Dauerzustand: Ungewissheit, Instabilität und fehlende Kommunikation.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der starke Teamgeist und die beeindruckende Kompetenz vieler Mitarbeitenden, entstanden trotz der gegebenen Führungs- und Rahmenbedingungen. Wirklich bewundernswert!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eine Unternehmenskultur, die Vertrauen eher erschwert als fördert.
Verbesserungsvorschläge
Ein neuer Standort mit klarer Struktur und konsequenter Führung könnte zeigen, wie es eigentlich gemeint war.
Arbeitsatmosphäre
Statt Stabilität überwog das Gefühl, jederzeit mit unerwarteten Entscheidungen rechnen zu müssen. Das Vertrauen in nachhaltige Perspektiven war quasi nicht vorhanden.
Kommunikation
Eine konsistente, klare Kommunikationslinie war nicht erkennbar.
Kollegenzusammenhalt
Der Teamzusammenhalt war mit Abstand das wertvollste Asset des Unternehmens – entstanden nicht wegen, sondern trotz der Umstände.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance war eher ein individuelles Organisationstalent als eine strukturelle Priorität.
Vorgesetztenverhalten
Der Fokus lag stark auf der Führungsebene selbst, weniger auf den Bedürfnissen und Perspektiven der Partner bzw. Mitarbeitenden.
Interessante Aufgaben
Inhaltlich hätte die Rolle viel hergegeben. Die Rahmenbedingungen hatten andere Pläne.
Gleichberechtigung
Ein roter Faden im Umgang mit Gleichberechtigung war nicht erkennbar. Prozesse wirkten inkonsistent und situativ.
Umgang mit älteren Kollegen
Altersunterschiede spielten im Team keine Rolle, wir haben uns auf Augenhöhe begegnet und gut ergänzt.
Arbeitsbedingungen
Flexibilität war definitiv gefragt!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Untergeordnet
Gehalt/Benefits
Fachliche Leistung allein schien nicht immer ausschlaggebend für Entwicklungsschritte zu sein.
Image
Der schlechte Ruf entsteht nicht zufällig.
