54 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal die Kollegen und das reisen wobei man öfters nicht so viel mitbekommt
Keine Kommunikation
Man wird beschuldigt schwarz verkauft zu haben
Arbeitszeiten sind katastrophal
Die Kollegen die über einem stehen sind respektlos
. Dass man einem zuhört
. Das die „Chefs“ von dem jeweiligen Team nicht gleich Anschuldigungen geben
. Arbeitszeiten sollten geändert werden manchmal hat man weniger als 3 Stunden Ruhezeit
. Kommunikation!
Du arbeitest am Zug hast viel mit Passagieren zutun dennoch sind die Zeiten eine Qual
Die Firma hat ein schlechten Ruf
Man hat kein Leben mit diesem Job
Schwer
Für Teilzeit hab ich einigermaßen gut verdient
Fair trade wird unterstützt (aber nur bei kaffe)
Nicht vorhanden
Werden besser behandelt
Überhaupt nicht gut sie achten nicht auf die Kollegen
Man arbeitet in einer sehr kleinen Küche hat kaum Spielraum um alles vorzubereiten was von einem verlangt wird
Mir wurde nie zugehört stattdessen wurde mir immer gesagt dass ich zu wenig arbeite
Ist nicht vorhandenen
Einfach nur verkaufen
Lohn wird pünktlich bezahlt
Ich wiederhole mich: Dienstplan und Entlohnung
Dienstplan zumindest 2 Wochen im Voraus, nicht erst ein paar Tage
Dienstplan wird viel zu spät vorgelegt. kann nichts im Voraus planen
eindeutig zu wenig. Jahre werden nicht angerechnet bzw Ausbildung
richtig lässige Kollegen
Klappt nicht immer
Die Kollegen und die flache Hierarchie
Das Vorgesetztenverhalten
KOMMUNIKATION
Modernes Büro
Durch die hohe Fluktuation in der Operative leider nicht sehr gut. Dies ist aber auch nicht anders zu erwarten wenn man die Menschen “nur” laut KV bezahlt
Angebliche Homeoffice Möglichkeit - aber immer nur mit Begründung möglich, da man sonst ja nicht arbeiten würde #2019?!
Weiterbildung möglich, Karriere nur wenn man sich mit den richtigen Leuten umgibt
Gehaltserhöhungen sind eher homöopathisch und beim Thema Benefits gibt es gute Ideen, der Geschäftsführung ist dies nur leider nicht wichtig genug da es ja kein Geld einbringt
Im Office super, an den Standorten schwierig umzusetzen da man die HACCP Maßnahmen sehr ernst nimmt
Innerhalb der Abteilungen super, mit anderen Abteilungen teils sehr mühsam
Mitarbeitergespräche nur auf Anfrage, “Gehaltsschema” ist absolut random und wird nach Sympathie entschieden, die Teuerungsprämie wurde nur an ausgewählte Abteilungen ausbezahlt
Trotz Großraumbüro sehr angenehm - manchmal laut aber man kann jederzeit Kopfhörer benutzen
Informationen bekommt man nur auf Anfrage bzw wenn man zum “Inner Circle” gehört
Sehr kurzweilig und immer neue Themen
hat einen Aufzug
Werte, die Don-Group verkörpert, werden nicht gelebt - auch nicht vom Management, würde die Don Group persönlich keinen weiter empfehlen
Gehälter anpassen
Nur unkompetent Manager und Mitarbeiter
Sie werben mit „Diversity and Equity, aber es wird nicht so gelebt: viele Überstunden, immer erreichbar sein, Ungleichbehandlung
Bei dieser Arbeit bräuchte man doppelt so viel "life", um das, was man in der Arbeit erlebt, auszubalancieren.
nicht möglich, halten dich nur hin
Leider wird man sehr ausgenützt, freiwillige Gehaltsverhandlungen gibt es keine
Intern wird trotzdem noch sehr viel Müll produziert
"jeder kämpft für sich"
Abteilungsteiler in der Zentrale sind unfähig und unmenschlich
chaos
K-O-M-M-U-N-I-K-A-T-I-O-N. Es reicht einfach nicht, sich damit zu brüsten, wie sehr man auf flache Hierarchien und eine transparente Kommunikation Wert legt, wenn man dann nicht danach lebt und arbeitet.
kennt dieses Unternehmen nicht, man ist nur eine Nummer.
Haha, wenns so wär... Alles Chaotisch
Die Kollegen sind schon nett, aber ständig wird nur das Feuer gelöscht, statt ein Projekt gescheit vorgeplant.
Nach Außen schaut gut aus
Privates Leben, Gesundheit von Mitarbeiter wird nicht vor Augen gehalten. Wichtigste ist, dass das Job erledigt ist.
Weiterbildung wird nur begrenzt unterstützt
Keine Lohnerhöhung, keine soziale Unterstützungen
Umweltmanagement existiert, wird aber von Führungskräften nicht Ernst genug genommen
Ist nach Abteilung unterschiedlich
Mitarbeiter und seine Arbeit werden eher außer Acht gelassen und geschätzt
Modernes Büro, aber überfüllt
Mangel in IT-System verursacht doppelte Arbeit für jede Abteilung. Vieles wird mündlich besprochen, ist aber nirgendwo dokumentiert (Kein Intranet vorhanden)
Mit raschem Wachstum gibt es genug zu tun
Am Hauptbahnhof gut erreichbar.
Großraumbüro ohne jegliches Konzept
Schlechtes Image, aber auch kein gutes Unternehmen.
Man versucht halt mit dem Namen der ÖBB zu werben, aber es hat nicht viel mit ÖBB zu tun. Ist nur ein Lieferant, aber man schmückt sich gerne mit fremden Federn.
Super, wichtig ist die Anwesenheit, alles andere ist egal. Wird halt mit der Zeit fad, aber es geht. Super ist auch das Hunde im Büro erlaubt sind. Kann manchmal etwas streng riechen, aber im Großraumbüro kein Problem!
Karriere kann man eigentlich nicht machen. Man bleibt dort wo man einsteigt. Aber es gibt auch keine HR Abteilung, also die Abteilung als solche gibt es schon, aber da weiß halt niemand für was dort Menschen sitzen und was die tun. Vermutlich den Stuhl warm halten und auf den Tisch aufpassen...
Kann mittelmäßig sein, aber meistens sehr schlecht.
Wird überhaupt kein Wert darauf gelegt. Leider viel zu viele andere Probleme.
Welche Kollegen? Das Publikum in dem Unternehmen ist eine Zumutung. Sobald man beim Lift aussteigt und das Büro betritt, wird man von der Unfreundlichkeit umgeworfen. Vermutlich das einzige Unternehmen wo Rezeptionsmitarbeiter am Arbeitsplatz ihr Frühstück oder Jause essen. Es wird bewusst der Ausdruck essen verwendet, da ansonsten der Eintrag deaktiviert wird.
Gibt nicht viel alte Kollegen. Man fährt halt Zug und ist nicht in der Luft... Die vielen Flugkilometer und die Unmengen an Piloten dürften so manche Spuren hinterlassen haben.
Es entsteht eher der Eindruck im Reich der Zwerge zu sein. Viele kleine Männchen im „Management“ - Wie halt kleine Männer, mit kleinen Problemen und großen Ego so sind… Im allgemein würde ich sagen "Man braucht keine Ausbildung um in eine leitende Funktion zu bekleiden. Für mich war der Eindruck vom Jahrmarkt präsenter, als der Eindruck von einem Management.
Keine ordentlichen Arbeitsmittel. Auch die Tische und Stühle sind der billigste Schrott.
Meistens sehr schlecht, wie halt die Kommunikation mit schlecht ausgebildeten so ist. Lustig kann es mit dem Donhauser sein. Er ist ein recht spaßiger Typ. Solange man nur über 0815 Themen spricht. Der kleine Geschäftsführer ist da schon viel mühsamer. Er spricht gerne von Prozessen. Wobei Prozesse und Gastro ist schon lustig.
Gibt es - Alle sind gleich viel, oder doch nichts wert?
Gibt es außerhalb vom Unternehmen bzw. bei Geschäftspartner.
Pünktliche Gehaltsauszahlung.
Siehe oben, das würde hier sonst den Rahmen sprengen.
Miteinander kommunizieren. Wir sind Menschen und keine Maschinen. Natürlich machen auch wir Fehler, ganz besonders wenn man wenige Stunden Schlaf hatte.
Menschlichere dienstpläne, weniger unbezahlte Pausen dazwischen. Mehr Freizeit auch für Vollzeit beschäftigte.
Ich würde mir auch einen besseren Umgang miteinander wünschen. Zb das man auch mal nach dem Wohlbefinden des Mitarbeiters fragt, viele haben auch private und psychische Probleme. Da muss man als Firma nicht auch noch draufhauen.
Wenn jemand eine Qualitätsfahrt hat und jemanden kontrolliert, muss derjenige nicht mit dem Mitarbeiter schreien und das bei vollem Bistro. Selbst die Fahrgäste waren danach sprachlos, wie mit dem Steward umgegangen wurde. Auch das wurde dem zuständigen Sma gemeldet, passiert ist allerdings nichts.
Nicht gut, die meisten Mitarbeiter sind übermüdet und angefressen bis zum geht nicht mehr
Nach außen hin ist alles Friede Freude Eierkuchen, im inneren schaut es ganz anders aus
Da die Pausen auf den Bahnhöfen nicht bezahlt werden, kann es Schonmal vorkommen, dass man eine 60-75 std Woche hat. Davon allerdings nur 40 bezahlt bekommt. Man ist für ein soziales Leben zu müde dann. Und dann heißt es trotzdem, man hat zu wenig Stunden
Ja man kann aufsteigen. Ob es allerdings besser ist, kann ich nicht beurteilen
Mindestlohn für sehr viel Stress und Arbeit. Keine Diäten, keine Rufbereitschaftszulagen etc. Und das, obwohl man nicht nur Kellner ist, sondern auch Verantwortung gegenüber den Fahrgästen hat.
Apfel in Plastik, Salat in Plastik etc.
Es gibt solche und solche. Jeder redet über jeden
Gibts wenige
Wie schon beschrieben: als Mensch zählt man, meiner Meinung nach, nicht. Nur die Zahlen sind wichtig, es ist der Firma egal ob man psychische Probleme hat und am Rande eines Nervenzusammenbruchs steht….sie hauen eher noch drauf.
Wenn eine Kontrolle am Zug kommt, ist es ebenfalls kompliziert: man wird angeschrien vor den Gästen und man droht wegen Kleinigkeiten schon Verwarnungen an. Das man dabei vielleicht genau 3 Stunden Schlaf hatte, interessiert keinen. Es kommt schon mal vor das man um 23 Uhr Dienstende hat und um 5 schon wieder am Zug stehen muss bis 20 oder 21 Uhr. Der Weg zum und vom Hotel ist in dem Fall irrelevant und interessiert niemanden.
Betriebsrat weiß über die Missstände Bescheid, tut allerdings genau null dagegen. Ich vermute, er ist eher auf Firmenseite, als auf die der Mitarbeiter.
Geräte am Zug sind sehr oft kaputt. Die Firma verlangt natürlich trotzdem einen reibungslosen Service, was leider ein Ding der Unmöglichkeit ist. Dann wird man von Fahrgästen auch noch angegriffen verbal, obwohl man gar nix dafür kann.
Null Unterstützung von der Firma.
Findet nicht statt und wenn dann nur von oben herab. Als Steward komm ich mir wie das letzte vor. Überhaupt keine Wertschätzung, geschweige denn das man mal Nach dem Wohlbefinden des Mitarbeiters fragt….
Kann ich nicht beurteilen
Nicht wirklich, immer das gleiche
seitdem Donhauser übernommen hat: NICHTS
keine Empathie, NULL Wertschätzung, Ignoranz u Arroganz bei mehrmaligen Anfragen nach Teilzeit, bei verbalem u nonverbalem „ich kann nicht mehr“ Desinteresse bis einfach Drüberfahren, wie wär es mal mit Nach
sich bei den Dienstplänen mal vorstellen, wie es selbst als Ersteller der Dienstpläne wäre, zu solchen Dienstzeiten zu arbeiten
Catering: zu diesen Dienstzeiten - wie soll da eine gute Arbeitsatmosphäre entstehen, man hat ja zu Dienstschluss großteils kaum noch die Kraft, duschen zu gehen geschweige denn Lust, mit Kollegen nach Dienstschluss essen zu gehen
Katastrophe
für 70 bis 80-Stunden-Wochen ein Scherz
haha Vorgesetzten-Empathie NULL
die Kollegen mit den neuen Verträgen werden respektvoller behandelt, Teilzeit wird gewährt… nichts gegen diese Kollegen… könnte es damit zusammenhängen, dass man langjährige Mitarbeiter, die noch Diäten u bessere Verträge haben, LOSWERDEN WILL?
will man aus meiner Perspektive loswerden, da sie noch bessere Verträge haben
lächerlich, mehrere Anfragen nach Teilzeit IGNORIERT
Katastrophe
von Vorgesetzten kein Interesse an Kommunikation geschweige denn, wie es einem geht od welche Wünsche man als Dienstnehmer hat
ja für die Kollegen mit den neuen Dienstverträgen schon, manche sind gleicher als andere
abgesehen von unterschiedlichen Destinationen, von denen man eh nichts hat, weil man meist erst um 22:00 bis 0:00 ankommt… immer das gleiche…
Ausgeprägtes soziales Verständnis, offenen Kommunikation für alle, die sich selbst daran beteiligen. Meetingkultur verbessert sich laufend. Möglichkeit zum Homeoffice. Es wird nie langweilig, weil es gibt immer neu Projekte und Bereiche gibt. Gemoat.einsames Afterwork einmal im M
Das Projektmanagement ist in manchen Bereichen noch ausbaufähig.
Dranbeliben und Weiterbildung mit win/win Themen anbieten.
Sehr gut, wir verstehen uns super im Team
Ex-Mitarbeiter:innen machen vieles hier schlecht. Schade, dass sie sich selten während des Dienstverhältnisses aufrichtig äußern.
Sicher gibt es manchmal auch stressigere Phasen, Projekte bestmöglich abzuschließen macht aber auch riesig Spaß
Wer aktiv anfragt, bekommt auch Unterstützung. Sehr ppositiv ist da gerade entstehende Programm der hauseigenen Acadmy.
Es gibt immer Luft nach oben
Das mit der Umwelt ist noch nicht bei allen Kolleg:innen im Büro angekommen, bin aber sehr zuversichtlich, dass das demnächst auch noch wird
Offen und lösungsorientiert, auf Augenhöhe
Gute Lage, Arbeitsplatz super ausgestattet
Im Team super, abteilungsübergreifend manchmal nicht ganz optimal
Man wird im Krankenstand gekündigt.
nur am arbeiten nur unterwegs - nicht familienfreundlich
Essen ist alles einzeln in Plastik verpackt.
3 Jobs (Kellner, 'Koch', Sicherheitsperson wie Zugbegleiter) 1500,- netto... Nein
Trinkgeld - Katastrophe! kein Vergleich zur normalen Gastronomie
Frechheit für die Arbeit
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