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12 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Reden aber wenig dahinter..

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Tatsächlich einhalten, was man bespricht / anbietet

Arbeitsatmosphäre

Sehr viel Stress wird künstlich erzeugt

Image

Viele leere Versprechungen

Kollegenzusammenhalt

Bis es ums Geld geht..

Arbeitsbedingungen

Es werden zwar dementsprechende Räume geboten, man darf sie aber nicht nutzen, weil micro management der MitarbeiterInnen wichtiger ist

Kommunikation

Fluktuation stattdessen

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich

Interessante Aufgaben

Sehr monoton


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r (ehemalige:r) Kolleg:in,
vielen Dank für dein Feedback. Es tut uns sehr leid zu hören, dass du deine Zeit bei hokify als so negativ erlebt hast.

Zusammenarbeit und Unternehmenskultur sind zentrale Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten - unter anderem durch regelmäßige Mitarbeiter:innenbefragungen, unternehmensweite Trainings, unseren Kultur Workshops sowie unseren Anspruch an transparente Kommunikation.

Deine Wahrnehmung, dass Versprechen nicht eingehalten wurden, stimmt uns besonders nachdenklich. Das entspricht nicht unserem Anspruch an eine wertschätzende Zusammenarbeit. Umso wichtiger ist es uns, Räume für offenen Austausch zu schaffen, etwa durch wöchentliche One-on-Ones und Team Jour Fixes sowie Open-Door-Termine mit Führungskräften und Geschäftsführung

Auch deine Hinweise zu Gehalt und Karrierechancen nehmen wir gerne auf. In diesen Bereichen befinden wir uns aktuell in Weiterentwicklung, beispielsweise durch den Ausbau unserer Entwicklungspfade sowie einen offenen Dialog im Rahmen unserer regelmäßigen Mitarbeiter:innengespräche.

Umso mehr bedauern wir, dass unsere bestehenden Maßnahmen und Angebote bei dir offenbar nicht die gewünschte Wirkung erzielt haben. Dein Feedback hilft uns jedoch, konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen zu erkennen und weiter daran zu arbeiten.

Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Beste Grüße
Dein hokify Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Extrem hohe Fluktuation mit Grund

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Aufgeben

Arbeitsatmosphäre

Ganz schlimme Stimmung

Image

Schlecht aber deckend mit der Realität

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist schlecht gelaunt

Vorgesetztenverhalten

Absolutes Horror Management

Kommunikation

Viele leere Floskeln und falsche Versprechungen


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r (ehemalige:r) Kolleg:in,
vielen Dank für dein Feedback. Es tut uns sehr leid zu hören, dass du deine Zeit bei hokify als so negativ erlebt hast.

Zusammenarbeit und Unternehmenskultur sind zentrale Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten - unter anderem durch regelmäßige Mitarbeiter:innenbefragungen, unternehmensweite Trainings, unseren Kultur Workshops sowie unseren Anspruch an transparente Kommunikation.

Deine Wahrnehmung, dass Versprechen nicht eingehalten wurden, stimmt uns besonders nachdenklich. Das entspricht nicht unserem Anspruch an eine wertschätzende Zusammenarbeit. Umso wichtiger ist es uns, Räume für offenen Austausch zu schaffen, etwa durch wöchentliche One-on-Ones und Team Jour Fixes sowie Open-Door-Termine mit Führungskräften und Geschäftsführung

Auch deine Hinweise zu Gehalt und Karrierechancen nehmen wir gerne auf. In diesen Bereichen befinden wir uns aktuell in Weiterentwicklung, beispielsweise durch den Ausbau unserer Entwicklungspfade sowie einen offenen Dialog im Rahmen unserer regelmäßigen Mitarbeiter:innengespräche.

Umso mehr bedauern wir, dass unsere bestehenden Maßnahmen und Angebote bei dir offenbar nicht die gewünschte Wirkung erzielt haben. Dein Feedback hilft uns jedoch, konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen zu erkennen und weiter daran zu arbeiten.

Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute und viel Erfolg.

Beste Grüße
Dein hokify Team

super arbeitsklima, teamwork, kommunikation auf augenhöhe

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass man sehr eng mit den Führungskräften zusammenarbeitet und immer seine ideen einbringen kann

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nichts, ich habe schon in unterschiedlichen Unternehmen gearbeitet und finde es vergleichsweise sehr angenehm und sicher bei hokify

Verbesserungsvorschläge

etwas mehr homeoffice möglichkeit wäre ideal und vielleicht die jahreskarte zur verfügung stellen

Arbeitsatmosphäre

sehr lustig, junges Team, legen viel Wert auf Zusammenhalt, Humor und gemeinsame Weiterentwicklung

Image

durch viele interne Veränderungen leider etwas schlechteres image nach außen hin. in der realität ist es aber eine sehr moderne Firma in der man aufstiegschancen hat und auch mitgestalten kann. auch micromanagement erlebe ich zumindest in meiner abteilung nicht

Work-Life-Balance

Gleitzeit und 2 Homeoffice Tage, man kann auch 2 Wochen Remote machen wenn man möchte.

Karriere/Weiterbildung

es gibt für jede position ein career framework, man kann sich in jeder rolle hocharbeiten und hat realistische aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

grundgehalt ist etwas unterdurchschnittlich, provisionsmodell jedoch sehr gut. man bekommt essenszuschuss und es wird auch wert auf die weiterentwicklung vom team geachtet (schulungen und trainings finden regelmäßig statt) das kompensiert das grundgehalt ganz gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist gegeben

Kollegenzusammenhalt

super! lustiges Arbeitsklima

Umgang mit älteren Kollegen

junges team

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe, unterstützend

Arbeitsbedingungen

modernes büro und meetingräume, gemeinschaftsküche, schöne terrasse für die pausen. computer und mobilgeräte sind auch gut.

Kommunikation

flache Hierarchien, man kann immer zu seinem Vorgesetzten gehen wenn man Fragen oder ein Problem hat oder wenn man einfach seine Ideen einbringen möchte. Man kann auch jederzeit zur Geschäftsführung gehen. (Es gibt open-door-slots jede Woche wo man sich austauschen kann.)

Gleichberechtigung

findet statt

Interessante Aufgaben

Ja, man bekommt auch einige Tools zur Verfügung gestellt um z.B. die eigene Vertriebsstrategie zu verbessern.

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Luft nach oben

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte die Kritik der Mitarbeitenden ernst nehmen und auf das Feedback hören. hokfiy erlebte in den letzten 1-2 Jahren eine regelrechte Talentabwanderung wo das beste Personal gegangen ist (Teamleads, Seniors usw.) Wenn ich sehr gute Zaheln liefere und einer der besten bin und man mir nicht mal mit 100 EUR brutto entgegen kommen will ohne Begründung, ist das einfach schwach. Die meisten sind nicht gegangen, weil die Arbeit keinen Spaß gemacht hat sondern der Druck und die Erwartungen nicht der Entlohnung entsprochen haben. Micromanagement steht bei gewissen Vorgesetzten fast schon an der Tagesordnung. hokify arbeitet an sich und versucht sich auch zu verbessern, jedoch spiegelt sich der Erfolg eines guten Führungsstils auch darin wider, ob die Mitarbeitenden (trotz schwieriger Lage am Markt) bleiben. Mit dem Abgang des Gründerteams ist auch die große Vision des Unternehmens gegangen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist an sich ganz gut. Bei manchen Teams ist es angenehmer als bei anderen aber ich denke, dass das üblich ist. Das Sales-Team hat es etwas schwieriger, da da der Druck am größten ist und ein gewissen Konkurrenzdenken herrscht.

Image

Das Image in der Außenwelt kann ich nicht beurteilen. An sich ist das Unternehmen ja ok, aber die Mitarbeiterunzufriedenheit ist relativ groß, was Mitarbeiterbefragungen gezeigt haben. In der Besprechung zur Umfrage wurden wichtige Punkte (wie Gehalt und Atmosphäre) übersprungen/nur kurz erwähnt und andere Punkte (die gefühlt niemanden interessiert haben) ausführlich besprochen.

Work-Life-Balance

Semi-Flexible Arbeitszeiten (abteilungsabhängig). Besuche beim Arzt oder Ähnliches sind kein Problem. Home Office nach der Einarbeitungszeit ist auch kein Problem. Es wird aus budget-technischen Gründen gepusht, sehr früh im Jahr den Urlaub einzutragen. Sorry, aber ich weiß nun mal im Jänner nicht ob ich zu Weihnachten im Urlaub sein werde oder nicht.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen gibt es bisher nur für Teamleads. Allgemeine Schulungen wie Kommunikationstraining wurden für alle Mitarbeitende organisiert aber Schulungen zur Steigerung/Verbesserung/Erweiterung von Fähigkeiten o.Ä. gibt es für die "einfachen Leute" nicht wirklich. Eventuell auf Anfrage aber kein Fall bekannt. Allgemeine Schulungen treffen auf gemischte Meinungen.

Kollegenzusammenhalt

Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Innerhalb der Abteilungen besser als zwischen den Abteilungen. Leider kindische Strukturen bei gewissen Individuen wo Tratsch und Klatsch an der Tagesordnung stehen. Schiefe Blicke wenn man um 16:50 Uhr das Büro verlässt obwohl man schon seit 8 Uhr da ist.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte teils überfordert und ohne Durchsetzungsvermögen, teils sehr gut, teils planlos. Das ist abteilungsabhängig. Vorgesetzte werden in letzter Zeit zusätzlich geschult. In der Vergangenheit waren Vorgesetzte nicht die kompetentesten was auch zu einer großen Talentabwanderung geführt hat. (Keine 20% sind länger als 3 Jahre im Unternehmen)

Arbeitsbedingungen

Schönes, großes Büro, reichlich Meetingräume. Sollte was kaputt gehen, bekommt man schnell einen Ersatz.

Kommunikation

Es gibt regelmäßge Gespräche/Meetings. (Weeklys, Jour Fixes, Company Updates usw.)

Gehalt/Benefits

Im Vergleich mit der Konkurrenz bzw. allgemein am Arbeitsmarkt schlcht. Das ist einer größten Kritikpunkte am Unternehmen. Gehaltsverhandlungen gleichen einem ausichtslosen Kampf.

Gleichberechtigung

CEO weiblich, Teamleads gemischt wobei etwas mehr Männer. Die Abteilungen sind teils gemischt, teils sehr durch ein Geschlecht geprägt. Der Wiedereinstig ins Unternehmen ist kein Problem, da es schon ein paar Rückkehrende gab. Aufstiegschancen sind grundsätzlich limitiert, da die Leads mehr oder weniger feststehen und sich schnell keine neue Rolle entpuppen wird. Freie Meinungsäußerung ist limitiert aufgrund von Angst vor Backlash.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hi (ehemalige:r) Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so offen und ausführlich über deine Erfahrungen bei hokify zu berichten. Deine Rückmeldung schätzen wir - gerade weil sie sowohl positive als auch kritische Punkte enthält.
Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur sind zentrale Themen, an denen wir kontinuierlich arbeiten - unter anderem durch regelmäßige Mitarbeiter:innenbefragungen, unternehmensweite Trainings sowie transparente Kommunikation.
Auch deine Hinweise zu Gehalt, Karrierechancen und dem Umgang mit den Ergebnissen der Mitarbeiter:innenbefragung nehmen wir gerne auf. In diesen Bereichen möchten wir uns weiterentwickeln - beispielsweise durch klarere Entwicklungspfade und einen offenen Dialog.
Es tut uns leid zu hören, dass du das Gefühl hattest, mit deinen Leistungen und Anliegen nicht ausreichend gesehen worden zu sein. Das entspricht nicht unserem Anspruch an eine wertschätzende Zusammenarbeit. Wir bemühen uns, durch wöchentliche One-on-Ones und regelmäßige Mitarbeiter:innengespräche Raum für offenen Austausch und gegenseitige Wertschätzung zu schaffen.
Für deinen weiteren beruflichen wie privaten Weg wünschen wir dir alles Gute und danken dir herzlich für deinen Einsatz und deine Zeit bei hokify!

Liebe Grüße
Esra Kayaci

Top Team, deutlicher Umbruch in der Unternehmenskultur

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

hokify vor dem Exit der Gründer war auch nicht perfekt, aber sehr viele Dinge haben gestimmt. Motivation, Spaß an der Arbeit, ein toller Zusammenhalt, Menschlichkeit, gegenseitiger Respekt und natürlich lustige Team-events, haben ein positives Arbeitsklima geschaffen, in dem man sehr gerne gearbeitet hat.

Jetzt ist das Unternehmen in einem neuen Kapitel, was sicherlich nicht einfach für alle Beteiligten ist. Vielleicht braucht hokify noch ein bisschen um aus der Umbruchphase rauszukommen und wieder ein Arbeitsplatz zu werden zu dem man gerne geht.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass Feedback von Mitarbeiter:innen wirklich wertgeschätzt wird und auch einfließt. Respekt und Vertrauen von seinen Mitarbeiter:innen kann man nicht durch Vorträge einfordern sondern muss man sich verdienen.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Exit der Gründer hängt die Arbeitsatmosphäre recht stark vom jeweiligen Team ab. Grundsätzlich ist jetzt eine mehr "corporate" geprägte Atmosphäre an der Tagesordnung, im Vergleich zum eher lockeren und motiviertem Start-up Gefühl von früher.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Auf Arbeitszeiten wird geachtet, Urlaub kann man meistens flexibel und ohne Probleme beantragen, auf familiäre Herausforderungen wird eingegangen und home office beantragen geht auch einfach.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein spezifisches Umweltbewusstsein erkennbar

Karriere/Weiterbildung

Sofern man die zeitlichen und nervlichen Ressourcen zur Verfügung hat, kann man zu den Weiterbildungen die man benötigt kommen. Es kommt aber sehr stark auf die eigene Motivation an.

Kollegenzusammenhalt

Egal in welcher hokify Phase, die Kolleg:innen waren das Highlight an diesem Job. Der Zusammenhalt ist wirklich gut, auch ohne betriebliche Firmenevents trifft man sich außerhalb der Arbeitszeit und einige Kolleg:innen wurden auch zu echten Freund:innen.

Auch neben der Arbeit kam der Spaß nicht zu kurz und ich hatte nie das Gefühl, dass es mein professionelles Arbeiten beeinträchtigt sondern eher fördert. Ich kam mir auch in stark männlich geprägten Teams wertgeschätzt und respektiert vor.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich könnte den Vorgesetzten bei hokify mehr Weiterbildung helfen. Manche leads machen ihren Job allerdings sehr gut.

Die alte Geschäftsführung genoss ein sehr großes Vertrauen von ihren Mitarbeiter:innen. Ohne groß nachzudenken konnte man mit Problemen und Anliegen zu Ihnen kommen. Auch wenn gewisse Probleme nicht gelöst werden konnten, wurde Einem zumindest zugehört. Dasselbe kann ich von der neuen Geschäftsführung leider nicht behaupten. Man muss seine Worte sehr strategisch nutzen muss, da sonst der Arbeitsplatz in Gefahr ist - falls der oder die Mitarbeiter:in als nicht sonderlich wertvoll angesehen wird.

Arbeitsbedingungen

Es gibt meistens einen Stehtisch pro Team, normalerweise bekommt man kleinere Dinge die man braucht ohne Probleme, das gratis Mittagessen ist sehr praktisch

Kommunikation

Die Kommunikation bei hokify ist ausbaufähig, innerhalb des Teams werden sehr unterschiedliche Informationslevels von den Teamleads verbreitet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist nicht ganz marktgerecht, viele benefits wurden gestrichen dieses Jahr

Gleichberechtigung

Rein von außen gesehen wirkt es, als würde hokify Wert auf Gleichberechtigung legen. Je nach Abteilung ist das auch bestimmt so.

Bei Teamleads wird nicht wirklich auf eine ausgeglichene Geschlechterbilanz geachtet, die meisten leads sind männlich.

Der unterschiedliche Umgang von Teamleads mit weiblichen Mitarbeiter:innen in männlich geprägten Teams mag den jeweiligen Personen vielleicht selbst nicht auffallen, ist aber sehr klar erkennbar. Männer dürfen sehr viel stärker negative Emotionen zeigen, ohne dass es viel Nachspiel gibt. Wenn Frauen nicht wie erwartet glücklich und ausgeglichen reagieren, sondern ihre Meinung durchsetzen möchten, stehen sehr schnell persönliche Gespräche an der Tagesordnung. Auch drehen sich diese Feedback-Gespräche zu einem sehr starken Prozentsatz um soziales Auftreten, Gestik und Mimik statt um die Arbeitsleistung. Dies führt zu einer starken Verunsicherung wie man innerhalb des Teams ankommen soll. Teilweise kommt man sich vor, als müsste man sich in eine bestimmte Form pressen, damit der Teamlead zufrieden ist und Beförderungen und Co. möglich sind. Das schadet der Motivation und dem Vertrauen immens und frustriert.

Interessante Aufgaben

Je nach Möglichkeit kann man seine Arbeitsaufgaben mitbeeinflussen.

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Ein Unternehmen im Wandel

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es sehr entgegenkommend vom Arbeitgeber die gesamte interne Kommunikation auf englisch umzustellen, wenn jemand beschäftigt ist, der kein deutsch kann. Es gibt nicht viele Unternehmen, die auf sowas Rücksicht nehmen würden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

Wenn euch die Gesundheit eurer Mitarbeiter am Herzen liegt, solltet ihr den Essenslieferanten überdenken. Mahlzeit.online bietet weder besonders schmackhafte noch nahrhafte und gesunde Gerichte an. Mich persönlich hat das Essen oft träge und lethargisch gemacht – was alles andere als ideal ist, wenn man noch mehrere Stunden konzentriert arbeiten soll.

Image

Durch den Weggang der Gründer und die daraus resultierenden Kündigungen von Mitarbeitern hat das Unternehmen zumindest auf Plattformen wie Kununu an Image eingebüßt. Dennoch denke ich, dass einige nicht verstehen, dass die Zeit vor der neuen Geschäftsführung nicht einfach fortgeführt werden kann, da das Budget dafür schlichtweg nicht ausreicht. Es wäre ein falsches Signal, große Firmenfeiern zu veranstalten, während das Unternehmen in den roten Zahlen steckt – das sollte jedem klar sein, auch wenn das für uns Mitarbeiter natürlich unangenehm ist. Der Übergang wird nicht ohne Herausforderungen verlaufen, aber er ist notwendig, damit hokify sich weiterentwickeln und zu einem gesunden Unternehmen heranwachsen kann.

Work-Life-Balance

Wie viel Work-Life-Balance man letztlich hat, hängt wahrscheinlich stark vom jeweiligen Aufgabenbereich und dem Teamlead ab. Dennoch hatte ich stets das Gefühl, dass mir entgegengekommen wurde und auf persönliche Interessen Rücksicht genommen wurde. Auch die flexible und faire Zeiteinteilung habe ich sehr geschätzt.

Karriere/Weiterbildung

Mein Teamlead war stets bemüht unsere individuellen Fähigkeiten auszubauen und zu fördern. Auch die Geschäftsführung hat hin und wieder Geld in die Hand genommen, um durch Coachings unsere Weiterbildung voranzutreiben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Immerhin gab es leistungsbasierte Provisionen und in der Vergangenheit auch Firmenevents, die das ganze ein wenig ausgleichen konnten

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meiner Abteilung war der Kollegenzusammenhalt definitiv gegeben. Es wurde immer danach geschaut, das jeder mitgezogen wurde und wenn es mal nicht so lief, haben die Kollegen einen immer aufgebaut. Auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen, hatte man bis auf Ausnahmen einen guten Draht und hat sich gegenseitig unterstzützt.

Vorgesetztenverhalten

Häufig gut, phasenweise durchwachsen, da es meiner Meinung nach teilweise schlichtweg an Kommunikation gefehlt hat. Dennoch war das Vorgesetztenverhalten immer fair, genauso wie die zu erreichenden Ziele

Kommunikation

Die Kommunikation war grundsätzlich in Ordnung, jedoch gab es häufig Verbesserungspotenzial. Dies betraf nicht nur die interne Kommunikation innerhalb der Abteilungen, sondern vor allem den abteilungsübergreifenden Austausch. Oft hatte ich das Gefühl, dass es an Respekt und Wertschätzung mangelte. Es ist nicht nur für mich persönlich frustrierend, wenn sich Abteilungen voneinander abkapseln, sondern es wirkt sich auch negativ auf die Geschäftsabläufe bei hokify aus.

Interessante Aufgaben

Der Job an sich kann nach einer Zeit monoton werden. Das hat allerdings nichts mit dem Arbeitgeber zu tun, sondern vielmehr mit der Position an sich. Trotzdem war der Arbeitgeber bemüht immer wieder neue Strategien zu entwickeln, die den Job interessanter gemacht haben.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Der traurige Untergang des besten Arbeitgebers Österreichs

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für hokify wäre ich vor ein, zwei Jahren noch durchs Feuer gesprungen. Es gab für mich keine Firma, die ihren Mitarbeiter:Innen so viel Respekt gezeigt hat, wie hokify unter der Führung der 3 alten Geschäftsführer.

Jede:r Mitarbeiter:In hat mit Freunde eine unglaubliche Leidenschaft in die Arbeit gesteckt und so hat hokify damals ein Ziel nach dem anderen erreicht. Das alles gab es nur, weil alle Kolleg:Innen wussten, dass die Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Jetzt ist hokify nur noch eine graue Coorporate Entity, bei der unter Druck der letzte Tropfen Freude aus einem gewrungen wird, bis man entweder freiwillig gehen möchte, oder kurz vorm Burnout nicht mehr gut genug ist.

Schuld daran hat für mich eine respektlose Geschäftsführung, die keinen Wert auf das Wohl der Mitarbeiter:Innen legt, gepaart mit vereinzelten rückgratlosen Ja-Sagern aus dem Middle Management, die am liebsten nach oben streicheln und nach unten treten.

Mittlerweile würde ich hokify niemandem mehr als Arbeitgeber empfehlen. Eine unendlich traurige Entwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Nicht blind alle Team Leads auf ein hohes Podest stellen und mehr kritisch hinterfragen, was die Motivationen einzelner Manager sind.

Und bitte endlich realisieren, dass hokify, so wie es aktuell läuft, mit Sicherheit nicht mehr lange so überleben kann.

Arbeitsatmosphäre

Mittlerweile sehr schlecht. Seit die neue Geschäftsführerin übernommen hat wirkt die Stimmung eher gedrückt. Spaß macht die Arbeit aufgrund des ständigen Drucks, der von oben kommt, nicht mehr wirklich, dafür "darf" man jeden Tag 120% geben ohne wirkliche Wertschätzung (weil Standard dort).

Work-Life-Balance

Home Office ist möglich, wird aber eher ungern gesehen ("Wir sind eine Office first Company"). Generell wird man komisch angesehen, wenn man den Platz verlässt (kann aber auch nur die eigene Abteilung gewesen sein). Wer nicht bereit ist, durchgehend 120% zu geben, dem wird nahegelegt, ob hokify überhaupt der richtige Arbeitgeber für einen ist.

Zusammengefasst: Eine Hustle-Bude und auch noch stolz drauf. Work-Life-Balance und Mitarbeiterwohl sind offenbar nicht so wichtig, wie das Image des Middle Managements der Geschäftsführung gegenüber.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten - fängt man als Junior an, hat man Original 2 Aufstiegsmöglichkeiten und ab dann ist man bei der Glasdecke angekommen.

Weiterbildungen werden kaum genehmigt, immerhin könnte man in der gleichen Zeit auch produktiv arbeiten und das ist hokify mittlerweile wichtiger.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig gut gebliebene an hokify. Die Kolleg:Innen halten trotz allem sehr eng zusammen und es entstehen immer wieder tolle Freundschaften, die über die Arbeit hinaus gehen (geteiltes Leid ist halbes Leid)

Leider gibt es aber auch einzelne Abteilungen, die sehr toxisch und überheblich sind. Es werden Cliquen gebildet, die bewusst Kolleg:Innen ausschließen und sehr störend unter Tags sind. Ermöglicht wird das von Team Leads, die sich gerne Honig ums Maul schmieren lassen und dafür ein Auge zudrücken (Auf die Kosten der anderen Kolleg:Innen)

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr selektives Verhalten, je nachdem, wie sehr man manchen Team Leads Honig ums Maul schmiert. Die Arbeit ist selten gut genug und es könnte immer mehr in kürzerer Zeit gehen (während andere Kolleg:Innen gefühlt machen dürfen, was sie wollen).

Die Geschäftsführung hat auch kaum Interesse daran, das Team zu motivieren, setzt aber eine Grundmotivation vorraus, wenn man zur Arbeit kommt. Woher die Motivation geschöpft werden soll, ist nicht Sorge des Managements. Es werden sogar eher Benefits als Strafe gestrichen, wenn die Ziele nicht erreicht werden.

Die Wahl des Middle Managements war in manchen Abteilungen leider auch gefühlt sehr politisch motiviert (Die Person war halt einfach schon am längsten da). Dadurch wurden teilweise Leute zu Team Leads, die zwar fachlich super kompetent sind, aber menschlich viel aufzuholen haben.

Tatsächlich gibt es aber auch sehr gute Team Leads . Ein paar glückliche Abteilungen haben wirklich ausgezeichnete Team Leads, die sich für ihr Team einsetzen und ihre Mitarbeiter:Innen mit Herz wertschätzen - diese haben meinen größten Respekt verdient und ich wünsche ihnen alles Glück für ihre Zukunft bei hokify - sie werden's leider brauchen.

Arbeitsbedingungen

Sehr schlecht mittlerweile. Hokify war für mich vor Jahren der mit Abstand beste Arbeitgeber, den man sich wünschen konnte. Die Mitarbeiter:Innen wurden wertgeschätzt, man konnte wirklich flexibel arbeiten und die Arbeit hat dadurch einfach Spaß gemacht. Jede:r Mitarbeiter:In hatte eine unglaubliche Leidenschaft und es war einfach eine unvergessliche Zeit.

Mittlerweile ist ein:e Mitarbeiter:In nicht mehr wirklich etwas wert, es wird auch schon kommuniziert, dass kein Arbeitsplatz bei hokify wirklich sicher ist. Alle haben starken Druck, 120% und mehr zu geben, denn alles darunter ist einfach nicht gut genug für einzelne Teamleads. Gleichzeitig wird von einzelnen Mitgliedern des Middle Managements regelmäßig stolz verkündet, wie gerne doch nicht alle hier hustlen würden (aufgesetztes Lächeln inklusive).

Die Benefits sind leider auch zurückgegangen - Zitat eines Team Leads: "hokify ist als Scale-Up einfach schon zu groß, dass wir es leiwand haben können".

Kommunikation

Die Mitarbeiter:Innen werden eher wie Kleinkinder behandelt, Benefits werden als Strafe gestrichen (oder es wird angedroht). Micromanagement steht oft an der Tagesordnung (in manchen Abteilungen sogar in einem sehr belastenden Ausmaß). Generell wirkt die Kommunikation vom upper Management sehr respektlos und von oben herab.

Gehalt/Benefits

Die neue Geschäftsführung hat hokify was die Arbeitsbedingungen angeht so schnell es geht auf einen Corporate-Standard umgestellt. Interessanterweise sind die Gehälter aber noch immer auf Start-Up-Niveau. Anscheinend hat es hokify hier nicht so eilig, nachzuziehen.

Das Gehalt wirkt auch eher wie (schlechtes) Schmerzensgeld.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich habe ich schon das Gefühl, dass hokify Wert auf Gleichberechtigung legt. Trotzdem fühlen sich einzelne Abteilungen ein bisschen wie ein Boys-Club an.

Interessante Aufgaben

Ist OK - nicht wirklich was Besonderes.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeite sehr gerne in dem Unternehmen

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität und entgegenkommen im Bereich Worm-Life Balance. Erfolge werden gesehen.
In fast allen Abteilungen wird jeder so akzeptiert und geschätzt wie er ist.
Gebrachte Leistung wird gesehen.
Ein strukturiertes, genaues und effektives Arbeiten und Arbeitsumfeld wird geschaffen, bei dem aber auch der Spaß nicht zu kurz kommt.

Verbesserungsvorschläge

Durch den Geschäftsführerwechsel, hat sich selbstverständlich einiges verändert. Man merkt, dass nun das nächste Kapitel begonnen hat. Da einige Benefits gestrichen wurden, wäre eine gute Anpassung der Gehälter eine Möglichkeit dies wieder auszugleichen und ein Zeichen der Wertschätzung der Angestellten gegenüber.

Arbeitsatmosphäre

Kommt ganz auf das Team und die eigene Einstellung an. Aber ich fühle mich sehr wohl und finde das die Möglichkeiten gegeben sind, in einer guten Atmosphäre zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Job ist perfekt mit dem privaten Leben zu kombinieren. Man kann seine Zeit enorm flexibel einteilen. Homeoffice ist kein Problem aber verständlicher und logischer Weise wird die Office first Kultur gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Zum jetzigen Standpunkt leider noch wenig Weiterbildungsmöglichkeiten aber daran wird bereits gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leider im unteren Drittel und könnte definitiv attraktiver und den Lebensumständen der Angestellten angepasst werden.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist größtenteils sehr gut.

Kommunikation

Die Kommunikation ist definitiv ausbaufähig. Würde auch besser gehen, wenn GF Leitung zum Beispiel eine Assistenz hätte.

Interessante Aufgaben

Man hat jederzeit die Möglichkeit selbst an den Aufgaben zu wachsen und dadurch immer besser zu werden.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Bestes Team und beste Arbeitsatmosphäre

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das beste Team, das es jemals an einem Arbeitsplatz geben wird. Jeder Tag im Büro ist ein Tag mit Freund:innen. Mehr Spaß geht beim Arbeiten eigentlich gar nicht. Ganz viel Liebe geht raus an das tolle Team!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt und die Karrieremöglichkeiten waren die einzigen Punkte, die mich zum Gehen bewegt haben. Sonst wäre ich länger bei hokify geblieben.

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
- Gehälter tlw. erhöhen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team hokify
Team hokify

Hallo, danke für die Bewertung! Eines unserer Ziele 2024 ist es, mehr in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter:innen zu investieren. Immerhin wollen wir, dass wir gemeinsam wachsen können.

Liebe Grüße
das hokify-Team

hokify – 1, 2, 3...Job goodbye.

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungen werden impulsiv und emotionsgeladen gefällt. Interpretiert wird sehr viel, kommuniziert reichlich wenig. Verantwortung wird gern nach unten hin abgewälzt. Hinterfragt wird nicht. Recht haben die wenigen „einflussreichen Politiker“, die nach oben hin scheinbar fragwürdige Informationen weitergeben. Konsequenzen gibt es keine. Einsicht sowieso nicht. Wer nicht bei allem mitspielt, auch nur die leiseste Kritik übt oder Probleme anspricht, wird als unzufrieden und motivationslos abgestempelt und einfach ohne lösungsorientierte Gespräche gekündigt. Aber: Verbesserungen gründen niemals in Zufriedenheit, sondern verlangen immer Unzufriedenheit mit dem Status-quo. Ist das nicht eine etwas paradoxe Vorgehensweise für ein Scale-up, das eigentlich Wachstum, Weiterentwicklung und Wandel anstrebt?

Verbesserungsvorschläge

Fachlich kompetentere MA einstellen, von denen ein Junior auch wirklich etwas lernen kann. Erfahrungen und Wahrnehmungen von MA annehmen statt negieren oder totschweigen. Don’t hire people who are not the norm (e.g. HSPs, highly gifted, which often go hand in hand) and then blame them for not acting like the norm (e.g. don’t integrate (fast), don’t (small) talk...). Acceptance is key, misinterpretation and misconception are not. This is not about a lack of interest, being rude or having a bad character, this is a personality trait. If you can’t deal with that do us a favour and simply go for the norm. Thank you. Klare und wertschätzende Kommunikation in Bewerbungsgesprächen, Endgesprächen und auch sonst sollte das die Regel sein. Etwas mehr Toleranz, Ehrlichkeit und Respekt untereinander würden allen sehr guttun – jedenfalls aber zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Unternehmen vielleicht für Studenten oder sehr Junggebliebene interessant. Die österreichische Alkoholkultur wird hoch zelebriert. Extrem toxische Unternehmenskultur, die den perfekten Nährboden für narzisstisches, rücksichtsloses und manipulatives Verhalten bietet. Empathie-, Konflikt- und Reflexionsfähigkeit sind vergeblich zu suchen. Selbstüberschätzung reichlich vorhanden. Wer sich rhetorisch wie ein Politiker oder Sales-Mitarbeiter zu brüsken weiß, hat schon gewonnen. Egal ob zusätzlich fachlich und sozial kompetent oder eben auch nicht. Nach Feedback und Verbesserungsvorschlägen wird zwar gefragt, sind aber keinesfalls erwünscht. Viel Gerede und Getuschel über alles und jeden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen, nein danke, dafür fehlt die Zeit. Karriere, naja. Und Homeoffice schon gar nicht (oder allerhöchstens nach 3 Monaten). Nicht Mal freitags, auch wenn gar keiner da ist – der einem die Unternehmenskultur näherbringen könnte – außer vielleicht man selbst.

Gehalt/Benefits

Naja...es wird gerne auf Studenten gesetzt, unmögliche Einstufungen ausgesprochen oder unliebsam nach unten gedrückt. Angeblich gibt es aber Gehaltsranges.

Kollegenzusammenhalt

Vielleicht in manchen Abteilungen vorhanden, in anderen keine Spur davon. Wie so häufig in Unternehmen dieser Art herrscht große Unbeständigkeit und Ungewissheit. Da äußern sich bei so manchen MA Bedenken, dass einem im nächsten Moment jemand fachlich besseres übergesetzt werden könnte. Dynamiken wie Konkurrenzdenken entstehen. Andere versuchen sich mit viel Ellenbogentechnik und Unterdrückung von Kollegen in ihrer Position zu behaupten. Das bremst wiederum Wachstum, Ideengenerierung, Weiterentwicklung...kostet. Umso wichtiger wäre klare Kommunikation von oben und Kritik/Feedback in allen Bereichen als Chance zur Verbesserung zu begreifen, statt einfach abzutun oder gleich vollständig abzudrehen.

Vorgesetztenverhalten

Nicht in Ordnung, absolut nicht angemessen. Kommunikation von oben herab. Keine Wertschätzung oder Anerkennung. Gerede, Ausspielereien, Machtspielchen. Unmoderner Führungsstil. Niedermache von Erbrachtem. Kontrolle von und Kritik an jedem einzelnen Schritt. Starres Leistungsdenken. Aberkennung von Fähigkeiten. Null Fehlertoleranz und Vertrauen. Mikromanagement von Mitarbeitern, Top-Down-Delegation von (Mini-)Tasks. Wenig Freiraum, wenig Toleranz. Vorgefertigte Bilder, wie jemand zu sein und zu arbeiten hat. Worte und Taten passen hinten und vorne nicht zusammen. Einige Leads, die sich auf ihre Jobtitel gehörig etwas einbilden und das hinter dem Rücken ihrer Vorgesetzten – und zum Leid anderer Mitarbeiter – auch so leben.

Arbeitsbedingungen

Laptop und Maus werden gestellt. Grundsätzlich moderne Räumlichkeiten. Aber: Großraumbüro, teilweise hohe Lautstärke. Versprechen von Bewerbungsgesprächen werden nicht gehalten. Offenbar Hire- und Fire-Politik. Änderungen in Aufgaben und Teams ergeben sich plötzlich – damit muss der einfache Mitarbeiter halt leben. Was nicht passt, wird passend gemacht oder einfach nach draußen befördert. Achtung "Zwicklverträge", Mehrleistung wird erwartet. Generell: Verträge lieber zwei Mal lesen.

Kommunikation

Undurchsichtig, inkonsistent, von oben herab: Vorgesetzter wurde zu Beginn nicht klar kommuniziert. Später äußerte ein Kollege ganz nebenbei, dass dieser eigentlich Teamlead sei. Über meinen Lebenslauf/(vertragliche) Abmachungen, wie z.B. vereinbarte Tätigkeiten, wusste dieser aber nicht Bescheid. Geleistete Stunden waren auf einmal zu wenig. Eine zeitgleiche Zuteilung zu zwei Teams war normal. Während sich die einen wunderten was ich tat, schien keiner über meine Projekte/geleistete Arbeit informiert. Aufgaben wurden einfach zugeteilt, obwohl anfangs Freiheiten zugesichert wurden. In 1:1 Gesprächen wurde mir zudem nahegelegt, dass ein solcher Job aufgrund meiner Skills überhaupt nichts für mich sei. Herablassende Aussagen werden von oben offenbar nicht nur geduldet, sondern auch noch befeuert und mit dem Aufstieg auf der Karriereleiter belohnt. Sehr bedenklich, toxische MA kosten – nicht nur Geld und Produktivität, sondern auch MA. Ein positives Arbeitsklima sieht anders aus...

Gleichberechtigung

Fast nur männliche Kollegen in Führungspositionen. Rollendenken und stereotype Anschauungen weit verbreitet. Stigmatisierung, wenig Diversität.


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Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Team hokify
Team hokify

Hallo, danke für dein ausführliches Feedback! Wir wissen es, sehr zu schätzen, dass du dir Zeit genommen hast.

Transparente, offene Kommunikation ist uns besonders wichtig, deshalb finden wir es sehr schade, dass du unsere Kommunikationskultur negativ in Erinnerung behalten hast. Durch regelmäßige 1:1s mit Teamleads und Skip The Level-Meetings mit der Geschäftsführung wollen wir ermöglichen, dass jedes Thema angesprochen werden kann. Genauso fördern festgesetzte Career Development-Meetings Transparenz bezüglich Aufstiegsmöglichkeiten.

Die flachen Hierachien schaffen ein angenehmes Umfeld bei Meetings als auch in informelleren Settings. Respektvoller Umgang ist uns ein großes Anliegen, da unsere Werte auch den Punkt beinhalten, dass wir gerne mit Freund:innen arbeiten. Aus diesem Grund sollten neue Mitarbeiter:innen zu den jetzigen Mitarbeiter:innen zumindest teilweise dazu passen, damit die freundschaftliche Arbeitsatmosphäre, die in anderen Bewertungen gelobt wurde, beibehalten werden kann. Trotzdem wünschen wir uns Diversität und erhoffen uns Bewerbungen von den unterschiedlichsten Persönlichkeiten.

Vertrauen wird bei uns großgeschrieben, deswegen haben wir auch Vertrauensarbeitszeit und kein Kontrollsystem bezüglich der Arbeitszeiten. Homeoffice ist nach 3 Monaten möglich, aber nach vorheriger Absprache kann dies auch schon früher möglich sein – je nach persönlichem Umstand. Außerdem werden ab 2024 auch interne Weiterbildungen gefördert!

Kritik und Feedback nehmen wir uns immer zu Herzen, denn genauso wie du gesagt hast: Nur durch Feedback kann man sich verbessern. Wir danken dir erneut für deine Zeit und hoffen, dass du auch positive Erinnerungen an uns hast!

Liebe Grüße
das hokify-Team

Wir setzen auf Transparenz

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