11 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie bemühen sich
Dauert alles immer ewig das man sein gewand Schuhe etc bekommt
Urlaubs Planungen gehn offt in die hose
Bessere Bezahlung
Mehr Arbeitsplätze schaffen
Sich um die guten Arbeiter mehr kümmern
Macht spass im Team
Wird langsam besser
Zu wenig Mitarbeiter dadurch zu viel arbeits stunden
Were was tolles
Viel zu wenig für diese Tätigkeitn
Top Team play
Wissen viel u lernen den jüngeren was
Is offt alles egal
Mal so mal so
Erfahren alles viel zu spät
Jeder wird anders behandelt
Umbauten zu gestalten
Den Mitarbeiterrabatt aber sonst nichts.
Die Arbeit hat mit zwar auch immer spaß gemacht aber auch das haben Sie mir verdorben
Das oben genannte und das Ich erstmal eine Therapie machen durfte um das erlebte Mobbing zu verarbeiten. Im übrigen nicht nur Ich auch andere Kollegen! Ich könnte ganze A4 Seiten von Vorfällen verfassen aber wofür Ich bin raus aus dem Laden. Abgesehen davon ändert sich nichts.
Also das Grundproblem ist die Chefetage! Es haben sich so viele Kollegen gemeldet und es ist nichts passiert. Hauptsache die Zahlen stimmen oder? Hauptsache man arbeitet sich kaputt und hält den Mund.
Furchtbar es wird immer gelästert( jeder über jeden und der Chef macht fleißig mit).
Naja also Tiere würde Ich nimmer bei Dehner kaufen und auf alles was aufgedeckt wurde gab es eine Interne Nachricht an Alle das es nur Fake ist und nicht so schlimm. Krank wirklich Krank.
Karriere gibt es keine es wird von der GL zwar angeboten aber wenn eine Stelle frei wird heißt es Nein. Also man wird nur hingehalten. Das Fachwissen muss man sich alles selber beibringen den man bekommt weder die Zeit noch die Mittel um etwas wirklich zu lernen. Darum kennt sich auch kaum jemand RICHTIG aus!!!
Das Gehalt ist ein Witz für die Arbeit die zu leisten ist. Man kann Froh sein wenn man minimal über dem KV bekommt. Es werden auch nicht alle gleich bezahlt.
Grauenhaft es wird zwar immer Beworben wie toll Dehner auf die Umwelt und Tierschutz setzt aber was Ich gesehen habe ist mehr als Schlimm. Tiere kamen teilweise verstümmelt an und der Züchter durfte nicht gewechselt werden. Und es werden so viele gute Pflanzen weggeschmissen anstatt Sie einfach zu Rabattieren.
Sehr schwierig es gab genau 2 Kollegen die nicht hinter deinem Rücken gelästert oder Gerüchte verbreitet haben.
Was Ich mitbekommen habe ja auch nicht gerade so toll.
Der Chef ist unfähig und anstatt sich auf die Seite der Angestellten zu stellen sieht er weg oder macht mit beim lästern. Die paar Auserwählten haben außerdem Sonderrechte und können sich so gut wie alles erlauben.
Im Winter eiskalt und im Sommer extrem heiß gerne bis 36 - 40Grad. Also im Winter wird gespart wo es nur geht. Und im Sommer ist es fast zu heiß um zu arbeiten.
Es werden oft absichtlich falsch Informationen weiter gegeben. Damit man den Kollegen dann vor dem Kunden zur Sau machen kann.
Wie oben schon erwähnt Chefs Lieblinge dürfen machen was Sie wollen.
Abwechslungsreich war es zwar immer aber zum Schluss war Ich nur mehr zum putzen gut genug!!!
1. Echtes Führungsverhalten etablieren:
Führungskräfte sollten als Vorbilder agieren, statt Mobbing zu dulden oder selbst zu betreiben. Konflikte müssen ernst genommen und fair gelöst werden – unabhängig von persönlichen Sympathien.
2. Transparente Kommunikation auf allen Ebenen:
Informationen aus Meetings sollten an alle Mitarbeitenden weitergegeben werden. Ein regelmäßiger, offener Austausch stärkt das Vertrauen und verhindert Unsicherheit im Team.
3. Wertschätzung und Gleichbehandlung:
Lob und Anerkennung sollten ehrlich, nachvollziehbar und für alle zugänglich sein – nicht nur für einzelne “Lieblinge”. Gleiches gilt für Urlaub, freie Tage und Entwicklungsmöglichkeiten.
4. Stärkung des Kollegenzusammenhalts:
Der frühere Teamgeist sollte wieder gefördert werden, z. B. durch gemeinsame Projekte, offene Kommunikation und klare Unterstützung durch die Führungsebene.
5. Faire und nachvollziehbare Karrierechancen:
Interne Mitarbeitende mit guter Leistung sollten bei der Besetzung neuer Stellen bevorzugt werden. Externe Einstellungen aus dem persönlichen Umfeld der Leitung wirken willkürlich und demotivierend.
6. Respektvoller Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden:
Erfahrung ist ein Wert, kein Makel. Ältere Kolleg:innen verdienen Respekt und sollten aktiv eingebunden und gefördert werden.
7. Mitarbeitervertretung ernst nehmen:
Der Betriebsrat sollte unabhängig, neutral und im Sinne aller Mitarbeitenden handeln – nicht zuschauen oder schweigen, wenn offensichtlich gegen Arbeitsklima oder Mitarbeiterschutz verstoßen wird.
Fairness und Vertrauen gibt es kaum. Lob wird nur an bestimmte Personen verteilt – oft übertrieben und nicht unbedingt verdient. Wer kritisch denkt oder eigene Meinungen äußert, wird schnell zum Problem. Abmahnungen oder Kündigungen sind keine Seltenheit für diejenigen, die nicht mitlaufen.
Nach außen hin wird der Schein eines tollen, modernen Unternehmens gewahrt – auch durch öffentliche Reaktionen der Zentrale auf kritische Bewertungen. Doch hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Die Realität stimmt nicht mit dem äußeren Bild überein. Mitarbeitende, die sich privat mit ehemaligen Kolleg:innen gut verstehen, riskieren sogar Abmahnungen oder Kündigungen durch Markt- oder Gruppenleitung. Das Image ist stark geschönt und spiegelt nicht den tatsächlichen Umgang im Unternehmen wider.
Urlaubsplanung folgt dem Prinzip „Wer zuerst kommt, bekommt den Urlaub“ – unabhängig davon, ob andere krank sind oder persönliche Gründe bestehen. Eine flexible oder faire Lösung ist selten möglich, Diskussionen darüber werden kaum zugelassen. Freiwünsche kann man zwar eintragen, aber ob sie überhaupt beachtet oder umgesetzt werden, ist unklar. Das computergesteuerte Dienstplansystem berücksichtigt persönliche Bedürfnisse nur unzureichend – menschliche Faktoren bleiben dabei oft außen vor.
Karrierechancen oder persönliche Weiterentwicklung sind kaum vorhanden – im Gegenteil: Verdiente Mitarbeitende werden teils sogar degradiert, trotz guter Leistungen. Freie Stellen werden oft nicht intern besetzt, sondern mit externen Kräften aufgefüllt. Auffällig dabei ist, dass neue Gruppenleitungen häufig aus demselben Umfeld stammen wie die Marktleitung – insbesondere aus dem Unternehmen Bauhaus. Objektive Kriterien für Aufstieg oder Weiterbildung sind nicht erkennbar, gezielte Förderung findet nicht statt.
Vor ein bis zwei Jahren war der Zusammenhalt im Team noch stark – man hat sich gegenseitig unterstützt und gut zusammengearbeitet. Mittlerweile scheint echter Teamgeist aber nicht mehr erwünscht zu sein. Der Druck von oben wirkt sich negativ auf das Miteinander aus, und auch viele Kolleg:innen verhalten sich heute anders als früher. Der frühere Zusammenhalt ist weitgehend verloren gegangen.
Ältere Mitarbeitende und langjährige Kolleg:innen werden oft nicht wertgeschätzt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren, behandelt man sie regelmäßig so, als wären sie inkompetent oder überfordert. Ihre Beiträge werden selten ernst genommen – sie werden eher belächelt als gefördert. Ein respektvoller und erfahrungsbasierter Umgang findet kaum statt.
Das Verhalten der Markt- und Gruppenleitung lässt stark zu wünschen übrig. Mobbing wird nicht nur geduldet, sondern teilweise sogar aktiv betrieben. Besonders erschreckend ist, dass höhere Ebenen wie die Regional- und Verkaufsleitung, die zentrale Verwaltung – und sogar der Betriebsrat – davon wissen, aber nicht eingreifen. Mitarbeitende werden mit ihren Problemen allein gelassen, realistische Ziele oder nachvollziehbare Entscheidungen sind selten. Mitarbeiterbeteiligung findet praktisch nicht statt. Insgesamt ein enttäuschendes und belastendes Führungsverhalten.
Regelmäßige Meetings finden zwar zwischen Marktleitung und Gruppenleitungen statt, aber die Informationen daraus werden selten oder gar nicht an das restliche Personal weitergegeben. Wichtige Inhalte, die für die tägliche Arbeit relevant wären, bleiben oft unkommuniziert. Transparenz gegenüber dem Team fehlt weitgehend.
Gestresst
Viel Schichtarbeit wenig Freizeit
Mittelmäßig könnte besser sein
Gut
Viele sind hinterhältig
Soweit ok
Man wird im Krankenstand gekündigt
Sehr körperlich belastend
Vieles neues bekommt man nicht mit
Soweit ok
Man muss nach Modell arbeiten
Es gibt einen Betriebsrat
Die schlechte Atmosphäre und das viele Ihrer Arbeit nicht nachkommen
Zooabteilung neu besetzen und die Tiere anständig betreuen
Jeder Tag ein Alptraum
Muss ständig einspringen
Gehalt lt Kollektiv
Alles wird hinterm Rücken gelästert
Wird nur geschimpft
Sind nur an Ihren Kaffeepausen interessiert
Das diese Zooabteilung geöffnet sein darf versteht niemand
Es interessiert niemanden irgendetwas
Ein paar Arbeiten die anderen sind nur Kaffeepause, rauchen oder sich im Lager verstecken
nichts
Kein Fairness,
Menschlichkeit,
Kalt
Geht
Gar keine
Ich hatte keine
Gehalt normal weder mehr noch zu wenig
Verpackungen werden getrennt, jedoch Pflanzen wenn sie nicht mehr ganz ok sind weggeschmissen
Hinterhältig
Sind gemoppt worden
Sehr schlecht, falsch
Keinen ganzen Tag frei, arzt besuche nur mit Absprache
Sehr schlecht wenn überhaupt
Nur wenn man falsch war
Gab es leider nicht
Unternehmenskultur.
Faire Entlohnung statt KV-Minimum.
als Teilzeitkraft keine Einwände, Vollzeit ist generell im Einzelhandel mit Familie sehr schwer vereinbar
Gehalt pünktlich, aber zum Leben nicht ausreichend. Sozialleistungen ok.
Wertstoffe werden wiederverarbeitet. Viel unnötiges Verpackungsmaterial.
In meinem Team, keine älteren Kollegen.
Im Sommer sehr heiß, im Winter kalt. Dauerbeschallung durch Konzernradio.
positiv überrascht über den regelmäßigen Einblick in aktuelle Zahlen
Ganz oben sitzen dann doch wieder ausschließlich Männer
Arbeit gerecht verteilt, jeder packt mit an. Leider wenig persönlicher Entscheidungsspielraum.
Meine chefin liebt punks und unterstützt lgbtq themen bzw sie hat nichts dagegen
Fällt mir spontan nichts ein
Mehr auf die lehrlinge eingehen
Es herrscht komische gruppenbildung
Dehner arbeitet hart an gutem image
Ich finde ich hab zu wenig Freizeit
Mit abgeschlossener Lehre- durchschnittliche Weiterbildungsmöglichkeiten
Das gehalt finde ich für 40h zu niedrig
Wir trennen alles an müll
Wenn du hilfe brauchst helfen dir alle
Respektvoll
Meine Chefin direkt im Markt ist einsame spitze
Höflichkeit, es ist nicht gestattet die MA-Karte an dritte für Rabatte weiterzugeben
Bedingt vorhanden
Ich bin trans und werde dort sehr unterstützt alle halten zu mir und stehen hinter mir, dort wird niemand gejudged
Immer dasselbe halt in einer wöchentlichen routine
Er hat mich gekündigt
Er interessiert sich nur für geld
UMWELT SCHAUEN
SACHEN VERSCHENKEN BESSER ALS RESSOURCEN VERSCHWENDEN
Stress und keine Zeit für menschliche Dinge zb Pausen oder auch die Arbeit zu schwer heben
Menschlich wirst unterdrückt und von Balance kann man in der Firma nicht reden
Alles wird weggeworfen.... Kein Sinn für Umwelt oder Ressourcen
Nur Stress und schwer heben für Pausen gibt es keine Zeit
Keiner wird körperlich geschont nicht mal men's hen mit Schlaganfällen
Zeigt nur Interesse an Geld und keine Interesse an menschliches Wesen der Mitarbeiter
Hart kalt s hwer und im Sommer vieeeelll heiss
Ich war 2 Monate im Krankenstand.. Keiner hat mich je gefragt oder mal angerufen ob es mir geht....
Frauen MÜSSEN DIE GLEICHE LEISTU G BRINGEN WIE EIN MANN?
DAS kann es NICHT SEIN!
Zu schwer und zu wenig Mitarbeiter
Es passt - ein gutes Miteinander findet statt. So soll es sein.
Wo gibt es keine Konflikte - aber die vergehen.
Gebt den Menschen mehr Freiheiten und ihr werdet viel zurückbekommen! Sehr viel mehr als gedacht.
Bin im Homeoffice.
Dehner hat ein gutes Image...
Manchmal ganz schön trabig - enge Termine lösen keine Probleme!
Ich bin zufrieden.
Ich bin zufrieden. Geld ist nicht alles, aber es muss schon passen. Wir haben einen Mitarbeiterrabatt beim Einkaufen - das ist eine sehr gute Sache!
Einzelhandel ist nicht immer Umweltbewusst, aber es tut sich vieles. Sozialbewusstsein findet statt.
Das passt.
Alle sind gleich berechtigt oder ungleichberechtigt!
So ist das.
Homeoffice mit den Geräten der Firma
Wir sind ein Gartencenter - aber es wird besser.
ja - es werden (Gott sei Dank) immer mehr Kolleginnen in Führungspositionen geholt.
Ich kann / darf frei gestalten. Da kommt was heraus. Will ich für alle KollegInnen!
So verdient kununu Geld.