Fluke Austria GmbH ist weltklasse für Messgeräte für die Netzqualitätsanalyse.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn es nur um diesen Standort geht, sehr gut, bei Projekten in denen andere Abteilungen eingebunden sind, wird es schwierig. Bestimmte Manager versuchen gezielt Ihre Interessen durchzusetzen und die Mitglieder Ihrer Teams gut aussehen zu lassen. Wer dann im Endeffekt die Arbeit wirklich gemacht hat, das bleibt auf der Strecke, genauso wie, wer wenig oder nichts zum Projekt beigetragen hat. Der Manager der höher ist in der Hierarchie und mehr Meetings mit der Direktion hat, der ist im Vorteil und andere bleiben auf der Strecke. Das führt auch dazu, dass es zu Kündigungen von fleißigen und guten Mitarbeitern kommt, obwohl man immer zu hören bekommt, dass Projekt mangels Ressourcen nicht rechtzeitig umgesetzt werden können. Politik hat einfach.
Gehalt/Benefits
wie gesetzlich für den Standort vorgeschrieben
Umgang mit älteren Kollegen
Normalerweise sehr gut, es sei denn ein neuer Manager wird aufgenommen, der nicht weiß, welche Aufgaben Mitglieder seines "neuen Teams" haben und dann werden auch Mitarbeiter kurz vor der Pension noch schnell gekündigt. Projekte können oft aufgrund von fehlenden Ressourcen nicht angegangen werden, aber das scheint dann nicht wichtig zu sein. Erfahrung, unbürokratische Mitarbeit an Aufgaben, sowas zählt dann nicht.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind oft nicht am Standort angesiedelt, sondern in Organisationen weltweit verteilt.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung kann vielen sein. Teammitglieder haben mehr Rechte, wenn sich der entsprechende Manager vermag besser für sein Team einzusetzen. Kompetenz und Erfahrung sind da oft gar nicht mehr wichtig. Wer lauter schreit und den kürzeren Draht zu Direktion hat, der macht das Spiel.