10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Extrem gutes Betriebsklima!
Nichts!
Nichts!
Team - und Kollegenzusammenhalt
Firmenevents werden als eine Sensation verkauft, sie sind aber wohl eher dazu da die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Wenn man die Arbeitsbedingungen verbessern würde, würde man auch ohne Firmenevents auskommen.
Bezahlung deutlich unter Branchendurschnitt
Aktuelles Homeoffice Konzept mit Zwang aus dem Büro aus zu arbeiten
Aktive Weiterbildung fördern (Lernplatformen welche man während der Arbeitszeit verwenden darf, Slack Days)
Homeoffice Konzept überarbeiten (Mit einer streng begrenzten Anzahl an Homeoffice Tagen pro Jahr wird einem nicht die Tür eingerannt, es verschreckt bereits vorhandene Mitarbeiter wohl eher)
Mitarbeiter angemessen bezahlen
Aktuell kann man sagen, dass es große Untereschiede zwischen Produktmanagement und Projektarbeit giibt. Im Produktmanagement hat man deutlich mehr Zeit für die Arbeit, was dazu beiträgt, dass die Atmosphäre um einiges angenehmer ist, als bei der Projektarbeit. Hier wird ständig unter Zeit - und Kundendruck gearbeitet. Wenn bei einem Projekt eine Leistung nicht gebracht werden kann muss man händeringend mit Projektleitern diskutieren um mehr Zeit oder Aufwand für ein Feature zu bekommen. Dies trägt wiederum zu einer angespannten bzw. negativen Arbeitsatmosphäre bei der Projektarbeit bei.
Während der Arbeitszeit findet jeder das Unternehmen toll und hat nur Kleinigkeiten zu bemängeln, nach Dienstschluss sieht das Ganze jedoch anders aus. Es gibt Mitarbeiter die jederzeit bereit währen zu Kündigen, dies jedoch ihrem Team nicht antun wollen.
Hier macht sich wieder der Unterschied zwischen Produktmanagement und Projektarbeit bemerkbar. Während für einige Angestellte im Produktmanagement um 16 Uhr Schluss ist, findet man teilweise noch im 20 Uhr Entwickler im Büro, welche an Projekten arbeiten. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Entwickler für Kundenprojekte auch bis spät in die Nacht arbeiten.
Durch das proprietäre Framework hat man praktisch keinen Mehrwert für das weitere Berufsleben. Von Mitarbeitern wird erwartet sich Wissen für Kundenprojekte in der Freizeit anzueignen, weil dafür kein Budget vorgesehen ist.
Wenn man nicht gerade um die Ecke wohnt wäre ein anderes Unternehmen Gehaltstechnisch attraktiver. Gehaltserhöhungen sind undurchsichtig. Es macht das Gerücht die Runde dass relativ neue Mitarbeiter nach kurzer Zeit soviel verdienen wie Mitarbeiter welche bereits jahrelang dabei sind.
Einige Mitarbeiter haben den Wunsch nach mehr Gehalt bereits aufgegeben und sitzen ihre Zeit nurmehr ab.
Die Sozialleistungen auf der Website sind für normale Entwickler nicht erreichbar, einige wenige mit Dienstwagen gibt es jedoch.
Die Branchen für die man Arbeitet sind zwar Umweltschonend, das Unternehmen selbst tut jedoch herzlich wenig. E-Autos werden eingesetzt weil es aktuell für das Unternehmen sehr attraktiv ist wenn sie unter einer bestimmten Preisgrenze liegen (Merkt man auch daran dass die Autos der Chefetage deutlich über der Grenze liegen und es da keinen Unterschied macht ob man nun ein E-Auto oder einen 6-Zylinder nimmt. Letzteres macht aber deutlich mehr her). Einen nicht zu verachtenden Teil der Belegschaft jeden Tag aus dem Umland herpendeln zu lassen, obwohl Homeoffice möglich wäre, ist auch nicht sonderlich Umweltbewusst.
Einer der wenigen positiven Punkte. Im Team wird man schnell aufgenommen und es wird einem geholfen. Hier und da gibt es einige schwierige Kollegen, aber die gelten eher als die Ausnahme.
Hier muss ich mich meinen Vorrednern leider anschließen. Alt eingesessene Mitarbeiter werden als gegeben hingenommen. Jahrzehntelange Treue sollten mit mehr als einem Blogpost und einem kleinen Geschenkkorb belohnt werden. Man muss sich nicht wundern wenn nach Sprüchen wie "Anwesenheit ist keine Leistung" einiges an Gegenwind kommt.
Teamleitung gibt sich die beste Mühe den Mitarbeitern im Team das Arbeitsleben so angenehm wie möglich zu gestalten. Schade, dass die Teamleitung aber überhaupt keine Möglichkeiten hat, Entscheidungen zu treffen und wirklich etwas für die Mitarbeiter zu tun. Hier muss man dann auf höhere Instanzen warten, was sich durchaus in die Länge ziehen kann. Die Chefetage hat auch einige "Lieblinge". Hier wird dann gerne mal ein Auge zugedrückt was eventuelles Fehlverhalten oder Gehaltserhöhung betrifft.
Es ist zwar ein Großraumbüro, aber ausreichend Platz zwischen den Tischen. Man fühlt sich nicht eingeengt oder durch die anderen gestört. Teilweise gibt es lustige Kollegen die meinen sie müssen ihren intellektuellen Erguss laut mit dem Büro teilen, dies ist jedoch zum Glück selten der Fall.
Es gibt regelmäßige Events welche zur Selbstbeweihräucherung des Unternehmens genutzt werden. Hier werden dann stolz die tollen Zahlen präsentiert, welche auf den Schultern der Angestellten erzielt wurden. Wenn es aber um Weiterbildung oder Aufstieg geht fragt man oft ins Leere.
Versucht man zu leben, Frauen werden in seltenen Fällen leider noch immer belächelt und nicht ernst genommen.
Fachlich interessant, technisch jedoch von vor 2 Jahrzehnten. Größere technische Änderungen sind mit der Architektur auch nicht möglich. Wenn man in Anbetracht der aktuellen Technik noch immer auf Server-side rendering und proprietäre Technologie steht ist das Unternehmen die richtige Anlaufstelle. Zu dem Punkt proprietäre Technologie: Das eingesetzte Framework ist eine Eigenentwicklung, welche seit annähernd 20 Jahren gewartet ist.
Schönes Gebäude, Lounge für MA im Erdgeschoss, große Getränkeauswahl (3 Vollautomaten mit guten Kaffee, Bio-Milch, Wasser, Wasser mit Geschmack, Softdrinks + zuckerfreie Softdrinks Eistee, gratis Müsli 2 Go, Firmenevents (Bowling, Kart, Sommerfest, Oktoberfest, Betriebsausflüge,...)
Keine Klima in der Gemeinschaftsküche, obwohl im ganzen Gebäude sonst vorhanden
Ein offenes Ohr und ehrliches Interesse am Mitarbeiter und seinen Bedürfnissen, nicht nur zustimmen und warten bis MA mit seinen "Bedürfnissen" nervt, bis er bekommt, was er will/braucht. Auch aktiv die Probleme angehen, nicht dazu "gezwungen" werden.
Sehr angenehmer Arbeitsort mit netten Kollegen (und auch netten Vorgesetzten)
Im Umfeld sehr gutes Image, auch bei den MA (außer einige Nörgler, die maßlos übertreiben); 100% perfekt ist es NIRGENDS
Normale Kernzeiten für Verwaltung; Freitag Nachmittag allerdings etwas unüblich; bis Mittag würde meiner Meinung Nach reichen; unkompliziertes ZA- bzw. Urlaubnehmen; 50 Tage Homeoffice/Jahr für mich ausreichend
Kann ich nicht beurteilen
IT-Kollektiv allg. gut; bezahlt wird etwas über Kollektiv, könnte natürlich mehr sein; Essensbons, Mitarbeiter können sich div. Kleidungsstücke mit Firmenlogo aussuchen (Polo, Softshelljacke, T-Shirts,...)
Photovoltaikanlage am Dach, E-Ladestationen für Firmenwägen, div. Spenden für soziale Einrichtungen, Mehrwegglasflaschen bei Getränken
Tolle Kollegen mit denen man auch gerne ein Pläuschchen hält; es wird einem immer geholfen; der Umgangston ist vorbildlich untereinander
langjährige Mitarbeiter <20-25 Jahre könnten durchaus etwas mehr wertgeschätzt werden; wenn kleine Geschenke zum zB 25-Jahre-Jubiläum von den Kollegen besorgt werden müssen und Vorgesetzte solche aktiv Jubiläen "übersehen" ist ernüchternd
Klima, höhenverstellbare Tische, ergonomische Sessel, Sonnenschutz an allen Fensterfronten, Hardware wird laufend erneuert, große und helle Räume, gewisser Lautstärkepegel bei über 60 MA natürlich gegeben, für Besprechungen und Telefonate gibt es aber ohnehin Besprechungsräume
Bekomme alle Infos, die ich für meine Arbeit brauche.
Kollegen und Zusammenhalt untereinander
Wenig Kommunikation, auf Wünsche der Mitarbeiter wird selten eingegangen, neuer Kaffee in der Küche wird als DIE Revolution dargestellt, geringes Gehalt, unglaubliche Vorstellungen was man alles können und leisten soll wenn man mehr Gehalt möchte obwohl man sowieso schon unter dem Branchenschnitt verdient
Weiterbildung fördern, zeitgemäße PCs zur Verfügung stellen, besseres Home-Office Konzept erstellen
Nicht so gut wie es sein sollte
Kein durchdachtes Konzept. Home-Office nur "weil's sein muss" mit wiederstand des Vorstands
Keine Weiterbildungen möglich, werden sogar teilweise aktiv verhindert
Gehalt unter Branchenmedian
Recycling + E-Autos stehen den Verbrennern der Chefetage entgegen...
Der passt
Was man so mitbekommt, gibt es hier definitiv einiges an Verbesserungsbedarf
Arbeitsgeräte sind veraltet, Hardware schlecht
Den Mitarbeitern wird nur wenig wichtiges kommuniziert
Kollegen, Teamzusammenhalt, Events wie Sommer- und Weihnachtsfeier; Neue Klimaanlagen, teilweise Modernisierung des Gebäudes
30 Tage Home-Office Regelung, max. 2 Tage am Stück (Freitag + Montag zählen hier auch als "Am Stück"; für mehr muss man diskutieren);
100% Home-Office ist für bestehende MA undenkbar jedoch werden neue Arbeitsplätze mit 100% Remote beworben;
Auf einen Entwickler kommen gefühlt 2 Projektleiter, das merkt man auch immer wieder an den Kapazitäten - Es werden viel zu viele Projekte angenommen und Mitarbeiter aus bestehenden Projekten abgezogen.
Kompetetiveres Gehalt anbieten und MA entsprechend bezahlen - Hier wird sich immer wieder gegen Vorrückungen etc gewehrt; Bessere Kommunikation mit den MA, Entscheidungen der Führungsebene bekommt man immer nur um 10 Ecken mit.
Es muss sich auch um die Fassade gekümmert werden - Die ist überhaupt nicht mehr ansehnlich, kommt von um dem Jahr 2000 und Folien/Farben bröckeln ab.
Es gibt aufgrund fehlender Resourcen immer wieder dicke Luft. Für die ganzen Projekte gibt es einfach zu wenig Entwickler; Die Fluktuation ist aktuell auch sehr hoch. Es wird erwartet dass neue MA in Rekordzeit produktiv in einem Projekt mitarbeiten können...
Intern schlecht, nach extern wird's durch MA-Mangel und daraus resultierenden Verschiebungen von Deadlines, Releases und fehlerhafte Releases nicht besser. Kunden bekommen das mit.
Im unteren Mittelfeld Feld. Überstunden werden gefühlt erwartet, kommt man im Gleitzeitrahmen mal ins Minus wird sofort getadelt. Anfragen für Urlaub muss man Wochen im Vorhinein stellen und werden aber bis teilweise /IM URLAUB/ erst genehmigt.
Es wird vorgegeben Grün zu sein, jedoch fahren die Vorstände mit dicken verbrennern herum. Kann jeder davon halten was man will
Von Weiterbildung wird nichts gehalten. Mitarbeitern wird vom zB studieren abgeraten. Durch das intern verwendete, proprietäre Framework helfen die Schulungen die es gibt nur wenig. Wechselt man die Firma kann man das alles nicht brauchen. Privates Lernen und auf dem aktuellen Stand bleiben ist hier zwingend vonnöten.
Innerhalb der Teams super. Kollegen unterstützen immer sofern sie Zeit haben, und man selbst natürlich auch.
Alles überhalb der Teamleitung verbesserungswürdig. Entscheidungen werden nicht ttanspar getroffen, wichtige Entscheidungen bekommt man oft garnicht mit bis sie in Kraft treten, MA werden nicht um die Meinung gefragt, etc.
Arbeitsgeräte könnten, und sollten, besser sein. Todeshitze im Sommer, nun wurde aber eine Klima eingebaut - Eventuell bessert es sich dadurch.
Innerhalb der Teams gut. Kommunikation mit den Vorständen sehr schwierig. An Infos wie geplante Home-Office Regelung in der Corona-Zeit kam man nur sehr kurzfristig, wenn überhaupt. Auf Nachfrage warum es kein Home-Office gibt wird nicht, und wenn, nur sehr defensiv und abwimmelnd reagiert.
Gehalt für Leibnitz okay, in Graz findet man besseres. Leistungen sind in Ordnung Benefits auf der Webseite sind aber eher für Projektleiter als den gewöhnlichen Entwickler angedacht
Aufgaben sind ganz interessant. Man muss sich halt für den Arbeitsbereich Industrie bzw Bahnen interessieren.
nicht in Graz, Standort in der Nähe
das man sich unwohl fühlt
Den Mitarbeiter wirklich ins Zentrum stellen und sich für diesen interessieren.
hohe Arbeitslast, weil wir zu wenige Mitarbeiter sind. Großraumbüros, sehr laut, zu viele Menschen in den Bereichen,
Manche sind mit Herz und Seele Boom. Andere schimpfen viel.
Home Office könnte mehr möglich sein, Kernzeiten sind 6 Stunden am Tag, da ist die Flexibilität eher zum Schein vorhanden.
nur interne Schulungen, es wird erwartet sich alles im privaten anzueignen.
wenn man aufsteigen will, gibt es immer wieder Möglichkeiten
Gehalt niedrig, aber sehr tolle Zusatzleistungen. Tolle Ausflüge und Feiern; Weihnachtsgeschenke,
Nachhaltiges Branchenumfeld, aber das Unternehmen selbst ist wenig nachhaltig. Nach außen umweltbewusst, innen leider nicht.
Gemeinsames Mittagessen in der Küche stärkt den Zusammenhalt, die Veranstaltungen sind immer lustig!
neutral
Mein Teamleiter ist der einzige, der sich wie ein Vorgesetzter verhält. Alle anderen sind keine Vorgesetzten, weil sie sich nicht so verhalten. Der einzelne Mensch nervt.
Es gibt jetzt eine HR-Stelle, die als Puffer zum Vorstand dient. Dort wird alles abgeblockt.
nur mittelmäßige Hardware
Es gibt Ansätze mehr zu kommunizieren, aber wenn man nicht zum inneren Kreis gehört, hört man manche Informationen nur über Umwege. Leider wird immer wieder schlecht über andere Kollegen gesprochen. Man frägt sich, ob auch über einen selbst in Abwesenheit gelästert wird.
Beim Gehalt gibt es angeblich keine Unterschiede. Wenn man Väterkarenz in Anspruch nehmen will, wird die Frau dazu schlecht dar gestellt, weil die den Vater zur Karenz zwingt. Väter sind schwach, wenn sie in Karenz gehen. Es wird auch kaum in Anspruch genommen.
mal so, mal so.
Teamzusammenhalt
Mitarbeiter beim Gehalt klein halten aber 800.000€ bei der Vorstandssitzung auszahlen lassen.
30 Tage Homeoffice pro Jahr, für mehr muss man anfragen / verhandeln. Die 100% remote welche in den neuen Stellenangeboten stehen sind eine Frechheit für alle welche sich mit 30 Tagen abgeben müssen. Auch die Regelung dass man einen Homeoffice tag 2 Wochen im Vorhinein ankündigen muss ist realitätsfremd.
Coronabedingt ist es immer wieder ein hin und her. Mal heißt es man darf ins homeoffice, mal muss man dafür einen Homeoffice tag konsumieren. Alles in allem ist sich nie jemand sicher was die aktuelle Lage ist.
Mehr Gehalt, weniger Projekte annehmen, dafür qualitativ hochwertigere Software liefern
Von Team zu Team unterschiedlich. Allgemein gesehen aber enormer Projekt / Zahlendruck, Menschlichkeit wird hier nicht nur klein, sondern überhaupt nicht geschrieben.
Unter den Kunden schlecht, müssen sich intern rechtfertigen warum die Boom das Angebot bekommen hat. Nach außen mittlerweile auch nicht besser.
Überstunden im 3 Stellingen Bereich pro Jahr sind hier keine Seltenheit, eher die Regel.
Versuche zu studieren werden absolut abgeblockt, keine Chance da ohne Tadel etwas zu erreichen. Etwaige Weiterbildungen werden strikt abgelehnt.
Nach KV + 5%, wenn man Glück hat bekommt man Essensgutscheine
Es wird versucht das Image durch Elektroautos aufzupolieren. Dass die Führungsebene aber Plug in hybride mit 6 Zylinder Verbrenner fährt wird dann aber verschwiegen.
Die größte Idee war aber eine Wasserwand, welche zuerst Elends laut war. Dies ist behoben worden, und nun kommt das Wasser für die Wasserwand frisch aus einem zusätzlich gekauften Wasserspeicher. Sind zum Glück nur ca. 15 Liter destilliertes Wasser pro Tag was in die Umgebung versprüht.
Daran gibt es soweit nichts auszusetzen, man hält zusammen so gut es nur geht.
Weder wertgeschätzt noch ausgegrenzt.
Teamleitung weitestgehend in Ordnung, darüber wie erwähnt katastrophal.
Pc's in Ordnung, Großraumbüro, häufig Störgeräusche durch Videokonferenzen und Telefonate. Ruhe kann man hier definitv nicht erwarten.
Auf Team Ebene gut, alles darüber (Abteilungsleitung / Vorstände) eine absolute Katastrophe.
Wird gelebt.
Technik aus dem Jahr 2000, merkt man wie die bestehenden Applikationen aussehen und auch performen. Jeden Tag die gleichen Aufgaben, hier Mal eine neue eingabenox, da Mal ein anderer Text. Man braucht nicht denken dass man die Chance hat hier interessante, neue Technologien umzusetzten.
Man kann bei der Arbeit Musik hören.
- Management interessiert sich kaum für ihre Mitarbeiter
- Gehalt schlecht
- Mitspracherecht fehlt
- Es wird Geld an den falschen stellen gespart
- Es wird Geld in unnötige Dinge investiert anstatt in eine Klimaanlage
Mitarbeiter müssen mehr vertraut und einbezogen werden. Mitarbeiter müssen mehr gelobt werden und bei Fehlern soll menschlicher kommuniziert werden.
Manche Projektleiter geben sich sehr viel mühe ihre Mitarbeiter zu loben, leider kann man das vom Führungspersonal und dem Großteil der alteingesessenen Mitarbeiter nicht sagen.
Intern ist das Image eher schlechter. Bevor ich angefangen habe hatte die Firma ein gutes Image nach außen hin.
Urlaub wird oft sehr kurzfristig genehmigt. Teilzeit Arbeiten ist bedingt möglich, Stunden reduzieren wenn man studieren möchte oder ähnliches ist nur unter Tadel möglich. Generell wird einem eher ausgeredet sich weiter zu bilden.
Weiterbildungen werden nicht unterstützt und abgeblockt. Es gibt Leute im Management die der Meinung sind dass sich Weiterbildungen nicht für die Firma lohnen.
Gehalt ist immer pünktlich da.
Die Bezahlung ist schwach und steht nicht gut in Relation mit der Arbeit. Fragen nach Gehaltserhöhungen werden sofort abgeblockt. Fragen nach einer Vorzeitigen Aufstufung ist nur beding möglich und wird rausgezögert. Prämien sind schwach und für manche Mitarbeiter so gut wie gar nicht erhältlich.
Es gibt 3 Aufladestationen für Elektroautos.
Aus persönlicher Erfahrung fand ich den Zusammenhalt der Kollegen mit denen ich direkt zusammengearbeitet habe sehr gut, aber das Management darüber ist meist nicht kollegial.
Gibt wenig alte Mitarbeiter (hohe Fluktuation). Mitarbeiter die +20 Jahre dabei sind werden nicht besonders gewärtschätzt, höchstens ein "Danke" und ein kleiner Geschenkkorb bei einer Feier. Gehaltserhöhungen und Aufstufungen sind nur sehr schwierig möglich.
Nicht transparent, unfreundlich, kein Interesse am Menschen sondern nur an Zahlen.
Extrem heiß im Sommer (kein Kühlsystem), Bildschirme unterschiedlich groß/hell und es ist schwierig an neue Hardware zu kommen. PC Leistung ist in Ordnung. Beleuchtung ist gut, gibt auch Lichtkuppeln. Wenn man nicht Musik hört, kann der Lärm schon unangenehm werden. Renovierungsarbeiten werden oft während der Arbeitszeit angesetzt. In einem Großraumbüro gibt es oft Telefonate, diese sind aber nicht so schlimm, da aktuell der Abstand der Tische noch recht groß ist.
Ist größenteils in Ordnung, zumindest bis zum mittleren Management. Vom höheren Management hört man oft monate lang nichts, außer es gibt einen Grund zum Schimpfen.
Der akademische Grad ist fast komplett irrelevant wenn es um Entwickler geht. Ansonsten war es voll in Ordnung.
Zuviele Projekte werden angenommen, zu wenig Ressourcen um das alles abzuarbeiten. Führt dazu dass viele Aufgaben "schnell schnell" erledigt werden müssen und das übt Druck auf die Mitarbeiter aus.
familiäres Umfeld, abwechslungsreiche Tätigkeiten die Flexibilität erfordern, gemeinsame Reisen.
interne Kommunikation/Informationsfluss, Projektdruck
Verkehrsanbindung, Mitarbeiter-Events
Vorgesetztenverhalten
Es würde der Firma helfen, wenn die Vorgesetzten tatsächlich zuhören und auf die Beschwerden/Anregungen der Mitarbeiter eingehen würden.
Es wird sehr sparsam mit Lob umgegangen. Außerdem muss man um jede Gehaltserhöhung kämpfen.
Nach außen spricht natürlich kaum jemand schlecht über die Firma. Es gibt jedoch eine auffällig hohe Mitarbeiterfluktuation.
Arbeitszeit ist dank Gleitzeit-Vereinbarung recht flexibel. Ob Urlaub genehmigt wird hängt jedoch von den laufenden Projekten ab.
Kein direkter Fokus auf Umweltschutz etc. Zu Weihnachten wird jedoch statt Werbegeschenke auszuteilen an wohltätige Organisationen gespendet.
Hängt stark von den jeweiligen Personen ab. Es gibt einige sehr hilfsbereite Kollegen mit denen man durchaus Spaß haben kann. Leider ziehen jedoch besonders die "Alteingesessenen" über die Arbeit der neuen Kollegen her.
Die meisten der Vorgesetzten hören absolut nicht zu, wenn man sie auf ein Problem hinweist.
Das Büro ist sehr hell und offen, jedoch im Sommer unerträglich heiß. Derzeit gibt es auch keine Klima-Anlage. Lärmpegel ist abhängig vom Arbeitsplatz aber großteils ok.
Es finden alle zwei Wochen Meetings statt, bei denen man einen guten Überblick über die aktuellen Themen bekommt.
So verdient kununu Geld.