29 of 221 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
29 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
29 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
- die Mitarbeiter halten sich an Prozesse und Vorgaben, was die Arbeit zwar entschleunigt aber auch Fehler reduziert
- sollten doch Fehler passieren, wird niemand an den Pranger gestellt, sondern gemeinsam an einer Lösung gearbeitet.
- (in Phasen hoher Auslastung kann es auch mal sehr stressig sein, aber) grundsätzlich kann man seiner Arbeit in Ruhe nachgehen.
wer gerne strukturiert arbeitet und sich für wegweisende Technologien interessiert, wird hier sehr glücklich werden!
wüsste Nichts, das wirklich negativ auffällt.
Progressiveres Denken bezüglich Homeoffice und Remote-Work wäre aber schon toll
ein Angebot für Remote-Work
Nicht für jeden Arbeitsablauf einen strengen Prozess einführen - manchmal fehlt es mir etwas an "Hands-On"-Mentalität (Hausverstand+Anpacken)
Höhenverstellbare Tische für jeden Fachbereich/Mitarbeiter
ich denke, dass überwiegend positiv über das Unternehmen gesprochen wird.
Was hier in die Mitarbeiter investiert wird, das bekommt man nicht bei vielen anderen Unternehmen in der Region.
Nicht zu reden von den bahnbrechenden High-Tech-Anlagen, die hier produziert werden.
Arbeitszeiten sind flexibel und Urlaub kann nach Abstimmung jederzeit konsumiert werden.
Homeoffice ist auch jederzeit möglich (je nach Position), wird aber mehr geduldet als gefördert.
Der betriebseigene Kindergarten - vor Kurzem erweitert - bietet genügend Platz für kleine "Insider"
Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Jeder bekommt das, was er/sie verdient bzw. verhandelt :)
es gibt ein Rabattprogramm, in dem bei ausgewählten Unternehmen in der Region und online günstiger eingekauft werden kann.
der Branche geschuldet wird leider bspw. bei Verpackungsmaterial viel auf Plastik zurückgegriffen. Mülltrennung könnte besser sein.
ist bei mir immer gegeben, könnte also nichts Gegenteiliges behaupten.
Bei Problemen wird das gemeinsame Ziel in den Vordergrund gestellt und so an einer Lösung gearbeitet.
Büros und Mitarbeiterequipment sind auf neuestem Stand der Technik. Es wird laufend in die Infrastruktur investiert um allen Mitarbeitern ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen.
Einblick in die Zahlen bekommt man als einfacher Angestellter/Arbeiter nicht - das ist sehr schade für kaufmännisch Interessierte.
Projektstati oder andere Kennzahlen sind jedoch laufend einsehbar bzw. werden proaktiv über Bildschirme in den Fachbereichen/Kaffeeküchen kommuniziert.
Die Branche bringt sehr interessante Aufgaben mit sich. Leider schränkt sich der Gestaltungsspielraum der eigenen Prozesse und Aufgaben aufgrund u.a. Branchenvorgaben aber auch entsprechend ein.
Restaurante,kindergarten,gleitzeit…. usw
gibt es nichts
Alles in Ordnung
man geht sehr gern i die Firma
mit Gleitzeit super zu vereinbaren
alles Top
alles Korrekt
jeder hat ein offenes Ohr
immer was neues und die Firma ist am wachsen
Die Lage
Ich höre im Umkreis der Kollegen nur positives
Job und Freizeit Gestaltung einwandfrei
Bin sehr zufrieden
Guter Zusammenhalt
Ältere Kollegen sind sehr geschätzt in der Firma
Ständiges Update über Intranet
Wird hier ganz Groß beschrieben
+ super Kollegen
+ Jährliche Prämie
+ zusätzlicher Urlaub nach Angehörigkeit
+ Kindergarten
+ Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Führungskräfte pflegen oft noch einen konservativen Arbeitsstil.
Durch die hohe Anzahl und Größe an Projekten ist es sehr schwierig eine hohe Qualität zu erzielen. Projekte werden schnell mehr, Ressourcen wachsen jedoch nur stetig. Durch Kündigungen und das schnelle Wachstum muss man sich an das Trainieren von neuen Mitarbeitern neben dem Stress durch vorhandene Projekte gewöhnen. Das macht es oft schwierig und lässt wiederum beim Training von neuen Kollegen viele Punkte offen.
Bessere Weiterbildung und Überprüfung der Führungskräfte. Die Führungskompetenz ist sehr wichtig, um auch gute, kompetente Mitarbeiter halten zu können.
So kann sich eine Kontinuität in den Abteilungen bilden.
--> Stress von einzelnen Mitarbeitern wird weniger und Qualität wird automatisch höher.
je nach Abteilung und Vorgesetzte kann es angenehm sein oder auch nicht. Mikromanagement wird generell sehr stark gelebt und macht es schwierig sich zu weiterentwickeln. Manager beschäftigen sich oft mit Kleinigkeiten und übersehen dann ihre wichtigen Aufgaben wie eine detaillierte Planung von Projekten/Prozessen, Prioritätensetzung und Personalentwicklung.
Die Firma ist sehr erfolgreich und innovativ.
sehr stark abhängig von Abteilung, Projekt und Vorgesetzten
Irgendwann entwickelt man jedoch auch seine Eigendynamik und kann sich selbst ein gewisses Maß an Work-Life-Balance erschaffen.
+ Weiterbildung wird ermöglicht.
+ Umstieg in andere Bereiche/Abteilungen ist möglich.
+ Dienstreisen und direkter Kundenkontakt mit innovativen Firmen
- Aufstieg in eine Führungsposition ist nur durch Glück (Kündigung einer Führungskraft) oder Umstrukturierung möglich.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Region ist das Gehalt gut. Für die stressige Halbleiterbranche sollte jedoch noch mehr nachgeholt werden. Vor allem bei langjähriger Erfahrung, da dabei automatisch viel Verantwortung zu tragen ist.
+ Die Gebäude sind modern.
+ viele Betriebswohnungen ermöglichen einen kurzen Arbeitsweg.
+ Kindergarten ist vorhanden und wird sogar erweitert.
+ Sponsoring von Großveranstaltungen wird mittlerweile durchgeführt.
- Home Office ist praktisch unmöglich und somit müssen viele in die Firma fahren, obwohl es ihre Aufgaben leicht zulassen würden.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist super, da der Altersdurchschnitt auch niedrig ist.
Ältere Kollegen sind nicht viel da. Jedoch ist generell der menschliche Umgang sehr gut.
viele Vorgesetzte sind in ihrer Position, weil kein anderer dafür zur Verfügung stand. Es wird ein Führungskräftetraining angeboten. Jedoch merkt man bei den meisten keine Verbesserung. Da ist starker Nachholbedarf. Es sollte viel mehr darauf geachtet werden, ob sich die Führungskräfte auch weiterentwickeln. Die Führungskräfte bleiben meist reine Techniker und übersehen dann wichtige Aufgaben wie das Mentoring für ihre unterstellten Mitarbeiter.
+ Alle Geräte und Räume sind modern.
+ viele Mitarbeiterküchen
+ Betriebskantine
- Die Einrichtung ist kalt.
Bei der Kommunikation merkt man, dass die Firma schnell gewachsen ist. Die Führungskräfte haben oft nicht verinnerlicht, wie man mit großen und wachsenden Teams richtig kommuniziert.
Bei Frauen gibt es im Bezug auf Aufgaben, Projektarbeit keine Unterschiede im Umgang.
Im Bezug auf Mitarbeiterführung von Frauen agiert die Firma noch etwas konservativ. Das könnte sich durch das schnelle Wachstum schon stark verbessern.
Die Materie der unterschiedlichen Bereiche ist sehr interessant und zukunftsträchtig. Der Kundenkontakt und Dienstreisen sind interessant und ermöglichen eine gute Weiterentwicklung.
Siehe oben
Aus Kritik sollte man lernen können und nicht aus dem Unternehmen entfernen (der Mitarbeiter ist beim Entfernen dabei)
Kritik ist nicht erwünscht, sonst bist du weg
Nach Aussen hin wird geheuchelt was das Zeug hält. Kommst du in die Fertigung holt dich die Realität ein
Es wird mit Gleitzeut geworben, ist absolut nicht der Fall. Flexible Arbeitszeit in der Fertigung ist nicht erwünscht, Kritik wird im Keim erstickt.
Angepriesene Kurse werden zweckmäßig verteilt
Als Arbeiter steht man alleine da.
Man kann den ganzen Tag improvisieren und sich dumme Kommentare der Konstrukteure anhören
Die findet nur von oben nach unten statt
Naja
Als Frau darf man so ziemlich alles, als Mann darfst man still sein und arbeiten
Im Service muss man einen bestimmten Lebensstil pflegen sonst wird man rausgemobbt.
Außen hui und innen pfui
Wenn der Teamleiter nicht dein bester Freund war, dann hattest du keine Chance dich weiter zu entwickeln
Gehalt eher niedrig in der Branche/Sozialleistungen waren OK
Kommt aufs Team drauf an
Katastrophe, je nach Teamleiter kann man Glück haben, aber es kann eine totale Katastrophe sein.
Teamleiter vergisst gelegentlich, dass du existierst und in seinem Team bist.
Die Aufgaben an sich waren interessant, aber man musste sie erst mal selber lösen dürfen.
Gleitzeit, Fitnessstudio, die Arbeit an sich, die Kollegen, interessante Branche.
Personelle Themen werden nicht mit der nötigen Wichtigkeit behandelt. Alles andere finde ich gut.
Personalthemen eine höhere Prio geben und nicht nach dem Motto "so lange es irgendwie lauft, passt das schon" ignorieren oder an letzte Stelle geben.
Aufgrund der Führungskraft katastrophal
Image stimmt mit der Realität ein, ist aber nicht gerade das Beste
Arbeitszeit grundsätzlich frei einteilbar. Aufgrund der Gleitzeit sehr einfach
Aufstieg zu Führungspositionen eher begrenzt, häufig leider durch unqualifizierte Mitarbeiter besetzt
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt, Neueinsteiger schneiden am besten ab
Keine Mülltrennung. Es wird viel entsorgt.
Auf die Kollegen ist verlass
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und langdienende Kollegen werden entsprechend geschätzt.
Absolute Katastrophe
IT Equipment ausreichend, Temperatur im Büro ok (manchen ist es zu kalt), die Fenster kann man in der ganzen Firma nicht öffnen. Beleuchtung passt, Lärmpegel in Ordnung
Aufgrund der Führungskraft katastrophal
Soweit ich das mitbekommen habe, alles fair.
In dieser Branche ist immer etwas interessantes dabei
Entlohnnung OK, Prämien, zusätzliche Urlaubstage, Kantine, etc.
Kein Home Office, schlechte Kommunikation - besonders teamübegreifend, Führungskräfte mit mangelnden Kompetenzen werden geduldet
Klare, einheitliche Kompetenzen für Führungskräfte definieren und nach diesen auch auswählen. Bestehende Führungskräfte unter die Lupe nehmen!
In meinem Team super!
Sich mal auch spontan frei nehmen ist absolut kein Thema!
Home Office leider nur mit All-In-Vertrag, was aus meiner Sicht ein No-Go ist!
Hängt von der Führungskraft ab
Leider noch in den Kinderschuhen und nur kundengetrieben!
In meinem Team super!
Führungskräfte werden NICHT anhand ihrer Kompetenzen ernannt. Frauenquote geht fast gegen Null. Geht man in Kranz, kann man sich von der Funktion der Führungskraft verabschieden.
Insellösungen gehören zur Unternehmenskultur. Oft passiert, dass in diversen Teams paralell am gleichen Thema gearbeitet wird. Die Kommunikation hat sich ein wenig gebessert mit der "Insider-Kampagne", aber leider noch immer viel zu wenig!!
Alles
Nichts
Paßt so
Ruhig und sauber
Sehr gut
4 Tage Woche in der Spätschicht
Ständig
Voll i.O.
Mülltrennung
Besser geht nicht
Viele Ältere werden eingestellt!
Einwandfrei auf Augenhöhe
Sauber, leise
Perfekt
Nur!
- Betriebskantine
- Parkplätze / Parkhaus
Das hängt sehr stark vom Projekt, Kunden und Geschäftsbereich ab.
Ich war in Projekten tätig wo die Work Life Balance ok war - sprich 40 Stunden die Woche, aber auch in Projekten wo eine 40 bis 60 Stunden die Woche normal war.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch mit Kernarbeitszeiten. "Heutzutage für meinen Arbeitsbereich jedoch nichts besonderers".
Es gibt viele Benefits in Sachen Sozialleitung und eine Gewinnprämie
Management:
Im Kontrast zum modernen Auftreten des Unternehmens zeigt sich das Management sehr konservativ.
Eine lange Betriebszugehörigkeit ersetzt fehlendes Führungspotential.
Vom oberen bis mittel Management findet man keine Dynamik. Eher versucht man die modernität mit Unternehmensberater etc… zu integrieren.
Vorgesetze:
Mitarbeitergespräche werden stringent nach Zeitplan durchgeführt.
Oft hat man das Gefühl, dass Gespräche aus Zwang erfolgen und kein wirkliches Interesse am Mitarbeiter besteht.
Das Gebäude an sich ist sehr modern, hell und wirkt eher steril.
Großraumbüros sind in der Regel Standard. „Geschmackssache“
Es gibt jedoch viele Kollegen die die Lüftung und den extrem hohen Lärmpegel sehr negativ kritisieren.
Beruflich wird mehr dirigiert als kommuniziert.
Im Kollegium jedoch ein freundlicher und typisch österreichischer Austausch.
Sehr konservativer Führungsstiel. Wenig Frauen in leitenden Positionen.
Die Aufgaben sind sehr stark vom Projekt abhängig.
Oft sind die Aufgaben nur Routine. Ein Effekt der sich aus gewisse Arbeitsstrukturen und Softwareunterstützung ergibt.
Aufgrund des permanenten Zeitdrucks werden auch einige interessante Aufgaben als qualvoll empfunden. Generell tendiert die Neigung zu Quantität statt Qualität
This is how kununu makes money.