20 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie bemühen sich
Dauert alles immer ewig das man sein gewand Schuhe etc bekommt
Urlaubs Planungen gehn offt in die hose
Bessere Bezahlung
Mehr Arbeitsplätze schaffen
Sich um die guten Arbeiter mehr kümmern
Macht spass im Team
Wird langsam besser
Zu wenig Mitarbeiter dadurch zu viel arbeits stunden
Were was tolles
Viel zu wenig für diese Tätigkeitn
Top Team play
Wissen viel u lernen den jüngeren was
Is offt alles egal
Mal so mal so
Erfahren alles viel zu spät
Jeder wird anders behandelt
Umbauten zu gestalten
Kaum offen für Verbesserungsvorschläge, da das Führungssystem ziemlich veraltet wirkt aus der Zentrale
Die veraltete Strategie zu mehr Gewinn anders angehen. Mehr auf die Mitarbeiter achten würde mehr motivieren, das wäre der erste Schritt zu einem positiveren Erfolg. Gesunde und glückliche Mitarbeiter = mehr Erfolg durch Motivation
Nur einmal im Monat samstags frei
Kaum Benefits außer 20% Rabatt. Die anderen sind nicht nennenswert zb. Fahrradleasing, da es kaum jemand in Anspruch nehmen möchte. Gesundheitsangebote gibt es keine die sinnvoll sind. Da ist noch sehr viel Luft nach oben, wenn man das mit anderen Firmen vergleicht. Gehalt ist wie überall im Einzelhandel wenig.
Könnte man für ein grünes Unternehmen weitaus besser machen
Im Sommer unerträglich heiß
Die Mitarbeiterrabatte das wars!
Es muss unbedingt mehr Personal her!
Auf Dauer hält diesen Tag täglichen Stress keiner aus
Ich spreche von Dehner in Wels Zooabteilung!
Einfach furchtbar ständig werden dir nur die Zahlen gezeigt immer weniger Umsatz immer Weniger Personal!
Die Abteilungen sind so unterbesetzt das man wirklich denn ganzen Tag laufen muss-keine Stehzeiten! Keine Dankbarkeit der Marktleitung Sie macht nur immer mehr Druck!
Tierpflege wurde oft hinten angestellt vorher hat die Marktleitung beauftragt MHD zu Kontrollieren oder Personal wurde in eine andere Abteilung versetzt weil dort mehr umsatz erwirtschaftet werden kann als in der Zooabteiöung! Dies hat zur mangelnder Sauberkeit in Gehegen geführt - dadurch haben wir ständig überall Milben befall auf unseren Tieren geahabt!
Naja mehr als 80% des Personals sind noch nicht länger als 2 Jahre im Unternehmen Beschäftigt. Ich glaube das sagt genug über das Unternehmen/Marktleitung
Keine fixen Zeiten die ganze woche ist man irgendwie eingeteilt. Kurzes Beispiel: Montag:10:30-19:00 Dienstag: 7.30 - 17Uhr usw…
Man muss sich alles selbst bei bringen da keiner Zeit für neue Mitarbeiter hat
Das Gehalt ist ein Witz 2600€ Brutto als Gruppenleitung Zoo!
Es kommen Tiere teilweise Tot im Karton an.
Hamster werden in 1 Käfig beim Transport gegeben (4-5Stück) zerbeissen sich gegenseitig! Ich wollte unbedingt bei einem anderen bestellen wo früher auch bestellt wurde keine Chance da bekommen wir lieber schlechte Tiere bevor wir mehr für den Versand bezahlen. Auch die Leads juckt das nicht
Jeder Lästert über jeden Katastrophe!
Bei Dehner werden Pflanzen weggeschmissen die komplett in Tackt sind Reduziert wird sowieso nicht da wird lieber alles weggeschmissen das ist unvorstellbar! - Marktleiung möchte die Ware nicht billiger Abverkaufen dann fehlt ja wieder was beim Umsatz!
Nach dem meine Schwester verstorben ist brauchte ich viel Zeit um zu verarbeiten war natürlich im Krankenstand. Sie ist im November verstorben und am 23.12.2026 hat mir die Marktleitung meine Kündigung überreicht! - ich war wieder in der Arbeit
Ja das Weihnachten hätte ich fast nicht überlebt. Kündigungsgrund : zu unzuverlässig ja haha tut mir leid das ich denn Tot meiner Schwester gerade verarbeitet habe!
Samstag muss Teilweise 3mal im Monat gearbeitet werden!
Mann darf sich 10 Superwochenenden im Jahr nehmen- ist nicht besonders viel
Es gibt 2 Morgenbesprechungen in der Woche wo es darum geht denn Mitarbeitern so oft von denn Zahlen und Kundenkarten zu erzählen bis sie davon Träumen.
Ständig war der Umsatz schlecht was uns die Marktleitung spüren lassen hat.
Mir hat die Arbeit spass gemacht mit denn Tieren auch wenn es für mich eine Riesen Herausforderung war da ich als kompletter Quereinsteiger in bereich Zoo die Teamleitung übernommen habe!
Gibt nichts mehr, jeder Tag, den man hier verbringen muss, ist eine psychische Belastung und eigentlich selbstverletzung!
Die "Lieblinge" haben die besseren Zeiten!
Viel mehr Schein als sein, teils Gesetzteswiedrig!
War früher gegeben, mittlerweile hat jeder nur noch Angst!
ALLE, auch die Gruppenleiter, sollte man tauschen! NUR Mobbing und Intrigen!
1. Echtes Führungsverhalten etablieren:
Führungskräfte sollten als Vorbilder agieren, statt Mobbing zu dulden oder selbst zu betreiben. Konflikte müssen ernst genommen und fair gelöst werden – unabhängig von persönlichen Sympathien.
2. Transparente Kommunikation auf allen Ebenen:
Informationen aus Meetings sollten an alle Mitarbeitenden weitergegeben werden. Ein regelmäßiger, offener Austausch stärkt das Vertrauen und verhindert Unsicherheit im Team.
3. Wertschätzung und Gleichbehandlung:
Lob und Anerkennung sollten ehrlich, nachvollziehbar und für alle zugänglich sein – nicht nur für einzelne “Lieblinge”. Gleiches gilt für Urlaub, freie Tage und Entwicklungsmöglichkeiten.
4. Stärkung des Kollegenzusammenhalts:
Der frühere Teamgeist sollte wieder gefördert werden, z. B. durch gemeinsame Projekte, offene Kommunikation und klare Unterstützung durch die Führungsebene.
5. Faire und nachvollziehbare Karrierechancen:
Interne Mitarbeitende mit guter Leistung sollten bei der Besetzung neuer Stellen bevorzugt werden. Externe Einstellungen aus dem persönlichen Umfeld der Leitung wirken willkürlich und demotivierend.
6. Respektvoller Umgang mit älteren und langjährigen Mitarbeitenden:
Erfahrung ist ein Wert, kein Makel. Ältere Kolleg:innen verdienen Respekt und sollten aktiv eingebunden und gefördert werden.
7. Mitarbeitervertretung ernst nehmen:
Der Betriebsrat sollte unabhängig, neutral und im Sinne aller Mitarbeitenden handeln – nicht zuschauen oder schweigen, wenn offensichtlich gegen Arbeitsklima oder Mitarbeiterschutz verstoßen wird.
Fairness und Vertrauen gibt es kaum. Lob wird nur an bestimmte Personen verteilt – oft übertrieben und nicht unbedingt verdient. Wer kritisch denkt oder eigene Meinungen äußert, wird schnell zum Problem. Abmahnungen oder Kündigungen sind keine Seltenheit für diejenigen, die nicht mitlaufen.
Nach außen hin wird der Schein eines tollen, modernen Unternehmens gewahrt – auch durch öffentliche Reaktionen der Zentrale auf kritische Bewertungen. Doch hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Die Realität stimmt nicht mit dem äußeren Bild überein. Mitarbeitende, die sich privat mit ehemaligen Kolleg:innen gut verstehen, riskieren sogar Abmahnungen oder Kündigungen durch Markt- oder Gruppenleitung. Das Image ist stark geschönt und spiegelt nicht den tatsächlichen Umgang im Unternehmen wider.
Urlaubsplanung folgt dem Prinzip „Wer zuerst kommt, bekommt den Urlaub“ – unabhängig davon, ob andere krank sind oder persönliche Gründe bestehen. Eine flexible oder faire Lösung ist selten möglich, Diskussionen darüber werden kaum zugelassen. Freiwünsche kann man zwar eintragen, aber ob sie überhaupt beachtet oder umgesetzt werden, ist unklar. Das computergesteuerte Dienstplansystem berücksichtigt persönliche Bedürfnisse nur unzureichend – menschliche Faktoren bleiben dabei oft außen vor.
Karrierechancen oder persönliche Weiterentwicklung sind kaum vorhanden – im Gegenteil: Verdiente Mitarbeitende werden teils sogar degradiert, trotz guter Leistungen. Freie Stellen werden oft nicht intern besetzt, sondern mit externen Kräften aufgefüllt. Auffällig dabei ist, dass neue Gruppenleitungen häufig aus demselben Umfeld stammen wie die Marktleitung – insbesondere aus dem Unternehmen Bauhaus. Objektive Kriterien für Aufstieg oder Weiterbildung sind nicht erkennbar, gezielte Förderung findet nicht statt.
Vor ein bis zwei Jahren war der Zusammenhalt im Team noch stark – man hat sich gegenseitig unterstützt und gut zusammengearbeitet. Mittlerweile scheint echter Teamgeist aber nicht mehr erwünscht zu sein. Der Druck von oben wirkt sich negativ auf das Miteinander aus, und auch viele Kolleg:innen verhalten sich heute anders als früher. Der frühere Zusammenhalt ist weitgehend verloren gegangen.
Ältere Mitarbeitende und langjährige Kolleg:innen werden oft nicht wertgeschätzt. Statt von ihrer Erfahrung zu profitieren, behandelt man sie regelmäßig so, als wären sie inkompetent oder überfordert. Ihre Beiträge werden selten ernst genommen – sie werden eher belächelt als gefördert. Ein respektvoller und erfahrungsbasierter Umgang findet kaum statt.
Das Verhalten der Markt- und Gruppenleitung lässt stark zu wünschen übrig. Mobbing wird nicht nur geduldet, sondern teilweise sogar aktiv betrieben. Besonders erschreckend ist, dass höhere Ebenen wie die Regional- und Verkaufsleitung, die zentrale Verwaltung – und sogar der Betriebsrat – davon wissen, aber nicht eingreifen. Mitarbeitende werden mit ihren Problemen allein gelassen, realistische Ziele oder nachvollziehbare Entscheidungen sind selten. Mitarbeiterbeteiligung findet praktisch nicht statt. Insgesamt ein enttäuschendes und belastendes Führungsverhalten.
Regelmäßige Meetings finden zwar zwischen Marktleitung und Gruppenleitungen statt, aber die Informationen daraus werden selten oder gar nicht an das restliche Personal weitergegeben. Wichtige Inhalte, die für die tägliche Arbeit relevant wären, bleiben oft unkommuniziert. Transparenz gegenüber dem Team fehlt weitgehend.
Schrecklich
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
Schlimm, schlimmer am schlimmsten
Nicht vorhanden
Haha
Eintönig
Gestresst
Viel Schichtarbeit wenig Freizeit
Mittelmäßig könnte besser sein
Gut
Viele sind hinterhältig
Soweit ok
Man wird im Krankenstand gekündigt
Sehr körperlich belastend
Vieles neues bekommt man nicht mit
Soweit ok
Man muss nach Modell arbeiten
Es gibt einen Betriebsrat
Die schlechte Atmosphäre und das viele Ihrer Arbeit nicht nachkommen
Zooabteilung neu besetzen und die Tiere anständig betreuen
Jeder Tag ein Alptraum
Muss ständig einspringen
Gehalt lt Kollektiv
Alles wird hinterm Rücken gelästert
Wird nur geschimpft
Sind nur an Ihren Kaffeepausen interessiert
Das diese Zooabteilung geöffnet sein darf versteht niemand
Es interessiert niemanden irgendetwas
Ein paar Arbeiten die anderen sind nur Kaffeepause, rauchen oder sich im Lager verstecken
Das der Gehalt pünktlich kam
Das sich die Damen und Herren aus Rain nicht die Mühe machen und sich trotz Beschwerden, nicht um die Anliegen ihrer Mitarbeiter kümmern und zusehen wie gekündigt wird
Seitens der Geschäftsführung in Rain den Marktleitern und der RVL mehr auf die Fingern schauen den die tun was und wie sie wollen .... Mehr Mitarbeitermotivation!!!
miese Stimmung durch Marktleitung
Nur die Lieblingskolleginnen der ML haben Top-Dienstpläne
Weiterbildungen werden nur den Lieblingsmitarbeitern bewilligt, andere mussten ohne Giftschein die Ware aushändigen ohne dazugehörigen Wissen
Bis auf die Spitzel der Marktleitung, ist der Zusammenhalt der Hammer
0 Sterne.....Unmenschlich, unfähig, falsch und Intrigant
Es wird sich um nichts gekümmert, kaputte Leitern und Firmenhandys werden nicht erneuert, aber gemotzt wird wenn man nicht erreichbar ist weil es nicht läutet uvm
Seitens der Geschäftsführung 0 Sterne, Gruppenleitung 0 Sterne, unter Kollegen Top
Gehalt geht, Sozialleistungen tja... Mineralwasser im Sommer, keine Weihnachtsfeier, nicht mal nen Krapfen zum Fasching
die gibt es nur unter den Lieblingsmitarbeitern der ML
Bezahlung
Man wird zu oft in anderen Abteilungen eingesetzt.
Wenn nichts los ist muss man putzen.
Manche AbteilungsleiterIn ist oft nicht in der Firma (obwohl am Dienstplan eingetragen),Kommunikation fehlt...interessiert niemanden in der Zentrale!
Man hat oft das Gefühl das die jungen Mitarbeiter mehr bevorzugt werden als ältere...soll heißen die älteren müssen arbeiten und die jungen Tratschen oder tun einfach nichts, teilweise schaffen die jungen mit älteren an.
Zuviel "Freunderlwirtschaft"!
Zu heiß im Sommer, bei +60°C im Glashaus unerträglich zum arbeiten.
Man wird ständig beobachtet über Kameras oder vom "Balkon" des Büros.
Nicht von Vorteil wenn Ehepaare in einer Filiale zusammenarbeiten.
Klimaanlage
Den Mitarbeiter am eigentlichen Arbeitsplatz einsetzen.
Mehr Rücksicht auf ältere Mitarbeiter.
Auf Wünsche der Mitarbeiter besser eingehen.
Man wird nicht gelobt, es wird selten gedankt
In der Saison "Urlaubssperre"
Schwer intern eine andere oder höhere Position zu erreichen--> Freunderlwirtschaft
Keine Klimaanlage, alter Ladenbau
So verdient kununu Geld.