28 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
An meinem Arbeitgeber schätze ich besonders den starken Zusammenhalt im Team und die gegenseitige Unterstützung. Man fühlt sich nicht allein gelassen, sondern kann sich jederzeit auf die Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten verlassen. Die wertschätzende Unternehmenskultur und das gute Miteinander schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und motiviert arbeitet.
Ich würde diesen Punkt nicht als etwas Schlechtes bezeichnen, sondern eher als Verbesserungspotenzial. Ich wünsche mir, dass die Dienstpläne künftig noch flexibler und besser auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt werden, sodass möglichst für alle eine passende Lösung gefunden werden kann. Mir ist bewusst, dass dies nicht immer einfach umzusetzen ist, dennoch wäre es eine schöne Weiterentwicklung.
Da ich insgesamt sehr zufrieden bin, habe ich nur wenige Verbesserungsvorschläge. Dennoch könnte die interne Kommunikation in manchen Bereichen noch transparenter gestaltet werden. Außerdem wären regelmäßige Feedbackgespräche und noch mehr Weiterbildungsangebote eine sinnvolle Ergänzung. Ansonsten sehe ich das Unternehmen als einen sehr attraktiven Arbeitgeber.
Top, ich bin sehr zufrieden
In größeren Unternehmen gibt es immer unterschiedliche Meinungen – das ist völlig normal. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und wird von jedem Menschen unterschiedlich wahrgenommen. Aus diesem Grund bewerte ich das Image unseres erfolgreichen Unternehmens persönlich sehr positiv.
Die Work-Life-Balance lässt sich gut einhalten. ✅
In größeren Unternehmen gibt es immer unterschiedliche Meinungen – das ist völlig normal. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab und wird von jedem Menschen unterschiedlich wahrgenommen. Aus diesem Grund bewerte ich das Image unseres erfolgreichen Unternehmens persönlich sehr positiv.
Über Geld spricht man bekanntlich nicht – dennoch bin ich mit meiner aktuellen Vergütung zufrieden. Besonders schätze ich die zahlreichen Zusatzleistungen und Benefits, die das Unternehmen bietet und die das Gesamtpaket sehr attraktiv machen.
In unserem Unternehmen wird großer Wert auf den Umweltschutz gelegt.
Eine angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist stets respektvoll und wertschätzend. Ihre Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist von Respekt und Freundlichkeit geprägt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr flexibel und fair gestaltet.
äußerst kommunikativ
Gleichberechtigung spielt in unserem Unternehmen eine große Rolle – genau das schätze ich besonders. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht oder ihrer Position mit Respekt und Wertschätzung behandelt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet täglich neue Herausforderungen.
kein Micromanaging, jeder ist für sich selbst und die Erledigung der Aufgaben verantwortlich, keine Fehlersuche oder Schuldzuweisung, Blick nach vorne und Lösungsorientiert
kaum Benefits die dem Zeitgeist entsprechen (Klimaticket / Jobrad oö) Essenszuschuss ist auf interne Betriebe beschränkt und somit nicht für alle Essensgewohnheiten passend.
klare Gehaltsstruktur und Karrierechancen kommunizieren
Sehr freundschaftlich, flache Hierarchien, Demokratisch
in der Branche sehr gut.
Sehr gut, flexible Arbeitszeiten, keine Diskussion bei privaten Terminen in der Arbeitszeit (Arzt, Amt, oä)
muss individuell vereinbart werden. Es gibt ein generisches Webportal mit online Kursen, sehr basic
könnte immer besser sein, vor allem im Geschlechtervergleich. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage, aktuell eingefroren. Keine automatischen Erhöhungen oder 5 Jahres Plan, muss immer individuell verhandelt werden
Umweltzertifizierung ist vorhanden, aber hier wird nur die Mindestanforderung erfüllt
Sehr, sehr gut - greift auch in den privaten Bereich über
sehr gut, die Altersverteilung ist sehr ausgewogen, Altersteilezeit möglich
Sehr freundlich, humorvoll, Dialog ist immer möglich auf Augenhöhe
neues, modernes Büro, Klimaanlage, alle technischen Voraussetzungen zur Erfüllung der Aufgaben werden geboten, öffentlich super erreichbar
oft nur bilateral, verbesserungsfähig bei großen Projekten mit mehreren Stakeholdern
hier ist definitiv noch Raum nach oben
verschiedenste Projekte mit vielfältigen Anforderungen
Dass das Unternehmen das Glück hatte, Verträge mit seinen wichtigsten Kunden für mehrere weitere Jahre abschließen zu können – wobei wir uns unter den derzeitigen Bedingungen manchmal selbst fragen, wie das überhaupt gelungen ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass es auf dem Markt kaum vergleichbare Anbieter für diese Art von Dienstleistungen gibt. :)
Es fehlt leider die Fähigkeit, ein motiviertes Team zu führen und zu unterstützen – insbesondere Mitarbeiter, die wirklich arbeiten wollen, Engagement zeigen und gemeinsam etwas erreichen möchten.
Man sollte vielleicht einmal darüber nachdenken, ob es wirklich sinnvoll ist, ständig Mitarbeiter zu entlassen, die jahrelang für das Unternehmen gearbeitet haben, anstatt sich die Zeit zu nehmen, sie entsprechend einzuarbeiten, weiterzubilden oder überhaupt das Gespräch mit ihnen zu suchen.
Die Arbeitsatmosphäre war früher viel besser als heute. Die Personen in Führungspositionen sorgen eher dafür, dass immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, anstatt sich um eine gute Führung und ein funktionierendes Team zu bemühen
Das Image des Unternehmens war früher sehr gut, mittlerweile hat es sich jedoch deutlich verschlechtert. Das ist in gewisser Weise paradox, denn der Eigentümer kann sich darüber freuen, dass das Unternehmen seinen wichtigsten Kunden am Flughafen auch für die kommenden Jahre sichern konnte. Auch weitere Geschäftsbereiche sind für mehrere Jahre abgesichert.
Umso bedauerlicher ist es, dass man nicht den Eindruck hat, dass den eigenen Mitarbeitern die gleiche Wertschätzung und Bedeutung entgegengebracht wird. Langfristiger geschäftlicher Erfolg sollte meiner Meinung nach nicht nur von Verträgen und Kunden abhängen, sondern auch davon, wie man mit den Menschen umgeht, die täglich zu diesem Erfolg beitragen.
Für eine ausgewogene Work-Life-Balance interessiert sich das Unternehmen meiner Meinung nach kaum. Viele gute und zuverlässige Mitarbeiter wurden ohne nachvollziehbaren Grund entlassen oder haben aufgrund des Drucks seitens der Führung selbst gekündigt. Dadurch hat sich die Situation im Unternehmen leider zu dem entwickelt, was sie heute ist.
Leider gibt es in diesem Unternehmen praktisch keine wirklichen Karriere- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Mir persönlich wurde in fünf Jahren nur ein einziges Mal das Gehalt erhöht – und selbst das erst nach mehreren Gesprächen und wiederholten Nachfragen. Davor gab es immer wieder Versprechungen, die letztendlich nicht eingehalten wurden.
Generell ist die Kommunikation innerhalb des Unternehmens sehr schwierig, sobald es um das Thema Gehalt und finanzielle Anerkennung geht.
Wir sind wirklich sehr gespannt, wer im nächsten Jahr noch für dieses Unternehmen arbeiten wird, wenn im neuen Terminal weitere Gastronomiebetriebe eröffnet werden. Schon jetzt hat das Unternehmen mehrere gute und zuverlässige Mitarbeiter verloren bzw. entlassen.
Unter diesen Voraussetzungen wird es sicherlich eine große Herausforderung sein, genügend qualifizierte und motivierte Mitarbeiter für die neuen Standorte zu finden.
Das Verhältnis unter den Kollegen ist im Großen und Ganzen in Ordnung, aber früher war es deutlich besser. Heute arbeiten dort viele neue Mitarbeiter, darunter auch viele über verschiedene Personalagenturen. Ich denke, das liegt auch daran, dass es auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr viele Menschen gibt, die für dieses Unternehmen arbeiten möchten.
Die älteren Kollegen scheinen mittlerweile kaum noch Interesse an irgendetwas zu haben. Die Kommunikation mit ihnen ist oft schwierig, und auch ein kollegiales Miteinander ist dadurch kaum noch möglich.
Jede Woche finden Meetings mit den jeweiligen Supervisoren statt, bei denen jedoch kaum etwas wirklich kommuniziert oder geklärt wird. Die Führung zeigt meiner Meinung nach wenig Interesse an konstruktiver Kritik oder an Vorschlägen, wie man bestimmte Abläufe verbessern könnte.
Stattdessen entsteht der Eindruck, dass es vielen Führungskräften hauptsächlich darum geht, ihre eigenen Positionen abzusichern – Positionen, deren tatsächlicher Nutzen für die Mitarbeiter im täglichen Arbeitsablauf oft kaum erkennbar ist.
Es ist schade, dass diese Probleme offenbar nicht von allen wahrgenommen werden.
Ständig kommen neue Aufgaben, Gerichte, Materialien und zusätzliche Anforderungen dazu. Gleichzeitig ist der Platz sehr begrenzt, da die Küchen am Flughafen relativ klein sind. Jeder versucht, unter diesen Bedingungen sein Bestes zu geben und so gut wie möglich zu arbeiten.
Anerkennung oder Wertschätzung dafür bekommt man jedoch kaum – weder von den Vorgesetzten noch vom Kunden. Auf Dauer ist das für die Mitarbeiter sehr demotivierend.
Die Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden oder auf ein absolutes Minimum reduziert. Jeder kommt nur zur Arbeit, erledigt seine Aufgaben und geht wieder nach Hause. Niemand kommuniziert wirklich miteinander, und selbst wenn etwas angesprochen wird, hat es meistens keine Wirkung und führt zu keiner Veränderung.
...
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gibt es kaum. Stattdessen herrschen Tag für Tag Stress und unnötiges Chaos – vieles davon könnte meiner Meinung nach relativ einfach vermieden werden, wenn die Führung wirklich etwas daran ändern wollte.
Einige von uns fragen sich mittlerweile ernsthaft, wie es überhaupt möglich ist, dass das Ganze unter diesen Umständen noch funktioniert...
tolles neues Büro, stilvoll und funktional, großer Mitarbeiterbereich
Schlechter als verdient, da oft aus "Rache" falsch bewertet, wenn jemand gehen muss. Für mich der Top-Arbeiteber, daher auf jeden Fall die 4*
Hat man ja weitgehend selbst in der Hand und man muss auf sich schauen - sicher immer mal stressig weil kurzfristig, aber es gibt auch Entspannung
Breites Schulungsangebot - auch online. Man kann auch über den eigenen Tellerrand hinausblicken und seine Interessen verfolgen. Führungskräftecoachng inkl.
Gehalt kommt immer pünktlich und korrekt. Überzahlung eher die Regel, Stützung für Verpflegung, viele Rabatt-Vorteile. Teamevents. Mehr geht aber immer, daher nur 4*
Eigenes Umweltmanagement, sehr engagiert - es mangelt trotzdem noch an ausreichendem Bewusstein bei manchen der Kollegenschaft
top - könnte mir kein besseres Team wünschen
respektvoll und wertschätzend, spreche aus eigener Erfahrung ;-)
persönlic und fachlich top
Top ausgestattetes Büro und guter Zusammenhalt, Technik am neuesten Stand, Großraum mit Fachabteilungen, luftig und hell, manchmal Homeoffice aus Platzgründen
Sehr gut, wenn man sich auch mal fragen traut, mit unter etwas kurzfristig
All Gender Policy
Abwechslungsreich und am Puls der Zeit, Innovatiostreiber
- denjenigen, die sich tatsächlich bemühen und ihr Bestes für die Passagiere geben, die vor ihrem Abflug in den Lounges entspannen wollen
Das Unternehmen sollte endlich darüber nachdenken, ob es sinnvoll ist, so viele Führungskräfte zu beschäftigen, die nur Geld dafür bekommen, den Menschen in der Küche die Arbeit zu erschweren -
Ich habe längere Zeit in der Küche am Flughafen gearbeitet. Die Arbeitsatmosphäre war immer gut, solange keine Vorgesetzten aus den Büros in die Küche kamen. Nur Chaos!
Von außen schön, von innen völlig verrottet.
Aus meiner Sicht ist dort keine Karriere möglich, sondern nur Zeitverschwendung – zumindest aus der Perspektive eines ausgebildeten Kochs/Kellners. Man lernt dort nichts Neues und verdient auch kein gutes Geld.
Man hört nur sinnlose Anweisungen von Vorgesetzten aus den Büros, die nicht einmal eine Ahnung von der Arbeit in der Küche haben.
Dafür, wie hart alle in dieser Küche arbeiten, verdienen sie sehr wenig.
Die Arbeit mit den Kollegen in der Küche war in Ordnung, besonders mit den älteren. Es gab auch Spaß, und man konnte sich unterhalten – aber nicht mit allen.
Ganz gut
Die Vorgesetzten am Flughafen können nicht arbeiten, vor allem die ganz oben. Sie glauben, dass ohne sie dort nichts funktioniert. Dabei schaffen sie nur absolutes Chaos und Stress um sich herum – ohne Grund.
Sie suchen ständig nach etwas, nur um sich beschweren zu können und die Leute in der Küche und im Service zu "schikanieren". Sehr viele Menschen (auch sehr gute und qualifizierte) sind wegen ihnen gegangen, oder sie wurden sogar von ihnen entlassen – für uns ohne ersichtlichen Grund.
Wir sind alle ein wenig überrascht darüber und fragen uns: Sieht das wirklich niemand? Oder will es niemand sehen???
Anstatt das gesamte Team irgendwie zu motivieren, sitzen sie nur im Büro und überwachen die Kameras (auch in der Küche), um zu verfolgen, wer wohin geht, wann die Küche gereinigt wird, wann das Buffet aufgeräumt wird usw.
Absolut unnötige Positionen, die nur grundlos Chaos verursachen.
Der Dienstplan ändert sich ständig, und Urlaub wird nur vom obersten Vorgesetzten genehmigt – je nachdem, welchen Tag er gerade hat. Mal unterschreibt er, ein anderes Mal nicht.
Die Kommunikation ist minimal, fast keine. Alles ist streng geheim, niemand darf etwas wissen.
Die Passagiere sind zufrieden, sie haben hervorragend gegessen, wir haben viele positive Bewertungen und Kommentare usw.
Gibt’s Nix
Wort wörtlich und ich meine es wirklich wortwörtlich alles
Auf jeden Fall andere Vorgesetzte und ein anderes Team unten am hbf im großen und Ganzen ein komplett neues Team aufarbeiten das nicht so schrecklich ist wie das jetzige
Du arbeitest in einem engen Bordrestaurant im Zug je nachdem wie der Kollege ist So ist die Atmosphäre
Ich glaube es ist so schrecklich dass es nicht einmal ein Image hat
Du hast kein Work Life Balance du lebst einfach im Zug Deine Schichten sind manchmal brutal von früh bis spät in die Nacht
Wenn du dich einschleimst vielleicht dann
Sehr schlecht bezahlt dafür dass man meistens von früh bis in die Nacht arbeiten muss
Gibt’s Nix
Ich würde sagen es gibt keine aber hin und wieder gibt’s mal einen guten Kollegen
Je nachdem ob gute Kollegen dabei sind
Abnormal frech unfreundlich und sieht sich als die Königin der Welt
Ja wie gesagt man arbeitet auf engen Raum
Man kann überhaupt nicht kommunizieren da die meisten nicht richtig Deutsch können
Die Männer dort werden die Königin behandelt
Eigentlich ist es nichts besonderes mit Kellner und nimmt Bestellungen auf
Manchmal die Kollegen und das reisen wobei man öfters nicht so viel mitbekommt
Keine Kommunikation
Man wird beschuldigt schwarz verkauft zu haben
Arbeitszeiten sind katastrophal
Die Kollegen die über einem stehen sind respektlos
. Dass man einem zuhört
. Das die „Chefs“ von dem jeweiligen Team nicht gleich Anschuldigungen geben
. Arbeitszeiten sollten geändert werden manchmal hat man weniger als 3 Stunden Ruhezeit
. Kommunikation!
Du arbeitest am Zug hast viel mit Passagieren zutun dennoch sind die Zeiten eine Qual
Die Firma hat ein schlechten Ruf
Man hat kein Leben mit diesem Job
Schwer
Für Teilzeit hab ich einigermaßen gut verdient
Fair trade wird unterstützt (aber nur bei kaffe)
Nicht vorhanden
Werden besser behandelt
Überhaupt nicht gut sie achten nicht auf die Kollegen
Man arbeitet in einer sehr kleinen Küche hat kaum Spielraum um alles vorzubereiten was von einem verlangt wird
Mir wurde nie zugehört stattdessen wurde mir immer gesagt dass ich zu wenig arbeite
Ist nicht vorhandenen
Einfach nur verkaufen
Image nach außen ist schlechter als tatsächliche Firmenkultur - klassisch Gastronomie
Wird aktuell immer besser - wenn man will und selbst dahinter ist kann man einiges verbessern
Absolut tolles Team
Diversität im Team
Wertschätzend und auf Augenhöhe - manchmal sollte jedoch Expertenwissen der Fachbereich noch besser genutzt werden
Gut, aber für mache Bereiche noch ausbaufähig
Start Up Atmosphäre aufgrund des schnellen Wachstums - es bleibt immer spannend
Am Hauptbahnhof gut erreichbar.
Großraumbüro ohne jegliches Konzept
Schlechtes Image, aber auch kein gutes Unternehmen.
Man versucht halt mit dem Namen der ÖBB zu werben, aber es hat nicht viel mit ÖBB zu tun. Ist nur ein Lieferant, aber man schmückt sich gerne mit fremden Federn.
Super, wichtig ist die Anwesenheit, alles andere ist egal. Wird halt mit der Zeit fad, aber es geht. Super ist auch das Hunde im Büro erlaubt sind. Kann manchmal etwas streng riechen, aber im Großraumbüro kein Problem!
Karriere kann man eigentlich nicht machen. Man bleibt dort wo man einsteigt. Aber es gibt auch keine HR Abteilung, also die Abteilung als solche gibt es schon, aber da weiß halt niemand für was dort Menschen sitzen und was die tun. Vermutlich den Stuhl warm halten und auf den Tisch aufpassen...
Kann mittelmäßig sein, aber meistens sehr schlecht.
Wird überhaupt kein Wert darauf gelegt. Leider viel zu viele andere Probleme.
Welche Kollegen? Das Publikum in dem Unternehmen ist eine Zumutung. Sobald man beim Lift aussteigt und das Büro betritt, wird man von der Unfreundlichkeit umgeworfen. Vermutlich das einzige Unternehmen wo Rezeptionsmitarbeiter am Arbeitsplatz ihr Frühstück oder Jause essen. Es wird bewusst der Ausdruck essen verwendet, da ansonsten der Eintrag deaktiviert wird.
Gibt nicht viel alte Kollegen. Man fährt halt Zug und ist nicht in der Luft... Die vielen Flugkilometer und die Unmengen an Piloten dürften so manche Spuren hinterlassen haben.
Es entsteht eher der Eindruck im Reich der Zwerge zu sein. Viele kleine Männchen im „Management“ - Wie halt kleine Männer, mit kleinen Problemen und großen Ego so sind… Im allgemein würde ich sagen "Man braucht keine Ausbildung um in eine leitende Funktion zu bekleiden. Für mich war der Eindruck vom Jahrmarkt präsenter, als der Eindruck von einem Management.
Keine ordentlichen Arbeitsmittel. Auch die Tische und Stühle sind der billigste Schrott.
Meistens sehr schlecht, wie halt die Kommunikation mit schlecht ausgebildeten so ist. Lustig kann es mit dem Donhauser sein. Er ist ein recht spaßiger Typ. Solange man nur über 0815 Themen spricht. Der kleine Geschäftsführer ist da schon viel mühsamer. Er spricht gerne von Prozessen. Wobei Prozesse und Gastro ist schon lustig.
Gibt es - Alle sind gleich viel, oder doch nichts wert?
Gibt es außerhalb vom Unternehmen bzw. bei Geschäftspartner.
Pünktliche Gehaltsauszahlung.
Siehe oben, das würde hier sonst den Rahmen sprengen.
Miteinander kommunizieren. Wir sind Menschen und keine Maschinen. Natürlich machen auch wir Fehler, ganz besonders wenn man wenige Stunden Schlaf hatte.
Menschlichere dienstpläne, weniger unbezahlte Pausen dazwischen. Mehr Freizeit auch für Vollzeit beschäftigte.
Ich würde mir auch einen besseren Umgang miteinander wünschen. Zb das man auch mal nach dem Wohlbefinden des Mitarbeiters fragt, viele haben auch private und psychische Probleme. Da muss man als Firma nicht auch noch draufhauen.
Wenn jemand eine Qualitätsfahrt hat und jemanden kontrolliert, muss derjenige nicht mit dem Mitarbeiter schreien und das bei vollem Bistro. Selbst die Fahrgäste waren danach sprachlos, wie mit dem Steward umgegangen wurde. Auch das wurde dem zuständigen Sma gemeldet, passiert ist allerdings nichts.
Nicht gut, die meisten Mitarbeiter sind übermüdet und angefressen bis zum geht nicht mehr
Nach außen hin ist alles Friede Freude Eierkuchen, im inneren schaut es ganz anders aus
Da die Pausen auf den Bahnhöfen nicht bezahlt werden, kann es Schonmal vorkommen, dass man eine 60-75 std Woche hat. Davon allerdings nur 40 bezahlt bekommt. Man ist für ein soziales Leben zu müde dann. Und dann heißt es trotzdem, man hat zu wenig Stunden
Ja man kann aufsteigen. Ob es allerdings besser ist, kann ich nicht beurteilen
Mindestlohn für sehr viel Stress und Arbeit. Keine Diäten, keine Rufbereitschaftszulagen etc. Und das, obwohl man nicht nur Kellner ist, sondern auch Verantwortung gegenüber den Fahrgästen hat.
Apfel in Plastik, Salat in Plastik etc.
Es gibt solche und solche. Jeder redet über jeden
Gibts wenige
Wie schon beschrieben: als Mensch zählt man, meiner Meinung nach, nicht. Nur die Zahlen sind wichtig, es ist der Firma egal ob man psychische Probleme hat und am Rande eines Nervenzusammenbruchs steht….sie hauen eher noch drauf.
Wenn eine Kontrolle am Zug kommt, ist es ebenfalls kompliziert: man wird angeschrien vor den Gästen und man droht wegen Kleinigkeiten schon Verwarnungen an. Das man dabei vielleicht genau 3 Stunden Schlaf hatte, interessiert keinen. Es kommt schon mal vor das man um 23 Uhr Dienstende hat und um 5 schon wieder am Zug stehen muss bis 20 oder 21 Uhr. Der Weg zum und vom Hotel ist in dem Fall irrelevant und interessiert niemanden.
Betriebsrat weiß über die Missstände Bescheid, tut allerdings genau null dagegen. Ich vermute, er ist eher auf Firmenseite, als auf die der Mitarbeiter.
Geräte am Zug sind sehr oft kaputt. Die Firma verlangt natürlich trotzdem einen reibungslosen Service, was leider ein Ding der Unmöglichkeit ist. Dann wird man von Fahrgästen auch noch angegriffen verbal, obwohl man gar nix dafür kann.
Null Unterstützung von der Firma.
Findet nicht statt und wenn dann nur von oben herab. Als Steward komm ich mir wie das letzte vor. Überhaupt keine Wertschätzung, geschweige denn das man mal Nach dem Wohlbefinden des Mitarbeiters fragt….
Kann ich nicht beurteilen
Nicht wirklich, immer das gleiche
So verdient kununu Geld.