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7 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 71%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

super arbeitsklima, teamwork, kommunikation auf augenhöhe

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass man sehr eng mit den Führungskräften zusammenarbeitet und immer seine ideen einbringen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nichts, ich habe schon in unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet und finde es vergleichsweise sehr angenehm und sicher bei hokify

Verbesserungsvorschläge

etwas mehr homeoffice möglichkeit wäre ideal und vielleicht die jahreskarte zur verfügung stellen

Arbeitsatmosphäre

sehr lustig, junges Team, legen viel Wert auf Zusammenhalt, Humor und gemeinsame Weiterentwicklung

Image

durch viele interne Veränderungen leider etwas schlechteres image nach außen hin. in der realität ist es aber eine sehr moderne Firma in der man aufstiegschancen hat und auch mitgestalten kann. auch micromanagement erlebe ich zumindest in meiner abteilung nicht

Work-Life-Balance

Gleitzeit und 2 Homeoffice Tage, man kann auch 2 Wochen Remote machen wenn man möchte.

Karriere/Weiterbildung

es gibt für jede position ein career framework, man kann sich in jeder rolle hocharbeiten und hat realistische aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

grundgehalt ist etwas unterdurchschnittlich, provisionsmodell jedoch sehr gut. man bekommt essenszuschuss und es wird auch wert auf die weiterentwicklung vom team geachtet (schulungen und trainings finden regelmäßig statt) das kompensiert das grundgehalt ganz gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist gegeben

Kollegenzusammenhalt

super! lustiges Arbeitsklima

Umgang mit älteren Kollegen

junges team

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe, unterstützend

Arbeitsbedingungen

modernes büro und meetingräume, gemeinschaftsküche, schöne terrasse für die pausen. computer und mobilgeräte sind auch gut.

Kommunikation

flache Hierarchien, man kann immer zu seinem Vorgesetzten gehen wenn man Fragen oder ein Problem hat oder wenn man einfach seine Ideen einbringen möchte. Man kann auch jederzeit zur Geschäftsführung gehen. (Es gibt open-door-slots jede Woche wo man sich austauschen kann.)

Gleichberechtigung

findet statt

Interessante Aufgaben

Ja, man bekommt auch einige Tools zur Verfügung gestellt um z.B. die eigene Vertriebsstrategie zu verbessern.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein Unternehmen im Wandel

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es sehr entgegenkommend vom Arbeitgeber die gesamte interne Kommunikation auf englisch umzustellen, wenn jemand beschäftigt ist, der kein deutsch kann. Es gibt nicht viele Unternehmen, die auf sowas Rücksicht nehmen würden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Wenn euch die Gesundheit eurer Mitarbeiter am Herzen liegt, solltet ihr den Essenslieferanten überdenken. Mahlzeit.online bietet weder besonders schmackhafte noch nahrhafte und gesunde Gerichte an. Mich persönlich hat das Essen oft träge und lethargisch gemacht – was alles andere als ideal ist, wenn man noch mehrere Stunden konzentriert arbeiten soll.

Image

Durch den Weggang der Gründer und die daraus resultierenden Kündigungen von Mitarbeitern hat das Unternehmen zumindest auf Plattformen wie Kununu an Image eingebüßt. Dennoch denke ich, dass einige nicht verstehen, dass die Zeit vor der neuen Geschäftsführung nicht einfach fortgeführt werden kann, da das Budget dafür schlichtweg nicht ausreicht. Es wäre ein falsches Signal, große Firmenfeiern zu veranstalten, während das Unternehmen in den roten Zahlen steckt – das sollte jedem klar sein, auch wenn das für uns Mitarbeiter natürlich unangenehm ist. Der Übergang wird nicht ohne Herausforderungen verlaufen, aber er ist notwendig, damit hokify sich weiterentwickeln und zu einem gesunden Unternehmen heranwachsen kann.

Work-Life-Balance

Wie viel Work-Life-Balance man letztlich hat, hängt wahrscheinlich stark vom jeweiligen Aufgabenbereich und dem Teamlead ab. Dennoch hatte ich stets das Gefühl, dass mir entgegengekommen wurde und auf persönliche Interessen Rücksicht genommen wurde. Auch die flexible und faire Zeiteinteilung habe ich sehr geschätzt.

Karriere/Weiterbildung

Mein Teamlead war stets bemüht unsere individuellen Fähigkeiten auszubauen und zu fördern. Auch die Geschäftsführung hat hin und wieder Geld in die Hand genommen, um durch Coachings unsere Weiterbildung voranzutreiben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Immerhin gab es leistungsbasierte Provisionen und in der Vergangenheit auch Firmenevents, die das ganze ein wenig ausgleichen konnten

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt definitiv gegeben. Es wurde immer danach geschaut, das jeder mitgezogen wurde und wenn es mal nicht so lief, haben die Kollegen einen immer aufgebaut. Auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen, hatte man bis auf Ausnahmen einen guten Draht und hat sich gegenseitig unterstzützt.

Vorgesetztenverhalten

Häufig gut, phasenweise durchwachsen, da es meiner Meinung nach teilweise schlichtweg an Kommunikation gefehlt hat. Dennoch war das Vorgesetztenverhalten immer fair, genauso wie die zu erreichenden Ziele

Kommunikation

Die Kommunikation war grundsätzlich in Ordnung, jedoch gab es häufig Verbesserungspotenzial. Dies betraf nicht nur die interne Kommunikation innerhalb der Abteilungen, sondern vor allem den abteilungsübergreifenden Austausch. Oft hatte ich das Gefühl, dass es an Respekt und Wertschätzung mangelte. Es ist nicht nur für mich persönlich frustrierend, wenn sich Abteilungen voneinander abkapseln, sondern es wirkt sich auch negativ auf die Geschäftsabläufe bei hokify aus.

Interessante Aufgaben

Der Job an sich kann nach einer Zeit monoton werden. Das hat allerdings nichts mit dem Arbeitgeber zu tun, sondern vielmehr mit der Position an sich. Trotzdem war der Arbeitgeber bemüht immer wieder neue Strategien zu entwickeln, die den Job interessanter gemacht haben.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Der traurige Untergang des besten Arbeitgebers Österreichs

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für hokify wäre ich vor ein, zwei Jahren noch durchs Feuer gesprungen. Es gab für mich keine Firma, die ihren Mitarbeiter:Innen so viel Respekt gezeigt hat, wie hokify unter der Führung der 3 alten Geschäftsführer.

Jede:r Mitarbeiter:In hat mit Freunde eine unglaubliche Leidenschaft in die Arbeit gesteckt und so hat hokify damals ein Ziel nach dem anderen erreicht. Das alles gab es nur, weil alle Kolleg:Innen wussten, dass die Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jetzt ist hokify nur noch eine graue Coorporate Entity, bei der unter Druck der letzte Tropfen Freude aus einem gewrungen wird, bis man entweder freiwillig gehen möchte, oder kurz vorm Burnout nicht mehr gut genug ist.

Schuld daran hat für mich eine respektlose Geschäftsführung, die keinen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter:Innen legt, gepaart mit vereinzelten rückgratlosen Ja-Sagern aus dem Middle Management, die am liebsten nach oben streicheln und nach unten treten.

Mittlerweile würde ich hokify niemandem mehr als Arbeitgeber empfehlen. Eine unendlich traurige Entwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Nicht blind alle Team Leads auf ein hohes Podest stellen und mehr kritisch hinterfragen, was die Motivationen einzelner Manager sind.

Und bitte endlich realisieren, dass hokify, so wie es aktuell läuft, mit Sicherheit nicht mehr lange so überleben kann.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile sehr schlecht. Seit die neue Geschäftsführerin übernommen hat wirkt die Stimmung eher gedrückt. Spaß macht die Arbeit aufgrund des ständigen Drucks, der von oben kommt, nicht mehr wirklich, dafür "darf" man jeden Tag 120% geben ohne wirkliche Wertschätzung (weil Standard dort).

Work-Life-Balance

Home Office ist möglich, wird aber eher ungern gesehen ("Wir sind eine Office first Company"). Generell wird man komisch angesehen, wenn man den Platz verlässt (kann aber auch nur die eigene Abteilung gewesen sein). Wer nicht bereit ist, durchgehend 120% zu geben, dem wird nahegelegt, ob hokify überhaupt der richtige Arbeitgeber für einen ist.

Zusammengefasst: Eine Hustle-Bude und auch noch stolz drauf. Work-Life-Balance und Mitarbeiterwohl sind offenbar nicht so wichtig, wie das Image des Middle Managements der Geschäftsführung gegenüber.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten - fängt man als Junior an, hat man Original 2 Aufstiegsmöglichkeiten und ab dann ist man bei der Glasdecke angekommen.

Weiterbildungen werden kaum genehmigt, immerhin könnte man in der gleichen Zeit auch produktiv arbeiten und das ist hokify mittlerweile wichtiger.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig gut gebliebene an hokify. Die Kolleg:Innen halten trotz allem sehr eng zusammen und es entstehen immer wieder tolle Freundschaften, die über die Arbeit hinaus gehen (geteiltes Leid ist halbes Leid)

Leider gibt es aber auch einzelne Abteilungen, die sehr toxisch und überheblich sind. Es werden Cliquen gebildet, die bewusst Kolleg:Innen ausschließen und sehr störend unter Tags sind. Ermöglicht wird das von Team Leads, die sich gerne Honig ums Maul schmieren lassen und dafür ein Auge zudrücken (Auf die Kosten der anderen Kolleg:Innen)

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr selektives Verhalten, je nachdem, wie sehr man manchen Team Leads Honig ums Maul schmiert. Die Arbeit ist selten gut genug und es könnte immer mehr in kürzerer Zeit gehen (während andere Kolleg:Innen gefühlt machen dürfen, was sie wollen).

Die Geschäftsführung hat auch kaum Interesse daran, das Team zu motivieren, setzt aber eine Grundmotivation vorraus, wenn man zur Arbeit kommt. Woher die Motivation geschöpft werden soll, ist nicht Sorge des Managements. Es werden sogar eher Benefits als Strafe gestrichen, wenn die Ziele nicht erreicht werden.

Die Wahl des Middle Managements war in manchen Abteilungen leider auch gefühlt sehr politisch motiviert (Die Person war halt einfach schon am längsten da). Dadurch wurden teilweise Leute zu Team Leads, die zwar fachlich super kompetent sind, aber menschlich viel aufzuholen haben.

Tatsächlich gibt es aber auch sehr gute Team Leads . Ein paar glückliche Abteilungen haben wirklich ausgezeichnete Team Leads, die sich für ihr Team einsetzen und ihre Mitarbeiter:Innen mit Herz wertschätzen - diese haben meinen größten Respekt verdient und ich wünsche ihnen alles Glück für ihre Zukunft bei hokify - sie werden's leider brauchen.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht mittlerweile. Hokify war für mich vor Jahren der mit Abstand beste Arbeitgeber, den man sich wünschen konnte. Die Mitarbeiter:Innen wurden wertgeschätzt, man konnte wirklich flexibel arbeiten und die Arbeit hat dadurch einfach Spaß gemacht. Jede:r Mitarbeiter:In hatte eine unglaubliche Leidenschaft und es war einfach eine unvergessliche Zeit.

Mittlerweile ist ein:e Mitarbeiter:In nicht mehr wirklich etwas wert, es wird auch schon kommuniziert, dass kein Arbeitsplatz bei hokify wirklich sicher ist. Alle haben starken Druck, 120% und mehr zu geben, denn alles darunter ist einfach nicht gut genug für einzelne Teamleads. Gleichzeitig wird von einzelnen Mitgliedern des Middle Managements regelmäßig stolz verkündet, wie gerne doch nicht alle hier hustlen würden (aufgesetztes Lächeln inklusive).

Die Benefits sind leider auch zurückgegangen - Zitat eines Team Leads: "hokify ist als Scale-Up einfach schon zu groß, dass wir es leiwand haben können".

Kommunikation

Die Mitarbeiter:Innen werden eher wie Kleinkinder behandelt, Benefits werden als Strafe gestrichen (oder es wird angedroht). Micromanagement steht oft an der Tagesordnung (in manchen Abteilungen sogar in einem sehr belastenden Ausmaß). Generell wirkt die Kommunikation vom upper Management sehr respektlos und von oben herab.

Gehalt/Benefits

Die neue Geschäftsführung hat hokify was die Arbeitsbedingungen angeht so schnell es geht auf einen Corporate-Standard umgestellt. Interessanterweise sind die Gehälter aber noch immer auf Start-Up-Niveau. Anscheinend hat es hokify hier nicht so eilig, nachzuziehen.

Das Gehalt wirkt auch eher wie (schlechtes) Schmerzensgeld.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich habe ich schon das Gefühl, dass hokify Wert auf Gleichberechtigung legt. Trotzdem fühlen sich einzelne Abteilungen ein bisschen wie ein Boys-Club an.

Interessante Aufgaben

Ist OK - nicht wirklich was Besonderes.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bestes Team und beste Arbeitsatmosphäre

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das beste Team, das es jemals an einem Arbeitsplatz geben wird. Jeder Tag im Büro ist ein Tag mit Freund:innen. Mehr Spaß geht beim Arbeiten eigentlich gar nicht. Ganz viel Liebe geht raus an das tolle Team!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und die Karrieremöglichkeiten waren die einzigen Punkte, die mich zum Gehen bewegt haben. Sonst wäre ich länger bei hokify geblieben.

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- Gehälter tlw. erhöhen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team hokify
Team hokify

Hallo, danke für die Bewertung! Eines unserer Ziele 2024 ist es, mehr in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter:innen zu investieren. Immerhin wollen wir, dass wir gemeinsam wachsen können.

Liebe Grüße
das hokify-Team

hokify – 1, 2, 3...Job goodbye.

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen werden impulsiv und emotionsgeladen gefällt. Interpretiert wird sehr viel, kommuniziert reichlich wenig. Verantwortung wird gern nach unten hin abgewälzt. Hinterfragt wird nicht. Recht haben die wenigen „einflussreichen Politiker“, die nach oben hin scheinbar fragwürdige Informationen weitergeben. Konsequenzen gibt es keine. Einsicht sowieso nicht. Wer nicht bei allem mitspielt, auch nur die leiseste Kritik übt oder Probleme anspricht, wird als unzufrieden und motivationslos abgestempelt und einfach ohne lösungsorientierte Gespräche gekündigt. Aber: Verbesserungen gründen niemals in Zufriedenheit, sondern verlangen immer Unzufriedenheit mit dem Status-quo. Ist das nicht eine etwas paradoxe Vorgehensweise für ein Scale-up, das eigentlich Wachstum, Weiterentwicklung und Wandel anstrebt?

Verbesserungsvorschläge

Fachlich kompetentere MA einstellen, von denen ein Junior auch wirklich etwas lernen kann. Erfahrungen und Wahrnehmungen von MA annehmen statt negieren oder totschweigen. Don’t hire people who are not the norm (e.g. HSPs, highly gifted, which often go hand in hand) and then blame them for not acting like the norm (e.g. don’t integrate (fast), don’t (small) talk...). Acceptance is key, misinterpretation and misconception are not. This is not about a lack of interest, being rude or having a bad character, this is a personality trait. If you can’t deal with that do us a favour and simply go for the norm. Thank you. Klare und wertschätzende Kommunikation in Bewerbungsgesprächen, Endgesprächen und auch sonst sollte das die Regel sein. Etwas mehr Toleranz, Ehrlichkeit und Respekt untereinander würden allen sehr guttun – jedenfalls aber zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Unternehmen vielleicht für Studenten oder sehr Junggebliebene interessant. Die österreichische Alkoholkultur wird hoch zelebriert. Extrem toxische Unternehmenskultur, die den perfekten Nährboden für narzisstisches, rücksichtsloses und manipulatives Verhalten bietet. Empathie-, Konflikt- und Reflexionsfähigkeit sind vergeblich zu suchen. Selbstüberschätzung reichlich vorhanden. Wer sich rhetorisch wie ein Politiker oder Sales-Mitarbeiter zu brüsken weiß, hat schon gewonnen. Egal ob zusätzlich fachlich und sozial kompetent oder eben auch nicht. Nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen wird zwar gefragt, sind aber keinesfalls erwünscht. Viel Gerede und Getuschel über alles und jeden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen, nein danke, dafür fehlt die Zeit. Karriere, naja. Und Homeoffice schon gar nicht (oder allerhöchstens nach 3 Monaten). Nicht Mal freitags, auch wenn gar keiner da ist – der einem die Unternehmenskultur näherbringen könnte – außer vielleicht man selbst.

Gehalt/Benefits

Naja...es wird gerne auf Studenten gesetzt, unmögliche Einstufungen ausgesprochen oder unliebsam nach unten gedrückt. Angeblich gibt es aber Gehaltsranges.

Kollegenzusammenhalt

Vielleicht in manchen Abteilungen vorhanden, in anderen keine Spur davon. Wie so häufig in Unternehmen dieser Art herrscht große Unbeständigkeit und Ungewissheit. Da äußern sich bei so manchen MA Bedenken, dass einem im nächsten Moment jemand fachlich besseres übergesetzt werden könnte. Dynamiken wie Konkurrenzdenken entstehen. Andere versuchen sich mit viel Ellenbogentechnik und Unterdrückung von Kollegen in ihrer Position zu behaupten. Das bremst wiederum Wachstum, Ideengenerierung, Weiterentwicklung...kostet. Umso wichtiger wäre klare Kommunikation von oben und Kritik/Feedback in allen Bereichen als Chance zur Verbesserung zu begreifen, statt einfach abzutun oder gleich vollständig abzudrehen.

Vorgesetztenverhalten

Nicht in Ordnung, absolut nicht angemessen. Kommunikation von oben herab. Keine Wertschätzung oder Anerkennung. Gerede, Ausspielereien, Machtspielchen. Unmoderner Führungsstil. Niedermache von Erbrachtem. Kontrolle von und Kritik an jedem einzelnen Schritt. Starres Leistungsdenken. Aberkennung von Fähigkeiten. Null Fehlertoleranz und Vertrauen. Mikromanagement von Mitarbeitern, Top-Down-Delegation von (Mini-)Tasks. Wenig Freiraum, wenig Toleranz. Vorgefertigte Bilder, wie jemand zu sein und zu arbeiten hat. Worte und Taten passen hinten und vorne nicht zusammen. Einige Leads, die sich auf ihre Jobtitel gehörig etwas einbilden und das hinter dem Rücken ihrer Vorgesetzten – und zum Leid anderer Mitarbeiter – auch so leben.

Arbeitsbedingungen

Laptop und Maus werden gestellt. Grundsätzlich moderne Räumlichkeiten. Aber: Großraumbüro, teilweise hohe Lautstärke. Versprechen von Bewerbungsgesprächen werden nicht gehalten. Offenbar Hire- und Fire-Politik. Änderungen in Aufgaben und Teams ergeben sich plötzlich – damit muss der einfache Mitarbeiter halt leben. Was nicht passt, wird passend gemacht oder einfach nach draußen befördert. Achtung "Zwicklverträge", Mehrleistung wird erwartet. Generell: Verträge lieber zwei Mal lesen.

Kommunikation

Undurchsichtig, inkonsistent, von oben herab: Vorgesetzter wurde zu Beginn nicht klar kommuniziert. Später äußerte ein Kollege ganz nebenbei, dass dieser eigentlich Teamlead sei. Über meinen Lebenslauf/(vertragliche) Abmachungen, wie z.B. vereinbarte Tätigkeiten, wusste dieser aber nicht Bescheid. Geleistete Stunden waren auf einmal zu wenig. Eine zeitgleiche Zuteilung zu zwei Teams war normal. Während sich die einen wunderten was ich tat, schien keiner über meine Projekte/geleistete Arbeit informiert. Aufgaben wurden einfach zugeteilt, obwohl anfangs Freiheiten zugesichert wurden. In 1:1 Gesprächen wurde mir zudem nahegelegt, dass ein solcher Job aufgrund meiner Skills überhaupt nichts für mich sei. Herablassende Aussagen werden von oben offenbar nicht nur geduldet, sondern auch noch befeuert und mit dem Aufstieg auf der Karriereleiter belohnt. Sehr bedenklich, toxische MA kosten – nicht nur Geld und Produktivität, sondern auch MA. Ein positives Arbeitsklima sieht anders aus...

Gleichberechtigung

Fast nur männliche Kollegen in Führungspositionen. Rollendenken und stereotype Anschauungen weit verbreitet. Stigmatisierung, wenig Diversität.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team hokify
Team hokify

Hallo, danke für dein ausführliches Feedback! Wir wissen es, sehr zu schätzen, dass du dir Zeit genommen hast.

Transparente, offene Kommunikation ist uns besonders wichtig, deshalb finden wir es sehr schade, dass du unsere Kommunikationskultur negativ in Erinnerung behalten hast. Durch regelmäßige 1:1s mit Teamleads und Skip The Level-Meetings mit der Geschäftsführung wollen wir ermöglichen, dass jedes Thema angesprochen werden kann. Genauso fördern festgesetzte Career Development-Meetings Transparenz bezüglich Aufstiegsmöglichkeiten.

Die flachen Hierachien schaffen ein angenehmes Umfeld bei Meetings als auch in informelleren Settings. Respektvoller Umgang ist uns ein großes Anliegen, da unsere Werte auch den Punkt beinhalten, dass wir gerne mit Freund:innen arbeiten. Aus diesem Grund sollten neue Mitarbeiter:innen zu den jetzigen Mitarbeiter:innen zumindest teilweise dazu passen, damit die freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, die in anderen Bewertungen gelobt wurde, beibehalten werden kann. Trotzdem wünschen wir uns Diversität und erhoffen uns Bewerbungen von den unterschiedlichsten Persönlichkeiten.

Vertrauen wird bei uns großgeschrieben, deswegen haben wir auch Vertrauensarbeitszeit und kein Kontrollsystem bezüglich der Arbeitszeiten. Homeoffice ist nach 3 Monaten möglich, aber nach vorheriger Absprache kann dies auch schon früher möglich sein – je nach persönlichem Umstand. Außerdem werden ab 2024 auch interne Weiterbildungen gefördert!

Kritik und Feedback nehmen wir uns immer zu Herzen, denn genauso wie du gesagt hast: Nur durch Feedback kann man sich verbessern. Wir danken dir erneut für deine Zeit und hoffen, dass du auch positive Erinnerungen an uns hast!

Liebe Grüße
das hokify-Team

Ich kann hokify 100% weiterempfehlen als Arbeitgeber!

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Ambiente und Arbeitsumfeld, gratis Mittagessen und spannende Aktivitäten wie Sport, Feste usw, vielfältiges und intensives Onboarding

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

leider nicht Pet-Friendly

Arbeitsatmosphäre

Super angenehme Atmosphäre, sehr familiär

Kollegenzusammenhalt

alle verstehen sich super

Kommunikation

Man wird ernst genommen. kurze Entscheidungswege


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team hokify
Team hokify

Hi, danke für die Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass dir das Arbeitsumfeld und die Benefits wie gratis Mittagessen, Sporteinheiten und Teamevents gefallen. Den Wunsch bezüglich pet-friendliness werden wir uns merken.

Liebe Grüße,
das hokify Team

ein Start-up, welches das Erwachsenwerden gerade mit Bravour meistert und den Erfolg an die Mitarbeiter weiter gibt

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

weiter so!

Arbeitsatmosphäre

ein äußerst junges und motiviertes Team. Hier ist „Arbeitskollege“ nicht nur eine Worthülse, sondern gelebte Freundschaft.

Image

durch die Fernsehsendung „2 Minuten - 2 Millionen“ wurde hokify innerhalb kürzester Zeit sehr bekannt. Das Unternehmen wird grundsätzlich sehr positiv und innovativ wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Im Unternehmen unterliegt jeder Mitarbeiter einer sogenannten „Vertrauensarbeitszeit“. Dies bedeutet, dass sich jeder seine Zeit frei einteilen kann. Obwohl dieses System missbraucht werden könnte, sind alle Mitarbeiter sehr bestrebt und halten die Zeiten ein oder leisten gar unbezahlte Überstunden.
Dies geschieht aber auf einer absolut freiwilligen Basis und nie durch einen Zwang der Unternehmensgründer/Vorgesetzten.

Karriere/Weiterbildung

ein Start-up bietet immer enorme Chancen, sowohl was das persönliche als auch das berufliche Wachstum anbelangt.

Gehalt/Benefits

da es sich um ein Start-up handelt, sind die Gehälter nicht überdimensional. Verhungern muss aber mit Sicherheit niemand.
Außerdem erfolgt jedes Quartal bei Erreichung gewisser, vorab definierter Ziele eine Bonuszahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

alle Mitarbeiter werden angehalten den Müll richtig zu trennen und auch sonst nachhaltig bzw. sozial zu agieren.

Kollegenzusammenhalt

Alle „Kollegen“ sind Freunde und die regelmäßigen Firmen-Events (gewählt nach Abstimmungsprinzip) tragen sehr positiv dazu bei.

Umgang mit älteren Kollegen

ich denke, auch ältere Mitarbeiter würden sich bei uns sehr wohl fühlen. Bisher besteht unser Team aber aus vorwiegend jungen Menschen.

Vorgesetztenverhalten

Wie bereits beschrieben wird auf Augenhöhe kommuniziert. Die Vorgesetzten sind sehr bemüht um das Wohl der Mitarbeiter. Man merkt einfach, dass die Gründer selbst vor gar nicht allzu langer Zeit noch die „Schulbank“ gedrückt haben. Eventuell ist auch dies der Grund, wieso sie stets mit einem offen Ohr und Rat zur Seite stehen.

Arbeitsbedingungen

die Arbeitsbedingungen sind super. Wie bereits erwähnt wird im Großraumbüro gearbeitet. Daneben gibt es eine großzügige Küche mit Balkon, mehrere Besprechungsräume in unterschiedlichen Größen sowie mehrere Toiletten. Abgerundet wird das Ganze von einer traumhaften Aussicht über Wien. Hinzu kommt noch, dass hokify jeden Tag bei zwei verschiedenen Restaurants bestellt und hierfür jedem Mitarbeiter zu Mittag 7,50 Euro Guthaben anbietet.

Kommunikation

durch das neue, moderne Großraumbüro wird gearbeitet, geblödelt und gelacht. Die Kommunikation ist absolut barrierefrei. Die Du-Kultur und der Umgang mit den Gründern auf Augenhöhe werden gelebt und geliebt.

Gleichberechtigung

jeder Mitarbeiter wird absolut gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Dadurch, dass das Geschäftsfeld von hokify, nämlich die Ansprache sogenannter „passiv Jobsuchender“-Personen, sehr neu ist, findet man sich oft in sehr spannenden Aufgaben wieder.

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Arbeitgeber-Kommentar

Team hokify
Team hokify

Hi, dein umfangreiches Feedback freut uns sehr. Umso schöner ist es, dass wir die offene Kommunikation und den freundschaftlichen Umgang über die Jahre trotz Wachstum immer beibehalten haben. Das macht hokify aus!

Liebe Grüße,
das hokify-Team