearbeitet. Verbesserungsbedarf um eine durchgängige Kommunikation sicherzustellen gibt es noch.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Frauen und Männern - es geht nur um Leistung & Kompetenz.
Die meisten Mitarbeiter können sich im klassischen Projektgeschäft oder in einer kreativeren Aufgabe verwirklichen. An Ideen mangelt es nicht.
Team - und Kollegenzusammenhalt
Firmenevents werden als eine Sensation verkauft, sie sind aber wohl eher dazu da die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Wenn man die Arbeitsbedingungen verbessern würde, würde man auch ohne Firmenevents auskommen.
Bezahlung deutlich unter Branchendurschnitt
Aktuelles Homeoffice Konzept mit Zwang aus dem Büro aus zu arbeiten
Aktive Weiterbildung fördern (Lernplatformen welche man während der Arbeitszeit verwenden darf, Slack Days)
Homeoffice Konzept überarbeiten (Mit einer streng begrenzten Anzahl an Homeoffice Tagen pro Jahr wird einem nicht die Tür eingerannt, es verschreckt bereits vorhandene Mitarbeiter wohl eher)
Mitarbeiter angemessen bezahlen
Aktuell kann man sagen, dass es große Untereschiede zwischen Produktmanagement und Projektarbeit giibt. Im Produktmanagement hat man deutlich mehr Zeit für die Arbeit, was dazu beiträgt, dass die Atmosphäre um einiges angenehmer ist, als bei der Projektarbeit. Hier wird ständig unter Zeit - und Kundendruck gearbeitet. Wenn bei einem Projekt eine Leistung nicht gebracht werden kann muss man händeringend mit Projektleitern diskutieren um mehr Zeit oder Aufwand für ein Feature zu bekommen. Dies trägt wiederum zu einer angespannten bzw. negativen Arbeitsatmosphäre bei der Projektarbeit bei.
Während der Arbeitszeit findet jeder das Unternehmen toll und hat nur Kleinigkeiten zu bemängeln, nach Dienstschluss sieht das Ganze jedoch anders aus. Es gibt Mitarbeiter die jederzeit bereit währen zu Kündigen, dies jedoch ihrem Team nicht antun wollen.
Hier macht sich wieder der Unterschied zwischen Produktmanagement und Projektarbeit bemerkbar. Während für einige Angestellte im Produktmanagement um 16 Uhr Schluss ist, findet man teilweise noch im 20 Uhr Entwickler im Büro, welche an Projekten arbeiten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Entwickler für Kundenprojekte auch bis spät in die Nacht arbeiten.
Durch das proprietäre Framework hat man praktisch keinen Mehrwert für das weitere Berufsleben. Von Mitarbeitern wird erwartet sich Wissen für Kundenprojekte in der Freizeit anzueignen, weil dafür kein Budget vorgesehen ist.
Wenn man nicht gerade um die Ecke wohnt wäre ein anderes Unternehmen Gehaltstechnisch attraktiver. Gehaltserhöhungen sind undurchsichtig. Es macht das Gerücht die Runde dass relativ neue Mitarbeiter nach kurzer Zeit soviel verdienen wie Mitarbeiter welche bereits jahrelang dabei sind.
Einige Mitarbeiter haben den Wunsch nach mehr Gehalt bereits aufgegeben und sitzen ihre Zeit nurmehr ab.
Die Sozialleistungen auf der Website sind für normale Entwickler nicht erreichbar, einige wenige mit Dienstwagen gibt es jedoch.
Die Branchen für die man Arbeitet sind zwar Umweltschonend, das Unternehmen selbst tut jedoch herzlich wenig. E-Autos werden eingesetzt weil es aktuell für das Unternehmen sehr attraktiv ist wenn sie unter einer bestimmten Preisgrenze liegen (Merkt man auch daran dass die Autos der Chefetage deutlich über der Grenze liegen und es da keinen Unterschied macht ob man nun ein E-Auto oder einen 6-Zylinder nimmt. Letzteres macht aber deutlich mehr her). Einen nicht zu verachtenden Teil der Belegschaft jeden Tag aus dem Umland herpendeln zu lassen, obwohl Homeoffice möglich wäre, ist auch nicht sonderlich Umweltbewusst.
Einer der wenigen positiven Punkte. Im Team wird man schnell aufgenommen und es wird einem geholfen. Hier und da gibt es einige schwierige Kollegen, aber die gelten eher als die Ausnahme.
Hier muss ich mich meinen Vorrednern leider anschließen. Alt eingesessene Mitarbeiter werden als gegeben hingenommen. Jahrzehntelange Treue sollten mit mehr als einem Blogpost und einem kleinen Geschenkkorb belohnt werden. Man muss sich nicht wundern wenn nach Sprüchen wie "Anwesenheit ist keine Leistung" einiges an Gegenwind kommt.
Teamleitung gibt sich die beste Mühe den Mitarbeitern im Team das Arbeitsleben so angenehm wie möglich zu gestalten. Schade, dass die Teamleitung aber überhaupt keine Möglichkeiten hat, Entscheidungen zu treffen und wirklich etwas für die Mitarbeiter zu tun. Hier muss man dann auf höhere Instanzen warten, was sich durchaus in die Länge ziehen kann. Die Chefetage hat auch einige "Lieblinge". Hier wird dann gerne mal ein Auge zugedrückt was eventuelles Fehlverhalten oder Gehaltserhöhung betrifft.
Es ist zwar ein Großraumbüro, aber ausreichend Platz zwischen den Tischen. Man fühlt sich nicht eingeengt oder durch die anderen gestört. Teilweise gibt es lustige Kollegen die meinen sie müssen ihren intellektuellen Erguss laut mit dem Büro teilen, dies ist jedoch zum Glück selten der Fall.
Es gibt regelmäßige Events welche zur Selbstbeweihräucherung des Unternehmens genutzt werden. Hier werden dann stolz die tollen Zahlen präsentiert, welche auf den Schultern der Angestellten erzielt wurden. Wenn es aber um Weiterbildung oder Aufstieg geht fragt man oft ins Leere.
Versucht man zu leben, Frauen werden in seltenen Fällen leider noch immer belächelt und nicht ernst genommen.
Fachlich interessant, technisch jedoch von vor 2 Jahrzehnten. Größere technische Änderungen sind mit der Architektur auch nicht möglich. Wenn man in Anbetracht der aktuellen Technik noch immer auf Server-side rendering und proprietäre Technologie steht ist das Unternehmen die richtige Anlaufstelle. Zu dem Punkt proprietäre Technologie: Das eingesetzte Framework ist eine Eigenentwicklung, welche seit annähernd 20 Jahren gewartet ist.
Es macht Spaß hier zu arbeiten. Immer wieder Firmenevents, Kollegen sind total nett und reden über berufliches wie privates. Es ist angenehm hier.
Bei allen Kunden einen guten Ruf (den typischen österreichen Nörgler berücksichtige ich hier aber nicht. DIe jammer eh über alles.)
Es gibt Kernzeiten, den kurzen Freitag und durch organisatorische Änderungen erhält man nun auch sehr rasch und unkompliziet mal Zeitausgleich, einen spontanen Urlaub usw.
DA hoffe ich mir vom neuen HR Team was kreatives - aktuell ist es mir unklar.
Kann natürlich immer höher sein :) Es gibt aber Prämien für alle und für einzelne Projekte - man muss nur fragen!
Total hohes Level.
Weltklasse!
Top ... jeder wird respektiert wie er ist - Alter ist irrelevant.
Finde ich sehr gut. Vorallem nach der Steigerung ihrer Entscheidungsmöglichkeiten wird vieles einfacher.
Ein wenig laut ist es manchmal. Das haben aber Großraumbüros an sich. Kleine Ecken zum zurückziehen für Telefonate usw. wären super.
Information der Führungsebene könnte früher oder direkter kommen. Man bekommt zwar vieles mit, hat aber oftmals das Gefühl sehr spät dran zu sein.
Kenne keine unterschiede.
Es ist fordernd - und das ist gut so. Mir ist nich langweilig, man muss Einsatz zeigen. Ab und wann mal neue Technologien wären aber toll.
nicht in Graz, Standort in der Nähe
das man sich unwohl fühlt
Den Mitarbeiter wirklich ins Zentrum stellen und sich für diesen interessieren.
hohe Arbeitslast, weil wir zu wenige Mitarbeiter sind. Großraumbüros, sehr laut, zu viele Menschen in den Bereichen,
Manche sind mit Herz und Seele Boom. Andere schimpfen viel.
Home Office könnte mehr möglich sein, Kernzeiten sind 6 Stunden am Tag, da ist die Flexibilität eher zum Schein vorhanden.
nur interne Schulungen, es wird erwartet sich alles im privaten anzueignen.
wenn man aufsteigen will, gibt es immer wieder Möglichkeiten
Gehalt niedrig, aber sehr tolle Zusatzleistungen. Tolle Ausflüge und Feiern; Weihnachtsgeschenke,
Nachhaltiges Branchenumfeld, aber das Unternehmen selbst ist wenig nachhaltig. Nach außen umweltbewusst, innen leider nicht.
Gemeinsames Mittagessen in der Küche stärkt den Zusammenhalt, die Veranstaltungen sind immer lustig!
neutral
Mein Teamleiter ist der einzige, der sich wie ein Vorgesetzter verhält. Alle anderen sind keine Vorgesetzten, weil sie sich nicht so verhalten. Der einzelne Mensch nervt.
Es gibt jetzt eine HR-Stelle, die als Puffer zum Vorstand dient. Dort wird alles abgeblockt.
nur mittelmäßige Hardware
Es gibt Ansätze mehr zu kommunizieren, aber wenn man nicht zum inneren Kreis gehört, hört man manche Informationen nur über Umwege. Leider wird immer wieder schlecht über andere Kollegen gesprochen. Man frägt sich, ob auch über einen selbst in Abwesenheit gelästert wird.
Beim Gehalt gibt es angeblich keine Unterschiede. Wenn man Väterkarenz in Anspruch nehmen will, wird die Frau dazu schlecht dar gestellt, weil die den Vater zur Karenz zwingt. Väter sind schwach, wenn sie in Karenz gehen. Es wird auch kaum in Anspruch genommen.
mal so, mal so.
Teamzusammenhalt
Mitarbeiter beim Gehalt klein halten aber 800.000€ bei der Vorstandssitzung auszahlen lassen.
30 Tage Homeoffice pro Jahr, für mehr muss man anfragen / verhandeln. Die 100% remote welche in den neuen Stellenangeboten stehen sind eine Frechheit für alle welche sich mit 30 Tagen abgeben müssen. Auch die Regelung dass man einen Homeoffice tag 2 Wochen im Vorhinein ankündigen muss ist realitätsfremd.
Coronabedingt ist es immer wieder ein hin und her. Mal heißt es man darf ins homeoffice, mal muss man dafür einen Homeoffice tag konsumieren. Alles in allem ist sich nie jemand sicher was die aktuelle Lage ist.
Mehr Gehalt, weniger Projekte annehmen, dafür qualitativ hochwertigere Software liefern
Von Team zu Team unterschiedlich. Allgemein gesehen aber enormer Projekt / Zahlendruck, Menschlichkeit wird hier nicht nur klein, sondern überhaupt nicht geschrieben.
Unter den Kunden schlecht, müssen sich intern rechtfertigen warum die Boom das Angebot bekommen hat. Nach außen mittlerweile auch nicht besser.
Überstunden im 3 Stellingen Bereich pro Jahr sind hier keine Seltenheit, eher die Regel.
Versuche zu studieren werden absolut abgeblockt, keine Chance da ohne Tadel etwas zu erreichen. Etwaige Weiterbildungen werden strikt abgelehnt.
Nach KV + 5%, wenn man Glück hat bekommt man Essensgutscheine
Es wird versucht das Image durch Elektroautos aufzupolieren. Dass die Führungsebene aber Plug in hybride mit 6 Zylinder Verbrenner fährt wird dann aber verschwiegen.
Die größte Idee war aber eine Wasserwand, welche zuerst Elends laut war. Dies ist behoben worden, und nun kommt das Wasser für die Wasserwand frisch aus einem zusätzlich gekauften Wasserspeicher. Sind zum Glück nur ca. 15 Liter destilliertes Wasser pro Tag was in die Umgebung versprüht.
Daran gibt es soweit nichts auszusetzen, man hält zusammen so gut es nur geht.
Weder wertgeschätzt noch ausgegrenzt.
Teamleitung weitestgehend in Ordnung, darüber wie erwähnt katastrophal.
Pc's in Ordnung, Großraumbüro, häufig Störgeräusche durch Videokonferenzen und Telefonate. Ruhe kann man hier definitv nicht erwarten.
Auf Team Ebene gut, alles darüber (Abteilungsleitung / Vorstände) eine absolute Katastrophe.
Wird gelebt.
Technik aus dem Jahr 2000, merkt man wie die bestehenden Applikationen aussehen und auch performen. Jeden Tag die gleichen Aufgaben, hier Mal eine neue eingabenox, da Mal ein anderer Text. Man braucht nicht denken dass man die Chance hat hier interessante, neue Technologien umzusetzten.
Gratis Getränke
Vorgesetztenverhalten
Familiäres Umfeld
Offenes Ohr bei Problemen
Mitarbeiterevents
Offen für Veränderungen sein, und nicht zu starr an bestehenden Strukturen festhalten, auch wenn es heißt, dass initial Aufwand aufkommen wird, wird es langfristig interne Abläufe um einiges einfacher und wartbar machen.
Auch wäre eine Auflistung, welche Kriterien für eine Aufstufung erfüllt sein müssen, schön. So können Mitarbeiter gezielt an ihren Schwächen arbeiten.
Lob wird recht sparsam vergeben, es wird jedoch laufend daran gearbeitet, positive Ergebnisse hervorzuheben.
Nach außen hin gut, da das Unternehmen schnell auf Veränderungen und neue Anforderungen reagieren kann, intern jedoch leider eher "mau".
Arbeitszeiten sind human, Urlaub wird auch kurzfristig genehmigt, jedoch herrscht teilweise Zeitdruck im Bezug auf die Fertigstellung von Kundenprojekten.
Karrieretechnisch stehen einem alle Wege offen, man muss die Interessen und eigenen Ziele mit dem mittleren bzw. höheren Management kommunizieren und es wird gemeinsam an Möglichkeiten, diese zu verfolgen, gearbeitet.
Könnte besser sein, aufstiegstechnisch ist es auch relativ unklar, welche Voraussetzungen man nun erfüllen muss. Grundsätzlich kann man aber sagen: Man wird für das bezahlt was man leistet, wer nur das mindeste leistet wird auch nur nach KV bezahlt.
Fokus wird vermehrt auf E-Mobilität gelegt, ein System zur Mülltrennung ist vorhanden.
Überwiegend nette und hilfsbereite Kollegen.
Hier herrscht definitiv Nachholbedarf seitens des Unternehmens. Ältere Mitarbeiter welche schon Jahre bzw. Jahrzehnte im Unternehmen verbracht haben, sollten mehr Anerkennung erfahren.
Sehr kollegiales Verhalten, Ziele werden realistisch gesetzt, Entscheidungen sind nachvollziehbar, ein gewisses Mitspracherecht ist vorhanden.
Geräte und Umfeld sind im Großen und Ganzen in Ordnung, einige Mitarbeiter arbeiten jedoch leider noch mit veralteter Hardware, welche man austauschen sollte.
Es gibt zwei Großraumbüro-Bereiche, welche durch einen Gang verbunden sind, somit kann es teilweise etwas lauter werden, das hält sich aber noch in Grenzen.
Hat sich in den letzten 2 Monaten enorm verbessert. Mitarbeiter werden laufend über den Stand des Unternehmens, und strategische Entscheidungen informiert.
Definitiv vorhanden, aufstiegstechnisch ist es egal welche Schulbildung man besitzt oder eben nicht, auf die Leistung kommt es an.
Kommt stark auf das Team und die derzeitigen Tätigkeiten an.
Grundsätzlich ist man jedoch ständig mit neuen Technologien in Kontakt und bleibt nicht still stehen.
Man kann bei der Arbeit Musik hören.
- Management interessiert sich kaum für ihre Mitarbeiter
- Gehalt schlecht
- Mitspracherecht fehlt
- Es wird Geld an den falschen stellen gespart
- Es wird Geld in unnötige Dinge investiert anstatt in eine Klimaanlage
Mitarbeiter müssen mehr vertraut und einbezogen werden. Mitarbeiter müssen mehr gelobt werden und bei Fehlern soll menschlicher kommuniziert werden.
Manche Projektleiter geben sich sehr viel mühe ihre Mitarbeiter zu loben, leider kann man das vom Führungspersonal und dem Großteil der alteingesessenen Mitarbeiter nicht sagen.
Intern ist das Image eher schlechter. Bevor ich angefangen habe hatte die Firma ein gutes Image nach außen hin.
Urlaub wird oft sehr kurzfristig genehmigt. Teilzeit Arbeiten ist bedingt möglich, Stunden reduzieren wenn man studieren möchte oder ähnliches ist nur unter Tadel möglich. Generell wird einem eher ausgeredet sich weiter zu bilden.
Weiterbildungen werden nicht unterstützt und abgeblockt. Es gibt Leute im Management die der Meinung sind dass sich Weiterbildungen nicht für die Firma lohnen.
Gehalt ist immer pünktlich da.
Die Bezahlung ist schwach und steht nicht gut in Relation mit der Arbeit. Fragen nach Gehaltserhöhungen werden sofort abgeblockt. Fragen nach einer Vorzeitigen Aufstufung ist nur beding möglich und wird rausgezögert. Prämien sind schwach und für manche Mitarbeiter so gut wie gar nicht erhältlich.
Es gibt 3 Aufladestationen für Elektroautos.
Aus persönlicher Erfahrung fand ich den Zusammenhalt der Kollegen mit denen ich direkt zusammengearbeitet habe sehr gut, aber das Management darüber ist meist nicht kollegial.
Gibt wenig alte Mitarbeiter (hohe Fluktuation). Mitarbeiter die +20 Jahre dabei sind werden nicht besonders gewärtschätzt, höchstens ein "Danke" und ein kleiner Geschenkkorb bei einer Feier. Gehaltserhöhungen und Aufstufungen sind nur sehr schwierig möglich.
Nicht transparent, unfreundlich, kein Interesse am Menschen sondern nur an Zahlen.
Extrem heiß im Sommer (kein Kühlsystem), Bildschirme unterschiedlich groß/hell und es ist schwierig an neue Hardware zu kommen. PC Leistung ist in Ordnung. Beleuchtung ist gut, gibt auch Lichtkuppeln. Wenn man nicht Musik hört, kann der Lärm schon unangenehm werden. Renovierungsarbeiten werden oft während der Arbeitszeit angesetzt. In einem Großraumbüro gibt es oft Telefonate, diese sind aber nicht so schlimm, da aktuell der Abstand der Tische noch recht groß ist.
Ist größenteils in Ordnung, zumindest bis zum mittleren Management. Vom höheren Management hört man oft monate lang nichts, außer es gibt einen Grund zum Schimpfen.
Der akademische Grad ist fast komplett irrelevant wenn es um Entwickler geht. Ansonsten war es voll in Ordnung.
Zuviele Projekte werden angenommen, zu wenig Ressourcen um das alles abzuarbeiten. Führt dazu dass viele Aufgaben "schnell schnell" erledigt werden müssen und das übt Druck auf die Mitarbeiter aus.
- Flexibilität, die man leben darf
- Tolle Firmenveranstaltungen und Benefits
- Offenes Ohr
- KollegenInnen
- Kommunikation mehr leben und aktiver werden, besonders in kritischen Situationen oder bei Themen, die Mitarbeiter direkt betreffen
- Weiterbildung fördern
angenehmes Arbeitsklima
Soziale Medien werden laufend mit Infos bedient und sind immer aktuell.
Sehr flexibel - wenn man sich im Job gut organisiert, hat man sehr viele Freiheiten.
Nicht sehr transparent - Anforderungen für Aufstiegsmöglichkeiten gibt es bedingt.
Interne Weiterbildungen finden noch zu wenig statt.
Gehalt lt. KV, dafür viele Sozialleistungen.
Mülltrennung und viele Aktivitäten zum Thema Nachhaltigkeit finden statt.
sehr gut - Zusammenhalt und auch Unterstützung von KollegenInnen immer top.
Wie überall gibt es natürlich auch "schwarze Schafe", die man aber einfach ignoriert.
Wertschätzung könnte mehr sein , ansonsten ist der Umgang voll in Ordnung.
Bei Konflikten sollten - statt selber lösen - die Vorgesetzen schon das letzte Wort haben und aktiver sein. Lob und Kritik passen auf jeden Fall.
Im Sommer ist es - wie es eben mal so ist - ohne Klima etwas heiß - dafür wird dann oft ein Gratis-Eis gesponsert.
Kommunikation zu Firmennews ist super. In anderen Bereichen harpert es ab und zu, sodass Informationen tlw. zu spät weitergeben werden.
wird gelebt.
vielfältig und daher spannend.